Nur noch einmal schlafen, dann ist es wieder so weit! Mit den Classic Days am Schloss Dyck hat sich eine Bewegung in Gang gesetzt, die wieder ganz bewusst zeitgenössisch und stilvoll die Zeitreise mit Freunden zelebriert: Classic Days feiern heisst, sich im Stile der 20er, 30er, 40er oder 50er Jahre zu kleiden … das Picknicken auf Strohballen entlang der Allee am Schloss dazu gehört ist Ehrensache.
Immer mehr Teilnehmer und Zuschauer kleiden sich im „Look der Classic Days“ und verwandeln so die Wiesen vor dem Schloss in ein wunderbares Bild, das nostalgische Erinnerung und freundliche Stimmung für ein Miteinander zugleich ist. In diesem Jahr finden sich auf dem Veranstaltungsgelände noch mehr Händler, die die passende Kleidung für die Classic Days für all diejenigen im Angebot haben, die nach kleinen passenden Accessoires oder den richtigen Akzenten für die klassische Garderobe suchen.
Kommen auch Sie im „Look der Classic Days“ und werfen Sie sich mit Hut, Sommerkleid, Schlägermütze, Hosenträgern, Knickerbockern oder Rennfahreroverall in Schale. Verwandeln Sie die Areale auf der Pflaumenwiese, der Apfelwiese oder an der Classic Corner in authentische Stimmungsbilder ganz nach Ihrem Geschmack. Sie werden schnell merken wie viel Spaß es macht.
Wer nicht selber vor Ort sein kann, kann trotzdem dabei sein! Oldtimer-TV berichtet zum ersten Mal LIVE mit einem kostenlosen Internet-TV-Stream von der Veranstaltung im Rheinland. Zu sehen unter: http://www.oldtimer-tv.com/oldtimer/DE/livestream/index.php
Die Classic Days Schloss Dyck sind sicherlich mittlerweile allgemein bekannt. Und wie herrlich es ist, direkt an der Hauptzufahrtsstrecke zu sitzen und zu picknicken, davon können auch viele berichten. In diesem Jahr wurde die gesamte Veranstaltung zum Teil durch bauliche Maßnahmen und Änderung der Aufteilung des Geländes umstrukturiert. Wer in diesem Jahr in den Genuss des Picknicks direkt an der Allee kommen möchte, muss sich vorher anmelden. Dabei sind nur Oldtimer gestattet und Alltagsfahrzeuge werden nicht zugelassen. Auch die Karten für das Fahrerlager kann man schon jetzt, rund drei Wochen vor der Veranstaltung, bestellen. Durch diese und andere Maßnahmen wollen die Veranstalter die Schloss Dyck Classic Days noch attraktiver machen und stellen sich auch sehr familienfreundlich dar.
Die weltweite Finanz- und Absatzkrise zieht jetzt auch in den Reihen der Oldtimerfreunde erste Kreise. Wie bereits gemeldet, wurden die Mercedes-Benz Classic Days bereits abgesagt und nun folgt der zweite Event, der dem Umstand geopfert wird: Der Mercedes-Benz Star Drive Skandinavien 2009.
“Wir müssen Ihnen leider mitteilen, dass der Mercedes-Benz Klubben Norge, der Mercedes-Benz Klubben Sverige und der Mercedes-Benz Club Danmark sich entschieden haben, den Mercedes-Benz Star Drive Skandinavien 2009 aufgrund der zu geringen Teilnehmerzahl abzusagen.
Unser spezieller Dank geht an die drei beteiligten Mercedes-Benz Clubs für ihren unermüdlichen Einsatz bei der Ausarbeitung des Programmes und der malerischen Strecke durch die drei ausrichtenden Länder. Wir danken den drei Clubs für ihren unermüdlichen Einsatz für die Marke mit dem Stern, den wir sehr zu schätzen wissen.” so Rainer Finkbeiner vom Club Management bei Mercedes-Benz.
Auf dem Foto von links: Ersteigerer Dieter Zens, Hans-Georg Zappey (Öffentlichkeitsarbeit Elterninitiative) und Ramon H. Ohmes (Bank Julius Bär)
Was haben die Schloss Dyck Classic Days und die Elterninitiative Kinderkrebsklinik an der Universität Düsseldorf gemeinsam? Beide sind gemeinnützig – und es gibt ein 3.400-Euro-Bindeglied.
Während der Classic Days im August 2008 wurde auf Initiative von Ramon H. Ohmes vom Bankhaus Julius Bär eine Fotografie des legendären deutschen Rennsportfotografen Werner Eisele (Stuttgart) versteigert. Ein Stück mit hohem Sammlerwert, trägt es doch die Signaturen bedeutender Rennfahrer wie Den ganzen Beitrag lesen »
Die Abteilung Clubbetreuung des Mercedes-Benz Museums hat eine traurige Nachricht bestätigt. Die Gerüchte, nach denen es in diesem Jahr keine Classic Days geben wird, treffen zu.
“Aufgrund der aktuellen Situation bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir die Mercedes-Benz Classic Days in diesem Jahr aussetzen – eine Entscheidung, die uns – das dürfen wir Ihnen aus Verbundenheit versichern – nicht leicht gefallen ist.” heißt es offiziell im Statement, das Boris Helms herausgeben musste.
Offensichtlich muss überall gespart werden, denn die Unterstützung für die anerkannten deutschen Mercedes-Benz Clubs wurde auch drastisch beschnitten. Dass eine Veranstaltung wie die Mercedes-Benz Classic Days selbst mit den relativ hohen Nenngeldern sich nicht selber tragen kann, muss eigentlich jeder sehen, der die Leistungen dem Preis gegenüberstellt. Ähnlich ist es bei den meisten großen Clubtreffen und Veranstaltungen, die nicht nur von den Nenngeldern, sondern auch immer von Sponsoren und Clubzuschüssen finanziert werden.
Ob 2010 wieder eine Veranstaltung durchgeführt werden kann, steht derzeitig noch in den Sternen.
Nahezu zeitgleich zur Absage der Daimler Vorzeigeveranstaltung wurde allerdings die Weiterführung mit der Fußballnationalmannschaft bestätigt… der Zusammenhang zum Thema Automobil ist hier sicherlich den Fußballfans besser zu verkaufen… aber ob man das den Markenfans auch verständlich erklären kann bleibt abzuwarten.
Die Oldtimer-Fans und Mercedes-Benz Veteranen Club Mitglieder Franz Maag und Manfred Dietze leben ihre Leidenschaft: In einem 710 SS und einem 720 SSK aus den 20er Jahren. Noch heute bestechen die beiden Sportwagen durch ihre unbändige Kraft und eine beeindruckende Beschleunigung. Lange vor dem ersten Formel1-Grand Prix gehörten die beiden Kompressor-Fahrzeuge zur Königsklasse des Motorsports. Auf den Mercedes-Benz Classic Days 2008 ließen Maag und Dietze ihren rüstigen „Gefährten“ freien Lauf auf der Rennstrecke!
Nirgendwo sonst treffen so viele legendäre Modelle aufeinander. 171 Teams aus der ganzen Welt fuhren zu diesem exklusiven „Familientreffen“ vor. Egal ob SSK, 300 SLS oder 250 SE Cabriolet – alle kamen zur Mercedes-Benz Welt im englischen Brooklands, der ältesten, noch erhaltenen Rennstrecke der Welt. Auch auf den Rundkursen Brands Hatch und Goodwood genossen die rollenden Legenden puren “racing spirit”.
Nach einer Woche sind die Mercedes-Benz Classic Days zu Ende gegangen. Den Teilnehmern bescherten sie zahllose positive Eindrücke rund um die Mercedes-Benz World in Brooklands.
Es waren wirklich viele Highlights, die die Mercedes-Benz Classic Days 2008 zu einem besonderen Ereignis machten. Die Mercedes-Benz Fahrer besuchten traditionsreiche Orte der internationalen Motorsportgeschichte – sei es in Brooklands, Goodwood oder Brands Hatch. Ebenso gab es viele Gelegenheiten, etwas über Land und Leute zu erfahren – bei der Städtetour in London, Ausflügen zu Leeds Castle, Windsor Castle, dem Besuch im Hurlingham Club oder beim spannenden Polospiel im Guard‘s Polo Club.
Bilder sagen mehr als tausend Worte. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen diese Bildersammlung mit auf den Heimweg geben. Wenn Sie zuhause noch mehr visuelle Eindrücke in Bildern erleben möchten, empfehlen wir Ihnen die Internetseite www.mercedes-benz.com/clubs.
Die Mercedes-Benz Klassiker durften gestern einen Ruhetag einlegen. Derweil erlebten die Gäste der Mercedes-Benz Classic Days weitere Highlights Großbritanniens.
Der Freitag bot den Teilnehmern der Mercedes-Benz Classic Days ein touristisches Programm, das es in sich hatte – schließlich hat man nicht alle Tage die Gelegenheit, ein Schloss der Queen von innen anzuschauen. Windsor Castle bot unvergleichbare Eindrücke, sei es in den Festsälen, der königlichen Puppensammlung oder beim Aufmarsch der königlichen Wachmannschaft im Innenhof. In unmittelbarer Nähe des Schlosses zeigt das Städtchen Windsor seinen besonderen Charme inklusive zahlreicher Geschäfte, die zu einer britischen Shopping-Tour einluden. Als kleines Schmuckstück entpuppte sich der im späten 19. Jahrhundert gebaute Bahnhof von Windsor, in dem sich sogar eine historische Dampflok befindet.
Polo ist eine in vielen Ländern eher wenig bekannte Sportart. Doch wer bei den Mercedes-Benz Classic Days 2008 dabei war, kann sich nunmehr ein realistisches Bild von diesem in Großbritannien beliebten Spiel machen. Live verfolgten die Mercedes-Benz Liebhaber am Spielfeldrand, wie schnell man mit einem PS unterwegs sein kann. Und um einen weiteren Teil der britischen Kultur spürbar werden zu lassen, wurde pünktlich zur Tea Time im Guard‘s Polo Club zum Nachmittagstee gebeten.
Grußwort von Michael Bock
Viele spannende Tage bei den Mercedes-Benz Classic Days liegen bereits hinter Ihnen – ich denke, Sie haben faszinierende Eindrücke rund um die Mercedes-Benz World in Brooklands gewonnen. Ich freue mich, dass Sie mit der Teilnahme an den Mercedes-Benz Classic Days einmal mehr Ihre Begeisterung für die Marke zum Ausdruck gebracht haben. Für den heutigen Abschlusstag wünsche ich Ihnen gute
Unterhaltung!
Eine Ausfahrt über kleine britische Landstraßen nach Goodwood mit stilvollem Barbecue vor und in Goodwood House sorgte für einen weiteren Höhepunkt der Mercedes-Benz Classic Days.
Freunde des historischen Motorsports kennen Goodwood als Ort hochkarätig besetzter Oldtimerveranstaltungen. Gestern waren erneut Klassiker rund um Goodwood House und auf der Rennstrecke unterwegs – und alle trugen den Stern. Das stilvolle Ambiente von Goodwood House mit seinem gepflegten Park bildete einen weiteren Höhepunkt der Mercedes-Benz Classic Days. Neben Ehrenrunden auf der Rennstrecke führte die Tour über den berühmten Hill Climb – ein malerischer Streckenabschnitt mit Allee, der hinauf zu Goodwood House reicht.
Bei der Anreise nach Goodwood erlebten die Mercedes-Benz Klassikerfahrer malerische Landstraßen von Südengland. Genau jene Strecken, die mit einem Oldtimer besonders viel Freude machen – selbst wenn sich Großbritannien diesmal von seiner regnerischen Seite zeigt.
Spielerisch war der Vorabend für die Gäste der Mercedes-Benz Classic Days zu Ende gegangen. Unter dem Motto „Casino Royale“ konnte man sich in der Mercedes-Benz World an verschiedenen Spieltischen im Glücksspiel versuchen. Die Währung war passend: Man zahlte am Roulette-Tisch mit einer eigenen Mercedes-Benz Classic Days Währung. Den ganzen Beitrag lesen »
Zur Halbzeit der diesjährigen Mercedes-Benz Classic Days in Brooklands wird das Teilnehmerfeld immer größer. Gestern reisten weitere Markenfans an. Während jene Teilnehmer der Mercedes-Benz Classic Days, die das erste Modul gebucht hatten, zu einem Ausflug nach London unterwegs waren, füllte sich das Gelände der Mercedes-Benz World in Brooklands einmal mehr mit klassischen Fahrzeugen.
Mit der Anreise der zweiten Gruppe kamen weitere 41 Fahrzeuge zu dem Treffen hinzu, die einem technischen Check unterzogen wurden und anschließend zum Fototermin auf der historischen Rennstrecke fuhren.
Unter ihnen auch eine Gruppe aus Japan mit sechs Personen. Shimpei Kitsukawa, Ehrenpräsident des Mercedes-Benz Club Japan, ist schon zum fünften Mal bei den Mercedes-Benz Classic Days dabei. „Ich versuche, alle zwei Jahre zu dem Treffen zu kommen“, erzählt er. „Es ist für mich eine schöne Gelegenheit, Oldtimer-Liebhaber aus aller Welt zu treffen.“ Zehn Jahre lang war Kitsukawa Präsident des japanischen Clubs. Aus seiner Klassiker-Sammlung schätzt er vor allem seinen 300 SL Roadster. „Es ist der einzige 300 SL, der damals auf direktem Weg von Stuttgart nach Japan ausgeliefert wurde“, erklärt Kitsukawa. Japanische Hersteller hatten sich den Wagen seinerzeit gemeinsam angeschafft, um die Technik des deutschen Sportwagens unter die Lupe zu nehmen.
Ein Besuch in Leeds Castle bildete einen besonders stilvollen Programmpunkt zwischen den beiden Sporting-Event-Tagen in Brands Hatch.
Auch wenn das Programm auf dem Papier identisch schien – am zweiten fahraktiven Tag in Brands Hatch mussten die Mercedes-Benz Fahrer ihre Runden bei teils starkem Regen absolvieren.
Für manche Starter bedeuten die Mercedes-Benz Classic Days besonders intensives und ausgiebiges Fahrvergnügen. Ersi Economides, Präsidentin des Mercedes-Benz Clubs aus Zypern, reiste gemeinsam mit ihrem Sohn Alexandros im Mercedes-Benz 250/8 von der Mittelmeerinsel nach Brooklands. „Während der viertägigen Anreise haben wir 2800 Kilometer zurückgelegt“, berichtet sie. Die Reise hat auch private Hintergründe: Der Sohn wird in England studieren.
Während der Wertungsläufe auf dem Kurs von Brands Hatch erhielten die Mercedes-Benz Classic Days überraschenden Besuch: Ex-Formel 1-Fahrer Jonathan Palmer kam als Inhaber der Rennstrecke mit dem Helikopter vorbei, um die Mercedes-Benz Fahrer zu begrüßen. Er habe, erklärte er, noch nie eine so große Anzahl so schöner Klassiker in Brands Hatch gesehen. Palmer berichtete, dass er 1984 seinen ersten Mercedes-Benz, einen 500 SEC gekauft habe. Mercedes-Benz seien für ihn die besten Autos der Welt. Palmer fuhr von 1983 bis 1988 in der Formel 1 und betreibt heute fünf Rennstrecken.
Der dritte Tag der Mercedes-Benz Classic Days hieß für die Teilnehmer: Fahren, fahren, fahren. Da kamen die engagierten Klassiker-Fahrer voll auf ihre Kosten.
Helm auf und ein genauer Blick auf die Uhr: So lautete gestern eine der zentralen Aufgaben für die Teilnehmer der Mercedes-Benz Classic Days. In mehreren Durchgängen mussten Fahrer und Beifahrer gemeinsam beweisen, wie sie den Umgang mit Gaspedal und Stoppuhr meistern können – schließlich sind bei einer Gleichmäßigkeitsfahrt Pilot und Copilot gleichermaßen gefragt.
Die Aufgabe: Auf der Rennstrecke von Brands Hatch sich selbst eine Rundenzeit festzulegen und diese in mehreren Wertungsläufen möglichst identisch einzuhalten. Damit niemand diese Gleichmäßigkeitsfahrt mit einem Rennen verwechselt, galt als maximale Durchschnittsgeschwindigkeit auf der Strecke ein Limit von 95 km/h. Weil bei einer Wertung auf einem Steckenabschnitt an Start und Ziel exakt 55 km/h einzuhalten waren, war Umsicht angesagt.
Vor andere Aufgaben waren die Gruppen gestellt, die zur Orientierungsfahrt starteten. Innerhalb von 30 Minuten mehrere Orte in der Umgebung rund um die Rennstrecke ausfindig zu machen, erfordert schon einige Pfadfinderqualitäten – zumal das Benutzen eines Navigationssystems nicht erlaubt war und keine Straße auf der Route zweimal befahren werden durfte. Den ganzen Beitrag lesen »
Die 3. Ausgabe des Mercedes-Benz Classic Newsletters für Montag, den 1.9.2008
Im Rückspiegel
Mit einem regelrechten Kontrastprogramm nehmen die diesjährigen Mercedes-Benz Classic Days am zweiten Tag an Fahrt auf.
Deutlicher könnten die Unterschiede kaum sein. Nach dem Auftakttag mit sommerlichem Wetter auf dem verwitterten Beton von Brooklands bescherte der Sonntag viel Regen und einen Tag mit aktuellem Rennsport-Feeling. Zunächst begleiteten britischer Nebel, Schauer und Donner die klassischen Mercedes-Benz auf dem Weg nach Brands Hatch.
Auf einem eigenen Parkplatz in direkter Nähe der Rennstrecke schufen die Mercedes-Benz Klassiker ein stimmungsvolles Nebeneinander von Tradition und Moderne. Die rund 26 800 Zuschauer entlang der Rennstrecke konnten die Autos indes nicht nur als glänzende Ausstellungsstücke erleben. Der Rundkurs wurde nach dem DTM-Rennen auch für eine Ehrenrunde der historischen Modelle geöffnet. Aneinander gereiht, füllten die Klassiker – inklusive Sicherheitsabstand – fast eine komplette Runde des Kurses.
Ein weiterer überraschender Höhepunkt für die Klassiker-Besitzer war der Besuch von Formel 1-Fahrer Louis Hamilton und Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug in der Hospitality. In einer kleinen Interviewrunde erklärte Hamilton, selbst zwar keinen Oldtimer zu besitzen, erzählte aber von seinen Erfahrungen am Steuer historischer Rennwagen von Mercedes. In Brooklands fuhr er einen W 196. „Ich weiß nicht, wie die Fahrer das früher gemacht haben, ganz ohne Sicherheitsausstattung“, stellte er fest. Auf die Frage, ob er sich denn vorstellen könnte, Oldtimerrennen zu fahren, gab der Formel 1-Fahrer zu, mit seinem jetzigen Job recht zufrieden zu sein.
Zur Rennstrecke von Goodwood, ebenfalls ein Ziel der Mercedes-Benz Classic Days, wollte Hamilton keine Fahrtipps geben, meinte aber: „Sie werden Spaß haben!“ Norbert Haug gab noch einen praktischen Rat: „Geben Sie Gas, aber seien Sie vorsichtig.“ Den ganzen Beitrag lesen »
Newsletter von den Mercedes-Benz Classic Days in Brooklands, UK
Im Rückspiegel
Am ersten Tag der Mercedes-Benz Classic Days 2008 sind die Teilnehmer in der Mercedes-Benz World Brooklands angekommen.
Normalerweise bestimmen die modernen Modelle von Mercedes-Benz das Geschehen rund um die Mercedes-Benz World in Brooklands. Doch gestern dominierten die Klassiker das Bild. Ab Mittag rollten immer mehr Klassiker mit dem Stern auf das Gelände.
Direkt mit dem Empfang erfolgte die technische Kontrolle der Fahrzeuge, bei der die Mitarbeiter der Museums-Werkstatt rund um Michael Plag die sicherheitsrelevanten Teile der Fahrzeuge untersuchten – eine Voraussetzung für die Teilnahme am Programm. Für viele war dies gleichzeitig eine Gelegenheit zur Begrüßung nach der langen Anreise nach Brooklands.
Die einzigartige Atmosphäre auf diesem historischen Gelände wurde spürbar, als es anschließend – nach dem Befestigen von Rallyeschildern und Starnummern – direkt auf das Areal des Brooklands-Museums zur legendären Steilwandkurve ging. Schon der Weg dorthin war außergewöhnlich und führte zwischen historischen Flugzeugen hindurch.
Auf der über 100 Jahre alten Betonpiste, auf der die Zeit tiefe Spuren hinterlassen hat und das Gras aus den Betonfugen sprießt, ist heure an schnelles Fahren nicht mehr zu denken. Doch auch im Schrittempo lässt sich erahnen, unter welchen Bedingungen hier einst Rennen stattfanden. Den ganzen Beitrag lesen »
Die nunmehr neunten Mercedes-Benz Classic Days finden in diesem Jahr vom 30. August bis 7. September erstmals in England statt. Das stilechte englische Motto der Veranstaltung „Variety is the spice of life“ – „Abwechslung ist die Würze des Lebens“ – deutet es bereits an: Die acht Tage der Classic Days sind voll gepackt mit exklusiven automobilen und kulturellen Attraktionen.
Ausgangs- und Zielpunkt, Basislager, Treffpunkt und Parc Fermé der Mercedes-Benz Classic Days ist die Mercedes-Benz World auf dem Areal der legendären Brooklands-Rennstrecke. Dieser Rundkurs ist die älteste – heute jedoch nur noch fragmentarisch erhaltene – Rennstrecke der Welt. Heute ist die 2006 erbaute Mercedes-Benz World der Hauptanziehungspunkt des geschichtsträchtigen Areals. Sie bietet den idealen Ausgangspunkt für eine Woche automobiler Fahrfreude und anspruchsvoller Unterhaltung.
Die Mercedes-Benz Classic Days wurden im Jahr 2000 erstmals durchgeführt – zunächst als Sternfahrt mit rund 200 teilnehmenden Klassikern. Kennzeichen der Classic Days ist seitdem ein abwechslungsreiches Programm mit anspruchsvollen Ausfahrten durch landschaftlich reizvolle Gegenden und ausgiebigen Gleichmäßigkeitsfahr ten auf eigens für Classic Days-Teilnehmer abgesperrten Rennkursen. Es gibt einen aufwändigen Concours d’Elégance sowie Festabende mit guter Unterhaltung und kulinarischer Bewirtung. Dazu können die Teilnehmer ein exquisites Rahmenprogramm sowie exzellente Verpflegung an den Fahrtagen genießen. Heute sind die Mercedes-Benz Classic Days das größte von dem Stuttgarter Automobilunternehmen veranstaltete Treffen von Vor- und Nachkriegs-Klassikern der Marke Mercedes-Benz. Den ganzen Beitrag lesen »
Der Rückblick auf die vergangenen acht Mercedes-Benz Classic Days offenbart eine durchgängige Erfolgsgeschichte: Im Jahr 2000 veranstaltete Mercedes-Benz die Classic Days zum ersten Mal. Die Veranstaltung wurde ein überwältigender Erfolg: 400 Oldtimerfreunde aus 20 Ländern brachten mehr als 200 Fahrzeuge mit dem Stern in die Kulturstadt an der Salzach und erlebten die Weltpremiere. Der besondere Reiz des Treffens war eine gelungene Synthese aus sportlich-touristischem Fahrprogramm und Fahrten mit Wettbewerbscharakter – dazu ein Rahmenprogramm das kulturell und gesellschaftlich höchste Ansprüche erfüllte. Diese abwechslungsreiche Mischung sollte auch wichtigstes Qualitätsmerkmal aller folgenden Mercedes-Benz Classic Days bleiben.
Mercedes-Benz.tv-Bericht über die Mercedes-Benz Classic Days 2007
Das sechstägige Programm, von strahlender Sonne begleitet, begann mit Gleichmäßigkeitsläufen auf dem Salzburgring am Montag und Dienstag. Den Mittwoch bestimmten zwei Wertungsläufe auf der rund neun Kilometer langen ehemaligen Gaisberg-Rennstrecke. Donnerstag und Freitag ging es jeweils wechselweise nach Startnummern zur Karl Benz-Seenrundfahrt und auf die Gottlieb Daimler-Alpenfahrt. Und am Samstag stellten sich die Wagen, nach einem lange Corso zur Innenstadt, beim Concours d´Elégance den kritischen Blicken des Publikums zur Wahl. Abschluss und Krönung der Classic Days war die große Gala mit Siegerehrung. Den ganzen Beitrag lesen »
DOCH! Auf der speziellen Internetpräsenz http://classicdays.mercedes-benz-classic.com präsentiert Mercedes-Benz Classic die diesjährige Veranstaltung in Groß Britanien und man meint anhand der täglich aktuallisierten Fotos beinahe selbst dabei zu sein!
Der Programmablauf im Überblick: 1. Tag – Samstag, 30. August 2008
Nach der Ankunft in England – Begrüßung durch das Mercedes-Benz Classic Days Team und kurze Technik-Prüfung vorzufahren. Den ersten Veranstaltungstag rundet eine zwanglose „Welcome Party“ im Brooklands Museum ab. 2. Tag – Sonntag, 31. August 2008
Früh morgends Start von der Mercedes-Benz World zur 80 km entfernten Rennstrecke nach Brands Hatch. Gelegenheit die Klassiker auf einer Ehrenrunde direkt vor dem DTM-Rennen zu präsentieren und anschließend das Rennens zu DTM-Rennen anzusehen. Im Anschluß Den ganzen Beitrag lesen »
Wir haben damals mit der täglichen Aktualisierung unserer Seite angefangen, als wir den Aufbau zur Techno Classica 2001 online dokumentieren wollten. Jetzt wird es wieder ein Online-Tagebuch geben nämlich zu den Mercedes-BenzClassic Days in Brooklands, England vom 31.08.-07.09.2008.
Wir haben ein Teilnehmer-Team vor Ort, die täglich von der Veranstaltung berichten und in erster Linie Bilder davon einstellen. Damit die Berichterstattung allerdings nicht zu einseitig wird, werden wir an manchen Tagen auch noch andere Aktuelle Nachrichten einstellen, um alles Leser zu befriedigen. Zu den Classic Days gibt es übrigens noch ein Webspecial, damit man sich darauf freuen kann.
Wenngleich ein Unfall die einhellige Freude an den Schloss Dyck Classic Days leicht trübt, sprechen Teilnehmer und Veranstalter von einem großen Erfolg. Das neue Sicherheitskonzept hatte einen Diebstahl vom Veranstaltungsgelände unmöglich gemacht. Das Wetter spielte genau so mit, wie man es gehofft hatte – wenige Stunden nach Veranstaltungsende versanken weite Teile des Parkes und der Wiesen in einem “20-Liter-pro-qm” Regen. Das Starterfeld war wiedereinmal hochkarätig mit unzähligen Pretiosen. Auch die sehr unabhängige Wertung der Concours d’Elegance Fahrzeuge überraschte alle Teilnehmer. So wurden beispielsweise nicht nur die teuersten Fahrzeuge bedacht, sondern auch anders ungewöhnliche Wagen bekamen ihre Würdigung. Allerdings gibt es bei so viel Licht auch ein wenig Schatten: Am Samstag zersemmelte DTM-Pilot Bernd Schneider das Weltmeisterfahrzeug von Mika Häkkinen und sonntags waren zwei Fahrer der Klasse Formel Ford in einen Strohballenstapel gefahren und verletzten dabei vier Zuschauer. Während drei an Ort und Stelle behandelt werden konnten, musste eine Zuschauerin in Krankenhaus transportiert werden und galt damit als schwerverletzt. Die Frau wurde allerdings heute bereits wieder entlassen und auch wir wünschen weiterhin gute Genesung. Ob und in wie weit dieser Vorfall konsequenzen für die Veranstaltung haben wird, bleibt abzuwarten. Ohne in das schwebede Verfahen eingreifen zu wollen, bleibt uns nur zu hoffen, dass das Konzept nicht unter diesem Ausrutscher leiden wird.