Mit ‘W111’ getaggte Artikel

Werksmützen

Von Jörg Maschke | 3. Mai, 2010

W111geschlossen715x230Das Mercedes-Benz Classic Center bietet ab Werk für klassische Cabriolets der Baureihen 107, 111, 113 und 121 wieder Verdeckbezüge in Originalqualität an!

Die Verdecke, welche bereits bei der Erstauslieferung der Fahrzeuge serienmäßig verwendet wurden, sind extrem witterungsbeständig, lichtecht und haben eine sehr hohe Lebensdauer. Auch im Hinblick auf Elastizität, Passform und Wärmedämmung ist die Qualität dieser Verdecke bisher unerreicht. Die Außenseite der Verdecke besteht aus Polyacrylnitril, besser bekannt unter dem Namen Dralon. Die wasserfeste Zwischenlage besteht aus Synthesekautschuk, die Innenhaut hat das charakteristische Waffelmuster der Originalzeit. Folgende Verdecke sind lieferbar:

  • Baureihe R 107 Teilenummer A 107 770 00 82 / 5010 (blau) / 8023 (braun) / 9001 (schwarz)
  • Baureihe W 111 Teilenummer A 111 770 50 82 / 5075 (außen blau/innen grau) / 5081 (blau/creme) / 5087 (blau/bambus) / 8075 (braun/braun) / 8081 (braun/creme) / 8087 (braun/bambus) / 9075 (schwarz/grau) / 9081 (schwarz/creme) / 9087 (schwarz/bambus)
  • Baureihe W 113 Teilenummer A 113 770 02 82 und 113 770 03 82 je nach Fahrgestellnummer jeweils in 5010 (blau) / 8023 (braun) / 9001 (schwarz)
  • Baureihe W 121 Teilenummer A 121 770 00 82 / 9001 (schwarz)

Der Lieferumfang umfasst ausschließlich das Verdeck – Verdeckgestänge oder Kleinteile sind nicht enthalten. Diese Verdecke sind nicht nur im Mercedes-Benz Classic Center erhältlich, sondern auch über jeden Mercedes-Benz Vertriebspartner der Daimler AG.

W111 Coupé in Kiel gestohlen

Von Jörg Enger | 27. April, 2010

280 SE Coupé 3,5 gestohlen in Kiel

280 SE Coupé 3,5 gestohlen in Kiel

Am letzten Dienstag stellte der Halter eines W111 Coupés fest, dass sein Wagen aus einer Tiefgarage in der Kieler Vorstadt entwendet wurde. Die Polizei bittet Zeugen um Mithilfe.
Den 42-jährigen Halter des Mercedes-Benz traf am 20. April nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub fast der Schlag: Sein Fahrzeug befand sich nicht mehr am angestammten Platz in einer Tiefgarage am Walkerdamm.
Bei dem gestohlenen Wagen handelt es sich um einen 280 SE “Flachkühler” in silber mit dem Kennzeichen KI-AS 42H. Der Oldie mit 3,5 Liter V8 Maschine hat eine schwarze Leder-Innenausstattung, elektrische Fensterheber und auch ein elektrisches Schiebedach. Erstmalig zugelassen wurde der Wagen am 03.06.1971. 280 SE Coupé 3,5 Diebstahl Kiel 2

Die Kriminalpolizei Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise. Wer den auffälligen Wagen im Zeitraum ab dem 29. März 2010 gesehen hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit der Polizei Kiel in Verbindung zu setzen.

Rallyefahrerin Ewy von Korff-Rosqvist 80 Jahre jung

Von Andreas F. Schulze | 25. März, 2010

Rosqvist-JX-190Ewy Rosqvist, die Rennbaronesse ist 80: Diesen Artikel hatten wir für Mai des Jahres geplant und nun ist uns die „Auto-Bild Klassik“ zuvor gekommen. In der Ausgabe 2/2010 auf den Seiten 60 und 61 finden Sie einen wunderschönen Bericht (Respekt und Chapeau!) über das Leben von Ewy von Korff-Rosqvist. Den können und wollen wir nicht toppen, aber wir haben noch einige tolle Fotos aus der Rallyezeit dieser begnadeten Fahrerin, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

 

Argentinien 1962-Rosqvist-Wirth

 Monte Carlo 1963-01B

Polen Rallye 1963 Rosqvist-01

Monte Carlo 1963-Rosqvist-01

Spa-Sofia-L 1964 Rosqvist-Schick-01

Argentinien 1963 Rosqvist-Wirth-04

Argentinen 1962 Rosqvist-Wirth-02

W111-Rosqvist-Schweden

Argentinien 1964 Rosqvist-Falk-01

Rosqvist-Wirth-02

 

SL-Roadster R 129 endlich volljährig

Von Andreas F. Schulze | 3. März, 2010

Auf dem Automobilsalon in Genf präsentiert Mercedes-Benz 1989 einen SL, der in jeder Hinsicht ein neues Auto ist. Zunächst gibt es die Typen 300 SL, 300 SL-24 und 500 SL. Ihre Produktion erfolgt nicht, wie bei den R 129 1989-03Vorgängern, in Sindelfingen, sondern aus Kapazitätsgründen in Bremen auf dem Gelände des ehemaligen Borgward-Werkes, dort wo bis 1961 das wunderschöne ISABELLA-Coupé entstand. Wie die Vorgänger in der SL-Dynastie entstand auch hier wieder vom Start weg ein moderner Klassiker. In den fünfziger Jahren von den Typen 190 SL (W121 II) auf Pontonbasis (W120 I) und 300SL (W198: Flügeltürer und Roadster) ausgehend über die sog. Pagode W113 auf Heckflossenbasis (W111/112) und den R 107 auf Basis der /8-Modelle (W114/115) entstand die vierte SL-Generation, die Baureihe R 129, die von 1989 bis 2001 gebaut wird. Mit ihrem auf Bruno Sacco zurückgehenden Design und ihren vielen Innovationen setzt sie Maßstäbe. Die ersten R 129 werden mit dem Genfer Salon 2010 nunmehr 21Jahre alt und man würde sie nach alter Gesetzeslage als volljährig bezeichnen. Der momentan an vielen Stammtischen einsetzende Run auf gute R 129 hat längst begonnen. (weiterlesen…)

Mit Ewy Rosqvist durch die Hölle

Von Andreas F. Schulze | 29. November, 2009

Die historische Buchbesprechung, das besondere Geschenk – Artikel von Andreas F. Schulze www.MBIG.de

ER-01Noch kein passendes Weihnachtsgeschenk für den Heckflossen-Fahrer? Wie wäre es mit Ewy Rosqvists Schilderungen des großen Straßenpreises von Argentinien 1962? In ihrem Buch „Fahrt durch die Hölle“ schildert sie höchst eindrucksvoll ihre Erlebnisse während dieses aus heutiger Sicht irrwitzigen Straßenrennens über mehr als 5.000 km, dessen „Straßen zum Teil Maultierpfaden ähnelten“, und warum sie trotz des Todes eines Mannschaftsmitgliedes damals mit ihrer Beifahrerin Ursula Wirth weiterfuhr. Wer dazu noch den Werksfilm von Rainer Günzler „Jagd auf heißen Straßen“ kennt, der von diesem Rennen 1964 handelt (Gewinner Böhringer / Kaiser mit der berühmten 617 und Rosqvist / Falck auf dem dritten Platz), der kann sich perfekt in die Gedankenwelt des Damenteams hineinversetzen. Also durchaus auch für das weibliche Geschlecht sehr lesenswert. Leider ist das Buch aus dem Copress Verlag, München von 1963 nur noch antiquarisch erhältlich. Um die 20.- € sollten Sie dafür einplanen, wenn Sie wissen wollen, wie und an welcher Stelle Ewy und Ursula das Rennen beendet haben und warum Ewy’s Mutter am Telefon geweint hat.

Dossier: Mercedes-Benz Heckflosse W111

Von Jörg Enger | 1. September, 2009

Flossen Hoch!

fin-webIm August 1959 wird ein grundlegend überarbeitetes Pkw-Programm bei Mercedes-Benz vorgestellt. Unter dem Motto „Die neuen Sechszylinder – Eine Klasse für sich“ erscheinen als Nachfolger der bisherigen Sechszylindertypen die drei vollkommen neu konstruierten Modelle 220 b, 220 Sb und 220 SEb der Baureihe W 111. Allen drei Limousinen gemeinsam ist eine sehr geräumige, elegant gezeichnete Karosserie, deren hervorstechendstes Merkmal die Heckflossen darstellen – Konzession an den vor allem von amerikanischen Einflüssen beherrschten Zeitgeschmack. Allerdings muss gesagt werden, dass genau im Jahre 1959 die Amerikanischen Hersteller das Ender der Heckflossen einläuteten.
Dieses charakteristische Design-Element prägt dennoch später den Namen für die ganze Modellgeneration; die genannten Typen werden heute allgemein als „Heckflossen-Modelle“ bezeichnet. Abgesehen von Ausstattungsdetails unterscheiden sich die neuen Typen nur in der Motorisierung voneinander. Vom Typ 220 SEb gibt es von Februar 1961 an ein Coupé, und im September desselben Jahres folgt ein Cabriolet, die aber beide nicht das neue Stylingmerkmal aufweisen: Die Heckflosse!
Bereits seit 1988 befasst sich der Verein der Heckflossenfreunde mit diesem Modell.
Maßstäbe setzt die neue Modellreihe in punkto passiver Sicherheit; erstmals wird in einem Serienwagen das Barényi-Patent der gestaltfesten (weiterlesen…)

Flossen hoch!

Von Jörg Enger | 11. August, 2009

heckflosseAm 11. August 1959 stellt die Daimler-Benz AG der Presse die neuen Sechszylindertypen Mercedes-Benz 220, 220 S und 220 SE im damals schon abklingenden Heckflossen-Design vor. Es sind die ersten serienmäßig gebauten Personenwagen mit Sicherheitskarosserie: Während die Passagierzelle durch ein Höchstmaß an Stabilität gekennzeichnet ist (gestaltfeste Fahrgastzelle), befinden sich an Front und Heck Knautschzonen. Diese mindern bei einem Unfall erheblich die Wucht des Aufpralls auf die Passagiere und somit auch die Unfallfolgen. Dieses Konzept des Daimler-Benz Ingenieurs Béla Barényi setzt sich branchenweit durch und entwickelt sich zu einem Standard der Sicherheitstechnik. Auch trägt die Sicherheitskarosserie zum Partnerschutz bei, ein erklärtes Entwicklungsziel bei Mercedes-Benz: Sie nimmt auch für einen Unfallgegner, der nicht so gut geschützt ist, einen Teil der Aufprallenergie auf.
Barényi bringt in der Baureihe W 111 weitere epochale Entwicklungen der Sicherheitstechnikauf den Weg. In ihr debütieren beispielsweise ein Sicherheitslenkrad mit großflächiger Prallplatte oder eine Lenksäule mit plastisch verformbarem Element zwischen Pralltopf und der eigentlichen Lenksäule. Diese dämpfenden Teile schützen bei einem Unfall den Fahrer. Denn bei früheren Fahrzeugen mit starrer Lenksäule und nicht gepolstertem Lenkrad, so weiß Barényi, hat es immer wieder schwere Verletzungen durch den sogenannten „Lanzeneffekt“ gegeben. Dieser tritt auf, wenn sich bei einem Frontalaufprall die Lenksäule dem Fahrer entgegen schiebt. Eine weitere Neuheit in der Baureihe W 111 ist die Gestaltung des Innenraums mit einem gepolsterten Armaturenbrett mit elastischen, zum Teil versenkt angeordneten Bedienungselementen.
Seine erste Serienanwendung findet in der Baureihe W 111 zudem das Keilzapfen-Türschloss.
Es hat zwei Sicherheitsrasten und verhindert bei einem Unfall wirksam ein Aufspringen und Verklemmen der Tür. Das bewirkt zweierlei: Zum einen behält die Fahrgastzelle ihre vollständige Stabilität und schützt so den Überlebensraum für Fahrer und Passagiere. Zum anderen wird verhindert, dass sie aus dem Fahrzeug geschleudert werden – über Jahrzehnte eine Ursache für schwere Folgeverletzungen. Zwar bietet Mercedes-Benz bereits ab 1958 den Sicherheitsgurt an. Doch eine Gurtpflicht gibt es in der Bundesrepublik Deutschland erst vom Jahre 1976 an – damals übrigens ein sehr umstrittenes Thema.

Vom “Guten Ton” zum Sound in SLK, Pagode und W111

Von Jörg Enger | 17. April, 2009

pagode_fussraum_grossHifi in der Pagode? Das geht? Ja! Die Firma HUB-car.com ist seit geraumer Zeit spezialisiert auf Sondsysteme für offene Autos. Ihre Anlagen für SLK (sowohl 170 alsauch 171) und Smart siegen in vielen Vergleichstest. Jetzt haben sich die Klangspezialisten um Christian Haag auch Gedanken um die Oldtimerfahrzeuge W113 und W111 gemacht und sind zu verblüffenden Ergebnissen gekommen. Die möglichen Einbauvarianten gehen von rund 650,- Euro bis deutlich über 3.000,- Euro. Das ist selbstverständlich nichts für Puristen, die ihren Oldtimer im originalen Zustand bewegen wollen, aber für jene, die mehr Wert auf den Sound als den “guten Ton” legen, eine professionelle Lösung.

Dunlop-Bremsprobleme beseitigen

Von Jörg Maschke | 14. April, 2009

Nachtrag vom 26.04.2009 von Peter Legler -Brand Communications Mercedes-Benz Classic Center- zu diesem Thema: Die beschriebenen Radzylinder sind von Mercedes-Benz weder freigegeben noch getestet. Erste Informationen deuten darauf hin, daß die Teile nach gewisser Zeit zum “fressen” neigen,
Wir raten dringend von der Benutzung nicht freigegebener Sicherheitsteile ab.

Vielen Dank Herr Legler für diesen Hinweis und wir warten auf weitere Informationen in diesem spannenden Thema. Im weiteren der unbearbeitete Artikel vom 14.April 2009:

Die in einigen Fahrzeugen verbauten Dunlop-Bremsen weisen neben ihrer, im Vergleich zu den Trommel-Vorgängern, besseren Bremsleistung leider auch einen negativen Punkt auf: Sie rosten an einigen Bauteilen sehr gerne! Ob man das Auto nun gerade nutzt oder in der Garage abgestellt hat, eigentlich egal = dieser ROST kommt! rost

Die Frima Classic Tuning Co. aus den Niederlanden hat sich mit Ihrem USA-Partner entschieden sich diesem Problem zu stellen und eine Lösung zu entwickeln. Mit dem Import des ROST-FREIEN = INOX Stainless Steel Bremszylinders nach Europa wurde im Oktober 2008 der Anfang gemacht.
rost-wo Die
INOX-Bremzylinder sind 100%ig identisch in der Form mit den Dunlop-Originalen, so der Hersteller, d.h. sie können einfach Ihre Dunlop-Zylinder ausbauen und sofort gegen die INOX-Scheibenbremszylinder austauschen. Für den Wechsel bei einer bauähnlichen Bremse (Erfahrungswerte bauen auf Jaguar, Daimler, Flaminia, Flavia, Fulvia, Ferrari und Alfa auf) solllte man min. 45 Minuten bis max. 60 Minuten für jede Bremse einplanen.

Die INOX-Rostfrei-Stahlbremszylinder gibt es in den folgenden Zoll-Abmessungen: 1-1/2″, 1-5/8″, 1-3/4″, 1-7/8″, 2-1/8″, 2-1/4″ und in Sondergrößen auf Anfrage. Weitere Sonderabmessungen für spezielle Fahrzeugtypen werden ebenfalls angeboten: zum Beispiel für den 300SL Roadster.

Die Vorteile der INOX-Scheibenbremszylinder im Vergleich zum Dunlop-Guss-Eisen:

a)        niemals Korrosion

b)        keine dis-Formierung der Kautschuck-Rubber “Kappen”

c)        besserer Kautschuk (ebefalls im Angebot !!!)

d)        niemals TÜV Beanstandungen

e)        bessere Bremseigenschaften

f)         keine Probleme für DOT3, DOT4 oder Silicon-Bremsflüssigkeit

g)        nicht mehr ständig alle 9-12 Monate Bremsflüssikeitwechsel

h)        SICHERHEIT: die Bremssicherheit ist einwandfrei und garantiert > viel, viel besser im Vergleich zur alten Dunlop-Bremse

i)         keine Korrosion an ihren Entlüftungs-Kanälen, sowie an der kleinen Kugel, denn diese sind AUCH = Rostfrei-Stahl = INOX

Heckflosse im Rallye-Einsatz

Von Jörg Enger | 10. April, 2009

Eugen Böhringer im 220 SE

Eugen Böhringer im 220 SE

Für viele ist die Königsklasse, die Formel 1, die einzig wahre Renngeschichte. Das demonstrierte Daimler auch wieder auf der Techno Classica mit dem Jubiläum “75 Jahre Silberpfeile”. Alles zu recht, aber als sich Mercedes-Benz nach der Saison 1955 und der bekannten Unfallkatastrophe aus dem Rennsport zurückzog, war das nicht das Ende der sportlichen Aktivitäten. Das Zauberwort heißt “Rallye” und auch hier wurden viele Siege errungen, Rennen gefahren und technische Innovationen ausprobiert und eingeführt.

Nur ein Kapitel dieses Rallye-Sports ist das der Heckflossen W111 und W112. In den Jahren 1960 bis 1965 nahmen bekannte und weniger bekannte Fahrer und auch Werksfaher mit den 220 SE und 300 SE an verschiedenen Veranstaltungen teil. Die neue Internetseite Rennflosse.de bietet hier mehr als nur einen Überblick. Detailiert und mit großer Akrebie recherchierte der Macher Jörg Wittenberg und er arbeitet weiter an einer geschichtsgetreuen Aufarbeitung dieses Segemnts. Natürlich ist er dabei für jede Unterstützung in fachlicher Hinsicht dankbar.

Wer jedoch mehr an den Silberpfeilen interessiert ist, kann die erfolgreiche Historie als Besucher des Europa-Parks in Rust seit dem Wochenende noch bis zum November 2009 in der Mercedes-Benz Hall erleben. Den Mittelpunkt der Ausstellung „75 Jahre Silberpfeil: Die Farbe des Erfolgs“ bilden fünf Fahrzeugexponate aus den unterschiedlichen Epochen des Motorsports.

W108 – W111 & W113-Sonderaktion des Mercedes-Benz Classic Centers

Von Redaktion | 1. April, 2009

Für die Baureihe W 108 – W/C 111 hat Mercedes-Benz bei folgenden Teilen die Preise gesenkt:

• REGLER (A 000 070 39 62) für 148,00 €
• TÜRKONTAKT (A 000 821 17 52) für 27,00 €
• SCHRAUBENRAD (A 110 260 01 19) für 45,00 €
• QUERLENKER (A 111 330 29 07) für 710,00 €
• QUERLENKER (A 111 330 30 07) für 710,00 €

Für die Baureihe W 113 hat Mercedes-Benz bei folgenden Teilen die Preise gesenkt:
• SCHALTER (A 002 545 29 24) für 325,00 €
• SCHALTER (A 001 545 55 24) für 345,00 €
• QUERLENKER (A 111 330 29 07) für 710,00 €
• QUERLENKER (A 111 330 30 07) für 710,00 €

Bitte wenden Sie sich mit Ihrer Bestellung und Ihren Fahrzeugdaten an Ihren nächstgelegenen Mercedes-Benz Partner.
- alle Angaben ohne Gewähr -

News bald für alle Mercedes-Benz Clubs

Von Jörg Enger | 15. Mai, 2008

Jeder versucht natürlich sich zu verbessern. Es wäre ja auch schade, wenn man immer nur auf einem Status stehen bleiben würde. Eines der besten “Podukte” im Oldtimerbereich der deuschsprachigen Internetseiten ist der “Aktuelles” Bereich des MVC. Das hat auch das Mutterhaus bemerkt und die Macher des MVC Angebotes angesprochen, ob man hier nicht einen Synergieeffekt erzielen könnte. Da wir für Kooperationen immer gerne bereit sind, startet das Projekt Mercedes-Benz Oldtimer Newsticker voraussichtlich im Juli 2008. Für die Leser und Freunde des MVC ändert sich zunächst nichts – es sei denn, sie richten es selbst ein. Mit der neuen Technik kann man nämlich nur bestimmte Themengebiete erscheinen lassen oder von der Anzeige ausschließen. Von da an haben alle MB-Clubs, zunächst deutschlandweit und später in einer englischen Version weltweit, die Möglichkeit, diesen Blog auf Ihrer Seite mit einzubinden. Zwar bestand diese Option bereits seit geraumer Zeit (W111.net, vdh und andere haben es ja bereits seit einigen Jahren praktiziert), aber die technischen Möglichkeiten sind heute viel ausgereifter. Mit dem neuen System ist es für alle Darreichnungsformen möglich, den Newsticker problemlos mit einzubinden. Die Themen werden nach wie vor von den MVC Machern aufgestöbert und aufbereitet. Hilfe und Hinweise sind also weiterhin sehr gern genommen. Eine Abhängigkeit vom Konzern ist dabei ausdrücklich ausgeschlossen. Damit startet, nach der Ersatzteildatenbank, das zweite clubbasierte Projekt. Der Newsletter ist Bestandteil eines unabhängigen Fan-Projektes, das MB Classic unterstützt. Der Newsletter ist somit kein offizielles Angebot von Mercedes-Benz Classic – sondern weiterhin des MVC. Weitere Informationen hierzu gibt es in Kürze.

Nur für unerschrockene Mercedes-Fans

Von Jörg Enger | 19. März, 2002

pink_misDie Werbebranche machte es vor, alte Fahrzeuge verkaufen wunderbar neueste Produkte, geben sie doch ein Gefühl für bekannte Formen. Auch in den allabendlichen Fernsehserien finden sich immer öfter Mercedesklassiker (RTL – Sinan Toprak – Der Unbestechliche – W 111 Coupé). Gerade das 111er Cabrio und Coupé scheint sich auch in den Herzen der Musikvideofilmer immer mehr nach vorne zu schieben. Durfte der Wagen vor einigen Jahren noch bei Madonnas “Music”-Clip original bleiben, so muss er sich im aktuellen Video des Popstars P!NK einige Verschönerungen gefallen lassen: Rosa Stoffteddy am Kühlerstern, Bundesadler am Kühlergrill, Neonaplikationen… Schauen Sie sich doch einfach die ganze Sache mal an!xt9d2_pink-get-the-party-started_music

Coupé gestohlen

Von Jörg Enger | 1. Juni, 2000

Am Montag den 29. Mai wurde ein 280 SE Coupé (W111) vom Parkplatz Nord der Ford-Werke AG in Köln gestohlen. Das Kennzeichen des weißen Wagens mit schwarzer Lederausstattung ist K – WV 111 H. Wer näheres über den Verbleib des Fahrzeugs weiß, wendet sich bitte an: Joachim Mühlhause Tel 0221 / 90 14 538 (tags) oder 0221 / 64 19 20 (abends)