Mercedes-Benz Oldtimer-Newsticker

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Motorenlehrgang des MVC Ruhr

Von Jörg Maschke am 24. November 2009

Bereits im Vorfeld hatten wir über den Motorenlehrgang zum 170 S M136 berichtet. Hier nun der kurze Bericht eines Teilnehmers.

Motorenlehrgang des MVC Ruhr 2009

Motorenlehrgang des MVC Ruhr 2009

“Damit bei so einem Lehrgang auch wirklich alles von A bis Z klappt, nahm Theo Sobkowiak gleich den Regionalleiter des MVC-Ruhr, Jochen Heinhold (administrative Hintergrundsarbeiten), und Günter Haarnagel (stellte sein gesamtes Equipment zur Verfügung) mit ins Boot. Die Arbeiten waren also sicher aufgeteilt. Eine weitere wichtige Komponente sind der oder die Vortänzer, die auf praktische Art den Lehrgangsstoff zusammenstellen und auch vermitteln können. Dafür kam nicht irgendwer in Frage, sondern nur exzellente Profis. Für die Motoren-Peripherie wie Anlasser, Lichtmaschine, Zündverteiler, Wasser- und Kraftstoffpumpe, etc. vermittelte Projekt- und Lehrgangsleiter Theo Sobkowiak seine fundamentalen und praxisorientierten Kenntnisse. Sämtliche Motoreninstandsetzungsarbeiten wurden den glücklichen Teilnehmern bis in die Details von dem  Motorenbaumeister Alfred Mewes und Juniorchef Norman Haarnagel erklärt. Natürlich kam das leibliche Wohl von morgens bis abends auch nicht zu kurz und die Teilnehmer wurden bestens versorgt.

Zum Programmablauf: Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung bewaffneten sich die Teilnehmer gleich mit dem bereitgestelltem Werkzeug, um den M 136 in seine Einzelteile zu filettieren. Dabei wurde immer wieder mahnend auf mögliche Fehler beim Zerlegen hingewiesen oder denken Sie immer daran sich Lageskizzen und sonstige Notizen zu machen oder zugehörigen Kolben, Lager, Lagerschalen, etc. mit Schlagzahlen zu kennzeichnen? Nebenher erklärte Theo die Unterschiede der M136-Motoren, welche entweder mit Duplexkette oder mit Nowotex-Zahnrad gesteuert sind.

Obermonteur Alfred Mewes und Vizechef  Norman Haarnagel achteten stets auf die vielen werkelnden Hände, damit im Eifer des Gefechts keine Fehler gemacht wurden. Bereitwillig beantworteten sie nebenher natürlich unendlich viele technische Fragen.

Alle Teilnehmer möchten auf diesem Wege nochmals DANKE für die gemachten Erfahrungen sagen.

Alois Hoppen”

Das Team von MVConline.de möchte gerne auch andere Stammtische ermutigen, uns von ähnlichen Projekten im Vorfeld oder auch im Nachgang zu berichten!

Motoren-Lehrgang M136

Von Jörg Enger am 27. Juli 2009
170 V Motor M136

170 V Motor M136

Gleich zwei Tage widmet sich der MVC - genauer der MVC Ruhr – dem Triebwerk des 170ers. Der Motorenlehrgang M 136 wird am 11. + 12.09.2009 in Dortmund bei der Firma Haarnagel stattfinden. Die Teilnahme wird 50 Euro pro Person kosten und ist den Mitgliedern des MVC vorbehalten. Während dessen wird ein solches Triebwerk zerlegt, bearbeitet und wieder zusammengebaut. Der krönende Abschluss soll ein Probelauf auf einem Prüfstand sein.
Der Anmeldeschluß ist der 22.08.2009. Weiteres im Mitgliederbereich.

“60 Jahre 170 S” in Dortmund

Von Jörg Enger am 29. Mai 2009
170 S Cabrio A in der Werbung 1951

170 S Cabrio A in der Werbung 1951

Neben vielen anderen Jubiläen in diesem Jahr kommt bei den meisten offiziellen Ankündigungen die große Verbreitung der “Mittelklasse” eindeutig zu kurz. Als 1949 auf der Exportmesse in Hannover der neue Typ 170 S präsentiert wurde, war die Erfolgsgeschichte der Fahrzeuge im mittleren Marktsegment für Mercedes-Benz nicht neu. Bereits vor dem Krieg gab es die Typen 170 V, die enorm erfolgreich waren. Der 170 S ist allerdings mehr als nur eine Weiterentwicklung des 170 V. Zwar waren beide auch dem bekannten X-Rohr-Rahmen aufgebaut und hatten grundsätlich den gleichen Motor, damit endeten aber auch die Gemeinsamkeiten. Der Typ 170 S ist in Ganz-Stahl-Bauweise ausgeführt. Das bedeutet, dass kein Holz mehr die Karosserieformen trägt (abgesehen vom Cabrio A, das immernoch traditionell hergestellt wurde).

Das Mercedes-Benz Veteranen Treffen des MVC Deutschland, das traditionell zu Pfingsten stattfindet, hat genau dieses Jubiläum zum Motto. “Selten zuvor war eine Fahrzeugklasse so schnell ausgebucht wie in diesem Jahr”, freut sich Bernd Wallmeier, der Präsident des MVC Deutschland, der das Treffen in diesem Jahr in Dortmund, Wittbräuckerstraße 980 bei Dieckmann’s ausrichtet. “Das Gelände ist vollkommen ausgebucht”, erklärt der Mann mit der Pfeife voller zuversicht auch auf das Wetter. Besucher können im Umfeld auf diversen Plätzen parken und von dort aus mit dem Shuttle- oder Linien-Bus zum Veranstaltungsgelände gebracht werden.

60 Jahre 170 S

Von Jörg Enger am 20. Mai 2009

hannover20. bis 30. Mai 1949 – vor 60 Jahren: m Mai 1949 findet in Hannover die Technische Exportmesse statt. Sie gibt insbesondere vielen deutschen Unternehmen wichtige Impulse für die Wirtschaftsentwicklung der nachfolgenden Jahre und Jahrzehnte. Auch bei Mercedes-Benz: Die Marke präsentiert dort die beiden neuen Personenwagenmodelle 170 D und 170 S, die eine nachhaltige Entwicklung einläuten. Außerdem debütiert in Hannover im Lastwagen L 3250 und im Omnibus O 3250 die Motorenbaureihe 300, die sich für die beachtliche Zeitspanne von rund 50 Jahren in leichten und mittelschweren Nutzfahrzeugen halten wird. Zugleich legt diese Motorenbaureihe, die in den folgenden Jahren stets auf dem modernsten Stand gehalten wird, das Fundament für die weltweite Nutzfahrzeugpräsenz des Konzerns.

Die Technische Exportmesse findet vor dem Hintergrund der frühen Nachkriegszeit statt. Zwar ist mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 ein gutes Stück mehr Normalität in den Alltag eingekehrt, auch wirtschaftlich gesehen, doch der Krieg mit allen Folgen ist noch lange nicht abgeschüttelt. Die Industriezentren zeigen es sichtlich: Der Schutt ist weggeräumt, aber Ruinen prägen nach wie vor das Bild, sind noch nicht überall durch Neubauten ersetzt.
Der Mercedes-Benz 170 S erscheint da geradezu als ein Symbol des beginnenden „Wirtschaftswunders“. Er ist nicht viel größer als der Typ 170 V, aber mit einer Trapezlenkervorderachse erheblich komfortabler und insgesamt repräsentativer. Sein 1,8-Liter-Motor leistet 52 PS (38 kW). Die Karosserie ist in moderner Ganzstahlbauweise hergestellt. Die Preise unterstreichen den hohen Anspruch: Die Limousine kostet zunächst 9850 DM, das Cabriolet B liegt bei 12 500 DM und das exklusive und sehr elegante Cabriolet A sogar bei 15 800 DM. Das ist in den Jahren 1949 und 1950 die obere Grenze im deutschen Personenwagen-Angebot.
Im Gegensatz zum exklusiven und komfortablen Typ 170 S wendet sich der Typ 170 D vor allem an Kunden, die mehr Wert auf Wirtschaftlichkeit legen. Für ihn greift man auf die Aufbauten des vorhandenen Modells 170 V zurück, die in der so genannten Gemischtbauweise gefertigt werden, also einen mit Stahlblech beplankten Holzrahmen haben. Der technische Fortschritt ist insbesondere am Motor des
Typ 170 D erkennbar, er bietet mit 38 PS (28 kW) die gleiche Leistung wie der Ottomotor des Typ 170 V. Das und natürlich der geringe Treibstoffverbrauch lassen den Typ 170 D attraktiv erscheinen – er macht den Dieselantrieb im Personenwagen salonfähig. Vorherige Typen, etwa der Mercedes-Benz 260 D aus dem Jahr 1936, der erste in Serie hergestellte Diesel-Personenwagen der Welt, sind aufgrund geringer Stückzahlen eher eine Randerscheinung in der Automobillandschaft gewesen.
Auch der Mercedes-Benz 170 D wird mit einem selbstbewussten Verkaufspreis angeboten: Er kommt mit 9200 DM auf den Markt. Das ist freilich auch als Dämpfungsmaßnahme gedacht, um die Kaufeuphorie etwas zu mindern. Denn zum einen sind Bosch-Einspritzpumpen nicht in beliebiger Zahl lieferbar, zum anderen will das Unternehmen den Fokus der Aufmerksamkeit erst einmal auf den Mercedes-Benz 170 S lenken.
Alles in allem werden die Typen 170 S und 170 D vom Markt sehr gut angenommen, und auch der Typ 170 V bleibt aufgrund der anhaltend großen Beliebtheit im Portfolio. Alle drei werden 1953 endgültig von der Moderne eingeholt. Der Mercedes-Benz 170 S wird nun vom Mercedes-Benz 180 („Ponton“) abgelöst, in dem erstmals bei
Mercedes-Benz das moderne „Three Box Design“ und die selbsttragende Karosserie realisiert wird. Auch die Typen 170 V und 170 D werden modernisiert. Sie erhalten die geräumigere Karosserie der Typen 170 S/170 DS und werden als Typen 170 S-V und 170 S-D noch bis 1955 gebaut.

Dossier: Mercedes-Benz 170 S-V

Von Jörg Enger am 1. Februar 2009

Kleiner Stricher

Als große Neuerung des Jahres 1953 kam der Typ 180 auf den Markt. Der hatte zwar noch den `zigtausendfach bewährten Motor des 170 Sb (der überarbeiteten Version des 170 S) aber er brachte andere drastische Innovationen mit sich. Vor allem ist hier der Abschied von der klassischen rahmengetragenen Bauweise zu nennen. Die neue, für Daimler-Benz gänzlich revolutionäre Karosserieform nannte man auch nach den „selbsttragenden” Brücken (Pontonbrücke) Ponton-Form. Andere Hersteller hatten dieses Prinzip bereits seit Jahren erfolgreich getestet. Der „Ponton”, wie er fast sofort im Volksmund genannt wurde, war also selbsttragend, besaß einen Vorderachsschemel, den man komplett entfernen konnte. Und seine Bodengruppe war, zusammen mit der Rumpfkarosserie, eine selbsttragende Einheit. Aufgrund der Übernahme des Triebwerks konnte auch die Entscheidung begründet werden, den 170 noch nicht aus dem Produktionsprogramm fallen zu lassen. Allerdings musste dieser erheblich verbilligt werden, damit dieses „alte” Modell überhaupt noch den Weg zum Kunden fand. Der richtige Club zu diesem Modell ist übrigens der MVC (Mercedes-Benz Veteranen Club) von Deutschland.

Da jedoch die Produktionskosten nicht von alleine sinken, musste man sich schon im Vorfeld der Markteinführung des 180 Gedanken über die Verringerung derselben gemacht haben. Zeit hatte man seitens des Vorstandes sicherlich genug. Bereits seit Mitte 1951 spekulierte die Fachpresse über den neuartigen Mercedes, den 120er. Eine Bezeichnung, die wahrscheinlich aus dem profunden Halbwissen über die werksinterne Bezeichnung W 120 resultierte. Einerseits durften die Kosten nicht den Preis des 180ers überschreiten, andererseits konnte man nicht einfach den 170 Vb weiterbauen, der hinsichtlich Komfort nicht annähernd mit dem Sb konkurrieren konnte. Der 170 Sb war jedoch, wie bereits erwähnt, einfach zu teuer geworden und konnte daher auch nicht alle Seiten befriedigen. Also musste eine andere Lösung her. Die Verschmelzung von 170 S und V (bzw. DS und D) zu einer Einheit sollte das gewünschte Ergebnis bringen.
Zwitter Modell

Heraus kam das „Zwitter-Modell” mit dem Strich in der Bezeichnung. Die Änderungen wurden sowohl beim Benziner als auch Den ganzen Beitrag lesen »

MVC Treffen in Dortmund

Von Jörg Enger am 13. Januar 2009

 Blick auf den gut besuchten Mercedes-Benz Ausstellungsstand auf dem Autosalon Paris 1949. Zu sehen ist der Typ 170 S als Cabriolet und Limousine.Das traditionelle Pfingsttreffen des Mercedes-Benz Veteranen Clubs findet 2009 in Dortmund statt. Obwohl auch Dortmund zu der großangelegten Umweltzone Ruhrgebiet gehört, brauchen die Teilnehmer auch ohne H-Kennzeichen und Umweltplakette keine Angst zu haben. Das Veranstaltungsgeläne im Dortmunder Süden direkt am Landgasthof Dieckmanns ist davon nicht betroffen. Es liegt verkehrsgünstig direkt an der B54 und nur 2 Minuten von der Autobahn 45 Abfahrt Herdecke. Die Nähe zur Spielbank Hohensyburg ist bestechend und die dort stattfindende, historische Kirmes wird ein weiterer Höhepunkt des Jahrestreffens des MVC sein.

Das Motto ist übrigens in diesem Jahr “60 Jahre 170 S”. Ende Mai 1949 wurde der 170 S auf der Exportmesse in Hannover vorgestellt und Pfingsten 2009 ist auch Ende Mai genau 60 Jahre später. Dieses Jubiläum findet sonst scheinbar nirgendwo Beachtung und daher nimmt sich der MVC dieses Themas an – schließlich ist genau das auch seine Kernkompetenz. Dieses Motto schlägt sich sowohl in der Einladung, dem Plakatentwurf und der Teilnehmer-Plakette nieder. Allerdings werden neben den 170ern in allen Ausführungen auch alle anderen Modelle aus den Produktionen der Firmen Benz & Cie, DMG und der Daimler-Benz AG einfinden. Selbstverständlich sind auch Fahrzeuge willkommen, die nicht dem Betreuungsspektrum des MVC entsprechen. Allerdings wird die Auswahl aus den Teilnahmebewerbern selbstverständlich auf jeden Fall zu Gunsten der Rahmenfahrzeuge ausfallen. Das Gelände und die Gegebenheiten lassen aber auch eine recht hohe Teilnehmerzahl zu. Die kompletten Unterlagen werden mit der nächsten Clubzeitschrift ausgesendet und können dann auch angefordert werden.

Rahmentreffen bei Arnheim

Von Jörg Enger am 12. Juli 2008

Während in Deutschland immer mehr versucht wird, alle MB Modelle in einen einzigen Club zu zwängen, gehen unsere niederländischen Nachbarn genau den anderen Weg. Eine Gruppe von Fahren von Rahmenfahrzeugen fühlten sich im offiziellen Club unterrepresentiert und haben daher eine neue Interessensgemeinschaft gegründet. Der MB Chassis Club wird sein erstes Treffen am Sonntag den 7. September in Spankeren in der Nähe von Arnheim abhalten. Eingeladen sind alle Fahrer und Interessierten von Mercedes-Benz Chassis-Fahrzeugen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Leiter-, Zentralrohr- oder Ovalrohr Rahmen sind. Weitere Informationen bekommt man beim MB Chassis Club oder ber Email.

Hommage an den 170 S

Von Jörg Enger am 23. Juni 2008

170 S Cabrio AEine wunderbare hommage an den Typ 170 S hat jetzt das Online-Magazin Der-Oldtimer-Guide.com ins Netz gestellt. Versehen mit einem über fünf minütigen Film macht das Lust auf mehr. Hier werden die großen Tugenden dieses Rahmenfahrzeugs aufgezeigt und der Hinweis auf die gute Restaurierbarkeit ist besonders für Einsteiger sehr wichtig. Unser Komplimet zu diesem Film-Beitrag!

Vorsicht, weiterlesen auf eigene Gefahr

Von Jörg Maschke am 30. November 2006

Ein neuer 170S HotRod wurde in diesem Jahr erstmals auf dem Treffen der German Street Rod Association in Weilburg präsentiert. Ein paar kleine Teile fehlen noch oder sind noch zu optimieren, aber nach etlichen Aufbaujahren ist er endlich wieder auf der Straße. Ganz Unerschrockene können sich die ganze Geschichte zu diesem HotRod auf der dafür eingerichteten Homepage durchlesen. Es ist schon interessant, was für interessante Fahrzeuge bei einem solchen Mix herauskommen können. Bei dem hier abgebildeten Wagen vermengt sich der HotRod – Style der Amerikaner, mit einem Fahrzeug aus Deutschland und der Leidenschaft eines italienischen Motors.

Stars on Wheels

Von Jörg Enger am 9. Oktober 2006

Sicherlich ist es noch ein bisschen früh darauf hinzuweisen, und sicherlich ist es auch nicht unsere Haupt-Zielgruppe. Aber der große Event der belgischen und europäischen Hod-Rod-Szene zieht doch viele in seinen Bann Das “Stars on Wheels” bezieht sich allerdings nur in ganz geringem Maße auf Autos die Sterne tragen. Am 28./29. April 2007 kann man aber in den Antwerpener Messehallen alles bestaunen, was technisch und Handwerklich möglich ist um sein Fahrzeug zu “individualisieren”. Einer der echten Sterne ist dann auch Hugos 170 S Hot-Rod.

MVC Typreferent mit neuer Seite

Von Jörg Maschke am 17. März 2001

Theo Sobkowiak, seit Jahren angesehener Lieferant für Edelstahl-Auspuffanlagen und Typreferent für 170 S des MVC, ist jüngst auch mit einer eigenen Seite im Internet vertreten. Wer seinem Oldie eine solche Anlage spendieren möchte, wird umfassend und übersichtlich über die Preise eines solchen Geschenkes informiert.

Gummimatten

Von Jörg Enger am 27. Februar 2001
Endlich können wir der Originalität unserer Fahrzeuge etwas näher kommen. Peter Steenbuck, der renommierteste Händler für Restaurierungsmaterial speziell für Mercedes, teile uns soeben mit, daß nun wieder die Gummimatten für 170 V, 170 S und 220 W187 in originalgetreuer Qualität lieferbar sind. Dabei handelt es sich sowohl um Fahrer-, Tunnel- und Beifahrermatte.