Mit ‘Bertha Benz’ getaggte Artikel

TV-Modaratorin schreibt Bertha Benz Buch

Von Jörg Enger | 19. März, 2010

Bertha Benz Buch von Angela Elis

Bertha Benz Buch von Angela Elis

Er hat das Wissen, sie ist die treibende Kraft. Wenn er verzweifelt, drängt sie vorwärts: Bertha Benz. Die erste Frau der Welt, die sich wagemutig in einen neu entwickelten, pferdelosen Straßenwagen setzt und losfährt. Angela Elis erzählt die Lebensgeschichte der beiden Autopioniere in dem jetzt erschienenen Buch “Mein Traum ist länger als die Nacht” : lebendig, klug und unterhaltsam.
Die erste Begegnung mit Carl Benz verändert ihr Leben. Bertha Ringer verlässt ihr gutbürgerliches Elternhaus und tauscht es gegen ein beschwerliches Leben auf dem Fabrikgelände. Ihr gesamtes Erbe gibt sie ihm, damit er seine Lebensträume verwirklichen kann. Waren es auch ihre? Die Biographie von Bertha und Carl Benz ist eine außerordentliche deutsche Geschichte, die in den Revolutionsjahren des 19. Jahrhunderts beginnt, von den Errungenschaften der Industrialisierung und der Beschleunigung des Lebens erzählt und im Zweiten Weltkrieg tragisch endet. Aber mehr noch ist es die Geschichte einer Liebe, in der Träume stärker sind als die Realität und deshalb alle Nächte des Zweifels überdauern.
Am Mittwoch, den 24. März 2010 ab 19.30 Uhr, wird dieses Buch zur Prmiere im Dr.Carl Benz Museum vorgestellt. Eintritt Kostet 5 Euro incl. Museumsrundgang. Angela Elis wird selbst daraus lesen in der wunderbaren Atmosphäre des alten Fabrikgebäudes mit den historischen Fahrezugen.
Angela Elis, geboren und aufgewachsen in Leipzig, ist als Fernsehmoderatorin des Wissenschafts- und Zukunftsmagazins nano auf 3sat und verschiedener Sendungen von ARD und ZDF bekannt. Sie studierte Theologie, Kunstgeschichte und Psychoanalyse. Zusammen mit Michael Jürgs schrieb sie Typisch Ossi – typisch Wessi. Eine längst fällige Abrechnung unter Brüdern und Schwestern und Kreuzweise deutsch. Politisch Unkorrektes aus Ost und West. Sie lebt mit ihrer Familie in Freiberg.
Das Buch Mein “Traum ist länger als die Nacht” mit 352 gebundenen Seiten und Fotos kostet 20 Euro und kann ab heute unter ISBN 978-3-455-50146-9 im Buchhandel bestellt werden.

Bertha Benz Route wird verkauft!

Von Jörg Enger | 28. November, 2009

zzzzzzzzzzzzzzzzzmapDie Initiatoren der Bertha Benz Memorial Route haben jetzt das ultimative Weihnachtsgeschenk für Oldtimerfreunde, die schon alles haben: Die Bertha Benz Memorial Route wird verkauft!
Sie können die Bertha Benz Memorial Route kaufen, natürlich nicht im Ganzen, sondern nur kilometerweise – und natürlich auch nur symbolisch!
Warum möchten die Initiatoren die Bertha Benz Memorial Route “verkaufen”?
Nun, der Aufbau ist fast vollendet. Jetzt geht es darum, der gesamten Welt mitzuteilen, dass Dr. Carl Benz das Automobil in Deutschland erfunden hat, und Bertha Benz durch ihre mutige Pionierfahrt dem Automobil zum endgültigen Durchbruch verhalf.
zzzzzzzzzzzzzzzzzzschild_klWas erhalten Sie, wenn Sie einen Kilometer “kaufen”?
* Sie werden zur offiziellen Eröffnungsfeier der Bertha Benz Memorial Route im Frühling 2010 als VIP eingeladen,
* Sie werden ein Jahr lang als “Besitzer” des gewünschten Kilometers in der nachfolgenden Liste geführt (so gewünscht auch anonym),
* Sie erhalten eine Urkunde über den symbolischen Kauf,
* Sie erhalten im ersten Jahr ein original Bertha Benz Memorial Route-Schild, das Sie als Zeichen Ihrer Solidarität aufhängen können,
* Sie erhalten die ADAC Freizeitkarte Nordbaden mit Bertha Benz Memorial Route-Verlauf und Ihrem markierten Kilometer,
* Sie erhalten VIP-Status und werden so zu besonderen Events eingeladen, erhalten Preisnachlässe auf Bertha Benz Memorial Route-Poloshirts, usw.,
* Sie erhalten eine Spendenbescheinigung, da der Förderverein in den Bereichen “Bildung, Denkmalspflege und Heimatpflege” als gemeinnützig anerkannt ist!

Welche großen Aufgaben werden durch den symbolischen Verkauf der Strecke finanziert? (weiterlesen…)

Bertha Benz Route in der Freizeitkarte

Von Jörg Enger | 12. Juni, 2009

Bertha Benz Route in der ADAC Freizeitkarte

Bertha Benz Route in der ADAC Freizeitkarte

Vor rund neun Monaten haben wir das erste Mal über die Bertha Benz Memorial Route berichtet, nämlich als diese mit offizeillen Schildern versehen wurde. Jetzt gibt es einen weiteren Erfolg, den sich das Team um die Vorsitzende Frauke Meyer auf die Fahnen schreiben kann. In der neuen Freizeitkarte des ADAC für Nordbaden/Vorderpfalz ist die originale Strecke der ersten Fernfahrt durch Bertha Benz genau eingezeichnet. Außerdem finden sich in der Freizeitkarte noch über 10 Radtouren und fast 70 weitere Freizeittipps für die Region Nordbaden. Die ADAC Freizeitkarten gibt es auch für andere Regionen in Deutschland und man ist manches Mal erstaund, was es in der eigenen Heimatnähe alles zu entdecken gibt.

Wer nun eine der kostenlosen Freizeitkarten haben möchte, schickt einen DIN A5 Umschlag mit der eigegen Adresse versehen und mit Euro 1,45 frankiert an

Bertha Benz Memorial Route e.V

Friedlandstraße 9

69221 Dossenheim

und erhält postwendend die neue Karte. Selbstverständlich kann man bei diesem Verein auch Mitglied werden – und sei es nur, um die Aktivitäten zu fördern.

Bertha Benz-Preis für Ingenieurinnen

Von Jörg Enger | 11. März, 2009

Bertha Benz geb. Ringer

Bertha Benz geb. Ringer

Die Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung vergibt erstmals den Bertha Benz-Preis. Ausgezeichnet werden jährlich junge Wissenschaftlerinnen aus den Ingenieurwissenschaften. Namensgeberin des mit 10.000 Euro dotierten Preises ist Bertha Cäcilie Benz, geb. Ringer.
Es war immer mehr, als der durch die Konvention gebotene Rückhalt einer Ehefrau für ihren Mann. Bertha Benz war Zeit ihres Lebens von Technik begeistert. Noch mit 84 Jahren sprach sie in einem Radiointerview mit großer Sachkunde über die technischen Probleme bei der Erfindung des Automobils. Diese Begeisterung war der eigentliche Antrieb ihres Einsatzes für die Erfindung des Automobils, des Lebenswerks ihres Mannes Karl Benz. Bereits vor der Hochzeit steckte sie ihre Mitgift in sein Unternehmen. Sie testete gemeinsam mit ihm neue Motoren. Und schließlich unternahm sie 1888 mit ihren beiden Söhnen die erste Fernfahrt mit einem Auto. Bertha Benz gilt deshalb heute als Pionierin der Automobilgeschichte.
In Anerkennung dieser Persönlichkeit und zur laufenden Erinnerung an solcherart vorurteilsfreie Einstellung zeichnet die Gottlieb Daimler und Karl Benz-Stiftung jährlich eine junge deutsche Ingenieurin aus, die mit ihrer Doktorarbeit einen hervorragenden Beitrag in einem Gebiet der Ingenieurwissenschaften geleistet hat. Der Preis wird jeden Sommer bei der “Bertha Benz-Vorlesung” in der nordbadischen Benz-Stadt Ladenburg verliehen.

Die Stiftung ruft Präsidenten und Rektoren deutscher Universitäten mit ingenieurwissenschaftlichen/technischen Studiengängen und Promotionsrecht sowie Leiter von Forschungsinstituten dazu auf, bis zum 15. Mai 2009 geeignete Kandidatinnen zu nominieren.

Sie können die Ausschreibung des Preises hier als PDF herunterladen.

Startschuß für den Erfolg des Automobils

Von Jörg Maschke | 5. Februar, 2009

Louise Sarazin-Levassor

Louise Sarazin-Levassor

Heute vor 120 Jahren, genau am 5. Februar 1889 schloss Gottlieb Daimler einen Lizenzvertrag mit Louise Sarazin zur Vermarktung seiner Erfindungen in Frankreich. Die Vereinbarung stellt die Initialzündung für den wirtschaftlichen Erfolg des Automobils dar.

Damit ist Louise Sarazin neben Bertha Benz eine weitere extrem wichtige Frau in der Geschichte des Automobils. Bertha Benz demonstrierte, dass das Automobil zuverlässig ist und Louise Sarazin war damit verantwortlich für den ökonomischen Erfolg. Wenn diese starken, mutigen Frauen nicht gewesen wären, hätte die Weltgeschichte einen anderen Verlauf genommen.

Bertha Benz Memorial Route

Von Jörg Enger | 4. Oktober, 2008

Bereits seit dem 25.2.2008 ist die Bertha Benz Memorial Route offiziell genehmigt und seit wenigen Tagen fertig ausgeschildert. Wie auch an vielen anderen Stellen üblich sind die braunen Hinweisschilder gut zu erkennen und weisen auf diese Sehenswürdigkeit hin. Jetzt kann jeder begeisterte Autofahrer die 194 km lange Strecke nachfahren, die Bertha Benz, Ehefrau des Automobil-Erfinders Dr. Carl Benz, 1888 in der ersten automobilen Fernfahrt in der Geschichte der Menschheit befuhr – und zwar von Mannheim nach Pforzheim und zurück. An der Strecke finden Sie Highlights wie Heidelberg, Schwetzingen, den nördlichen Schwarzwald, den Hockenheimring usw.

Wenn Sie also die „Mutter aller Autostraßen“ nachfahren möchten, ist dies ohne weiteres möglich. Sollte der Weg allerdings zum Ziel einer Vereinsfahrt Ihres Clubs werden, sollte man völlig unverbindlich weitere Unterlagen zur Strecke per E-Mail anfordern.

Diese Ausschilderung geschah auf initiative des neu gegründeten Vereins Bertha Benz Memorial Club e.V. In diesem haben sich bislang einige Mitglieder um die Vorsitzende Frauke Meyer geschart. Dies ist ein kleiner privater Non-Profit-Verein, als gemeinnützig anerkannt in den Bereichen Bildung, Denkmalspflege und Heimatpflege, der 1 ½ Jahre hart für die Bertha Benz Memorial Route gekämpft hat. Hinter ihnen steht keine große Firma und leider auch nur wenige Sponsoren, daher freuen sie sich über jeden weiteren Mitstreiter! Unser Bild Zeigt Frauke Meier mit einem Schild, dass sich an der 191 km langen Strecke findet.

Cedy auf Berthas Spuren

Von Jörg Enger | 22. August, 2008

120 Jahre Frau am Steuer – was lag da näher, als auch das Kinderangebot “Cedys World” von Mercedes-Benz auch auf dieses Thema ein zu schwören. In dem neuen Online-Spiel “Cedy im Museum” begibt sie sich auf eine Zeitreise und verfolgt Bertha Benz während ihrer berühmten ersten Fernfahrt von Mannheim nach Pfortzheim und zurück. Jede Menge Neben- und Hintergrundinformationen bieten den Kindern tolle Einblicke in die Zeit und die Technik des Benz Patent-Motorwagens. Was ungeübte (erwachsene) Spieler schnell ermüdet, feuert die Jüngeren erst richtig an. Viele Details müssen mit Kombinationsgabe erkannt und die entsprechenden Probleme gelöst werden. Das da Spiel recht aufwendig ist, ist es auch in mehrere Kapitel unterteilt, an denen man beenden und neu beginnen kann. Viel Spaß dabei!

120 Jahre Berta Benz – Fahrt

Von Jörg Enger | 2. August, 2008

Bertha Benz wagte mit ihren beiden Söhnen Eugen und Richard die erste Fernfahrt der Automobilgeschichte im August 1888. Sie fuhrt mit einem dreirädrigen Patent-Motorwagen die Strecke Mannheim - Heidelberg – Bruchsal – Durlach – Pforzheim und zurück über Bretten und Bruchsal nach Mannheim. Heute findet die Jubiläumsveranstaltung wieder statt, bei der sich nur Automobile der Frühzeit bis 1930 einfinden. Die Veranstaltung ist international ausgeschrieben und wird nach den Bestimmungen der Fédération Internationale des Véhicules Anciens (FIVA) zur Durchführung von Veteranen-Fahrzeug-Veranstal­tungen abgehalten.  Veranstalter ist neben der Traditionslandesgruppe im Allgemeinen Schnauferl Club e.V. (ASC) das Automuseum Dr. Carl Benz.

Freie Fahrt für Frauen

Von Jörg Enger | 15. Juli, 2008

„Frau am Steuer – Ungeheuer“ hörte man seit den 1960er-Jahren von west- wie ostdeutschen Stammtischen gleichermaßen. Doch wie war es um die Autofahrerin wirklich bestellt ? Die Sonderausstellung „Freie Fahrt für Frauen“ dokumentiert, dass Frauen schon im Kaiserreich erfolgreich Motorsport betrieben und es sogar die erste Berufskraftfahrerin gab. Seit dem 14. Juni und noch bis 5. Oktober 2008 findet die diesjährige Ausstellung im Automobilmuseum auf dem Gutshof Börnicke statt.
Die Ausstellung trägt den Titel “Freie Fahrt für Frauen” und zeigt, wie sich Frauen das Reitpferd, die Kutsche, Fahrrad, Motorrad, Auto, Ballon, Flugzeug und Luftschiff erschlossen haben.
Diese Ausstellung ist bereits die dritte in Börnicke und wird erstmalig vom neuen Verein “Brandenburgisches Automobilmuseum Schloss Börnicke e.V.” organisiert.
Weit verbreitet ist die Legende, dass Berta Benz die erste Autofahrerin war, doch bei ihrer Ausfahrt von Mannheim nach Pforzheim saß nicht sie, sondern ihre Söhne am Steuer.
Die Gattinnen anderer Automobilhersteller nahmen hingegen vor dem Ersten Weltkrieg erfolgreich an Wettbewerben teil: Ehrhardt, Sternberg oder Opel. In den 1920er Jahren gab es eine ganze Reihe von Motorsportlerinnen, die respektable Ergebnisse erzielten und so manchen männlichen Konkurrenten beim Überholen in eine dichte Staubwolke hüllten. Die erste Taxifahrerin Deutschlands war die gebürtige Ungarin Mary von Papp, die 1907 in Berlin das Lenkrad ergriff. Sie führte ein abenteuerliches Leben und nahm sogar Flugunterricht. Vor dem Ersten Weltkrieg waren rund 200 Frauen in den verschiedenen Automobil-Clubs organisiert. In den 1920er Jahren erwarben immer mehr Frauen den Führerschein.
Schließlich entstand 1926 mit dem Deutschen Damen-Automobil-Club sogar ein spezieller Verein für Autofahrerinnen. Einige Fahrlehrer spezialisierten sich auf die Ausbildung von Autofahrerinnen. Zahlreiche prominente Schauspielerinnen und Künstlerinnen erwarben in der Folge den Führerschein und ließen sich zusammen mit ihren repräsentativen Autos für verschiedene Journale ablichten. Doch erst in den 1960er Jahren nahm die Zahl der Autofahrerinnen in Westdeutschland deutlich zu. 1965 besaß etwa 1/5 aller Frauen einen Führerschein. In Ostdeutschland setzte diese Entwicklung deutlich später ein, doch dann um so rasanter. Anfang der 1970er Jahre waren in der DDR etwas mehr als die Hälfte aller Fahrschüler Frauen. Dieses Verhältnis erreichte man in Westdeutschland erst rund 10 Jahre später.
Weitere Informationen vermittelt die Sonderausstellung „Freie Fahrt für Frauen“ samstags und sonntags von 14 Uhr bis 18 Uhr sowie wochentags nach Anmeldung.

Mercedes-Benz-Kundencenter erinnert an Bertha Benz

Von Jörg Enger | 30. Juni, 2008

Vor 120 Jahren wagte Bertha Benz, die Ehefrau des Automobilpioniers Carl Benz, die erste Fernfahrt mit einem Auto. Sie fuhr am 5. August 1888 im Patent-Motorwagen Typ I die 90 Kilometer von Mannheim nach Pforzheim. In einer Ausstellung im Mercedes-Benz-Kundencenter im Werk Sindelfingen können Besucher die erste Testfahrt der Welt in Bild und Ton erleben. Bertha Benz machte mit dem historischen Ereignis den Motorwagen nicht nur zum Tagesgespräch, sondern bewies auch eindrücklich seine Alltagstauglichkeit und Zukunftsfähigkeit.
Im Zentrum der Ausstellung steht der originalgetreue Nachbau des historischen Patent-Motorwagens Typ I, mit dem Bertha und ihre Söhne Eugen und Richard ohne Wissen von Carl Benz nach Pforzheim fuhren. Anders als in Museen üblich, dürfen Besucher auch auf dem Exponat Platz nehmen. Von der Sitzbank aus sehen sie die illustrierte Landschaftsdarstellung des Weges. Ein für die Ausstellung produziertes Hörspiel macht die Besucher zum Mitreisenden, bei dem die Fahrerin und ihre beiden Passagiere mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen hatten. Neben der ersten Testfahrt der Welt beschreibt die Ausstellung das Leben von Bertha Benz, die zeitlebens ihren Mann Carl bei seiner Arbeit unterstützte. Bilder der Familie Benz versetzen den Betrachter in die Welt des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Die Ausstellung ist noch bis zum 4. August in Sindelfingen zu sehen und wird diesen Sommer auch in den Kundencentern der Mercedes-Benz Pkw-Werke in Bremen und Rastatt sowie im Mercedes-Benz- Museum gezeigt.

Bertha Benz Fahrt 2003

Von Jörg Enger | 4. Juli, 2003

Genau 115 Jahre ist es her, seit Bertha Benz mit Ihren beiden Söhnen Eugen und Richard zum ersten Mal mit einem Motorwagen übers Land fuhr. Alle zwei Jahre treffen sich die Besitzer mit Ihren Frühzeit Automobilen in Mannheim, um zur traditionellen Bertha Benz Fahrt auf der historischen Strecke von Mannheim nach Pforzheim zu starten. Diese Gemeinschaftsveranstaltung des Mercedes Benz Veteranen Clubs von Deutschland e.V. und des Allgemeinen Schnauferl Clubs wird sicher auch in diesem Jahr wieder zu einer Triumphfahrt für das Automobil werden. Die begeisterten Menschen an der Strecke feiern die Fahrt inzwischen fast so wie die Engländer ihren London-Brighton run. bei der Bertha Benz Fahrt vom 09.-10. August 2003 sind Fahrzeuge bis Baujahr 1930 und einige ausgewählte Modelle bis Baujahr 1945 zugelassen.

Route der Bertha Benz Fahrt

Von Jörg Enger | 3. August, 2001

Auf Anregung eines interessierten Nutzers unseres Internet-Dienstes geben wir hier die genaue Route der Bertha-Benz-Fahrt 2001 bekannt: Samstag, 4.August 2001 Etappe von Mannheim nach Pforzheim : 9.30Uhr START an der Mercedes-Benz Niederlassung MANNHEIM-HEIDELBERG, Fahrtroute : Gottlieb-Daimler-Straße, Schubert Straße, Am Oberer Luisenpark, Kolpingstraße, Renzstraße, Friedrich-Ebert-Brücke, Röntgenstraße, Freundenheimer Straße – MANNHEIM-FREUDENHEIM – B38 a, Ortsumgehung, Ilvesheimer Straße – ILVESHEIM – Freudenheimer Straße, Seckenheimer Straße, Schloßstraße, Ladenburger Straße, L542 – LADENBURG – Ilvesheimer Straße, Bahnhofstraße 10.15 – 12.00Uhr KONTROLLE und Brunch am Carl Benz Haus, weitere Fahrtroute : Hauptstraße, Marktplatz, Schriesheimer Straße, Trajanstraße, Heidelberger Straße – LADENBURG-NEUBOTZHEIM – Römer Straße K4141 – DOSSENHEIM – Umgehungsstraße, B3 – HEIDELBERG-HANDSCHUHSHEIM – Dossenheimer Landstraße, Berliner Straße, Ernst Walz Brücke, Mittermeierstraße, Lessingstraße, Römerstraße, Karlsruher Straße, B3, L 594 – LEIMEN – Rohrbacher Straße, Stralsunder Ring, Schwetzinger Straße, Wilhelm Haug Straße, St.Ilgener Straße, L594 – NUSSLOCH – Hauptstraße, L594 – WIESLOCH – Heidelbergerstraße, Hauptstraße 12.30 – 13.45Uhr KONTROLLE an der Stadtapotheke, weitere Fahrtroute : Hauptstraße, L594, B3 – MINGOLSHEIM – Heidelberger Straße, Bruchsaler Straße, B3 – LANGENBRÜCKEN – Hauptstraße, B3 – STETTFELD – Schönborner Straße, B3 – UBSTADT – Stettfelder Straße, Weiherer Straße, Bruchsaler Straße, B3 – BRUCHSAL – Heidelberger Straße, Schönbornstraße 13.00 – 14.00Uhr KONTROLLE und Erfrischungspause am Bruchsaler Schloß, weiter Fahrtroute : Schönbornstraße, Wilderichstraße, Schloßstraße, Kaiserstraße, Pfeilerstraße, Durlacher Straße, Karlsruher Straße, B3 – UNTERGROMBACH – Bruchsaler Straße, Weingärtener Straße, B3 – WEINGARTEN – Bruchsaler Straße, Durlacher Straße, B3 – BRÖTZINGEN – B3, B10, Augustenbergstraße, B10 – BERGHAUSEN – Karlsruher Straße, B10 – SÖLLINGEN – Hauptstraße, B10 – KLEINSTEINBACH – Söllinger Straße, Pforzheimer Straße, B10 – WILFERDINGEN – B10, L570 – STEIN – L621 – EISLINGEN – L621 – PFORZHEIM – Friedrich-Ebert-Straße, Arnsheimerstraße, Parkstraße, Altstädter Kirchenweg, Am Waisenhausplatz, Goethestraße, westliche Karl-Friedrich-Straße, Fußgängerzone 15.00 – 17.00Uhr KONTROLLE und EtappenZIEL des heutigen Tages am Pforzheimer Rathaus. Sonntag, 5.August 2001 Etappe von Mannheim nach Pforzheim 10.00Uhr START am Pforzheimer Rathaus, Fahrtroute : Fußgängerzone, Bahnhofstraße, Bahnhofplatz, Nordstadt Überführung, Christopallee, Hohenzollern Straße, Heinrich Wielland Allee, Bauschlotter Straße, B294 – BAUSCHLOTT – Pforzheimer Straße 10.30 – 11.30Uhr KONTROLLE und Frühstücksrast an der Schuhmacherei / Rathaus, weiter Fahrtroute : Pforzheimer Straße, B294 – BRETTEN – Pforzheimer Straße, Bahnhofstraße, Rinklinger Straße, K3572 – RINKLINGEN – Rinklinger Straße, Hauptstraße, Diedelsheimer Straße – DIEDELSHEIM – Robert Bosch Straße, Krlsruher Straße, Gondelsheimer Straße, B35, K3500 – GONDELSHEIM 11.00 – 12.30Uhr ZWISCHENSTOP und Erfrischungspause am Rathaus, weiter Fahrtroute : Brettener Straße, Bruchsaler Straße, Rossenergrund, Karlstraße, Bruchsaler Straße, K3500, B35 – HELMSHEIM – Maulbronner Straße, B35 – HEIDELSHEIM – Brettener Straße, Marktplatz, Markgrafenstraße, L618 – BRUCHSAL – Württemberger Straße, Durlacher Straße, Pfeiler Straße, Friedrichstraße, Styrumstraße, Schönborn Straße, Heidelbergerstraße, Forster Straße, K3526 – FORST – Bruchsaler Straße, Kirchstraße, Hambrücker Straße, L556 – HAMBRÜCKEN – Hauptstraße, L558 – WIESENTAL – L556, Kralsruher Straße, L556 – KIRRLACH – Bruchsaler Straße, Schwetzinger Straße, L556, L546, Hauptstraße – RELLINGEN – Hauptstraße, Hockenheimer Straße, L599, B39, L599 – HOCKENHEIM – Obere Hauptstraße, Untere Hauptstraße, Überführungstraße, L599 – HOCKENHEIM-TALHAUS – Talhausstraße, L599 – KETSCH – Hockenheimer Straße, Schwetzinger Straße, K4250, B36 – SCHWETZINGEN – Zähringer Straße, Friedrich Straße, Carl-Theodor-Straße, Schloßstraße, Kirchenstraße, Kronenstraße, Rondell, B36, Friedrichsfelder Straße, L597, Friedrichsfelder Weg, Hallenweg – MANNHEIM-RHEINAU – Rheinauer Ring, Karlsplatz, Casterfeldstraße – MANNHEIM-NECKERAU – Casterfeldstraße, Neckarauer Straße, Windeckstraße – MANNHEIM – Parkring, Leopoldstraße, Kurpfalzstraße 14.00 – 16.30Uhr KONTROLLE und ZIEL am Schloßhof