Mercedes-Benz Oldtimer-Newsticker

News für Oldtimer-Interessierte & Mercedes-Benz Liebhaber
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Ex-BMW-Manager wird ADAC-Oldtimer-Beauftragter

Von am 16. Mai 2013

BMW TheissenDie Delegierten der Hauptversammlung des ADAC e.V. in Bielefeld haben Prof. Dr. Mario Theissen zum Referenten für Oldtimer im ADAC gewählt. Der ehemalige BMW Motorsportdirektor wird den ADAC Sportpräsidenten auf ehrenamtlicher Basis im Bereich Motorrad-, Oldtimer-, Markenclub- und Ortsclubkoordination unterstützen.

“Mario Theissen ist ein leidenschaftlicher Automobilfreund und genau der richtige Mann für die neu geschaffene Position des ADAC Oldtimer-Referenten. Er wird der Oldtimer-Sektion viele neue Impulse geben und ihr Profil schärfen”, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

“Den zweitgrößten Automobilclub der Welt im Bereich Oldtimer zu unterstützen, ist eine reizvolle und spannende Aufgabe. Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrung und Auto-Leidenschaft in dieses neue Amt einbringen zu können”, so Theissen.

Zu den Aufgaben des Oldtimer-Referenten gehört insbesondere die Interessenvertretung im Oldtimer-Weltverband FIVA und im Parlamentskreis Automobiles Kulturgut in Berlin. Darüber hinaus ist Theissen Mitglied im Sportausschuss des ADAC e.V., dem neben Sportpräsident Hermann Tomczyk auch der für vier weitere Jahre wiedergewählte Referent für Motorräder, Dieter Junge, der Referent für Wagen, Jürgen Fabry, und der Referent für Motorboote, Manfred Rückle, angehören. Der Sportausschuss berät die ADAC Sportkommission, das ADAC Präsidium und den ADAC Verwaltungsrat in Fragen des Sports.

MB-O-Newsticker – fehlerhafte Anschriften wurden gelöscht – prüfen Sie Ihre Emails!

Von am 22. März 2013

MB-O-NewstickerHaben Sie am 22.03.2013 den wöchtenlichen Newsletter des Mercedes-Benz Oldtimer Newstickers erhalten?

  • JA – dann kontrollieren Sie bitte am Wochenende 29.-30.03.2013 ob Sie den Newsletter auch bekommen. Wenn JA ist alles o.K. Wenn NEIN, dann tragen Sie Ihre Emailanschrift bitte neu HIER ein.
  • NEIN – dann tragen Sie Ihre Emailanschrift bitte neu HIER ein.

Warum der ganze Aufwand? Nun, wir haben heute über 300 Fehlermeldungen mit schafhaften oder nicht mehr aktuellen Emailanschriften zurück erhalten. Diese wurde von uns nun gelöscht, damit wir in Zukunft weniger Emailtraffic mit der Newsletteraussendung produziern.

Sie kennen noch andere Oldtimer-, Klassiker- oder Youngtimerfreunde, die unseren Newsticker noch nicht erhalten? Oder Ihr Mercedes-Club ist noch kein Nachrichtenlieferant für den Newsticker? Dann machen Sie bitte Werbung für uns! Auch wenn wir ohne externe Werbung auskommen, so misst uns das Stammhaus wie auch unsere Clubvorstände natürlich am Erfolg und gerademal etwas über 4.000 Newstickerleser sollten sich doch steigern lassen, oder ? !

Deutschland Klassik 2013 – jetzt anmelden!

Von am 22. Januar 2013

Ab sofort sind die Ausschreibungsunterlagen für die ADAC DEUTSCHLAND KLASSIK 2013 erhältlich. Als besonderer Service und um alle Interessenten möglichst schnell zu informieren, sind:

erstmals online verfügbar.  Interessierte Fahrzeugbesitzer können sich für die ADAC DEUTSCHLAND KLASSIK 2013 HIER bewerben. Ab Ende Januar stehen die Unterlagen auch in gedruckter Form zur Verfügung und können per E-Mail unter oldtimer@adac.de oder per Fax unter +49 89/7676-2227 angefordert werden. Nennschluss ist der 19. Februar 2013!

ADAC DEUTSCHLAND KLASSIK

  • geht in diesem Jahr vom 27. bis 30. Juni durch das Saarland
  • mit dem dem Motto „Schön, dass Sie da sind“ begrüßt der veranstaltende Regionalclub ADAC Saarland die Teilnehmer der vierten ADAC DEUTSCHLAND KLASSIK.
  • mit dem Start- und Zielort Saarbrücken.
  • Vier Tage lang erwandern die Teilnehmer das facettenreiche Bundesland und erfahren dabei seine Geschichte von der Römerzeit bis hin zur Industrialisierung.
  • Die Gesamtstrecke beträgt etwa 370 Kilometer.
  • Einen tiefen Eindruck hinterlässt der Blick hinter die Kulissen des Weltkulturerbe Völklinger Hütte, ebenso wie das imposante römische Herrenhaus „Villa Borg“, das ein ganz anderes Saarland zeigt.
  • Neben diesen reizvollen Anziehungspunkten auf dem Oldtimer-Wanderweg ist für ein buntes Rahmenprogramm sowie einen Concours d´Elégance mit Prämierung der schönsten Oldtimer in Saarlouis vor außergewöhnlicher Kulisse gesorgt.

Was ist AUTOWANDERN?

Der zweitgrößte Automobilclub der Welt entwickelte 2003 die Idee des Oldtimer-Wanderns, die bereits vor mehr als 80 Jahren in Deutschland als Auto-Wandern populär war. Die ADAC TRENTINO CLASSIC in der autonomen Provinz Trentino ist seitdem ein Höhepunkt der Oldtimer-Wander-Veranstaltungen. 2010 kam die ADAC DEUTSCHLAND KLASSIK um den Großen Preis der Deutschen Post als weiteres Highlight hinzu.

In jedem Jahr starten die Teilnehmer in neuen Regionen, um die umgebenden Landschaften jenseits ausgetretener Pfade zu „erwandern“. Die Veranstaltungen bieten dadurch stets neue Spezialitäten – sowohl landschaftlicher als auch kultureller und kulinarischer Natur. Nicht die Stoppuhr bestimmt den Ablauf, sondern Muße und Kultur.

Steife Brise – Autofahrer-Krise !

Von am 7. Oktober 2012

Herbststürme bringen Autos zum Schlingern

Tipps zum Fahren bei Wind und Sturm

Wenn jetzt die ersten Herbststürme über Deutschland hinwegfegen, können auch die Autofahrer immer wieder in brenzlige Situationen geraten. Der ADAC gibt Tipps, wie man sein Fahrzeug sicher und unbeschadet durch den Sturm navigiert.

  • Generell gilt: Mit angepasster Geschwindigkeit fahren. So hat man mehr Zeit und Möglichkeiten, um das Fahrzeug unter Kontrolle zu halten.
  • Die Gefahr, von Seitenwinden und Böen getroffen zu werden, ist auf Brücken und in Waldschneisen besonders groß. Autofahrer sollten daher unbedingt auf Windsäcke oder Hinweisschilder achten. Aufschluss über die jeweilige Windstärke können auch Bäume und Sträucher geben.
  • Bisweilen ist fahrerisches Geschick gefragt. Autofahrer sollten sich darauf einstellen, notfalls gegenzulenken.
  • Ungemach droht auch beim Überholen, speziell von Lkw oder Bussen. Während man zunächst im Windschatten des überholten Fahrzeugs fährt, wird man nach dem Überholvorgang voll vom Seitenwind erfasst.
  • Die Auswirkungen von Sturm und Böen sind bei Fahrzeugen mit Dachlasten wie Fahrrädern oder Skiboxen aufgrund der größeren Aufprallfläche stärker. Besonders anfällig für Seitenwind sind darüber hinaus Wohnmobile und Wohnwagengespanne sowie Busse und Lkw. Diese Fahrzeuge können im schlimmsten Fall sogar umkippen.

Schäden am Auto, die durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste entstehen, können gegebenenfalls über die Teilkaskoversicherung abgewickelt werden. Doch Vorsicht: Viele Versicherer begleichen einen Sturmschaden erst ab einer bestimmten Windstärke. Wer auf einen bereits umgestürzten Baum auffährt geht bei der Teilkaskoversicherung leer aus. Hier springt – sofern vorhanden – die Vollkaskoversicherung ein.

QUELLE: ADAC – Autorin: Katharina.Bauer@ADAC.de – 4. Oktober 2012

ADAC-Eifelrennen 2013 – jetzt Karten reservieren!

Von am 29. September 2012

München. Vom 14. bis 16. Juni 2013 findet das ADAC Markenclubtreffen im Rahmen des historischen ADAC Eifelrennen um den Jan-Wellem-Pokal statt. Es werden wieder zahlreiche Oldtimer-Automobile und Motorräder erwartet.

Das beliebte ADAC Markenclubzelt wird erneut in der Mercedes-Arena mit direktem Blick auf die Rennstrecke stehen und bietet neben dem sensationellen Blick auf die vorbeifahrenden Oldtimer und Klassiker wieder einen attraktiven Treffpunkt für alle ADAC Korporativclubs und Markenclubs. Um das ADAC Eifelrennen noch clubfreundlicher zu machen, ist der ADAC auf die Mithilfe der Korporativclubs angewiesen. Alle Mitglieder der Korporativclubs und Markenclubs sind hiermit aufgerufen, Ihre Wünsche zum ADAC Eifelrennen und Markenclubtreffen an den ADAC zu melden (clubs@adac.de). Nutzen Sie diese Möglichkeit und die Chance, diesen Event selbst mitzugestalten.

Die Tickets sind ab sofort reservierbar!

Sichern Sie sich bereits jetzt Ihre Tickets zum ADAC Markenclubtreffen mit Catering im Markenclubzelt und nutzen Sie diese einzigartige Plattform für ein ganz besonderes Erlebnis mit Ihren Clubkameraden, z.B. für Ihr Jahrestreffen. Das vom ADAC subventionierte Wochenend-Ticket für nur 80,- Euro pro Person beinhaltet:

  • exklusive Eintrittskarte inkl. reserviertem Sitzplatz im Panorama-Markenclubzelt mit direktem Blick auf die Strecke
  • Parkplatz für Ihren Oldtimer in der Mercedes-Arena direkt am Markenclubzelt
  • Zutrittsberechtigung zum neuen und zum historischen Fahrerlager und allen geöffneten Tribünen
  • Programmheft
  • Verpflegung (2 x Mittag- und 2 x Abendessen), Getränkegutscheine
  • Corso auf der legendären Nürburgring-Nordschleife

Der Bestellschluss für die Sammelbestellung für die Korporativclubs ist der 24. Mai 2013.

Unter folgendem Link finden Sie das Bestellformular zum ADAC Oldtimer-Markenclubtreffen.

Ruhestand vorbei – H-Kennzeichen dran!

Von am 28. August 2012

1962 stellt der ADAC Südbayern e.V. einen 11,85 Meter langen Sattelauflieger mit Mercedes-Benz Zugmaschine als rollende Geschäftsstelle in Dienst. Der „gelbe Riese“ rollt fast zehn Jahre durch die südbayrischen Gaue. Dann wird er an eine Bettenreinigungsfirma verkauft. Jetzt erstrahlt der historische Betreuungswagen frisch restauriert in neuem Glanz. Die ADAC-Autoren Theo Gerstl und Egbert Schwartz haben seine Geschichte zurück- und die Restaurierung mitverfolgt.

Erster Einsatz bei den Six Days 1962 

Dauerregen in Garmisch-Partenkirchen: Ideale Bedingungen für die 286 Starter der 37. Internationalen 6-Tage-Fahrt vom 17. bis 22. September 1962, einem Lauf zur „Enduro-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften“.

Mittendrin im Geschehen: ein gelber Sattelzug, auf dessen Dach in großen Lettern „SPORTDIENST“ sowie die Buchstaben-Kombination „ADAC“ prangt. Erst wenige Tage zuvor hat der ADAC Gau Südbayern diesen „Informations- und Betreuungswagen“ in Dienst gestellt. Die „Six Days“ in der Marktgemeinde sind der erste Einsatz des brandneuen Fahrzeugs, dessen Aufgabe es in den nächsten Jahren sein wird, die mit rund 700.000 Mitgliedern bereits damals größte „Kraftfahrer-Organisation“ des europäischen Kontinents auf Großveranstaltungen zu repräsentieren und die Service-Leistungen des Automobilclubs auch den Mitgliedern außerhalb der Ballungsräume nahezubringen.

Hersteller des aus komplett aus Leichtmetall gefertigen Aufliegers waren die „Staufen Fahrzeugwerke Eislingen“, die auch das Fahrerhaus der Daimler Benz-Sattelschlepp-Zugmaschine Typ LPS 328/36 bauten. Der vom Regensburger Diplom-Ingenieur Branekar konzipierte Innenraum des zwölf Meter langen und 250 cm breiten Aufliegers ist in verschiedene Funktionsbereiche unterteilt: vorne ein „Conferenz- und Sitzungsraum“, hinten ein „Büroraum“, dazwischen eine kleine Küche sowie ein „Kunden- bzw. Schalterraum“ mit Theke. Eine einhängbare Markise erweitert diesen Raum nach außen. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein 1987er gefällig? Ein guter Tropfen!

Von am 15. Januar 2012

Alter Sprit gehört nicht zum „alten Eisen“ - Alter Tropfen, edler Tropfen?

Beim ADAC hat man jetzt alte Kraftstoffproben der Sorte „Super verbleit“ untersucht. Die Proben wurden vor 25 Jahren im Keller des ADAC Technik Zentrums in Landsberg am Lech eingelagert. Ergebnis: Der alte Sprit muss nicht in den Sondermüll. Er kann heute noch verwendet werden und erfüllt auch nach einem Vierteljahrhundert die gültigen Anforderungen der Kraftstoffnorm – allerdings mit nicht mehr zulässigen Blei- und Schwefelanteilen. Diese hat der Gesetzgeber aus Umweltschutzgründen vor vielen Jahren verboten.
Das Benzin befand sich in einem absolut luftdicht verschlossenen Metallbehälter. Bei Kunststoffkanistern, die „atmen“ oder bei nicht hermetisch abgeschlossenen Tanks von Autos oder Motorrädern, ist die Situation ganz anders zu bewerten. Hier kann das Benzin durchaus an Qualität verlieren und für den Einsatz im Motor unbrauchbar werden. Unbegrenzt haltbar ist Kraftstoff auf jeden Fall nicht. Durch die Zufuhr von Sauerstoff verschlechtern sich seine Eigenschaften.

Vor 25 Jahren kostete der Liter Super verbleit 1,16 Deutsche Mark – das sind 0,59 Euro. Heute muss man für einen Liter Super E10 im Schnitt rund 1,50 Euro investieren. Der eingelagerte Kraftstoff des ADAC wurde übrigens seiner Bestimmung zugeführt und treibt jetzt einen Oldtimer aus der Vor-Katalysator-Zeit an. Alter Sprit passt offensichtlich gut zum alten Auto: Anders als bei vielen modernen Fahrzeugen macht dem in die Jahre gekommenen Auto das Blei im Kraftstoff nämlich nichts aus.

QUELLE: ADAC

Neuigkeiten für FIVA Fahrzeugpässe

Von am 7. Januar 2012

In diesen Tagen werden die Fahrzeugpassprüfer des ADAC angeschrieben und mit einigen Neuigkeiten ausgestattet. Damit man in Zukunft die Passprüfer/innen erkennen kann wurde diese mit Ausweisen versorgt und für die Antragsformulare gibt es jetzt einen Stempel mit der Prüf-Nummer. Dann wurden die Gebühren für die Ausstellung der FIVA ID Card angehoben >

  • Antraggsteller ist Mitglied im ADAC: 125,-€
  • Antragssteller ist Mitglied im ADAC und in einem ADAC Orts- oder Korporativ-Club: 100,-€
  • Antragsteller ist nicht Mitglied im ADAC, aber im ADAC Orts- oder Korporativ-Club: 175,-€
  • Antragsteller ist ohne ADAC Clubanbindung: 200,-€

Die neuen Gebühren gelten ab dem 1.1.2012. Maßgeblich ist das Datum der Fahrzeugprüfung, noch nicht eingereichte Anträge aus 2011, werden übergangsweise noch bis zum 30.6.2012 nach den bisherigen Gebühren abgerechnet. Etwaige Gebühren für die individuelle Fahrzeugprüfung sind in den genannten Gebühren natürlich noch nicht enthalten.

QUELLE: ADAC

Oldtimerkaufvertrag als Download

Von am 28. Oktober 2011

Vermeiden Sie beim Kauf / Verkauf gebrauchter Fahrzeuge Rechtsstreitigkeiten, indem Sie klare Absprachen mit dem Verkäufer / Käufer treffen. Sollte es dennoch zu einem Rechtsstreit kommen, erleichtert ein schriftlicher Vertrag die Beweislage erheblich. Ein Weg ist der Oldtimer-Kaufvertrag den der ADAC erarbeitet hat.

Achten Sie darauf, dass beide Vertragsformulare übereinstimmend und vollständig ausgefüllt und jeweils von beiden Vertragspartnern unterschrieben werden. Sie können den Oldtimer-Kaufvertrag hier oder beim ADAC herunterladen und dann ausdrucken.

QUELLE: ADAC

Ist Ihr Fahrzeug “Restaurationsversichert”?

Von am 20. April 2011

Seit dem 1. April 2011 können sich Oldtimerbesitzer gegen viele Gefahren versichern, die während der Restaurierung ihres Schmuckstücks drohen. Die neue Restaurierungsversicherung der ADAC Autoversicherung AG bietet Schutz während der Wiederherstellung – unabhängig davon, ob das Fahrzeug zugelassen ist oder nicht. Wer sein Auto selbst restauriert, minimiert damit das Risiko deutlich, dass im Schadensfall alles verloren ist, wofür er viel Zeit, Geld und Hingabe investiert hat.

Als eigenständiger Vertrag oder Erweiterung – Während der vorübergehenden Wiederherstellung sind die Fahrzeugteile beispielsweise gegen Diebstahl und Brand versichert. Der Wiederbeschaffungswert der abmontierten Teile wird im Schadensfall ebenso erstattet. Auch der Transport zu Restaurator, Lackierer oder Autosattler gehört zum Versicherungsschutz. Die Restaurierungsversicherung wird entweder als eigenständiger Vertrag für nicht zugelassene Fahrzeuge oder als Erweiterung zu einer bestehenden ADAC-ClassicCarVersicherung (Haftpflicht und Teilkasko) gegen einen Mehrbeitrag angeboten.

Abgeschlossen werden kann die Restaurierungsversicherung für Pkw und Motorräder, die in einer Halle oder einer Einzel- bzw. Sammelgarage des Versicherungsnehmers stehen. Dabei muss das Fahrzeug älter als 30 Jahre sein und der Originalzustand weitgehend wiederhergestellt werden. Die Restaurierung muss privat, also nicht in einer gewerblichen Werkstatt durchgeführt werden. Bei vorzeitiger Fertigstellung wird die unverbrauchte Prämie zurückerstattet. Abgeschlossen werden kann die neue Versicherung für eine Dauer von maximal 24 Monaten.

Weitere Informationen zur neuen Restaurierungsversicherung gibt es in allen ADAC Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.de/classiccar sowie unter Telefon 0180 / 512 1032 (14 Cent/Min/Festnetzanruf/max. 42 Cent/Min/mobil ggf. abweichend).

(QUELLE: ADAC)

Ärger um neuen Kraftstoff E10

Von am 3. März 2011

Der Bundesumweltminister kritisiert in der ADAC Motorwelt die Ölkonzerne

Nach dem ADAC übt jetzt auch die Bundesregierung Kritik am Verhalten der Mineralölkonzerne bei der Einführung des neuen Kraftstoffs Super E10. In einem Artikel für die März-Ausgabe der ADAC Motorwelt hält Bundesumweltminister Norbert Röttgen der Mineralölwirtschaft vor, dass sie sich bei denjenigen Autofahrern bediene, deren Fahrzeuge kein Super E10 vertragen. Sollten die Anbieter künftig nur noch Super Plus mit 98 Oktan als Bestandsschutzsorte anbieten, dann, so der Minister, „können und müssen sie es billiger machen“.

Laut ADAC wird Super E10 dort, wo es bereits zu haben ist, zum bisherigen Preis des herkömmlichen Super E5 verkauft. Gleichzeitig wird der Preis von Super E5 um bis zu acht Cent auf das Niveau von Super Plus angehoben oder es wird nur noch Super Plus angeboten. Der Grundgedanke der Bestandsschutzregelung, der die Anbieter verpflichtet, die nächsten Jahre ein preisgünstiges Benzin mit fünf Prozent Ethanol anzubieten, wird damit missachtet. Röttgen: „Es war immer klar, dass die Einführung von E10 nicht zur Benachteiligung jener Autofahrer führen darf, deren Fahrzeuge den Kraftstoff nicht vertragen. Bestandsschutz heißt für mich: Super E5 mit 95 Oktan, das im Schnitt fünf bis sieben Cent billiger ist als Super Plus mit 98 Oktan.“ Neben der ungerechtfertigten Preisgestaltung rufen vor allem die unzureichende Information und Aufklärung den Ärger der Verbraucher hervor. Wie der ADAC in einer aktuellen Online-Umfrage herausgefunden hat, wissen immer noch rund 22 Prozent der Autofahrer nicht, ob ihr Fahrzeug E10 verträgt. 70 Prozent antworteten auf die Frage, ob sie E10 tanken werden mit „nein“.

QUELLE: ADAC e.V. - markenclubs@adac.de

Tankstellen stoppen Einführung von Biosprit E10

Die Mineralölbranche zieht die Reißleine: Vorerst sollen keine weiteren Tankstellen den Biosprit E10 erhalten. Grund sind massive Absatzprobleme. Nach den massiven Absatzproblemen mit dem neuen Biosprit E10 wird die weitere bundesweite Einführung vorläufig gestoppt. Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Minerölwirtschaftsverbandes (MWV), Klaus Picard. „Das System platzt sonst“, sagte er mit Blick auf Versorgungsengpässe bei anderen Benzinsorten, die wegen des Käuferstreiks bei E10 verstärkt getankt werden.

Bisher wurde E10 bei knapp der Hälfte der bundesweit 15.000 Tankstellen eingeführt – vor allem im Osten und Süden des Landes. Nach den Angaben von Picard solle zunächst abgewartet werden, ob die Verbraucher den Sprit in den kommenden Tagen annehmen. Erst dann könne E10 in den restlichen Regionen Deutschlands eingeführt werden. Es gebe derzeit massive Versorgungsprobleme bei anderen Spritsorten, wie Super Plus. Zudem könnten viele Raffinerien ihren vollen E10-Tanks nicht leeren.

QUELLE: Welt Online

Wechselkennzeichen doch nicht tot?

Von am 25. Februar 2011

Seit etwas mehr als einem Jahr beschäftigt uns das Thema Wechselkennzeichen (siehe Artikel vom 5. Februar 2010). Damals gingen wir davon aus, daß diese Art der Zulassung bereits für das Jahr 2011 möglich sein würde und die Freude in der Youngtimer-, Klassiker- und Oldtimerszene war dementsprechend groß. Im weiteren Verlaufe des Jahres wurden immer wieder Einschränkungen angedeutet, bis -nahezu zeitgleich- in verschiedenen Internet-Nachrichten und Auto-Zeitungen das Umfeld des Verkehrsministers zitiert wurde: “…Die angespannte Haushaltslage führt dazu, dass das Finanzministerium jede Form von Mindereinnahme ablehnt…” und somit soll “…auf keinen Cent Kfz-Steuer verzichtet…” werden. Im Klartext, wenn ich mehrere Fahrzeuge auf diesem Wechselkennzeichen angemeldet hätte (ob nun zwei oder drei ist dabei noch nicht geklärt) müsste ich für jedes Fahrzeug die entsprechende KfZ-Steuer bezahlen.

Doch Anfang Februar 2011 konnte man in einigen gut informierten Foren ganz neue Ideen aus der Gerüchteküche hören und lesen: “Wechselkennzeichen für uns tot!” stand da, weil in der Drucksache 17/4242 des Dokumentations- und Informationssystem des Deutschen Budestages (http://dip.bundestag.de) auf Seite 67 rechte Spalte das Folgende steht: “…Noch in diesem Jahr wollen wir die Verringerung von doppelten Meldepflichten und die Einführung von Wechselkennzeichen, mit denen zwei Fahrzeuge (zum Beispiel ein „normaler“ Pkw und ein Elektro- beziehungsweise besonders schadstoffarmer Pkw) mit dem gleichen Kennzeichen und günstigerer Versicherung betrieben werden können umsetzen.” Damit wäre nun das Wechselkennzeichen für uns und unsere alten Autos eher uninteressant.

Doch halt, was sagt denn der größte Automobilclub, der ADAC, zu diesem Thema? Hier unsere Anfrage vom 14.2.11: Das angekündigte Wechselkennzeichen wird ja von der Oldtimerszene mit großem Interesse verfolgt. Wir wollen darüber natürlich unsere Mitglieder fundiert informieren. Gestern sind wir in unserem Szene-Forum über folgendes Posting gestolpert http://www.w123-forum.net/phorum/read.php?1,1327358,1327358#msg-1327358 . In der dort zitierten „Bundestagsdrucksache“ wird jetzt von zwei statt drei Fahrzeugen gesprochen. Das Erst-Fahrzeug wird als „normaler“ PKW bezeichnet. Auch das mögliche Zweitfahrzeug ist mit einem besonders schadstoffarmen oder Elektrofahrzeug klar eingegrenzt. Damit wäre eine mögliche Nutzung für Besitzer von Oldtimern und Youngtimern gestorben. Wie bewerten Ihre Kollegen aus den Fachabteilungen diese Konkretisierung des Wechselkennzeichens für uns Oldtimerbesitzer?

Die Antwort kam schnell (sie ist vom 17.2.11 !) und wir dürfen Sie hier nach Rücksprache und mit dem Hinweis der Quelle veröffentlichen: 

Vielen Dank für die E-Mail vom 14. Februar 2011. Aktuell ist dem ADAC nicht bekannt, dass die maximale Fahrzeuganzahl für das Wechselkennzeichen auf zwei beschränkt werden soll. Auch ist uns neu, dass es eine Beschränkung auf alternative Antriebe geben soll.

Nach der derzeitigen Planung sollen bis zu 3 Pkw mit dem Wechselkennzeichen zugelassen werden können; ob zu einem späteren Zeitpunkt die fahrzeugartübergreifende Nutzung (z.B. für Pkw und Motorrad bzw. Wohnmobile) ermöglicht wird, ist derzeit noch offen. Problematisch ist hierbei für die Versicherungen, den unterschiedlichen Risiken bei mehreren Fahrzeugarten Rechnung zu tragen.

Der ADAC ist in Gesprächen mit den zuständigen Bundesministerien hinsichtlich der konkreten Umsetzung. Insbesondere teilt der ADAC nicht die Bedenken des Bundesfinanzministeriums vor hohen Steuerausfällen. Ohne Steuererleichterungen ist jedoch das Wechselkennzeichen finanziell kaum interessant. Wann es hier zu einer Einigung kommt, ist derzeit nicht absehbar, so dass sich die Einführung des Wechselkennzeichens bis zum Herbst 2011 verzögern kann.

ADAC e.V. – Markenclub-Betreuung (MKM) – clubs@adac.dewww.adac.de/clubswww.adac.de/motorradwww.adac.de/oldtimer

ADAC FIVA Historic Cup und Trophy

Von am 12. Februar 2009

Die ADAC Oldtimer-Sektion schreibt im Jahr 2009 erstmals den ADAC FIVA Historic Cup für tourensportliche Oldtimer-Veranstaltungen sowie die ADAC FIVA Historic Trophy für touristische Oldtimer-Veran-
staltungen aus. Dies ist möglich, da der ADAC ja bekanntermaßen die Reschte des DEUVET übernommen hat. Mit diesen beiden lizenzfreien Veranstaltungsserien für Inhaber von FIVA Identity Cards (Wagenpass) will der ADAC den Geist der FIVA fördern, der sich nachdrücklich für die Authentizität historischer Fahrzeuge weltweit einsetzt. Dadurch leistet der ADAC einen weiteren Beitrag zur Pflege, Förderung sowie zum Erhalt von technischem Kulturgut in Deutschland.
Der Schirmherr des ADAC FIVA Historic Cup ist ADAC-Präsident Peter Meyer. Für die ADAC FIVA Historic Trophy hat FIVA-Präsident Horst Brüning die Schirmherrschaft übernommen.

ADAC bestätigt harte Linie gegen Youngtimer!

Von am 18. Dezember 2008

Am 5.12.08 hatten wir hier auf die Meinung des ADAC, diese Vertretung kümmert sich um die speziellen Interessen und Wünsche der Fahrer klassischer und historischer Fahrzeuge (so beschreibt sich der ADAC auf seiner Homepage selbst), zu dem momentan diskutierten Thema einer Abwrackprämie hingewiesen und diese kritisch hinterfragt. Heute haben wir nun die offizielle Antwort erhalten.

Ein paar Auszuge daraus, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten (Kürzungen ohne Sinnveränderungen haben wir entsprechend [...] gekennzeichnet):

Abwrackprämie

ADAC-Position

In der aktuellen Diskussion [...] werden [...] auch Überlegungen in die Öffentlichkeit getragen, für ältere Pkw eine sogenannte „Abwrackprämie“ bereitzustellen. Der ADAC begrüßt grundsätzlich eine derartige Förderung für die Stilllegung eines alten Fahrzeugs.

Die Abwrackprämie bietet [...] drei entscheidende Vorteile:

  1. Ökologische Komponente: Mit dieser Maßnahme wird der Pkw-Bestand vor allem von älteren und damit aus Umweltgesichtspunkten schlechteren Fahrzeugen schneller befreit. Damit werden Minderungen bei den Emissionen von schädlichen Luftschadstoffen erreicht.
  2. Soziale Komponente: Die Förderung wirkt bei dem Personenkreis, der aus wirtschaftlichen Gründen den größten Anteil an alten Fahrzeugen besitzt und damit maßgeblich zur Verringerung des technisch veralteten Fahrzeugbestands beitragen kann. Mit einer Abwrackprämie würden auch diejenigen berücksichtigt, die sich kein neues Fahrzeug leisten können, einer finanziellen Unterstützung aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten aber am stärksten bedürfen.
  3. Ökonomische Komponente: Eine Förderung der dauerhaften Stilllegung alter Fahrzeuge verbunden mit dem Kauf eines saubereren Fahrzeugs erzeugt auch einen gewissen beschleunigenden Effekt bei der Erneuerung des Fahrzeugbestandes und fördert damit auch die Konjunktur in der Automobilbranche.

Eckpunkte

  • Nach Auffassung des ADAC muss die Regelung für einen eindeutig definierten Teil des Pkw-Bestandes gelten. In den Genuss der Abwrackprämie sollten nur Pkw kommen, die bei ihrer Erstausstattung lediglich die Normen der Vorschriften von Euro-1 oder schlechter erfüllen. Nachträglich auf Euro-2 aufgerüstete Pkw sollten gemäß ihrer ursprünglichen Schadstoffklasse behandelt werden. Damit hätten Besitzer dieser Fahrzeuge ebenfalls die Möglichkeit, eine Prämie zu erhalten. Die Anrechenbarkeit der Prämie muss sowohl für Diesel-Pkw als auch für Benziner gelten.
  • Außerdem muss sichergestellt werden, dass die mit einer Prämie stillgelegten Fahrzeuge dauerhaft aus dem Bestand in Deutschland entfernt werden. Darüber hinaus ist nachzuweisen, dass die stillgelegten Fahrzeug bei Beantragung der Prämie nachweislich mindestens ein halbes Jahr in Deutschland zugelassen waren.
  • Neben der Stilllegung des alten Fahrzeugs muss der Kauf eines neueren und saubereren Fahrzeugs mindestens der Schadstoffklasse Euro-3 oder besser verbunden sein. Dies ist ebenfalls nachzuweisen.

Jetzt kann sich jeder eine eigene Meinung zum ADAC machen oder selbst einmal beim ADAC nachfragen, meine Ansprechpartnerin war die Frau David ( Andrea.David@ADAC.de ). Gerade die Punkte 1. und 2. dürfen sicherlich kritisch betrachtet werden. Meine Erfahrung in der Zeit als schoneinmal ein regelrechter Verschrottungswahn, ausgelöst durch Pämien der Hersteller, durch unser Land ging waren etwas anders. Oft wurden scheckheftgepflegte Youngtimer verschrottet, weil sich der Opa aus der Nachbarschaft schnell noch einen Neuwagen gekauft hat….

Das ganze Schreiben kann bis zum 23.12.2008 gerne per Email an Info@MVConline.de zum Nachlesen angefordert werden.

Schock: Abwrackprämie von ADAC unterstützt

Von am 4. Dezember 2008

Der ADAC ist seit diesem Jahr auch die Instanz, die vom Weltverband für historische Fahrzeuge FIVA als Interessensvertretung angesehen wird. Allein aus diesem Grund schockt uns die Meinung des ADAC, die von der Bundesregierung beschlossene Steuerbefreiung für Neuzulassungen sollte von einer Abwrackprämie in Höhe von 1000 Euro für stillgelegte Altfahrzeuge begleitet werden. Der Club verspricht sich von einer derartigen Förderung eine Modernisierung und Erneuerung der deutschen Fahrzeugflotte. In den Genuss einer Abwrackprämie sollten nach Ansicht des ADAC nur die Besitzer von Pkw kommen, die bestenfalls die Euro-1-Abgasnorm erfüllen. Auch bei der Stilllegung von nachträglich auf Euro-2 aufgerüsteten Autos sollte die Prämie bezahlt werden. Sichergestellt sein muss, dass die Autos mindestens ein halbes Jahr in Deutschland zugelassen waren und auf Dauer aus dem deutschen Pkw-Bestand entfernt werden. Der Pkw-Besitzer muss außerdem nachweisen, dass er parallel dazu ein neues und sauberes Fahrzeug kauft, das mindestens Euro-3 entspricht. Eine Abwrackprämie sollte laut ADAC ab sofort gezahlt werden. Wie beim Steuerbefreiungsprogramm für neue Fahrzeuge müsste der Erstattungszeitraum auf ein halbes Jahr beschränkt bleiben.

Wie sich dieses Verhalten jedoch mit Oldtimer- und Youngtimer-Besitzern und deren Interessen in Einklang bringen lässt, ist uns schleierhaft. Eine Anfrage zu einer offiziellen Stellungnahme läuft noch…

ADAC lässt Mitarbeit im Weltverband ruhen

Von am 4. Juni 2008

Max Mosley President of FIANur wenige Wochen nachdem der ADAC den DEUVET aus der FIVA ausgebotet hat, demonstriert er wiedermal seine Macht. Der ADAC hat nach eigenen Angaben die Entscheidung der FIA-Generalversammlung in Paris, Max Mosley in seinem Amt als FIA-Präsident zu bestätigen, mit Bedauern und Unverständnis zur Kenntnis genommen. Das hat der Autoclub zum Anlass genommen, ab sofort seine Ämter und die Mitarbeit in dem Weltdachverband der Automobilclubs ruhen zu lassen und sich aus den weltweit tätigen FIA-Arbeitsgruppen zurückzuziehen. Diese Entscheidung gilt so lange, wie Max Mosley das Amt des Präsidenten an der Spitze der FIA ausübt.
Das Leistungsangebot für die ADAC-Mitglieder sei durch die getroffene Entscheidung in keiner Weise beeinträchtigt. Dafür sorge ein weltweites und eng geknüpftes Netzwerk, über das der ADAC schon seit langem verfüge und das erfolgreich arbeite, so die Organisation. Die Dienstleistungen würden uneingeschränkt über eigene Unternehmen sowie europäische und weltweite Organisationen erbracht, an denen der Club beteiligt sei.

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