Von Jörg Enger am 17. März 2010
Mädchen, die Interesse an Autos und moderner Technik haben, will das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe im Rahmen des bundesweiten Girls‘ Day am 22. April in die Werkstätten locken. Schließlich bietet die Branche neben den interessanten kaufmännischen Ausbildungsberufen Automobil- und Bürokauffrau moderne gewerbliche Berufsbilder wie Kfz-Mechatronikerin, Mechanikerin für Karosserieinstandhaltungstechnik oder Fahrzeuglackiererin.
Damit liegt das Kfz-Gewerbe im Trend, denn Frauen sind im Arbeitsleben auf dem Vormarsch. Nach und nach erobern sie Berufe, die früher als reine Männerdomäne galten. Auch das Kfz-Gewerbe setzt verstärkt auf das weibliche Geschlecht. Derzeit sind Frauen in den technischen Berufen aber noch eine kleine Minderheit.
Der Girls‘ Day ist ein jährlicher Aktionstag für Schülerinnen ab der fünften Klasse. Er soll ihnen frühzeitig die Chance bieten, die Arbeitswelt und verschiedene Berufe hautnah kennenzulernen. Dadurch gewinnen sie neue Perspektiven
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Kategorie Politik, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 28. Februar 2010

Lorinser in den 60er Jahren
Morgen ist es genau 80 Jahre her, dass Erwin Lorinser im schwäbischen Waiblingen eine freie Kfz-Werkstatt eröffnete. Und eigentlich ist ja wohl auch ein Grund zum feiern. Aufgrund der allgemein angespannten Wirtschaftslage wird es allerdings keinen Festakt und auch kein Sondermodell geben. Dies teilte ein Unternehmenssprecher mit.
Wir wollen aber trotzdem auf die Geschichte blicken denn die ersten Lorinser Tuning Fahrzeuge sind auch schon H-Kennzeichen fähig!
Am 1. März 1930 legte Erwin Lorinser den Grundstein für eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Mit Fleiß, Enthusiasmus und Risikobereitschaft schuf sich der Kraftfahrzeug-Meister schnell einen guten Namen und konnte schon bald auf einen beachtlichen Kundenstamm blicken. Schon im Jahre 1935 wurde auch die damalige Daimler-Benz AG auf die gut laufende Werkstatt aufmerksam und offerierte Lorinser einen Vertrag zur Zusammenarbeit. Fortan übernahm er als offizieller “Wiederverkäufer für Pkw und Nutzfahrzeuge” die Betreuung und Serviceverantwortung von Fahrzeugen “mit dem Stern”. Die Firma wuchs in den folgenden Jahren kontinuierlich und zog im Jahre 1961 in ein neues Autohaus mit zugehöriger Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Historie, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 25. Februar 2010

Dieter Ritter, Mitbegründer und Ehrenvorsitzender der MBIG, wechselt seinen Posten vom derzeitigen Oldtimer-Spezialisten des AvD hin zum Versicherer Allianz. Dieser will nämlich in Zukunft sein Engagement im Bereich der Oldtimer und Sammlerfahrzeuge erweitern. Dazu wurde Ritter nun als Szene-Kenner abgeworben. Dass dies der richtige Mann sein könnte, kann man anhand seiner Erfolge der Erweiterung des AvD in diesem Bereich ersehen. Unter ihm wurde das Klassik-Angebot des AvD deutlich erweitert – nicht nur im Internet. Über 50 Korporativvereinbarungen mit bestehenden Oldtimerclubs konnte Dieter Ritter in den vergangenen realisieren. Und wer schon mal versucht hat, mit Clubführungen etwas zu vereinbaren, weiß was das heisst.
Kategorie Allgemein, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 17. Februar 2010

Parlamentskreis Automobiles Kulturgut bei seiner Gründung 2009
Zum 2. Mal tagte der „Parlamentskreis Automobiles Kulturgut“ im Bundestag in Berlin. Rund 50 Vertreter der Oldtimer-Szene waren mit dabei, um die Interessen und Probleme der Oldtimer zu wahren und vertreten. Darunter auch der Betreiber des Automuseums Dr. Carl Benz Museums und MVC Ehrenvorsitzende Winfried Seidel. Die aktuellen Themen waren: Umweltzonen Fahrverbote, Gleichstellung H-/07-Kennzeichen und das Berufsbild Restaurator.
Nach einer lebhaften Diskussion zu den genannten Punkten überraschte alle Teilnehmer des Parlamentarierkreises die Aussage von Andrea Zeus, vom Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe e.V.: “Eine Studie seitens der IG Metall hat ergeben, dass im Bereich der Oldtimer Werkstätten die Schaffung des Berufsbildes Restaurator nicht notwendig ist, da nach einer Berechnung nur ein Bedarf von 36 Fachkräften herausgekommen ist.” Eine Zahl über die Klaus Kienle, Kienle Automobiltechnik nur den Kopf schütteln kann. Alleine in seinem Betrieb werden derzeit 20 bis 22 Lehrlinge in allen Bereichen ausgebildet. Klaus Kienle machte deutlich, dass in jedem Fall Bedarf an einem solchen Berufsbild und der dazu gehörenden Ausbildung vorhanden ist. Allerdings ist es sicherlich schwierig ein Berufsbild für alle Gewerke zu entwickeln, denn schließlich ist jedes für sich nur für Spezialisten ausgelegt. Andrea Zeus wies darauf hin, dass es außerdem für jeden Mechatroniker-Auszubildenden über Berufsbildungszentren und Berufsschulen möglich sei Zusatzprogramme zu belegen. Diese sollen zur Not auch mit Fachkräften, die gerade in Rente gegangen seien, durchgeführt werden. Das Ganze sei erst einmal als Versuch angedacht. Es wird keine öffentlich rechtliche Prüfung geben, aber es gibt einen anerkannten Abschluss. Man wolle warten, wie die entsprechenden Fachwerkstätten auf diesen Versuch reagieren und ob eine solche Initiative anerkannt würde. Rainer Sachse von Steenbuck-Automobiles wies darauf hin, dass es auf der deutschen Landkarte sehr viele weiße Flecken im Netz der qualifizierten Oldtimer- Fachwerkstätten gäbe. Viele seiner Kunden möchten sich aber nur einen Oldtimer kaufen, wenn sich auch eine Fachwerkstatt im Umkreis von 100km befindet.
Dem ZDK scheint es hingegen zu genügen, ein Zusatzzeichen “Fachbetrieb für historische Fahrzeuge” und jetzt ein neues Plakat dazu zu vergeben. Das ist auch sicherlich einfacher, als sich um eine (mehrere) neue Ausbildungsverordnung zu kümmern.
Kategorie Politik, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 12. Februar 2010
Kategorie Allgemein, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 8. Februar 2010

Eines der wenigen Werke mit Auto: Gerd Grimm Alaska 1979
Die Geschichte des Automobils ist auch eine Geschichte der Werbung. Zwar hat Gerd Grimm nichts mit den gleichnamigen Brüdern und deren Märchensammlung zu tun, und auch das Automobil stand bei ihm höchstens zur Dekoration in den Bildern. Lediglich der Geburtsort Karlsruhe bringt eine vage Verbindung zu Carl Benz, die aber mehr an den Haaren herbeigezogen ist.
Gerd Grimm war, wie die meisten echten Künstler, ein wahrer Workoholic. Er hat unzählige zeichnerische Werke vollbracht und dabei den Stil der Zeit mehr als einmal mit geprägt. Er war einr, der mit einzelnen Strichen eine ganze Welt malen konnte. Anfang der 1930er Jahre setzte der junge Gerd Grimm seine “Marken” in die Welt der Modejournale, Prospekte und Plakate. Mode und Lebensstil waren seine Objekte, wobei schon damals erkennbar wurde, dass der Mensch und seine Haltung im Fokus seiner Zeichnungen stand. Seiner Begabung verdankte er die Leichtigkeit im Ausdruck seiner Arbeiten: Seiner Arbeitswut verdankt die Nachwelt eine beträchtliche Anzahl seiner Werke, wobei ein noch größerer Teil seinem Drang nach Perfektion zum Opfer fiel. Dabei sind die Techniken sowie die Stile weit gefächert.
Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt in einer Sonderausstellung ab dem 11. Februar 2010 ausgewählte Werke von Gerd Grimm.
Kategorie Museen, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 5. Februar 2010
Ramsauer offen für Wechselkennzeichen

Verkehrminster Dr. Peter Ramsauer
Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer steht der Einführung von Wechselkennzeichen positiv gegenüber. Das Thema müsse ergebnisoffen und wohlwollend diskutiert werden, sagte Ramsauer beim Neujahrsempfang des Bayerischen Kfz-Gewerbes am Montagabend in München. „Ich bin kein Verhinderer, haben Sie Geduld.“
Allerdings verwies der Verkehrminister auch darauf, dass dies kein neues Thema sei. „Mein Amtsvorgänger hat es abgelehnt.“ Nun müsse die Sache mit allen Beteiligten diskutiert werden. Dabei müsse mit den Versicherern besprochen werden, was möglich sei. Zudem seien die Bedenken des Kraftfahrtbundesamtes bezüglich der Dokumentation von HU-Fristen auszuräumen.
Ramsauer ging als Hauptredner der Veranstaltung vor etwa 900 Gästen direkt auf die Forderungen des Bayerischen Kfz-Gewerbes ein. Zum fünften Mal veranstaltete der Landesverband den Empfang mit hochkarätigen Gästen, darunter ZDK-Präsident Robert Rademacher und ZDK-Ehrenpräsident Fritz Haberl.
Kategorie Politik, Recht, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 31. Januar 2010

Jörgen Sakfte Rasmussen der Gründer der Marke DKW
Europas wohl größte Oldtimer-Autosammlung der sächsischen Marke DKW ist künftig in Chemnitz zu sehen. Der Enkel des DKW-Gründers, Jörgen Skafte Rasmussen, stellt dem Industriemuseum an der Zwickauer Straße für 20 Jahre seine Privatsammlung von 24 Autos zur Verfügung. “Ich kenne keine größere Sammlung in Europa”, sagte Museumsdirektor Jörg Feldkamp dazu. Aus DKW, Audi, Horch und Wanderer war 1932 in Chemnitz Deutschlands damals zweitgrößter Automobilkonzern Auto Union entstanden. Mit den DKW-Kleinwagen begann die Breitenmotorisierung in Deutschland. DKW war übrigens die Abkürzung für DampfKraftWagen, eine Technik die zu Beginn des Automobilbaus eine durchaus ernst zu nehmende Größe war.
“Die Sammlung sucht ihresgleichen”, betonte Feldkamp. Die Autos seien zwischen 1928 und 1938 gebaut worden. Zu den besonderen Schmuckstücken gehöre ein DKW Sportwagen PS 600 oder das Elektroauto Slaby Beringer. “Dieser Wagen ist Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Museen, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 27. Januar 2010
Mit der Übernahme der österreichischen ZWP (zerstörungsfreie Werkstoffprüfung Gesellschaft m.b.H), der kanadischen Global Advantage International sowie der Gründung von TÜV SÜD Ukraine baut TÜV SÜD sein Prüf- und Zertifizierungsnetzwerk weiter aus. Der Anteil des Auslandsumsatzes soll von 30 Prozent im vergangenen Jahr mittelfristig auf 40 Prozent steigen.
„Zusammen mit unserem Beteiligungsunternehmen TÜV SÜD SZA GmbH sind wir Marktführer bei zerstörungsfreien Prüfungen in Österreich“, sagte Dr.-Ing. Manfred Bayerlein, Vorstand Operations Management. Mit dieser Übernahme will die Gesellschaft ihr Dienstleistungsangebot für den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb von Kraftwerken, Pipelines, Raffinerien, Chemieanlagen und anderen Industrieanlagen weiter ausbauen.
Auch der Bereich Produktprüfungen wird erweitert. Die Übernahme von Global Advantage International sei vor allem unter strategischen Gesichtspunkten von Bedeutung, da damit eine Lücke im weltweiten Netzwerk geschlossen und die Marktposition in Nordamerika ausgebaut werde, erklärte Dr. Bayerlein. Aufgabe der Experten ist es, dafür zu sorgen, dass die Produkte ihrer Kunden die Anforderungen der verschiedenen Zielmärkte in Amerika, Europa und Asien erfüllen. Dies reicht von Industriekomponenten und Elektronikbauteilen über Medizin- und IT-Produkte bis hin zu Gebrauchsgütern.
In Mittel- und Osteuropa sieht Dr. Axel Stepken, Vorstandschef der TÜV SÜD, nach wie vor großes Wachstumspotenzial. Ein weiterer Schritt bei dem Aufbau von Landesgesellschaften in dieser Region ist die Gründung von TÜV SÜD Ukraine. Schwerpunkt wird hier zunächst das Industriegeschäft sein.
Kategorie Allgemein, Politik, TÜV, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 25. Januar 2010
Vier Modelle von Mercedes-Benz haben in ihrem Segment den geringsten Wertverlust und dürfen sich deshalb als „Wertmeister 2010“ bezeichnen – die E-, C-, S- und R-Klasse. Dies ergaben Berechnungen, die das Saarbrücker Marktforschungsinstitut Bähr & Fess Forecast jedes Jahr im Auftrag der Fachzeitschrift „Auto Bild“ durchführt. Mercedes-Benz Fahrzeuge gelten damit insgesamt als die wertbeständigsten und bieten somit einen wichtigen wirtschaftlichen Vorteil. Nach den Restwert-Prognosen der Marktforscher wird die neue E-Klasse als vier-jähriges Auto das mit dem höchsten Wiederverkaufswert aller großen Coupés sein. Der E 250 CDI wird dann noch 55,5 Prozent seines heutigen Neuwertes erzielen.
In der Mittelklasse liegt der C 220 CDI an der Spitze, die Luxusklasse führt der S 350 CDI an. Ihre Restwertprognosen: 53,5 bzw. 49 Prozent. Der „Wertmeister“ unter den Großraumlimousinen trägt ebenfalls den Mercedes-Stern auf der Motorhaube: Der R 300 CDI führt dieses Marktsegment an und erzielt laut der Prognose in vier Jahren einen Wert von 47,5 Prozent. Damit tragen vier Modelle von Mercedes-Benz das Prädikat „Wertmeister 2010“. Diese Spitzenstellung hatten die E-, die C-, die S- und die R-Klasse übrigens bereits bei der Analyse der Restwert-Experten im letzten Jahr inne. Auch in den davorliegenden Jahren gehörten Fahrzeuge von Mercedes-Benz regelmäßig zu den wertbeständigsten.
Gleiches gilt übrigens für den Oldtimersektor. Das belegten die Studienen veschiedener Institue in den letzten Jahren.
Kategorie Allgemein, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 20. Januar 2010
Der Kauf eines Oldtimers unterscheidet sich vom normalen Autokauf in seiner emotionalen Komponente. Rational gesehen braucht man ein altes Auto überhaut nicht. Doch getreu dem Motto “Nichts ist wichtiger als das Nutzlose”, erfeuen sich unsere Altautos ständig steigender Beliebtheit. Jetzt stellte die GTÜ ihre Regeln für den Oldtimerkauf vor. Leider sind diese nicht so undifferenziert gültig, wie sie sie vortragen.
Allerdings ist es richtig, dass die meisten Fehler schon beim Kauf eines Oldtimers passieren. Meist deshalb, weil hier nicht einfach rational Vor- und Nachteile abgewogen werden, sondern oft auch starke Gefühle mitspielen. Das wichtigste für den Erfolgreichen Kauf ist gesunder Menschenverstand und am besten auch mehr als nur profundes Halbwissen. Voraussetzung dazu ist, dass man sich mit dem Objekt seiner Begierde gründlich auseinander gesetzt hat. Die entsprechenden Mercedes-Benz Clubs haben fast ausnahmslos Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Clubleben, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 15. Januar 2010
Diese Nachricht wird die Fans der Marke Maybach wie ein Schlag treffen. Daimler-Chef Dieter Zetsche hat nämlich die schwäbische Edelmarke Maybach in Frage gestellt. „Es gibt noch keine langfristige Entscheidung über die Zukunft der Marke“, sagte Zetsche laut „Financial Times Deutschland“ am Rande der Detroit Motor Show. Damit könnte auch die Luxusmarke anderen Traditionsmarken bald Folgen, die sich in jüngerer Zeit vom Markt verabschiedet haben.
„Maybach ist eine Marke, die in den vergangenen Jahren relativ wenig gepflegt wurde“, so Ralf Tellermann vom Center of Automotive der FH Bergisch Gladbach. „Volkswagen und BMW haben deutlich mehr für ihre Marken Bentley und Rolls-Royce getan.“
Der Stuttgarter Autobauer hat die nach dem Motoren- und Automobilfabrikatnen Karl Maybach benannte Marke 2002 wieder belebt. Er war der Sohn des Ingenieurs und “König der Konstrukteure” Wilhelm Maybach, der gemeinsam mit Gottlieb Daimler an der Entwicklung des Verbrennungsmotors arbeitete. Doch von dem einst geplanten Absatz von 1.000 Einheiten war Daimler immer weit entfernt. Laut des Geschäftsberichtes verkaufte Daimler 2008 noch 300 Stück. Entsprechend dürfte sich der wirtschaftliche Schaden für den Automobilhersteller in Grenzen halten, falls die Marke eingestellt wird.
Kategorie Allgemein, Wirtschaft
Von Andreas F. Schulze am 13. Januar 2010
Haben Sie es damals versäumt sich ein Cabriolet der W-124-Baureihe zu bestellen und es immer bedauert? War das Bankkonto gerade indisponiert
und Sie haben Ihre Großmutter nicht angepumpt? Jetzt haben Sie die Chance diese Fehler wieder gutzumachen! Das neue viersitzige Cabriolet (A 207) auf Basis der aktuellen E-Klasse (W 212) kann ab sofort bestellt werden (Verkaufsfreigabe ist erteilt) und wird ab dem 27. März beim Händler Ihres Vertrauens stehen.
Mit dem innovativen automatischen Windschott AIRCAP®, der weiterentwickelten Nackenheizung AIRSCARF® sowie dem serienmäßigen
Akustikverdeck bietet das neue E-Klasse Cabrio einen im Segment der offenen Fahrzeuge einzigartigen Ganzjahreskomfort. Die Palette kraftvoller, effizienter Antriebseinheiten reicht beim Verkaufsstart vom E 220 CDI BlueEFFICIENCY mit 125 kW (170 PS) bis zum E 500 mit 285 kW (388 PS). Die Preise beginnen bei Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Technik, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 10. Januar 2010
Nachdem der VDA zusammen mit Classic Data den Deutschen Oldtimer Index, kurz DOX, veröffentlicht hat, werben manche unseriösen Händler schon mit “Oldtimer-Fonds“. Jetzt, da eine Dekade zu Ende geht, betätigt sich einer der rennomiertesten Versicher für Sammlerfahrzeuge, Hagerty, als Wahrsager.
Hagerty gab nämlich jüngst die Empfehlung der Top 10 Fahrzeuge, die den höchsten Wertzuwachs zu erwarten haben. In dieser Liste findet sich kein Mercedes-Benz aber dennoch wollen wir die Liste aus der Glaskugel hier präsentieren:

“1. 2000 BMW M Roadster – Der vierzylinder Z3 war etwas zu dösig, aber der M Roadster mit 240 PS und der 0-100 Beschleunigung von rund funf sekunden ist ein Gen-X Shelby Cobra. Vierfacher Chromauspuff der aus dem Hinterteil lugt, fette Räder, spezial Seitenlüftungen und M Plaketten identifzieren diesen sehr speziellen Z3. Wir glauben, in den kommenden Jahren wird dieses Auto hoch bei Sammlern begehrt sein wegen seiner anmutigen Kurven und der kraftvollen Maschine.
2. 2001 Corvette ZO6 – Obwohl die 2001 ZO6’s 385 PS weniger sind als das derzeitige Basismodell der Corvette vorweist, markierte sie die Rückkehr der berühmten ZO6 zum ersten Mal seit 1963. Die Fan-Publicationen waren geflasht von GM’s Willien, eine im wesentlichen rennfähige Corvette direkt ab Werk zu verkaufen.
3. 2002 Pontiac Firebird WS-6 “Ram-Air” – Der Firebird brannte hell in seinem letzten Jahr – Dies war der kraftvollste Firebird, der jemals produziert wurde (und mit dem Sterben Pontiacs, fast sicher der letzte). GM bestand auf 325 PS, allerdings viele Firebird-Fans behaupten, es wären bis zu 40 PS mehr. Nicht schlecht in Anbetracht des stärksten Ford Mustang der 2002 mit fast 65 PS weniger angeboten wurde.
4. 2003 Mini Cooper S “JCW” – Während der Detroit Auto Show wurde dieser Mini als “North American Car of the Year” ausgezeichnet. Dieses Auto kam nicht nur auf unsere Liste weil schon im ersten Jahr das “John Cooper Works” Tuning Kit angeboten wurde, sondern wichtiger noch weil jeder, der solch ein Auto fährt, mit einem schrulligen Grinsen aussteigt. Der Mini bettelt geradezu Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 4. Januar 2010

Norbert Walter von der Deutschen Bank
Der Start in ein neues Jahr bringt nicht selten neue Regelungen und Vorschriften. Auf jeden Fall bietet die Zeit um die Jahreswende aber genügend Raum für Spekulationen über Veränderungen, Kommendes oder Geplantes. Zu einem der nicht bewältigten Themen zählt auch die Pkw-Maut.
Während Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer noch im November 2009 das Thema mit der Ankündigung bediente, das Straßennetz stärker über dessen Nutzer finanzieren zu lassen, lehnte er aktuell jedoch eine solche Maut zur Finanzierung von Verkehrsprojekten ab. Ramsauer ist mit dieser Meinung in guter Gesellschaft. Auch Verbände und Verkehrsklubs wie der ADAC halten eine solche streckenbezogene Gebührenerhebung für eine weitere unzumutbare finanzielle Belastung der Autofahrer. Der Minister begründet das Tabu einer solchen Maut damit, dass sie nicht im Koalitionsvertrag stehe.
Anders als der Verkehrsminister hält der scheidende Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, die Einführung neuer Nutzungsentgelte für eine Option, wie der Staat wieder Geld in seine leeren Kassen spülen könnte. Ein Beispiel dafür wäre die Pkw-Maut. Walter gegenüber der „WamS“: „Die kommt noch vor 2012.“ Den Weg dafür könnten Reformen ebnen, die die Bundeskanzlerin nach der Nordrhein-Westfalen-Wahl im Mai dieses Jahres durchsetzen wolle, ist der Finanzexperte überzeugt.
Kategorie Allgemein, Politik, Verkehr, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 2. Januar 2010

Mercedes-Benz 300 SL nach einem Rennen in Italien
Wie gut sich einige Erfahrung im Verlagswesen macht, wenn man eine neue Internetseite produzieren will, dass kann man seit kurzem unter http://www.w198.de feststellen. Sebastian Hoffmann hat immerhin sechs Jahre im Laaber-Verlag seinen Dienst versehen, bevor er sein Hobby zum Beruf machte und Leiter der Düsseldorfer Filiale von HK-Engineering wurde. Hier im Meilenwerk sammelte er nochmals 14 Monate Erfahrung um dann seine eigene Firma Classic Car Consultance zu gründen. Diese existiert nun seit Anfang 2009 und befasst sich mit Handel/Vermittlung von klassischen Fahrzeugen sowie der Begutachtung unter verschiedenen Gesichtspunkten.
Auf seiner Seite, die er speziell dem 300 SL W198 gewidmet hat, hält er sehr viele Informationen bereit, die man aber selbstverständlich in den meisten Fällen auch in der einschlägigen Fachliteratur finden kann. Die Aufbereitung ist allerdings so gut, dass die Website durchaus einen Besuch wert ist. Warum er allerdings bei den Adressen-Verlinkungen genau seinen alten Arbeitgeber ausgespart hat, ist uns leider nicht bekannt.
Kategorie Allgemein, Internet, Wirtschaft
Von Jörg Maschke am 21. Dezember 2009
Stuttgart/Kuala Lumpur 21.12.2009 – Mercedes GP gab heute den Abschluss eines langfristigen Vertrages mit dem malaysischen Öl- und Gas-Unternehmen PETRONAS als Titelsponsor bekannt. Ab 2010 wird PETRONAS Partner des neuen Silberpfeil-Werksteams. Das neue Team geht ab der FIA Formel 1-Weltmeisterschaft 2010 unter dem Namen Mercedes GP PETRONAS Formel 1-Team an den Start und wird mit dem charakteristischen PETRONAS-Logo auf Auto und Teamkleidung antreten.

Computerbild der neuen Beklebung
Mit der erfolgreichen Motorsport-geschichte von Mercedes-Benz und dem langfristigen Engagement von PETRONAS in der Formel 1 ebnet die neue Partnerschaft auch den Weg für eine künftige Zusammenarbeit beider Unternehmen. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Rennsport, Wirtschaft
Von Jörg Maschke am 20. Dezember 2009
Dieser Tage sucht Mercedes einen neuen Werbeslogan… für einen älteren Werbespruch setzt sich der MB SL Club Pagode auf seiner Homepage ein. Dort kann man für einen guten Zweck Aufkleber mit dem ewig jungen >>Ihr guter Stern auf allen Straßen<< erwerben.
Der Aufkleber im Format 58×239 mm wird als originalgetreuer Nachdruck von Niko Müller aus Lockweiler im Saarland neu aufgelegt und über seine Firma Niko Müller Siebdruck versendet.
Pro Aufkleber sollte eine Mindestspende von 5,-€ für die Rotarier eingeplant werden und es sollten schon mind. drei Stück zusammen bestellt werden, man kann sich ja mit mehreren Interessenten am eigenen Stammtisch zusammentun…
Für die Bestellung sendet man seine Wünsche und Lieferanschrift bitte an Niko Müller und nimmt die Überweisung (von mind. 15,-€ für 3 Aufkleber) auf das Konto des >Förderverein Hilfe durch Rotary< mit der Kto.Nr. >130029604< bei der >Volksbank Untere Saar< mit der Bankleitzahl >59392200< mit den Verwendungszweck >Aufkleber Mercedes-Oldtimer-Club 10-2009< vor.
Kategorie Allgemein, Clubleben, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 30. November 2009
Auch für 2010 plant die deutsche Automobilindustrie, die bedeutendsten Traditionsveranstaltungen im In- und Ausland mit ungebrochenem Engagement zu unterstützen. Neben den zahlreichen Beteiligungen an den Treffen der jeweiligen Markenclubs der Automobilhersteller sind 35 Teilnahmen an Messen, Concours d’Elegance und Fahrveranstaltungen vorgesehen. Dazu gibt es nun eine erste Übersicht des Verband der Automobilindustrie (VDA), die neben der Veranstaltung auch die teilnehmenden Firmen aus der Automobilindustrie aufführt.
Alle im Ausschuss „Historische Fahrzeuge“ des VDA engagierten Firmen – AUDI, BMW, Bosch, Daimler, Ford, Opel, Porsche, Volkswagen und ZF – verfügen über Traditionsbereiche, die sich der Pflege ihrer Marken widmen. Dazu haben diese Unternehmen entsprechende Sammlungen aufgebaut, deren Fahrzeuge neben der Bestückung der firmeneigenen Museen auch zur Präsentation anlässlich von Oldtimerveranstaltungen eingesetzt werden. Immerhin finden laut einer Studie der Motor Presse Stuttgart 20,4 Millionen der Deutschen „Oldtimer sympathisch“, und 12,9 Millionen Einwohner begeistern sich sogar für klassische Fahrzeuge. Besonders die deutschen Automobile symbolisieren in einer einzigartigen Weise die Erfolgsgeschichte dieser Industrie, da sie für die klassischen Tugenden wie Innovationskraft, Qualität, zeitloses Design und Langlebigkeit stehen. Um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu geben, die teilweise einzigartigen Preziosen der Automobilindustrie in ihrer Nähe zu erleben, soll mit der Event-übersicht rechtzeitig auf die unterschiedlichen Veranstaltungen hingewiesen werden.
Die Veranstaltungen, an denen der VDA gemeinsam mit Daimler teil nimmt sind Beispielsweise RetroClassics, TechnoClassica, Mille Miglia, Klassikwelt Bodensee, Kitzbüheler Alpenrallye, Nürburgring Eifelrennen, Silvretta Classic, Le Mans Classic, Schloss Dyck Classic Days, Pebble Beach und Eifel Classic.
Kategorie Event, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 28. November 2009
Die Initiatoren der Bertha Benz Memorial Route haben jetzt das ultimative Weihnachtsgeschenk für Oldtimerfreunde, die schon alles haben: Die Bertha Benz Memorial Route wird verkauft!
Sie können die Bertha Benz Memorial Route kaufen, natürlich nicht im Ganzen, sondern nur kilometerweise – und natürlich auch nur symbolisch!
Warum möchten die Initiatoren die Bertha Benz Memorial Route “verkaufen”?
Nun, der Aufbau ist fast vollendet. Jetzt geht es darum, der gesamten Welt mitzuteilen, dass Dr. Carl Benz das Automobil in Deutschland erfunden hat, und Bertha Benz durch ihre mutige Pionierfahrt dem Automobil zum endgültigen Durchbruch verhalf.
Was erhalten Sie, wenn Sie einen Kilometer “kaufen”?
* Sie werden zur offiziellen Eröffnungsfeier der Bertha Benz Memorial Route im Frühling 2010 als VIP eingeladen,
* Sie werden ein Jahr lang als “Besitzer” des gewünschten Kilometers in der nachfolgenden Liste geführt (so gewünscht auch anonym),
* Sie erhalten eine Urkunde über den symbolischen Kauf,
* Sie erhalten im ersten Jahr ein original Bertha Benz Memorial Route-Schild, das Sie als Zeichen Ihrer Solidarität aufhängen können,
* Sie erhalten die ADAC Freizeitkarte Nordbaden mit Bertha Benz Memorial Route-Verlauf und Ihrem markierten Kilometer,
* Sie erhalten VIP-Status und werden so zu besonderen Events eingeladen, erhalten Preisnachlässe auf Bertha Benz Memorial Route-Poloshirts, usw.,
* Sie erhalten eine Spendenbescheinigung, da der Förderverein in den Bereichen “Bildung, Denkmalspflege und Heimatpflege” als gemeinnützig anerkannt ist!
Welche großen Aufgaben werden durch den symbolischen Verkauf der Strecke finanziert? Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Clubleben, Wirtschaft