Von Jörg Maschke am 22. März 2013
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Warum der ganze Aufwand? Nun, wir haben heute über 300 Fehlermeldungen mit schafhaften oder nicht mehr aktuellen Emailanschriften zurück erhalten. Diese wurde von uns nun gelöscht, damit wir in Zukunft weniger Emailtraffic mit der Newsletteraussendung produziern.
Sie kennen noch andere Oldtimer-, Klassiker- oder Youngtimerfreunde, die unseren Newsticker noch nicht erhalten? Oder Ihr Mercedes-Club ist noch kein Nachrichtenlieferant für den Newsticker? Dann machen Sie bitte Werbung für uns! Auch wenn wir ohne externe Werbung auskommen, so misst uns das Stammhaus wie auch unsere Clubvorstände natürlich am Erfolg und gerademal etwas über 4.000 Newstickerleser sollten sich doch steigern lassen, oder ? !
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Von Jörg Maschke am 13. November 2012
Das Unimog-Museum in Gaggenau schlägt ein weiteres Kapitel der Industriegeschichte im Murgtal auf: Unter dem Titel „Von Bierdeckeln, Pappen und Teebeuteln – Geschichte der Papierherstellung im Murgtal“ dreht sich vom 18. November 2012 bis zum 03. März 2013 alles rund um den Werkstoff Papier. Die Ausstellung zeigt nicht nur die Historie rund um die „Papiermacherstadt“ Gernsbach, sondern widmet sich auch dem Produkt in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen.
Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich Papierfirmen im Murgtal an bzw. sattelten die alteingesessenen Familienunternehmen, zum Teil Mitglieder der Jahrhunderte alten Murgschifferschaft, auf die Papiermacherei um. Denn erst zu dieser Zeit hatte man die Verfahren entwickelt, Papier auf der Basis von Holz-Zellstoff herzustellen. Und Holz und Wasser gab es reichlich in diesem Teil des Schwarzwalds. Zuvor war der Grundstoff für die Herstellung über Jahrhunderte hinweg Stofflumpen – die sogenannten „Hadern“ gewesen.
Die Ausstellung zeichnet die Geschichten der größten Papierfirmen im Murgtal mit altem Foto- und Textmaterial nach. Dabei wird unter anderem auch die Frage beantwortet, warum Papier vor allem für das mittlere Murgtal industrieprägend war und ist. Hierzu gibt es aus den Firmenarchiven interessante Beispiele für die Produkte, die in den letzten 130 Jahren entstanden sind. Auch die Verfahren zur Herstellung von feinen Papieren, Faltschachteln, Teebeutelpapier oder Bierdeckeln werden vorgestellt.
Darüber hinaus wird die Ausstellung ergänzt durch kleine Sonderausstellungen zur Kunst des Scherenschnitts, zur Geschichte der Papier-Adventskalender oder zur Herstellung von Figuren aus Papiermaché. Das Museum präsentiert einen bunten und witzigen Überblick darüber, was man heute alles mit und aus Papier machen kann: von Brillen über Möbel bis hin zu Kuckucksuhren.
In Zusammenarbeit mit der International Association of Hand Paper Makers and Paper Artists (IAPMA) und der benachbarten Akademie Schloss Rotenfels gibt es ab Januar wunderschöne Kunstwerke aus Papier zu bestaunen. Und schließlich – in zahlreichen Sonderveranstaltungen können Kinder und Erwachsene mit dem vielseitigen Werkstoff Papier arbeiten, experimentieren und spielen, können Unimog-Museumspapier schöpfen und Unimog-Papiermodelle bauen.
Los geht’s schon vor der offiziellen Eröffnung am Samstag, dem 17.11.2012, mit einem Kinderworkshop, bei dem die Kinder Stühle aus Papiermaché bauen können. Weitere Termine zu allen Veranstaltungen finden Sie auf unserer Homepage unter: www.unimog-museum.de .
Kategorie Allgemein, Classic, Clubleben, Extra, Historie, Museen
Von Jörg Maschke am 13. Juli 2012
Für das Team und die Besucher völlig überraschend kam am Donnerstag, den 05. Juli 2012 ein prominenter Gast ins Museum. Der Hollywoodstar und Ex-Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger fuhr mit seinem brandneuen Unimog U 1300 vor. Zum Staunen der zahlreichen Museumsbesucher testete Schwarzenegger gemeinsam
mit René Dusseldorp von der Firma Mertec sein Fahrzeug auf dem Außenparcours des Museums. Anschließend ließ sich Schwarzenegger durch die aktuelle Sonderausstellung “Spezialeinsatz Unimog: Retten – Helfen-Bergen” führen. Besonders fasziniert war der gebürtige Österreicher vom Antriebssystem des Unimog.
Mehr Infos unter: www.unimog-museum.de
Kategorie Allgemein, Clubleben, Museen, Politik, Usergeschichten
Von Jörg Enger am 23. April 2012
Das Unimog-Museum zeigt vom 29.04-06.10.12 die Sonderausstellung: „Spezialeinsatz Unimog: Retten-Helfen-Bergen“. Eine Hommage an den Unimog als vielseitiges Einsatzfahrzeug, das bei Polizei, Technischem Hilfswerk (THW), Feuerwehr und vielen Hilfsorganisationen im Dienst ist.
Seit über 50 Jahren ist der Unimog weltweit für den guten Zweck unterwegs. Ein Einsatz mit Tradition, der es wert ist, in einer Ausstellung gewürdigt zu werden. Die Besucher können besondere Fahrzeuge und eine Ausstellung von und mit besonderen Menschen erleben, die immer zur Stelle sind, wenn Personen in Gefahr sind. Die Exponate reichen von Fotodokumentationen und Filmen über historische Spezialausrüstungen bis hin zu Hightech von heute für den Bergungs- und Rettungseinsatz.
Flexibel, unermüdlich und zuverlässig – das sind die Attribute, die den Unimog Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Museen
Von Jörg Maschke am 5. Juni 2011
Gaggenau – Vor fünf Jahren eröffnete das Unimog-Museum in Gaggenau – der Beginn einer Erfolgsgeschichte und ein Grund zum Feiern. Daher wird am 5. Juni 2011 von 10 bis 17 Uhr mit einem bunten Jubiläumsfest für die ganze Familie ausgiebig gefeiert.
Von außergewöhnlichen Unimog-Vorführungen im Außengelände mit fachlichen Erläuterungen, Typenkunden an verschiedenen Fahrzeugen, Fachvorträgen rund um den Unimog über Lesungen und Signierstunden namhafter Unimog-Autoren werden Live-Demonstrationen mit ferngesteuerten Unimog stattfinden. Unter dem Motto „Alles rund um den Stern“ gibt es wieder eine schöne Sammlerbörse in der Museumshalle. Neben buntgemischten Artikeln wird ein limitiertes Sondermodell von WIKING zum Thema „5 Jahre Unimog-Museum / 60 Jahre Mercedes-Benz Unimog“ angeboten.
Als weiteres Highlight wird LEGO mit einer Spielewelt für Kinder präsent sein sowie der namhafte Modell-Hersteller „weise-toys“.
Für’s Lachen und gute Laune sorgen ab 10.00 Uhr der Improvisationskünstler „Schorsch“ sowie ab 11.30 Uhr „Steffi’s Trio“ die Ihre Unimog-Pritsche zur Bühne umfunktionieren. Auch die kleinsten Gäste sollen nicht zu kurz kommen. Kinder können einen „Unimog-Führerschein“ machen oder das Kinder-Schminkzelt besuchen. Weitere Informationen und das aktuelle Jubiläumsprogramm unter www.unimog-museum.com .
Und hier das Programm für den heutigen Festtag:
- 10.00 Uhr Eröffnung mit dem Improvisationskünstler “Schorsch“
- 10.30 Uhr Übergabe des neuen Außenparcours-Unimog von Daimler AG, Werk Wörth
- ab 11.30 Uhr Musik vom Unimog mit „Steffi´s Trio“
- 10.15 Uhr und 14.30 Uhr Typenkunde an verschiedene Fahrzeugen mit Martin Flammer und Erich Mahler
- Führungen rund um den Außenparcours mit Unimog-Buchautor Gisbert Hindennach und Signierung seiner Bücher
- Sammlerbörse „Alles rund um den Stern“
- Vorführung ferngesteuerter Unimog
- Erstmaliger Verkauf des Wiking-Sondermodell “60 Jahre Unimog“
- „Unimog-Führerschein“ für Kinder
- Informationsstand der Firma “weise-toys“ mit Manfred Weise
Vortragsreihe in unserem Veranstaltungsraum:
- 11.00 Uhr: Buchvorstellung „Traktoren der Daimler AG“ Band 1 und 2 von Hans-Jürgen Wischhof und Werner Schmeing mit anschließender Signierstunde
- 12.30 Uhr: Vortrag „Unimog-Modell in HO“ von Ralf Maile
- 14.00 Uhr: Vortrag „Der Einsatz verschiedener Seilwinden“ von Herr Scheu, Firma Werner
- 15.00 Uhr: Vortrag „Der Unimog als Wohnmobil – Modifikation am Fahrgestell“ von Jürgen Hellgeth, anschließend Diskussionsrunde
- 16.00 Uhr: Autorenlesung „Unimog – Alle Modelle seit 1948“ von Peter Schneider
Kategorie Allgemein, Clubleben, Museen
Von Jörg Maschke am 21. April 2011
Gaggenau – Sehr zufrieden ist der Vorsitzende des Vereins Unimog-Museum, Stefan Schwaab, mit der Nachfolgeregelung für die Geschäftsführung der Unimog-Museum Betriebs GmbH. Géraldine Cart tritt zum 1. Mai die Nachfolge von Christina Palma Diaz an, die das Museum zum 30. Juni verlassen wird, um sich der Geschäftsführung der Mercedes-Benz Gastro Service GmbH zu widmen.
Géraldine Cart konnte sich in einem Ausschreibungsverfahren mit über 70 Bewerbungen erfolgreich durchsetzen. Dabei waren vor allem die erforderlichen Kompetenzen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Personalwesen, Marketing und Vertrieb gefragt. In Bühl groß geworden, studierte sie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Saarbrücken internationale Betriebswirtschaft. Nach ihrem Praxisjahr bei Nestlé in Paris war sie sieben Jahre für Sogeti High Tech, ein internationales Engineering-Unternehmen, in Baden-Baden tätig, zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung, verantwortlich für die Bereiche Marketing, Personal und Administration, bevor sie für ein halbes Jahr einen Auslandsaufenthalt in Mexiko absolvierte. Dort konnte die 32-jährige auch ihre 3. Fremdsprache spanisch (neben englisch und französisch) vertiefen, was gerade in der Tourismusbranche von großem Vorteil ist.
„Mich begeistern an den neuen Aufgaben die vielfältigen und abwechslungsreichen Gestaltungsmöglichkeiten, gemeinsam mit dem ambitionierten Team des Museums, weitere interessante Projekte zu realisieren; an den großartigen Erfolg des Unimog-Museums anzuknüpfen sowie den Bekanntheitsgrad weiter zu vergrößern. Das faszinierende ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Helfer hat mich mehr als beeindruckt.“ so die zukünftige Geschäftsführerin.
Schon bald nach ihrem Start wird im Unimog-Museum das 5-jährige Bestehen mit einem bunten Festprogramm gefeiert. So wird es stündlich Vorträge, Referate und Autorenlesungen geben. Im Außengelände wird der Unimog auf besonderen Hindernissen sein Können vorführen und bei der Unimog-Werkstatt wird eine Typenkunde zu 60 Jahre Mercedes-Benz Unimog präsentiert. Begleitet wird das Programm von Improvisationskünstler Schorsch mit Führungen der besonderen Art, „Steffi’s Trio“, die von der Pritsche ihres Unimog Musik machen sowie mit einem Kinderparcours. Weitere Information zum Geburtstagsfest auch unter www.unimog-museum.de .
Kategorie Allgemein, Clubleben, Museen
Von Jörg Maschke am 10. April 2011
Gaggenau- Das Autorenteam Werner Schmeing und Hans-Jürgen Wischhof wird heute, Sonntag 10. April 2011, um 14:00 Uhr im Veranstaltungsraum des Unimog-Museum in Gaggenau den 2ten Band aus der Reihe „Traktoren der Daimler AG“ mit dem Untertitel „Vom Unimog zum MB-trac und warum es keinen Nachfolger gab“ erstmalig vorstellen. Mit viel Insiderwissen und großem Detailreichtum schildern die Autoren die Produktionsaufnahme des Unimog im Jahre 1951 im Werk Gaggenau. Zudem erläutern sie, wie der Unimog als Basisfahrzeug neue Arbeitsverfahren für die Land- und Forstwirtschaft, die Kommunaltechnik etc. initiierte.
Auch der MB-trac genoss eine hohe Kundenakzeptanz. Er setzte, wie der Unimog, zu seiner Zeit Maßstäbe in der Traktorenentwicklung. Im Band 2 werden die Weiterentwicklung des Unimog und die komplette Entwicklungsgeschichte des MB-trac beschrieben, die Gründe für die Einstellung der Produktion, die Suche nach alternativen Trac- Konzepten in den 1980er Jahren, die Gemeinschaftsentwicklung eines Trac- Nachfolgers der Firmen KHD und Daimler sowie die Gründe aufgezeigt, warum es trotz intensiven Bemühens keinen Trac- Nachfolger gab. Abschließend wird das aktuelle Unimog-Programm mit UGN/UHN näher erläutert.
Beide Bücher sind im Shop vom Unimog-Museum erhältlich. Der Besuch der Buchvorstellung ist im Eintrittspreis des Museums inbegriffen. Vereinsmitglieder vom Unimog-Museum e.V. haben freien Eintritt. Weitere Informationen zur Autorenlesung unter www.unimog-museum.de
Kategorie Allgemein, Bücher, Clubleben, Historie, Museen, Technik
Von Jörg Maschke am 20. September 2010
Der erste in Gaggenau gebaute Unimog (er trug die Bezeichung 2010 !!!) steht im Mittelpunkt einer Sternfahrt am Sonntag den 24.10. – also wenige Tage nach dem markanten Datum 20.10.2010. Hierzu laden der Unimog-Club Gaggenau und das Unimog-Museum ein.
Im Stundentakt werden an diesem Tag ab 10 Uhr Veranstaltungen angeboten. Es beginnt mit einer Typenkunde, bei der der Experte Carl-Heinz Vogler die Unterschiede der ersten drei Unimog-Baumuster Boehringer 70 200 sowie die Gaggenauer 2010 und 401/402 direkt an den Fahrzeugen vorstellt. Aus der Schweiz kommt Claudio Lazzarini, der über den Unimog 2010 bei der Schweizer Armee referieren wird. Dabei wird er erstmals die Ergebnisse Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Clubleben, Historie, Museen, Restaurierungshilfe, Technik
Von Jörg Enger am 20. Juli 2010

Sonderausstellung im Unimog Museum
Große Ereignisse werfen lange Schatten: Zum Auftakt des Automobilsommers 2011, wenn in Baden-Württemberg der 125. Geburtstag des Automobils und in Gaggenau das 100-jährige Jubiläum des Mercedes-Benz Werkes Gaggenau gefeiert wird, startet das Gaggenauer Unimog-Museum mit einem Novum. Inmitten von Unimog der verschiedenen Baureihen und Jahrzehnte werden Kunstwerke aus der Daimler Sammlung ausgestellt. Passend zum Anlass lautet das Motto „Cars and Art“ und zeigt Bilder sowie Objekte von Pop-Art Künstlern wie Andy Warhol oder Objektkünstlern wie Robert Longo und Sylvie Fleurie. Parallel startet ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler aus den Landkreisen Rastatt und Freudenstadt sowie aus Baden-Baden: „Mach dir ein Bild!“
In diesen Tagen werden alle Schulen angeschrieben und zur Teilnahme aufgerufen. Zwar startet die Ausstellung im Unimog Museum erst am 13. November und geht bis zum 13. Februar 2011, aber bereits jetzt können sich die Klassen anmelden. Wer teilnimmt, kann das Unimog-Museum mit der Ausstellung kostenlos besuchen. Eine Jury wird die eingereichten Arbeiten in den Kategorien Malerei, Druck- und Objektkunst bewerten. Im Internet, das die Rastatter Agentur Exakt wie die Werbematerialien jugendgerecht aufbereitet hat, stehen weitere Infos, wie die Teilnahmebedingungen und die Anmeldebögen.
Als Preise winken den Schülern neben der kostenlosen Besichtigung der Ausstellung ein Besuch im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart sowie verschiedenen Ausstellungen ihrer eigenen Kunstwerke. Voraussetzung ist die Anmeldung bis spätestens 13. Dezember.
Kategorie Museen
Von Jörg Enger am 30. März 2010
Das Unimog-Museum bereitet derzeit eine weitere Sonderausstellung vor, die am 25. April 2010 beginnt und am 03. Oktober 2010 endet. Erstmals widmet sich das Unimog-Museum dem Thema „Unimog bei den Streitkräften“ im Sinne eines historischen Rückblickes auf die letzten 61 Jahre der noch jungen Unimog-Geschichte. Ziel der Ausstellung ist es, die Entwicklung des Unimog von 1949, wo er als schnell fahrender Traktor bei der Firma Boehringer, Göppingen, in Serie ging, bis in die Gegenwart mit seinen vielfältigen weltweiten Einsatzmöglichkeiten- auch bei den Streitkräften aufzuzeigen.
Die Schwerpunkte der Ausstellung sind der Beginn des Einsatzes des Unimog bei der Schweizer Armee. Der erste Unimog-Typ U 70200 wurde von der Schweizer Armee umfangreichen Tests unterzogen. Dazu werden historische Dokumente und Fotos gezeigt. Ausgestellt wird ein Gaggenauer U 2010, der von Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Museen
Von Jörg Enger am 14. März 2010

Unimog Sammlerbörse
Sammlerherzen werden am Samstag, 20. März, von 10 bis 15 Uhr im Unimog-Museum Gaggenau höher schlagen. Grund ist die dritte Börse für „alles mit dem Stern“ inmitten historischer Unimog. Dabei werden wieder Modelle in allen Maßstäben und in extrem unterschiedlichen Preisklassen – und auch nicht nur Unimog sondern ebenso Personenwagen und Lastwagen – angeboten, getauscht und gekauft. Sammler werden aber auch wieder viel Papier vorfinden, auf dem Mercedes-Sterne zu finden sind. Seien es nun Prospekte, Kundenmagazine, technische Schriften oder Bücher. Aber auch Tassen, Bierkrüge, Taschenmesser, Kugelschreiber und andere Accessoires mit Stern werden Sammlerherzen höher schlagen lassen.
Zu dieser Börse werden sowohl ein limitiertes Unimog-Modell im Maßstab 1:87 als auch ein limitiertes Unimog-Pin-Set erstmals angeboten. Gezeigt werden von Christoph Lindemann Dioramen mit Unimog, und nicht nur junge Unimog-Liebhaber können sich auf Unimog-Unikate aus Lego TECHNIC – präsentiert von Ralf Hillert aus Freiburg – freuen. Ebenfalls von 10 bis 15 Uhr werden von Michael Blender und seinem Team ferngesteuerte Unimog vorgeführt. Für die Bewirtung sorgt in bewährter Form das Bistro Unimog-Museum.
Partner dieser dritten Sammlerbörse im Unimog-Museum sind in diesem Jahr der Unimog-Club Gaggenau und der Mercedes-Benz Modellautoclub.
Der Eintritt für die Sammlerbörse ist im Eintrittspreis vom Unimog-Museum enthalten. Vereinsmitglieder des Unimog-Museum e.V. haben natürlich freien Eintritt.
Kategorie Messe, Museen
Von Jörg Enger am 16. Juli 2009

Johannes Fütterer (ehrenamtlicher Fahrer) und Christina Palma Diaz (Geschäftsführerin) gratulieren Thomas Schwarz und seinen Kollegen zur 50.000. Mitfahrt im Außenparcours.
Am Dienstag, den 14. Juli 2009 war es soweit: Das Unimog-Museum in Gaggenau konnte bereits rund drei Jahre nach Eröffnung seinen 50.000. Mitfahrer den Unimog im Außenparcours (er-)fahren lassen. Thomas Schwarz aus Memmingen/ Buxach war der Glückliche, welcher im Museum an einer Schulung der Firma Roth-Technik Austria GmbH aus Gaggenau teilnahm und anschließend mit seinen „Liebherr“ – Kollegen aus Kirchdorf a. d. Iller das Museum und den Außenparcours erkundete.
Als Geschenk für diesen besonderen Anlass bekam er von Christina Palma Diaz (Geschäftsführerin Unimog-Museum) einen Gutschein für ein Exklusiv-Fahrertraining überreicht, damit er schon bald einmal selbst Unimog fahren kann. Passend zum aktuellen Schwerpunktthema des Museums hat der 29-jährige einen engen Bezug zur Landwirtschaft, da seine Familie einen landwirtschaftlichen Betrieb in Buxach führt.
Die Mitfahrten im Außenparcours erfreuen sich seit Eröffnung des Museums einer großen Beliebtheit. Parallel zu den Öffnungszeiten des Museums (Di-So, 10-17 Uhr) ermöglichen rund 40 ehrenamtliche Unimog-Experten dieses einzigartige Fahrerlebnis. Manche Fahrer kommen für diesen Einsatz sogar bis aus Göppingen oder Heidelberg, um das privat geführte Museum hierbei zu unterstützen. Neue Fahrer sind jederzeit herzlich willkommen und werden von Siegfried Burow, welcher den Parcours geplant hat, professionell eingefahren.
Seit diesem Frühjahr kann man am Unimog-Museum auch „nur“ eine Mitfahrt buchen. Möglich wurde dies durch einen separaten Zugang zum Außenparcours an der Terrasse vom Bistro Unimog-Museum. Dieser wurde mit vielen ehrenamtlichen Stunden gebaut und einer Schiebetür-Spende der örtlichen Firma Hörig unterstützt.
Kategorie Allgemein, Museen
Von Redaktion am 27. Oktober 2008

Einst begegneten sie sich auf den Straßen, jetzt im Unimog-Museum: Der Topolino von Rolf Keil aus Sulzbach neben einem Unimog.
In einer Sonderausstellung „Topolino“ werden seit dem 26. Oktober von Mitgliedern des Topolino-Club Deutschland sieben verschiedene Modelle des Topolino im Unimog-Museum in Gaggenau präsentiert – vom attraktiven Roadster bis zum Gardiniera mit seiner Holzkarosse. Damit werden die wichtigsten Modelle der Topolino-Produktion gezeigt.
Hunderte von Arbeitsstunden der Topolino-Enthusiasten stecken in jedem der Ausstellungsstücke. Nicht nur Automobilfans werden bei dieser Ausstellung auf ihre Kosten kommen, auch geschichtlich interessierte Menschen sind herzlich eingeladen.
Der Topolino (auch liebevoll das Mäuschen genannt) gehörte in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts zu der Spezies von Kleinwagen, die das Motorrad als Transportmittel weitgehend ablösten.
Der Topolino entwickelte sich in jener Zeit zu einem sympathischen Begleiter im täglichen Einsatz und fand weit über die Grenzen Italiens hinaus in Europa viele Liebhaber. Sieben verschiedene Modelle des Topolino werden in der Zeit vom 26. Oktober 2008 bis zum 1. März 2009 in Zusammenarbeit mit dem Topolino Club Deutschland im Unimog-Museum präsentiert.
Beim Betrachten der Fahrzeuge werden Erinnerungen wach. Wie war das damals? Während der Unimog für den Neuanfang und Wiederaufbau stand, fanden bald die ersten Urlaubsfahrten über die Alpen mit eigenem Gefährt statt. Die Mobilität entwickelte sich sprunghaft. Die Kleinwagen trugen berühmte Namen wie Goggo, 2CV, Lloyd Alexander, Isetta, NSU Prinz, BMW 700, DKW F 12 – und eben auch der Topolino von FIAT.
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Kategorie Allgemein, Museen
Von Redaktion am 22. Oktober 2008

Am Samstag, den 18. Oktober 2008 war es soweit: Das Unimog-Museum Gaggenau konnte zweieinhalb Jahre nach seiner Eröffnung seinen 100.000. Besucher begrüßen. Lothar Walter aus Sinzheim war der Glückliche, welcher das Museum anlässlich des Jahresausfluges der Innung für Feinwerktechnik mit seiner Familie besuchte. Er hat zwar keinen direkten Bezug zum Mercedes-Benz Unimog, jedoch ist er in der Metallbranche tätig und ist dadurch technisch interessiert. Er findet, dass das Museum eine feine Sache ist. So hat es ihm und seiner Familie gut gefallen und das Mitfahren war ein Erlebnis. Als Geschenk für diesen schönen Anlass erhielt er vom Unimog-Museum ein Exklusiv-Fahrertraining, damit er schon bald einmal selbst fahren kann.
Kategorie Allgemein, Museen
Von Jörg Enger am 6. Juni 2008
51 Jahre lang wurden in Gaggenau insgesamt mehr als 320.000 Unimog gebaut. Über 400 dieser Universal-Motorgeräte – so die Langversion von Unimog – werden am 14. und 15. Juni wieder an ihre „Geburtsstätte“ zurückkommen. Anlass ist das Jubiläumstreffen des Unimog-Club Gaggenau, der seit 15 Jahren besteht und zwischenzeitlich über 5000 Mitglieder in 30 Ländern hat.
Die überwiegende Zahl der Unimog-Fahrer wird bereits am Freitag anreisen. Daher ist auch die Hauptstraße zwischen Berliner Brücke und Badener Brücke von Freitag 17 Uhr bis Sonntag 18 Uhr gesperrt.
Besuchertag ist dann der Samstag mit vielen Vorführungen auf dem Benzplatz neben dem Betriebsrestaurant des Mercedes-Benz Werkes. Hier wird ab 10 Uhr gezeigt, was der Unimog alles kann. Und nicht nur für eingefleischte Unimog-Freunde ist es sicher interessant, die gesamte Produktpalette von den Modellen, die noch bei Boehringer in Göppingen gebaut wurden bis hin zu den aktuellen Baureihen zu sehen. Mähvorführungen auf dem Murgufer runden das Programm ab. Und um die kleinen Festbesucher kümmert sich in bewährter Weise „Kindgenau“.
Am Sonntag starten dann nach Vorführungen auf dem Benzplatz ab 11 Uhr etwa 40 ausgewählte Unimog zu einem Korso vom Tor 1 des Mercedes-Benz Werkes zum Rathausplatz Gaggenau. Bei Start und Ziel werden die einzelnen Fahrzeuge und ihre Besitzer vorgestellt. Ziel des Unimog-Club Gaggenau ist es, bei der Fahrzeugauswahl sowohl die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als auch die verschiedenen Baumuster aus 60 Jahren Unimog-Geschichte zu präsentieren. Eine Erfolgsstory, die mit der Präsentation des Unimog auf der Messe der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft 1948 in Frankfurt begann.
Viele Besucher werden auch die Gelegenheit nutzen, das Unimog-Museum zu besuchen, in dem die Sonderschau „Unimog im Winterdienst“ zu sehen ist. Aus Anlass des Jahrestreffens wird am Samstag und Sonntag jeweils um 14 Uhr ein Vortrag zur Geschichte des Unimog angeboten. Hinzu kommen Filmvorführungen „Unimog im Winterdienst“. An beiden Tagen ist das Aktionsmobil “Mobililli” des ACE mit Spielideen und Spielmaterialien zur Verkehrserziehung beim Museum. Zudem besteht die Möglichkeit, einem Holzsägekünstler „über die Schultern zu schauen“.
Die Unimog-Spezialisten MEREX und MERTEC im Industriegebiet Bad Rotenfels laden anlässlich des Unimog-Treffens am Samstag und Sonntag zu Tagen der offenen Tür in ihren neuen Werkstätten ein. Verschiedene Unimog – neu und gebraucht – können in dieser Zeit besichtigt werden. Auch können Unimog-Besitzer bei einer professionellen technischen Durchsicht ihr Fahrzeug auf Herz und Nieren prüfen lassen und erhalten am Ende ein ausführliches Protokoll darüber.
Kategorie Allgemein, Clubleben, Event, Museen