Mercedes-Benz Oldtimer-Newsticker

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Sammlerbörse im Unimog-Museum

Von Jörg Enger am 14. März 2010
Unimog Sammlerbörse

Unimog Sammlerbörse

Sammlerherzen werden am Samstag, 20. März, von 10 bis 15 Uhr im Unimog-Museum Gaggenau höher schlagen. Grund ist die dritte Börse für „alles mit dem Stern“ inmitten historischer Unimog. Dabei werden wieder Modelle in allen Maßstäben und in extrem unterschiedlichen Preisklassen – und auch nicht nur Unimog sondern ebenso Personenwagen und Lastwagen – angeboten, getauscht und gekauft. Sammler werden aber auch wieder viel Papier vorfinden, auf dem Mercedes-Sterne zu finden sind. Seien es nun Prospekte, Kundenmagazine, technische Schriften oder Bücher. Aber auch Tassen, Bierkrüge, Taschenmesser, Kugelschreiber und andere Accessoires mit Stern werden Sammlerherzen höher schlagen lassen.
Zu dieser Börse werden sowohl ein limitiertes Unimog-Modell im Maßstab 1:87 als auch ein limitiertes Unimog-Pin-Set erstmals angeboten. Gezeigt werden von Christoph Lindemann Dioramen mit Unimog, und nicht nur junge Unimog-Liebhaber können sich auf Unimog-Unikate aus Lego TECHNIC – präsentiert von Ralf Hillert aus Freiburg – freuen. Ebenfalls von 10 bis 15 Uhr werden von Michael Blender und seinem Team ferngesteuerte Unimog vorgeführt. Für die Bewirtung sorgt in bewährter Form das Bistro Unimog-Museum.
Partner dieser dritten Sammlerbörse im Unimog-Museum sind in diesem Jahr der Unimog-Club Gaggenau und der Mercedes-Benz Modellautoclub.
Der Eintritt für die Sammlerbörse ist im Eintrittspreis vom Unimog-Museum enthalten. Vereinsmitglieder des Unimog-Museum e.V. haben natürlich freien Eintritt.

Unimog Geschichten

Von Jörg Enger am 4. Dezember 2009

Geschichten rund um den Unimog Band 3

Als der Gaggenauer Michael Wessel 1992 seinen ersten Band der „Geschichten rund um den Unimog“ veröffentlichte, war es das vierte bis dahin erschienene Unimog-Buch. Nach der positiven Resonanz auch auf seinen zweiten Band erschien jetzt Band 3, dessen Schwerpunkt wieder in den ersten zehn Pionierjahren des Unimog – also von 1945 bis 1955 – liegt.

Heute gibt es mehr als 30 Unimog-Bücher. Das Besondere am Buch von Michael Wessel ist wieder, dass nicht die technischen Details und Sonderausführungen des Unimog im Vordergrund stehen, sondern die Menschen, die deren Entwicklung maßgeblich beeinflussten. Dadurch ermöglicht es eine gedankliche Zeitreise durch die ersten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg und ist auch für Leser, die bisher keinen Bezug zum Unimog haben, sicherlich von großem Interesse. So wird beispielsweise sehr anschaulich und auch teilweise amüsant beschrieben, welche Schwierigkeiten die Unternehmer bei der Beantragung von Rohstoffen bei der Alliierten Militärbehörde hatten oder wie schwierig es war, das nötige Kapital zu beschaffen.

Aber auch Leser, die bisher glaubten, die Entstehungsgeschichte des Unimog zu kennen, werden viel Neues erfahren. Unter anderem, dass der Unimog bereits gegen Ende des Zweiten Weltkriegs von Chefkonstrukteur Heinrich Rößler als Flugplatzschlepper für Feldflughäfen entwickelt wurde. Seine genialen Konstruktionsprinzipien setzte er dann stattdessen für das neue „Landgerät“ um.

Für den Leser aus der Region dürften die Beiträge über den Aufbau der Unimog-Schulung neben dem Schloss Rotenfels und die Einsatzversuche auf dem Amalienberg oder dem Winkler Hof von besonderem Interesse sein. Ausführlich wird im Anhang auch das Unimog-Museum vorgestellt.

Michael Wessel, der 15 Jahre Vorsitzender des Unimog-Club Gaggenau war und dadurch die Unimog-Szene bestens kennt, ist es wieder gelungen, eine bunte Mischung unterschiedlichster Beiträge, mal umfangreich und mit sehr viel Tiefgang, mal kurz und heiter, nach vielen Interviews zusammen zu stellen. Ergänzt wird dies alles durch 170 meist bisher unveröffentlichte Abbildungen.

Geschichten rund um den Unimog – Band 3

Michael Wessel (Hrsg.)
156 Seiten
170 Abbildungen
Hardcover
Format 21,5 x 20,5 cm

Preis: 19,90 Euro

Das Buch gibt es über den Buchhandel oder jetzt gleich online bestellen.

Der Unimog im Film

Von Jörg Enger am 25. Juli 2009

unimog_im_werbefilmSicher, die Fans des Unimog kennen seine Vorzüge, aber anfangs musste das alles erst bekannt gemacht werden. Und so entstanden zahlreiche Werbefilme, die den Unimog in allen “Lebenslagen” zeigen. Jetzt hat der Historische Filmservice einige dieser Werbefilme zusammengestellt und auf einer DVD vereinigt.
Die Unimog Typen 412 und 406 stellen ihre Leistungsfähigkeit erst bei schwerem Einsatz unter Beweis. Im unwegsamen Gelände des Hochwaldes werden Bäume gerückt, bzw. Langholz zum Abtransport von den Sammelstellen geladen. Schon in den 60er Jahren gab es für diese schwere Winterarbeit zahlreiche technische Hilfsmittel wie die Doppeltrommel – Seilwinden oder die Einmann – Rückezange. Für den Stammtransport, z.B. über Abhänge, konnte man den Unimog auch mit einer Seilkrananlage versehen.
Wo mit dem normalen Unimog kein Weiterkommen war, wurde der Mensch erfinderisch. So entstand der Uni-Knicklenker für den Einsatz in schwierigstem Gelände. Auch der MB trac 6570 mit 65 PS schafft sich durchs Unterholz. Arbeitsalltag im Hochwald.
Der zweite Werbefilm zeigt den Unimog 80 als Zweiwegefahrzeug im Einsatz. Auf Werksbahnanlagen als Sonderfahrzeug konnte er mit seinen erstaunlichen Fähigkeiten manche Lokomotive ersetzen, aber auch jederzeit die Gleise wieder verlassen.
Die 24 Minuten DVD mit den Filmen von 1968 kann zum Preis von €25,00 beim Historischen Filmservice bestellt werden.

50000. Mitfahrt im Unimog-Museum

Von Jörg Enger am 16. Juli 2009
Johannes Fütterer (ehrenamtlicher Fahrer) und Christina Palma Diaz (Geschäftsführerin) gratulieren Thomas Schwarz und seinen Kollegen zur 50.000. Mitfahrt im Außenparcours.

Johannes Fütterer (ehrenamtlicher Fahrer) und Christina Palma Diaz (Geschäftsführerin) gratulieren Thomas Schwarz und seinen Kollegen zur 50.000. Mitfahrt im Außenparcours.

Am Dienstag, den 14. Juli 2009 war es soweit: Das Unimog-Museum in Gaggenau konnte bereits rund drei Jahre nach Eröffnung seinen 50.000. Mitfahrer den Unimog im Außenparcours (er-)fahren lassen. Thomas Schwarz aus Memmingen/ Buxach war der Glückliche, welcher im Museum an einer Schulung der Firma Roth-Technik Austria GmbH aus Gaggenau teilnahm und anschließend mit seinen „Liebherr“ – Kollegen aus Kirchdorf a. d. Iller das Museum und den Außenparcours erkundete.
Als Geschenk für diesen besonderen Anlass bekam er von Christina Palma Diaz (Geschäftsführerin Unimog-Museum) einen Gutschein für ein Exklusiv-Fahrertraining überreicht, damit er schon bald einmal selbst Unimog fahren kann. Passend zum aktuellen Schwerpunktthema des Museums hat der 29-jährige einen engen Bezug zur Landwirtschaft, da seine Familie einen landwirtschaftlichen Betrieb in Buxach führt.
Die Mitfahrten im Außenparcours erfreuen sich seit Eröffnung des Museums einer großen Beliebtheit. Parallel zu den Öffnungszeiten des Museums (Di-So, 10-17 Uhr) ermöglichen rund 40 ehrenamtliche Unimog-Experten dieses einzigartige Fahrerlebnis. Manche Fahrer kommen für diesen Einsatz sogar bis aus Göppingen oder Heidelberg, um das privat geführte Museum hierbei zu unterstützen. Neue Fahrer sind jederzeit herzlich willkommen und werden von Siegfried Burow, welcher den Parcours geplant hat, professionell eingefahren.
Seit diesem Frühjahr kann man am Unimog-Museum auch „nur“ eine Mitfahrt buchen. Möglich wurde dies durch einen separaten Zugang zum Außenparcours an der Terrasse vom Bistro Unimog-Museum. Dieser wurde mit vielen ehrenamtlichen Stunden gebaut und einer Schiebetür-Spende der örtlichen Firma Hörig unterstützt.

Die Grundgedanken zum UniMoG

Von Jörg Enger am 25. März 2009

unimog3Über den UNIMOG wurden bereits unzählige Bücher veröffentlicht und jetzt denken Sie, es gibt nichts Neues mehr zu berichten? Weit gefehlt! Albert Friedrich gilt als der Vater des Gedanken „Unimog“. In den Archiven der Firma Daimler schlummerte lange unentdeckt sein Gedächnisprotokoll über die Anfänge dieses Universalmotorgeräts. Lars Döhmann von f-kubik stellte Mog-Info den Inhalt des interessanten Dokuments zur Verfügung.

Mog-Info ist übrigens erst seit kurzem online und ist eine der neuen Unterrubikseiten von Oldtimer-Info.de.

Die Besten für’s Gelände

Von Jörg Enger am 15. Februar 2009

Die Leser der Fachzeitschrift „Off Road“ haben die ihrer Meinung nach besten Geländewagen des Jahres gewählt. Während der BMW X6 zum besten Crossover gekürt wurde, siegte der Unimog zum fünften Mal in der Kategorie „Sonderfahrzeuge“. Der Audi Q5 holte sich den ersten Platz bei den SUVs. In der Kategorie „Klassiker“ lag die Mercedes-Benz G-Klasse vorn, die in diesem Jahr 30 Jahre alt wird. Die Pick-up-Wertung entschied ebenfalls ein Urgestein für sich: Der Land Rover Defender. Die britische Marke erhielt außerdem den Umwelt-Sonderpreis der Redaktion für den Freelander mit Start-Stopp-Automatik. Unter den Luxus-Geländewagen machte der Toyota Land Cruiser V8 das Rennen.

Unimog-Sammlerbörse im Unimog-Museum

Von Redaktion am 14. Februar 2009

foto-sammlerborse-2006

„Alles rund um den Unimog“ wird am 28. März von 10 bis 15 Uhr im Unimog-Museum in Gaggenau bei einer Sammlerbörse angeboten. Dies werden wieder Unimog- und MBtrac-Modelle in allen Maßstäben und in extrem unterschiedlichen Preisklassen sein. Sammler werden aber auch wieder viel Papier vorfinden, auf dem Unimog oder MBtrac zu lesen ist. Seien es nun Prospekte, Kundenmagazine, technische Schriften oder Bücher. Aber auch Tassen, Bierkrüge, Taschenmesser, Kugelschreiber und andere Accessoires mit diesen beiden Zauberwörtern werden Sammlerherzen höher schlagen lassen. Bei den Pins wurde die Palette auf alle Mercedes-Pins ausgedehnt. Auf dem Programm steht auch die Präsentation und Vorführung von Unimog-Unikaten aus Lego-Technik.

Wer seine Sammlerfreunde mit einem Angebot beglücken will, der sollte sich bis 18. März unter Tel. 07225 981310 anmelden oder ein Mail an info@unimog-museum.de schicken. Bei der Anmeldung per Mail bitte mit angeben, was angeboten wird. In der Tischgebühr von 10 Euro ist der Eintritt für zwei Personen mit enthalten. Weitere Informationen zum Unimog-Museum und zur Anfahrt unter www.unimog-museum.com

Fiat Topolino trifft Mercedes-Benz Unimog

Von Redaktion am 27. Oktober 2008

Topolino und Unimog

Einst begegneten sie sich auf den Straßen, jetzt im Unimog-Museum: Der Topolino von Rolf Keil aus Sulzbach neben einem Unimog.

In einer Sonderausstellung „Topolino“ werden seit dem 26. Oktober von Mitgliedern des Topolino-Club Deutschland sieben verschiedene Modelle des Topolino im Unimog-Museum in Gaggenau präsentiert – vom attraktiven Roadster bis zum Gardiniera mit seiner Holzkarosse. Damit werden die wichtigsten Modelle der Topolino-Produktion gezeigt.

Hunderte von Arbeitsstunden der Topolino-Enthusiasten stecken in jedem der Ausstellungsstücke. Nicht nur Automobilfans werden bei dieser Ausstellung auf ihre Kosten kommen, auch geschichtlich interessierte Menschen sind herzlich eingeladen.

Der Topolino (auch liebevoll das Mäuschen genannt) gehörte in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts zu der Spezies von Kleinwagen, die das Motorrad als Transportmittel weitgehend ablösten.

Der Topolino entwickelte sich in jener Zeit zu einem sympathischen Begleiter im täglichen Einsatz und fand weit über die Grenzen Italiens hinaus in Europa viele Liebhaber. Sieben verschiedene Modelle des Topolino werden in der Zeit vom 26. Oktober 2008 bis zum 1. März 2009 in Zusammenarbeit mit dem Topolino Club Deutschland im Unimog-Museum präsentiert.

Beim Betrachten der Fahrzeuge werden Erinnerungen wach. Wie war das damals? Während der Unimog für den Neuanfang und Wiederaufbau stand, fanden bald die ersten Urlaubsfahrten über die Alpen mit eigenem Gefährt statt. Die Mobilität entwickelte sich sprunghaft. Die Kleinwagen trugen berühmte Namen wie Goggo, 2CV, Lloyd Alexander, Isetta, NSU Prinz, BMW 700, DKW F 12 – und eben auch der Topolino von FIAT.

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Unimog-Museum begrüßt 100.000. Besucher

Von Redaktion am 22. Oktober 2008

Am Samstag, den 18. Oktober 2008 war es soweit: Das Unimog-Museum Gaggenau konnte zweieinhalb Jahre nach seiner Eröffnung seinen 100.000. Besucher begrüßen. Lothar Walter aus Sinzheim war der Glückliche, welcher das Museum anlässlich des Jahresausfluges der Innung für Feinwerktechnik mit seiner Familie besuchte. Er hat zwar keinen direkten Bezug zum Mercedes-Benz Unimog, jedoch ist er in der Metallbranche tätig und ist dadurch technisch interessiert. Er findet, dass das Museum eine feine Sache ist. So hat es ihm und seiner Familie gut gefallen und das Mitfahren war ein Erlebnis. Als Geschenk für diesen schönen Anlass erhielt er vom Unimog-Museum ein Exklusiv-Fahrertraining, damit er schon bald einmal selbst fahren kann.

Unimog-Prototyp 6 löst den Prototyp 5 ab

Von Redaktion am 13. Oktober 2008


Mercedes-Benz Unimog

Der wunderschön restaurierte Unimog-Prototyp Nummer 6 ist ab sofort auf Dauer im Unimog-Museum ausgestellt.

Ein Highlight im Unimog-Museum ist zweifellos der Prototyp Nummer 5. Er wurde 2001 von den UCG-Mitgliedern Heinz Schnepf und Manfred Florus restauriert und ist eine Leihgabe des Deutschen Landwirtschaftsmuseums in Stuttgart-Hohenheim. Nach mehr als zwei Jahren im Unimog-Museum geht er wieder zurück nach Stuttgart – nachdem es gelungen ist, den Unimog-Prototyp Nummer 6 als Dauerleihgabe für das Museum zu sichern. Den ganzen Beitrag lesen »

Bilderbuch der schweren Jungs

Von Jörg Maschke am 9. Oktober 2008

Buchcover UniMoG & MB trac Ackern wie damalsFür die Freunde des Universal- Motor-Gerätes  und des MBtrac hat der Landwirtschaftsverlag Münster ein herrliches Schwarz-weiß-Fotobuch herausgebracht. Unter dem Titel “Ackern wie damals” zeigt man mit historischen Fotografien von Wolfgang Schiffer die unterschiedlichsten Ausführungen und Arbeitseinsätze. Kurze Erklärungen, Bildunterschriften und Originalzitate von Schiffer ergänzen die ungekünstelt wirkenden Bilder – hier sind die Fahrzeuge und Arbeitsgeräte im echten Einsatz zu sehen.

Das Buch kann im gut sortierten Automobilbuchhandel oder direkt beim Landwirtschaftsverlag Münster unter der ISBN 978-3-7843-3493-6 bezogen werden.

60 Jahre “UniMoG”

Von Jörg Enger am 29. August 2008

Auf der ersten Landwirtschaftsausstellung vom 29. August bis 5. September 1948 nach Ende des Zweiten Weltkrieges beeindruckte Daimler-Benz die Fachwelt mit dem beispiellosen Konzept des Unimog, das auf einem Chassis mit zwei weit gegeneinander verschränkbaren Starrachsen und Schraubenfedern, geführt an Schub- und Zugstreben, Allrad-Antrieb und vier gleich hohen Rädern basiert. 1948 lief die Produktion zunächst bei der Maschinenfabrik Gebr. Boehringer in Göppingen an. Nach sechshundert Einheiten wurde sie jedoch ab 1951 im Daimler-Benz Werk Gaggenau fortgesetzt.

Zurück zu den Wurzeln

Von Jörg Enger am 6. Juni 2008

51 Jahre lang wurden in Gaggenau insgesamt mehr als 320.000 Unimog gebaut. Über 400 dieser Universal-Motorgeräte – so die Langversion von Unimog – werden am 14. und 15. Juni wieder an ihre „Geburtsstätte“ zurückkommen. Anlass ist das Jubiläumstreffen des Unimog-Club Gaggenau, der seit 15 Jahren besteht und zwischenzeitlich über 5000 Mitglieder in 30 Ländern hat.
Die überwiegende Zahl der Unimog-Fahrer wird bereits am Freitag anreisen. Daher ist auch die Hauptstraße zwischen Berliner Brücke und Badener Brücke von Freitag 17 Uhr bis Sonntag 18 Uhr gesperrt.
Besuchertag ist dann der Samstag mit vielen Vorführungen auf dem Benzplatz neben dem Betriebsrestaurant des Mercedes-Benz Werkes. Hier wird ab 10 Uhr gezeigt, was der Unimog alles kann. Und nicht nur für eingefleischte Unimog-Freunde ist es sicher interessant, die gesamte Produktpalette von den Modellen, die noch bei Boehringer in Göppingen gebaut wurden bis hin zu den aktuellen Baureihen zu sehen. Mähvorführungen auf dem Murgufer runden das Programm ab. Und um die kleinen Festbesucher kümmert sich in bewährter Weise „Kindgenau“.
Am Sonntag starten dann nach Vorführungen auf dem Benzplatz ab 11 Uhr etwa 40 ausgewählte Unimog zu einem Korso vom Tor 1 des Mercedes-Benz Werkes zum Rathausplatz Gaggenau. Bei Start und Ziel werden die einzelnen Fahrzeuge und ihre Besitzer vorgestellt. Ziel des Unimog-Club Gaggenau ist es, bei der Fahrzeugauswahl sowohl die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als auch die verschiedenen Baumuster aus 60 Jahren Unimog-Geschichte zu präsentieren. Eine Erfolgsstory, die mit der Präsentation des Unimog auf der Messe der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft 1948 in Frankfurt begann.
Viele Besucher werden auch die Gelegenheit nutzen, das Unimog-Museum zu besuchen, in dem die Sonderschau „Unimog im Winterdienst“ zu sehen ist. Aus Anlass des Jahrestreffens wird am Samstag und Sonntag jeweils um 14 Uhr ein Vortrag zur Geschichte des Unimog angeboten. Hinzu kommen Filmvorführungen „Unimog im Winterdienst“. An beiden Tagen ist das Aktionsmobil “Mobililli” des ACE mit Spielideen und Spielmaterialien zur Verkehrserziehung beim Museum. Zudem besteht die Möglichkeit, einem Holzsägekünstler „über die Schultern zu schauen“.
Die Unimog-Spezialisten MEREX und MERTEC im Industriegebiet Bad Rotenfels laden anlässlich des Unimog-Treffens am Samstag und Sonntag zu Tagen der offenen Tür in ihren neuen Werkstätten ein. Verschiedene Unimog – neu und gebraucht – können in dieser Zeit besichtigt werden. Auch können Unimog-Besitzer bei einer professionellen technischen Durchsicht ihr Fahrzeug auf Herz und Nieren prüfen lassen und erhalten am Ende ein ausführliches Protokoll darüber.