Mercedes-Benz Oldtimer-Newsticker

News für Oldtimer-Interessierte & Mercedes-Benz Liebhaber
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MB-O-Newsticker – fehlerhafte Anschriften wurden gelöscht – prüfen Sie Ihre Emails!

Von am 22. März 2013

MB-O-NewstickerHaben Sie am 22.03.2013 den wöchtenlichen Newsletter des Mercedes-Benz Oldtimer Newstickers erhalten?

  • JA – dann kontrollieren Sie bitte am Wochenende 29.-30.03.2013 ob Sie den Newsletter auch bekommen. Wenn JA ist alles o.K. Wenn NEIN, dann tragen Sie Ihre Emailanschrift bitte neu HIER ein.
  • NEIN – dann tragen Sie Ihre Emailanschrift bitte neu HIER ein.

Warum der ganze Aufwand? Nun, wir haben heute über 300 Fehlermeldungen mit schafhaften oder nicht mehr aktuellen Emailanschriften zurück erhalten. Diese wurde von uns nun gelöscht, damit wir in Zukunft weniger Emailtraffic mit der Newsletteraussendung produziern.

Sie kennen noch andere Oldtimer-, Klassiker- oder Youngtimerfreunde, die unseren Newsticker noch nicht erhalten? Oder Ihr Mercedes-Club ist noch kein Nachrichtenlieferant für den Newsticker? Dann machen Sie bitte Werbung für uns! Auch wenn wir ohne externe Werbung auskommen, so misst uns das Stammhaus wie auch unsere Clubvorstände natürlich am Erfolg und gerademal etwas über 4.000 Newstickerleser sollten sich doch steigern lassen, oder ? !

125 Jahre Automobilexport

Von am 11. Februar 2013
  • 1888: Internationaler Siegeszug beginnt zwei Jahre nach der Erfindung
  • Frankreich ist für Benz und Daimler der Schlüsselmarkt

Der Automobilexport beginnt im Jahr 1888: Carl Benz und Gottlieb Daimler vermarkten ihre Produkte auch und vor allem über den Auslandsvertrieb und legen damit den Grundstein für eine weltweite Erfolgsgeschichte. Damals sind sie noch Konkurrenten: Im Jahr 1886 erfinden sie unabhängig voneinander das Automobil. Erst 1926 fusionieren die Unternehmen Benz & Cie. sowie die Daimler-Motoren-Gesellschaft zur Daimler-Benz AG. Zwei Schlüsselmärkte gibt es zunächst im Jahr 1888. Sowohl Benz wie auch Daimler vermarkten ihre Produkte in Frankreich, und Daimler setzt zudem auf den Vertrieb in den USA. Beide Nationen sind dem jungen technischen Produkt gegenüber sehr aufgeschlossen. Es ist eine Pionierzeit – der Vertrieb des neuen und technisch aufwendigen Produkts Automobil muss vollständig neu aufgezogen werden. Anfangs werden die Produkte direkt ab Werk verkauft. Bald schon etablieren sich Handelsvertretungen im In- und Ausland, die teils in Herstellerregie, teils von privaten Kaufleuten betrieben werden. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert sind Automobile dann bereits auf allen Erdteilen vertreten. In vielen Ländern werden die neuartigen Fahrzeuge von Benz und Daimler als erste Autos überhaupt bestaunt.

Über die Verkaufserfolge nehmen die Stückzahlen zu, die Fahrzeuge werden weiterentwickelt, die Modellportfolios aufgefächert. So klingen bereits in der Frühzeit des Automobils sämtliche Themen an, die heute noch die Branche prägen – und die aus ihr auf der ganzen Welt einen starken Wirtschaftszweig gemacht haben.

Internationaler Durchbruch für das Automobil

Der Benz „Patent-Motorwagen“ gilt als das erste Automobil der Welt. Den ganzen Beitrag lesen »

Autostadt Karlsruhe

Von am 14. November 2011

Im Rahmen der Ausstellung “Carl Benz und Carlsruhe”, die seit dem 16. Juli 2011 bis 29. Januar 2012 im Stadtmuseum im PrinzMaxPalais gezeigt wird, findet am 17. November ein Vortrag von Arnt Bokemüller statt. In der Ausstellung werden Leben und Wirken von Carl und Bertha Benz anhand von vielen Originalobjekten, Filmen und Bildschirminstallationen anschaulich dargestellt. Bei einem virtuellen Stadtrundgang kann man sich auf die Spuren von Carl Benz im alten “Carlsruhe” begeben. Ebenso wird die erste Fernfahrt von Bertha Benz mit dem Automobil, die von Mannheim  nach Pforzheim führte und dabei auch Grötzingen berührte, dargestellt.
Der Vortrag beginnt um 18.00 Uhr.

Bertha Benz Challenge – lautlos und nachhaltig

Von am 29. September 2011

„Ich nehm‘ auf jeden Fall an der Bertha Benz Challenge teil, und wenn Opel mir keinen neuen Elektro-Ampera gibt, dann klau‘ ich mir eben einen“, so Heidi Hetzer, 74-jährige Rallye Legende aus Berlin, bei ihrer telefonischen Anmeldung zur umweltgerechten Bertha Benz Challenge!
Dies war sicher die ungewöhnlichste von 42 Anmeldungen, wobei sich die Teilnehmerliste wie das Who is Who der E-Mobilität liest: Werkswagen von Mitsubishi, Honda und Peugeot, ein großer Volvo Hybridbus für Journalisten, Teams von TÜV SÜD und Allianz, Staatsministerin Bauer und Umweltministerin Krebs aus Baden-Württemberg mit zwei ministeriumseigenen Mercedes-Benz B-Klasse F-CELL, die Hochschule Hamm-Lippstadt, aber auch der Nachbau des 1888 Flocken Elektrowagens, usw. Dabei hatten alle Fahrzeuge eines gemeinsam, einen alternativen Elektro-, Hybrid- oder Wasserstoffantrieb. Und das Beste daran: Die meisten dieser zukunftsgerechten Fahrzeuge kann man schon heute kaufen!
Als dann am Vorabend der IAA die Kavalkade von umweltgerechten Fahrzeugen in Nordbaden lautlos auf den Spuren von Bertha Benz aus dem Jahre 1888 wandelte, erschraken die Menschen nicht wie bei Bertha Benz über das laute, knatternde Geräusch; vielmehr sah man ob der Stille und Abgasfreiheit viele Gesichter, die erst Erstaunen, und dann Wohlgefallen ausdrückten.
Warum aber wurde für diese Veranstaltung mit Blick in die Zukunft der Name der großen deutschen Autopionierin sowie die historische Strecke der Bertha Benz Memorial Route von Mannheim nach Pforzheim und zurück gewählt? „Ganz einfach“, so Frauke Meyer, Vorsitzende des veranstaltenden Non-Profit-Vereins, „Bertha Benz fuhr damals keinen Oldtimer, sondern das innovativste Fahrzeug ihrer Zeit. Und an der Bertha Benz Challenge wiederum sollten die innovativsten Fahrzeuge unserer Zeit teilnehmen!“
Obwohl auch die beiden jüngsten Teilnehmer der Challenge, Rosa (7) und Jonas (8) begeistert dabei waren, soll zum Schluß doch noch einmal die 74-jährige Heidi Hetzer zitiert werden, die in ihrem bisherigen Leben eher brüllende 8- oder 12-Zylinder-Motoren bevorzugte: „Es ist jetzt ein anderes Zeitalter angebrochen, und ich finde, man muß das mitmachen und unterstützen, und vor allen Dingen, weil es Bertha Benz Challenge heißt – Bertha Benz war schon immer mein großes Vorbild!“
Da die Welt heute dringend eine zweite automobile Revolution braucht, die die Fahrzeuge umweltgerecht und zukunftsfähig macht, freuen sich alle auf die Bertha Benz Challenge 2012. Diese soll erneut von Mannheim ausgehen, von wo bereits das „alte“ Automobil vor 125 Jahren seinen Siegszug antrat!

SWR auf den Spuren von Bertha Benz

Von am 23. August 2011

Der Südwestrundfunk (SWR) war Anfang August auf den Spuren der berühmten Fernfahrt des Jahres 1888 von Bertha Benz unterwegs – wie damals mit einem Patent-Motorwagen. Die SWR1-Moderatorin Barbara Scherrer fuhr aus Anlass des 125. Geburtstags des Automobils in einem originalgetreuen Benz Patent-Motorwagen die erste Fernfahrt nach, die von einem Automobil bewältigt wurde: Bertha Benz reiste 1888 mit ihren Söhnen von Mannheim nach Pforzheim. Barbara Scherrer fuhr von dort allerdings noch weiter, bis nach Stuttgart zum Mercedes-Benz Museum. Insgesamt werden es rund 170 Kilometer sein. Im Zeitraum vom 7. bis 14. August 2011 hat die Moderatorin darüber täglich berichtet: im SWR1 Radio zwischen 13 und 17 Uhr sowie abends im Fernsehen in der SWR Landesschau. Der Benz Patent-Motorwagen stammt aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic. Das Expertenteam des Classic Centers in Fellbach hatte das Fahrzeug entsprechend dem hohen Originalitätsanspruch für die Strecke vorbereitet und übernahm unterwegs die gesamte technische Betreuung.
Für die Zieleinfahrt am Mercedes-Benz Museum am Sonntag, 14. August 2011, war Jutta Benz anwesend. Nach der Ankunft hatte die Urenkelin von Carl und Bertha Benz die Gewinner eines SWR Gewinnspiels durch das Museum geführt.
Der Benz Patent-Motorwagen ist das erste Automobil der Welt. Carl Benz meldete es am 29. Januar 1886 zum Patent an. Zwei Jahre später, im August 1888, stellte seine Frau Bertha die Alltagsfähigkeit der Erfindung unter Beweis: An einem Tag fuhr sie mit ihren beiden Söhnen die rund 110 Kilometer lange Strecke von Mannheim, ihrer Geburtsstadt, nach Pforzheim – es ist die erste Fernfahrt in der Geschichte des Automobils.
Die Moderatorin Barbara Scherrer, sonst in jedem Sommer für den SWR auf einer Wanderung zu Fuß durch Baden-Württemberg unterwegs („Barbaras Wanderung“), begab sich in diesem Jahr auf die Spuren von Bertha Benz und auf den Patent-Motorwagen. Die Veranstaltung heißt „SWR1 Moderatorin Barbara Scherrer unterwegs – Mit dem ersten Auto der Welt, wie einst Bertha Benz“.

Carl & Bertha – im Fernsehen!

Von am 9. Mai 2011

Szene aus "Carl und Bertha"

Vor 125 Jahren meldete Carl Benz sein „Fahrzeug mit Gasmotorenbetrieb“ beim Patentamt an – es war die Geburtsstunde des Automobils. Zwei Jahre später verhalf seine Frau Bertha dieser Erfindung mit einer kühnen Pionierfahrt von Mannheim nach Pforzheim endgültig zum Durchbruch. Der SWR widmet dem Erfinder des Automobils und seiner Frau einen Fernsehfilm mit Ken Duken und Felicitas Woll in den Hauptrollen. „Carl & Bertha“ handelt von dem unerschütterlichen Glauben an den Traum vom „pferdelosen Wagen“ und einer großen, bedingungslosen Liebe. Der Film wird am 23. Mai 2011 um 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Mercedes-Benz unterstützte das historische Filmprojekt mit umfassenden Informationen und Leihgaben. Den ganzen Beitrag lesen »

Tickets für “Carl & Bertha” Premiere gewinnen!

Von am 25. April 2011

Der SWR-Film “Carl & Bertha” feiert gleich doppelt Premiere – in Stuttgart und in Mannheim. Noch vor Ausstrahlung können Sie den Film am 11. Mai im Metropol Kino Stuttgart oder aber am 12. Mai im CinemaxX Mannheim erleben. Gewinnspiel-Teilnahme: Im Internet unter www.swr.de/carlundbertha oder beim „Carl & Bertha“-Mobil, das von 22. bis 25. April 2011 Halt vor dem Mercedes-Benz Museum macht.
Neben der Vorstellung des Films werden Regisseur, Autor und Darsteller der Moderatorin Christine Emmerich Rede und Antwort stehen und Einblicke in die Entstehung von “Carl & Bertha” geben.
Wer nicht gewinnt kann sich per Web-Formular für die Premiere in Stuttgart oder Mannheim vormerken lassen. Der SWR  sammelt alle eingehenden E-Mails bis einschließlich 1. Mai 2011. Sollten sich mehr Interessenten melden, als Plätze zur Verfügung stehen, entscheidet das Los über die Ticketvergabe. Tauchen Sie ein in einen besonderen Abend und teilen Sie die Liebe. Viel Glück!

Tatort Mannheim

Von am 27. März 2011

„Tatort“ Mannheim – wie das Automobilentstand erzählt über die aus Baden und aus Württemberg stammenden Pioniere Carl Benz, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach. Sie gingen sehr unterschiedliche Wege, dennoch hatten sie alle ein Ziel: Die Menschen mobil zu machen.
Vom 29. Januar 1886 datiert der Eintrag für den Patent-Motorwagen beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin für Carl Benz. Die Patenturkunde stellt gleichsam den Geburtsschein des Automobils dar. Wenn wir heute in unseren modernen Autos sitzen, mit hohen Geschwindigkeiten fast jedes Ziel erreichen können, machen wir uns keine Gedanken, wie alles begann: am „Tatort“ Mannheim, in einer kleinen Werkstatt im Jahr 1885. Der Traum des Carl Benz vom „pferdelosen Wagen“ wurde nach mühevoller Arbeit endlich Wirklichkeit. Mit seinem „Patent-Motorwagen“ läutete der Ingenieur ein neues, mobiles Zeitalter ein.
Die spannende Geschichte, wie die Erfindung in Mannheim glückte und wie Carl Benz und seine Frau Bertha alle Widerstände überwanden, wird in diesem farbigen, mit viel neuem Bildmaterial versehenen Buch auf 120 Seiten mit 154 Abbildungen anschaulich geschildert.
Mit dem Spürsinn eines Detektivs beleuchtet Winfried A. Seidel, Gründer des Carl-Benz-Museums in Ladenburg und Ehrenpräsident des MVC Deutschland, den frühesten Ort der Erprobung und des Durchbruchs des Automobils.
Doch nicht nur das: Dem Buch ist eine DVD mit frühen Filmschätzen von 1925 und 1933 beigegeben, die den Erfinder, seine Frau und die Einweihung des Benzdenkmals in Mannheim zeigen, dazu ein Interview von Bertha Benz, in dem sie auf die Anfänge der Erfindung, die die Welt veränderte, zurückblickt.
Das Buch „Tatort“ Mannheim – Wie das Automobil entstand wurde herausgegeben vom Verein der Freunde des Stadtarchivs Mannheim e.V., 2011. inkl. DVD mit historischen Filmschätzen
ISBN: 978-3-9813584-1-4, Preis: 29,80 €.

Was wäre ohne Bertha Benz?

Von am 24. Februar 2011

Auch 125 Jahre nach Erfindung des Automobils ist klar, dass in der von Männer geprägten Automobilgeschichte eine Frau eine ganz besondere Rolle spielt: Bertha Benz. Ihr zu Ehren veranstaltet das Mercedes-Benz Museum von Freitag, 11. März, bis Sonntag, 13. März 2011 zum zweiten Mal die Bertha-Benz-Tage mit verschiedenen Programmpunkten rund um das Thema Frauen und Automobil. Unter anderem berichtet Jutta Benz über ihre Ur-Großmutter Bertha, und am Sonntag erhalten weibliche Besucher freien Eintritt.

Am Freitag (11.3.) richtet sich das Angebot insbesondere an junge Nachwuchspionierinnen: Von 15 bis 17 Uhr findet der Workshop Brennstoffzelle für Mädchen statt. Tüftlerinnen zwischen 10 und 14 Jahren erfahren alles rund um die Brennstoffzelle, erhalten eine theoretische Einführung und bauen anschließend ein eigenes Modell. Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, eine Anmeldung wird empfohlen. Die Teilnahme kostet 6 Euro pro Person. Zwischen 12 und 16 Uhr gibt es im Eingangsbereich des Museums eine Berufsberatung für Mädchen in technischen Berufen. Ob Ausbildung oder Duale Hochschule – hier bleiben keine Fragen offen.

Jeweils um 11 und um 14 Uhr finden am Samstag (12.3.) und Sonntag (13.3.) Bertha-Benz-Führungen statt. Besucherinnen und Besucher können die Ausstellung in einem besonderen Rundgang entdecken. Was wäre ohne Bertha Benz? Woher kommt der Name Mercedes? Wie kommt es, dass eine Frau den Rückspiegel erfunden hat? Diese und weitere Fragen beantwortet die Führung mit Fokus auf Frauen in der Historie von Mercedes-Benz. Die Tour dauert ca. 75 min und kostet vier Euro. Eine Anmeldung wird empfohlen.

Jutta Benz ist die Ur-Enkelin von Carl und Bertha Benz. Am Sonntag (12.3.) berichtet sie um 14.30 Uhr und um 16.30 Uhr jeweils eine Stunde lang von ihren Ur-Großeltern und beantwortet Fragen aus dem Publikum. Die Erzählstunde ist für Besucher jeden Alters und findet im GeniusCampus auf Ebene 0 statt. Der Eintritt ist kostenlos.

Das Restaurant bietet am Sonntag zwischen 10 und 14.30 Uhr einen Brunch mit Speisen aus der Heimat von Bertha Benz an. Im Preis von 29,50 Euro sind das umfangreiche Buffet und verschiedene Getränke inbegriffen. Kinder zwischen 8 und 14 Jahren bezahlen 14,50 Euro, Kinder bis 7 Jahre speisen umsonst. Eine Reservierung wird auch hier empfohlen.

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen unter Telefon 07 11 / 17 – 30 000 oder online unter www.mercedes-benz-classic.com .

Bertha Benz Challenge im Video

Von am 4. Februar 2011

Wer glaubt, die Deutsche Welle ist ein längst vergessener Radiosender, der muss eines Besseren belehrt werden. Die Deutsche Welle gibt es immernoch uns sie ist moderner denn jeh. Sogar Video-Beiträge werden mittlerweile dort Produziert und gesendet. Hier haben wir jetzt das Video zur Bertha Benz Challenge.

„Carl & Bertha“ in der ARD

Von am 14. November 2010

U50324A KopieMit der ersten, kühnen Fahrt im pferdelosen Wagen schrieb Bertha Benz sich in die Technikgeschichte ein und verschaffte der Erfindung ihres Mannes Carl den Durchbruch. Hinter dieser wagemutigen Tat steht eine Geschichte von unerschütterlichem Vertrauen, von Zuversicht und einer großen Liebe. Sie ist die Grundlage für den Fernsehfilm „Carl & Bertha“, den Zeitsprung Entertainment zurzeit unter der Federführung des SWR für das Erste verfilmt. Die Regie hat Till Endemann übernommen, das Drehbuch schrieb Stefan Rogall. Ken Duken und Felicitas Woll werden als Carl und Bertha Benz zu sehen sein, in weiteren Rollen spielen u. a. Hansjürgen Hürrig, Esther Zimmering, Johann von Bülow und Alexander Beyer. Bis zum 30. Oktober wird in Baden und Württemberg gedreht, u. a. in Neuried, Wackershofen, Murrhardt und Rastatt.
Schon beim ersten Zusammentreffen ist die junge Bertha Ringer von den Ideen und Träumen des Carl Benz für motorisierte Fortbewegung bezaubert. Für die Ehe mit ihm ficht sie einen harten Kampf mit ihren Eltern aus, denn die fürchten, dass Bertha mit einem verschuldeten Ingenieur ohne die gewohnte bürgerliche Sicherheit unglücklich wird. Tatsächlich wird Bertha in ihrer Ehe reichlich Gelegenheit haben, Zuversicht und Durchhaltevermögen zu beweisen, denn Carls Erfindung braucht nicht nur technisches Knowhow, sondern auch sehr viel Zeit, mühsam zu findende Investoren und noch mehr Überzeugungskraft. Trotzdem gelingt es Carl Benz nach harten Jahren, seinen Verbrennungsmotor zu einem pferdelosen Wagen weiterzuentwickeln. Als den niemand haben will, ist Carl bereit, aufzugeben. Spontan macht Bertha sich mit ihren Söhnen auf eine Pionierfahrt, um die Fahrtüchtigkeit des Wagens zu beweisen.
Der Fernsehfilm „Carl & Bertha“ ist eine Koproduktion von Zeitsprung Entertainment Niederlassung Baden-Württemberg mit dem SWR, der Degeto, dem BR und dem NDR und wird gefördert von der MFG Filmförderung. Es produzieren Mark Horyna und Michael Souvignier. Kamera: Lars Liebold, Schnitt: Heike Parplies, Szenenbild: Florian Haarmann, Kostümbild: Thomas Hinzen. Die Redaktion im SWR liegt bei Brigitte Dithard und Manfred Hattendorf. „Carl & Bertha“ wird voraussichtlich im Frühjahr 2011 ausgestrahlt.

TV-Modaratorin schreibt Bertha Benz Buch

Von am 19. März 2010
Bertha Benz Buch von Angela Elis

Bertha Benz Buch von Angela Elis

Er hat das Wissen, sie ist die treibende Kraft. Wenn er verzweifelt, drängt sie vorwärts: Bertha Benz. Die erste Frau der Welt, die sich wagemutig in einen neu entwickelten, pferdelosen Straßenwagen setzt und losfährt. Angela Elis erzählt die Lebensgeschichte der beiden Autopioniere in dem jetzt erschienenen Buch “Mein Traum ist länger als die Nacht” : lebendig, klug und unterhaltsam.
Die erste Begegnung mit Carl Benz verändert ihr Leben. Bertha Ringer verlässt ihr gutbürgerliches Elternhaus und tauscht es gegen ein beschwerliches Leben auf dem Fabrikgelände. Ihr gesamtes Erbe gibt sie ihm, damit er seine Lebensträume verwirklichen kann. Waren es auch ihre? Die Biographie von Bertha und Carl Benz ist eine außerordentliche deutsche Geschichte, die in den Revolutionsjahren des 19. Jahrhunderts beginnt, von den Errungenschaften der Industrialisierung und der Beschleunigung des Lebens erzählt und im Zweiten Weltkrieg tragisch endet. Aber mehr noch ist es die Geschichte einer Liebe, in der Träume stärker sind als die Realität und deshalb alle Nächte des Zweifels überdauern.
Am Mittwoch, den 24. März 2010 ab 19.30 Uhr, wird dieses Buch zur Prmiere im Dr.Carl Benz Museum vorgestellt. Eintritt Kostet 5 Euro incl. Museumsrundgang. Angela Elis wird selbst daraus lesen in der wunderbaren Atmosphäre des alten Fabrikgebäudes mit den historischen Fahrezugen.
Angela Elis, geboren und aufgewachsen in Leipzig, ist als Fernsehmoderatorin des Wissenschafts- und Zukunftsmagazins nano auf 3sat und verschiedener Sendungen von ARD und ZDF bekannt. Sie studierte Theologie, Kunstgeschichte und Psychoanalyse. Zusammen mit Michael Jürgs schrieb sie Typisch Ossi – typisch Wessi. Eine längst fällige Abrechnung unter Brüdern und Schwestern und Kreuzweise deutsch. Politisch Unkorrektes aus Ost und West. Sie lebt mit ihrer Familie in Freiberg.
Das Buch Mein “Traum ist länger als die Nacht” mit 352 gebundenen Seiten und Fotos kostet 20 Euro und kann ab heute unter ISBN 978-3-455-50146-9 im Buchhandel bestellt werden.

Bertha Benz Route wird verkauft!

Von am 28. November 2009

zzzzzzzzzzzzzzzzzmapDie Initiatoren der Bertha Benz Memorial Route haben jetzt das ultimative Weihnachtsgeschenk für Oldtimerfreunde, die schon alles haben: Die Bertha Benz Memorial Route wird verkauft!
Sie können die Bertha Benz Memorial Route kaufen, natürlich nicht im Ganzen, sondern nur kilometerweise – und natürlich auch nur symbolisch!
Warum möchten die Initiatoren die Bertha Benz Memorial Route “verkaufen”?
Nun, der Aufbau ist fast vollendet. Jetzt geht es darum, der gesamten Welt mitzuteilen, dass Dr. Carl Benz das Automobil in Deutschland erfunden hat, und Bertha Benz durch ihre mutige Pionierfahrt dem Automobil zum endgültigen Durchbruch verhalf.
zzzzzzzzzzzzzzzzzzschild_klWas erhalten Sie, wenn Sie einen Kilometer “kaufen”?
* Sie werden zur offiziellen Eröffnungsfeier der Bertha Benz Memorial Route im Frühling 2010 als VIP eingeladen,
* Sie werden ein Jahr lang als “Besitzer” des gewünschten Kilometers in der nachfolgenden Liste geführt (so gewünscht auch anonym),
* Sie erhalten eine Urkunde über den symbolischen Kauf,
* Sie erhalten im ersten Jahr ein original Bertha Benz Memorial Route-Schild, das Sie als Zeichen Ihrer Solidarität aufhängen können,
* Sie erhalten die ADAC Freizeitkarte Nordbaden mit Bertha Benz Memorial Route-Verlauf und Ihrem markierten Kilometer,
* Sie erhalten VIP-Status und werden so zu besonderen Events eingeladen, erhalten Preisnachlässe auf Bertha Benz Memorial Route-Poloshirts, usw.,
* Sie erhalten eine Spendenbescheinigung, da der Förderverein in den Bereichen “Bildung, Denkmalspflege und Heimatpflege” als gemeinnützig anerkannt ist!

Welche großen Aufgaben werden durch den symbolischen Verkauf der Strecke finanziert? Den ganzen Beitrag lesen »

Bertha Benz Route in der Freizeitkarte

Von am 12. Juni 2009
Bertha Benz Route in der ADAC Freizeitkarte

Bertha Benz Route in der ADAC Freizeitkarte

Vor rund neun Monaten haben wir das erste Mal über die Bertha Benz Memorial Route berichtet, nämlich als diese mit offizeillen Schildern versehen wurde. Jetzt gibt es einen weiteren Erfolg, den sich das Team um die Vorsitzende Frauke Meyer auf die Fahnen schreiben kann. In der neuen Freizeitkarte des ADAC für Nordbaden/Vorderpfalz ist die originale Strecke der ersten Fernfahrt durch Bertha Benz genau eingezeichnet. Außerdem finden sich in der Freizeitkarte noch über 10 Radtouren und fast 70 weitere Freizeittipps für die Region Nordbaden. Die ADAC Freizeitkarten gibt es auch für andere Regionen in Deutschland und man ist manches Mal erstaund, was es in der eigenen Heimatnähe alles zu entdecken gibt.

Wer nun eine der kostenlosen Freizeitkarten haben möchte, schickt einen DIN A5 Umschlag mit der eigegen Adresse versehen und mit Euro 1,45 frankiert an

Bertha Benz Memorial Route e.V

Friedlandstraße 9

69221 Dossenheim

und erhält postwendend die neue Karte. Selbstverständlich kann man bei diesem Verein auch Mitglied werden – und sei es nur, um die Aktivitäten zu fördern.

Bertha Benz-Preis für Ingenieurinnen

Von am 11. März 2009
Bertha Benz geb. Ringer

Bertha Benz geb. Ringer

Die Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung vergibt erstmals den Bertha Benz-Preis. Ausgezeichnet werden jährlich junge Wissenschaftlerinnen aus den Ingenieurwissenschaften. Namensgeberin des mit 10.000 Euro dotierten Preises ist Bertha Cäcilie Benz, geb. Ringer.
Es war immer mehr, als der durch die Konvention gebotene Rückhalt einer Ehefrau für ihren Mann. Bertha Benz war Zeit ihres Lebens von Technik begeistert. Noch mit 84 Jahren sprach sie in einem Radiointerview mit großer Sachkunde über die technischen Probleme bei der Erfindung des Automobils. Diese Begeisterung war der eigentliche Antrieb ihres Einsatzes für die Erfindung des Automobils, des Lebenswerks ihres Mannes Karl Benz. Bereits vor der Hochzeit steckte sie ihre Mitgift in sein Unternehmen. Sie testete gemeinsam mit ihm neue Motoren. Und schließlich unternahm sie 1888 mit ihren beiden Söhnen die erste Fernfahrt mit einem Auto. Bertha Benz gilt deshalb heute als Pionierin der Automobilgeschichte.
In Anerkennung dieser Persönlichkeit und zur laufenden Erinnerung an solcherart vorurteilsfreie Einstellung zeichnet die Gottlieb Daimler und Karl Benz-Stiftung jährlich eine junge deutsche Ingenieurin aus, die mit ihrer Doktorarbeit einen hervorragenden Beitrag in einem Gebiet der Ingenieurwissenschaften geleistet hat. Der Preis wird jeden Sommer bei der “Bertha Benz-Vorlesung” in der nordbadischen Benz-Stadt Ladenburg verliehen.

Die Stiftung ruft Präsidenten und Rektoren deutscher Universitäten mit ingenieurwissenschaftlichen/technischen Studiengängen und Promotionsrecht sowie Leiter von Forschungsinstituten dazu auf, bis zum 15. Mai 2009 geeignete Kandidatinnen zu nominieren.

Sie können die Ausschreibung des Preises hier als PDF herunterladen.

Startschuß für den Erfolg des Automobils

Von am 5. Februar 2009
Louise Sarazin-Levassor

Louise Sarazin-Levassor

Heute vor 120 Jahren, genau am 5. Februar 1889 schloss Gottlieb Daimler einen Lizenzvertrag mit Louise Sarazin zur Vermarktung seiner Erfindungen in Frankreich. Die Vereinbarung stellt die Initialzündung für den wirtschaftlichen Erfolg des Automobils dar.

Damit ist Louise Sarazin neben Bertha Benz eine weitere extrem wichtige Frau in der Geschichte des Automobils. Bertha Benz demonstrierte, dass das Automobil zuverlässig ist und Louise Sarazin war damit verantwortlich für den ökonomischen Erfolg. Wenn diese starken, mutigen Frauen nicht gewesen wären, hätte die Weltgeschichte einen anderen Verlauf genommen.

Bertha Benz Memorial Route

Von am 4. Oktober 2008

Bereits seit dem 25.2.2008 ist die Bertha Benz Memorial Route offiziell genehmigt und seit wenigen Tagen fertig ausgeschildert. Wie auch an vielen anderen Stellen üblich sind die braunen Hinweisschilder gut zu erkennen und weisen auf diese Sehenswürdigkeit hin. Jetzt kann jeder begeisterte Autofahrer die 194 km lange Strecke nachfahren, die Bertha Benz, Ehefrau des Automobil-Erfinders Dr. Carl Benz, 1888 in der ersten automobilen Fernfahrt in der Geschichte der Menschheit befuhr – und zwar von Mannheim nach Pforzheim und zurück. An der Strecke finden Sie Highlights wie Heidelberg, Schwetzingen, den nördlichen Schwarzwald, den Hockenheimring usw.

Wenn Sie also die „Mutter aller Autostraßen“ nachfahren möchten, ist dies ohne weiteres möglich. Sollte der Weg allerdings zum Ziel einer Vereinsfahrt Ihres Clubs werden, sollte man völlig unverbindlich weitere Unterlagen zur Strecke per E-Mail anfordern.

Diese Ausschilderung geschah auf initiative des neu gegründeten Vereins Bertha Benz Memorial Club e.V. In diesem haben sich bislang einige Mitglieder um die Vorsitzende Frauke Meyer geschart. Dies ist ein kleiner privater Non-Profit-Verein, als gemeinnützig anerkannt in den Bereichen Bildung, Denkmalspflege und Heimatpflege, der 1 ½ Jahre hart für die Bertha Benz Memorial Route gekämpft hat. Hinter ihnen steht keine große Firma und leider auch nur wenige Sponsoren, daher freuen sie sich über jeden weiteren Mitstreiter! Unser Bild Zeigt Frauke Meier mit einem Schild, dass sich an der 191 km langen Strecke findet.

Cedy auf Berthas Spuren

Von am 22. August 2008

120 Jahre Frau am Steuer – was lag da näher, als auch das Kinderangebot “Cedys World” von Mercedes-Benz auch auf dieses Thema ein zu schwören. In dem neuen Online-Spiel “Cedy im Museum” begibt sie sich auf eine Zeitreise und verfolgt Bertha Benz während ihrer berühmten ersten Fernfahrt von Mannheim nach Pfortzheim und zurück. Jede Menge Neben- und Hintergrundinformationen bieten den Kindern tolle Einblicke in die Zeit und die Technik des Benz Patent-Motorwagens. Was ungeübte (erwachsene) Spieler schnell ermüdet, feuert die Jüngeren erst richtig an. Viele Details müssen mit Kombinationsgabe erkannt und die entsprechenden Probleme gelöst werden. Das da Spiel recht aufwendig ist, ist es auch in mehrere Kapitel unterteilt, an denen man beenden und neu beginnen kann. Viel Spaß dabei!

120 Jahre Berta Benz – Fahrt

Von am 2. August 2008

Bertha Benz wagte mit ihren beiden Söhnen Eugen und Richard die erste Fernfahrt der Automobilgeschichte im August 1888. Sie fuhrt mit einem dreirädrigen Patent-Motorwagen die Strecke Mannheim - Heidelberg – Bruchsal – Durlach – Pforzheim und zurück über Bretten und Bruchsal nach Mannheim. Heute findet die Jubiläumsveranstaltung wieder statt, bei der sich nur Automobile der Frühzeit bis 1930 einfinden. Die Veranstaltung ist international ausgeschrieben und wird nach den Bestimmungen der Fédération Internationale des Véhicules Anciens (FIVA) zur Durchführung von Veteranen-Fahrzeug-Veranstal­tungen abgehalten.  Veranstalter ist neben der Traditionslandesgruppe im Allgemeinen Schnauferl Club e.V. (ASC) das Automuseum Dr. Carl Benz.

Freie Fahrt für Frauen

Von am 15. Juli 2008

„Frau am Steuer – Ungeheuer“ hörte man seit den 1960er-Jahren von west- wie ostdeutschen Stammtischen gleichermaßen. Doch wie war es um die Autofahrerin wirklich bestellt ? Die Sonderausstellung „Freie Fahrt für Frauen“ dokumentiert, dass Frauen schon im Kaiserreich erfolgreich Motorsport betrieben und es sogar die erste Berufskraftfahrerin gab. Seit dem 14. Juni und noch bis 5. Oktober 2008 findet die diesjährige Ausstellung im Automobilmuseum auf dem Gutshof Börnicke statt.
Die Ausstellung trägt den Titel “Freie Fahrt für Frauen” und zeigt, wie sich Frauen das Reitpferd, die Kutsche, Fahrrad, Motorrad, Auto, Ballon, Flugzeug und Luftschiff erschlossen haben.
Diese Ausstellung ist bereits die dritte in Börnicke und wird erstmalig vom neuen Verein “Brandenburgisches Automobilmuseum Schloss Börnicke e.V.” organisiert.
Weit verbreitet ist die Legende, dass Berta Benz die erste Autofahrerin war, doch bei ihrer Ausfahrt von Mannheim nach Pforzheim saß nicht sie, sondern ihre Söhne am Steuer.
Die Gattinnen anderer Automobilhersteller nahmen hingegen vor dem Ersten Weltkrieg erfolgreich an Wettbewerben teil: Ehrhardt, Sternberg oder Opel. In den 1920er Jahren gab es eine ganze Reihe von Motorsportlerinnen, die respektable Ergebnisse erzielten und so manchen männlichen Konkurrenten beim Überholen in eine dichte Staubwolke hüllten. Die erste Taxifahrerin Deutschlands war die gebürtige Ungarin Mary von Papp, die 1907 in Berlin das Lenkrad ergriff. Sie führte ein abenteuerliches Leben und nahm sogar Flugunterricht. Vor dem Ersten Weltkrieg waren rund 200 Frauen in den verschiedenen Automobil-Clubs organisiert. In den 1920er Jahren erwarben immer mehr Frauen den Führerschein.
Schließlich entstand 1926 mit dem Deutschen Damen-Automobil-Club sogar ein spezieller Verein für Autofahrerinnen. Einige Fahrlehrer spezialisierten sich auf die Ausbildung von Autofahrerinnen. Zahlreiche prominente Schauspielerinnen und Künstlerinnen erwarben in der Folge den Führerschein und ließen sich zusammen mit ihren repräsentativen Autos für verschiedene Journale ablichten. Doch erst in den 1960er Jahren nahm die Zahl der Autofahrerinnen in Westdeutschland deutlich zu. 1965 besaß etwa 1/5 aller Frauen einen Führerschein. In Ostdeutschland setzte diese Entwicklung deutlich später ein, doch dann um so rasanter. Anfang der 1970er Jahre waren in der DDR etwas mehr als die Hälfte aller Fahrschüler Frauen. Dieses Verhältnis erreichte man in Westdeutschland erst rund 10 Jahre später.
Weitere Informationen vermittelt die Sonderausstellung „Freie Fahrt für Frauen“ samstags und sonntags von 14 Uhr bis 18 Uhr sowie wochentags nach Anmeldung.

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