Mercedes-Benz Oldtimer-Newsticker

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Archiv der Kategorie ‘Wirtschaft‘

Daimler widerspricht ARD-Darstellung

Von am 18. Mai 2013

Daimler wehrt sich gegen die Lohndumping-Vorwürfe in einem SWR-Film am Montagabend in der ARD. Der Sachverhalt sei unzutreffend wiedergegeben worden, außerdem habe man keine Chance auf Stellungnahme gehabt, heißt es. Daimler stellt dabei vornehmlich auf Formalia ab, nicht auf den Kern des Problems. Der SWR widerspricht.

Man habe die Sachverhalte umgehend und sorgfältig geprüft, heißt es in einer am Dienstag in Stuttgart verbreiteten Meldung. Dazu sei u.a. auch die Arbeitsplatz-Situation vor Ort genau analysiert und mit den Beteiligten gesprochen worden.

Entgegen der Darstellungen im Fernsehbericht (Video in der ARD-Mediathek) sei der Reporter nicht durch Führungskräfte oder Mitarbeiter der Daimler AG in seine Arbeitsaufgabe eingewiesen worden. Die Einweisung in den Prozess und seine konkrete Tätigkeit sowie die Sicherheitsunterweisung seien von dem Dienstleister Preymesser vorgenommen worden, der sich dies vom Arbeitnehmer bzw. Reporter vor Arbeitsbeginn habe schriftlich bestätigen lassen. Auch habe der Reporter nicht die gleichen Tätigkeiten wie die eigenen Mitarbeiter ausgeführt, behauptet Daimler. Die dortigen Mitarbeiter seien Facharbeiter, hätten eine entsprechende Ausbildung und führten eine qualifizierte Facharbeitertätigkeit aus (wie z.B. Maschinenbedienung oder Qualitäts-Management).

Der Reporter habe auch keine Weisungen zur Erfüllung seiner Logistikdienstleistungen von Daimler-Mitarbeitern erhalten und sei nicht in die Daimler-Arbeitsorganisation eingegliedert worden. Auch habe dem Reporter für seine Tätigkeit ein Hebewerkzeug zur Verfügung gestanden, welches er “entgegen seiner Arbeitsanweisung” jedoch nicht verwendet habe.

Richtig sei, dass man Dienstleistungen und Arbeitsumfänge, die nicht im Mittelpunkt der eigenen Wertschöpfungskette stehen, über Werkverträge beauftrage, etwa Logistikdienstleistungen, Gebäudereinigungen oder Malerarbeiten. Diese müssten selbstverständlich von den Tätigkeiten Daimler-eigener Mitarbeiter den arbeitsrechtlichen Vorgaben entsprechend voneinander abgegrenzt sein.

Die Einhaltung sämtlicher arbeitsrechtlicher Vorgaben zur Abgrenzung der Tätigkeiten von Drittfirmen genieße bei Daimler höchste Aufmerksamkeit, erklärte Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG. “Wir bekennen uns ohne Wenn und Aber zu den geltenden Regelungen in Bezug auf Werkverträge und den Einsatz von Fremdarbeitskräften. Verstöße sind für uns nicht akzeptabel. Wir würden diese auch umgehend abstellen.” Man wisse um die Bedeutung dieses Themas und sensibilisiere die Belegschaft daher schon seit längerem durch intensive Schulungs- und Trainings-Maßnahmen im betrieblichen Alltag. “In Deutschland haben 9.200 Führungskräfte an verpflichtenden Schulungen teilgenommen. Die Einhaltung der Regelungen vor Ort wird regelmäßig überprüft”, so Porth weiter.

Kritik übte der Konzern an der Vorgehensweise der SWR-Redakteure, die “überaus fragwürdig” sei und “in keiner Art und Weise dem fairen und professionellen Umgang zwischen SWR und Daimler” entspreche, der in der Vergangenheit zwischen beiden “Organisationen” praktiziert worden sei. Die Journalisten hätten zu keinem Zeitpunkt mit offenen Karten gespielt und dem Unternehmen gegenüber unvollständige bzw. ausweichende Angaben über die Hintergründe ihrer Arbeiten gemacht.

Die offiziellen Stellungnahmen seien unter dem Vorwand angefordert worden, man arbeite an einem branchenübergreifenden, generellen Beitrag über diverse Branchen, vom Schlachthof bis zur Fahrzeug-Industrie. Die Telefonate des Reporters Jürgen Rose mit der Daimler-Pressestelle habe es nie gegeben, die Darstellung in dem Film sei fingiert. Man habe zu keinem Zeitpunkt die Chance erhalten, auf die konkreten Vorwürfe zu reagieren.

Die miserable Bezahlung des Leiharbeiters und die daraus folgende staatliche Aufstockung aus Steuergeldern thematisiert Daimler in der Stellungnahme nicht. Diese Redaktion hat nach Ausstrahlung des Beitrages mehrere anonyme Mails bekommen, in den angebliche Daimler-Mitarbeiter die im Film gemachten Vorwürfe im Grundsatz bestätigen und ähnliche Missstände anprangern.

SWR bekräftigt seine Darstellung und weist Vorwürfe zurück

Der SWR bekräftigte unterdessen die zentralen Feststellungen der Dokumentation. Der Film zeige, dass bei der Daimler AG Menschen über Werkverträge beschäftigt werden, die so wenig verdienen, dass sie davon nicht leben können und ihren Unterhalt durch Hartz-IV-Aufstockung sichern müssen. Der Reporter habe bei seiner Undercover-Recherche die gleichen Tätigkeiten wie die Daimler-Mitarbeiter ausgeführt und Anweisungen von diesen erhalten; in der Dokumentation seien mehrere für jeden Zuschauer nachvollziehbare Beispiele davon zu sehen. Bei der verdeckten Tätigkeit habe der Journalist wesentlich mehr direkte Weisungen von Daimler-Führungskräften erhalten, als im Film dokumentiert seien. Man habe Daimler zudem mehrfach mit den Rechercheergebnissen konfrontiert und um eine Stellungnahme gebeten, die im Film ausführlich wiedergegeben worden sei. Man habe somit journalistisch sauber gearbeitet und gegen keine Gebote der Fairness und Professionalität verstoßen, so der SWR.

Quelle: www.autokiste.de

4.Deutscher Oldtimerrechtstag 12.-14.9.13

Von am 17. Mai 2013

Das Thema Oldtimer und Recht ist in diesem Jahr bereits zum vierten mal eine Veranstaltung wert. Die DeutscheAnwaltAkademie GmbH und daraus vor allem der Oldtimeranwalt Michael Eckert laden mit dem beigefügten Flyer zum 4. Deutsche Oldtimerrechtstag vom 12. bis 14. September nach Korntal-Münchingen am nördlichen Stadtrat von Stuttgart ein.

Überschlagtest W111 - UnfallforschungDas ausgesuchte Hotel “lebt” das Wort „Oldtimer“ und auch „Historische Rennwagen“ praktisch auf Schritt und Tritt.

Bei den Vorträgen sollen Jede/r ihre/seine persönlich interessanten Beitrag finden. Dabei gibt es ausreichend Raum für Fragen und Diskussionen. Mit Herrn Wellner ist erstmals ein Richter vom Bundesgerichtshof unter den Vortragenden und kann so aus erster Hand über die dortige oldtimerspezifische Rechtsprechung insbesondere bei Verkehrsunfällen sowie die in Zukunft zu erwartenden Tendenzen berichten.

Aber auch das fachliche Rahmenprogramm dürfte hochinteressant sein:

  • So treffen sich die Teilnehmer am Donnerstagnachmittag um 17:00Uhr direkt beim Mercedes Benz Classic Center in (Stuttgart) Fellbach. Dort können nicht nur die ausgestellten Fahrzeuge, sondern auch die Werkstatt besichtigt werden.
  • Ein besonderes Highlight ist die Besichtigung der für die Öffentlichkeit sonst verschlossenen Räume, in denen sich der Fundus des Classic Centers und des Museums befindet. Diese Räume – und ihr Inhalt ! – werden in einschlägigen Oldtimerkreisen nur erfurchtsvoll die „heiligen Hallen“ bezeichnet.
  • Anschließend eintreffen im Veranstaltungshotel, um die Speisekarte und die Fahrzeuge unter die Lupe zu nehmen. Zu dem gemeinsamen Abendessen am Freitag lädt die Deutsche Anwaltakademie ein.
  • Der Freitag ist für die Vorträge reserviert (siehe Flyer).
  • Am Samstagvormittag treffen vor dem Eingang des Mercedes Museums in Stuttgart, Aufstellung der Fahrzeuge und spezielle Führung.

Begleitpersonen sind beim Classic Center am Donnerstag, am Freitag beim Abendessen sowie beim Museumsbesuch am Samstag herzlich willkommen.

Ex-BMW-Manager wird ADAC-Oldtimer-Beauftragter

Von am 16. Mai 2013

BMW TheissenDie Delegierten der Hauptversammlung des ADAC e.V. in Bielefeld haben Prof. Dr. Mario Theissen zum Referenten für Oldtimer im ADAC gewählt. Der ehemalige BMW Motorsportdirektor wird den ADAC Sportpräsidenten auf ehrenamtlicher Basis im Bereich Motorrad-, Oldtimer-, Markenclub- und Ortsclubkoordination unterstützen.

“Mario Theissen ist ein leidenschaftlicher Automobilfreund und genau der richtige Mann für die neu geschaffene Position des ADAC Oldtimer-Referenten. Er wird der Oldtimer-Sektion viele neue Impulse geben und ihr Profil schärfen”, sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

“Den zweitgrößten Automobilclub der Welt im Bereich Oldtimer zu unterstützen, ist eine reizvolle und spannende Aufgabe. Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrung und Auto-Leidenschaft in dieses neue Amt einbringen zu können”, so Theissen.

Zu den Aufgaben des Oldtimer-Referenten gehört insbesondere die Interessenvertretung im Oldtimer-Weltverband FIVA und im Parlamentskreis Automobiles Kulturgut in Berlin. Darüber hinaus ist Theissen Mitglied im Sportausschuss des ADAC e.V., dem neben Sportpräsident Hermann Tomczyk auch der für vier weitere Jahre wiedergewählte Referent für Motorräder, Dieter Junge, der Referent für Wagen, Jürgen Fabry, und der Referent für Motorboote, Manfred Rückle, angehören. Der Sportausschuss berät die ADAC Sportkommission, das ADAC Präsidium und den ADAC Verwaltungsrat in Fragen des Sports.

Heckflosse mit neuem Heck-Tick

Von am 10. Mai 2013

40Jahre MVC Hannover - Heckflosse und 300 SChromglänzende Zierstäbe vollenden das legendäre Heckflossendesign. Glanzpunkte, die die Liebe zum Detail verraten und die elegante Form noch unterstreichen. Ein gutes Beispiel dafür, dass perfektes Design auf kein Detail verzichten kann und jedes Einzelteil die Mercedes-Benz eigenen Qualitätsansprüche verdient. Ein Anspruch, den ausschließlich Originalteile von Mercedes-Benz garantiert erfüllen. Nur wir haben die Möglichkeiten, bei der Prüfung und Zertifizierung der Lieferanten auf das gewachsene Know-how der Mercedes-Benz Erfolgsgeschichte zu bauen und hundertprozentige Authentizität zu gewährleisten.

Zur Qualitätsgarantie gehören Tests und Prüfungen: Beispielsweise werden die Passformen der Zierleistenmuster durch Anbau an verschiedene Heckflossenmodelle bis zur Perfektion überprüft. Und die Oberflächenbeschichtung muss beim Stresstest beweisen, dass auch die dauerhafte Besprühung mit Salz ihre Glanzzeiten nicht verkürzen wird. Nur wenn alle Prüfungen bestanden sind, wird die endgültige Produktionsfreigabe erteilt.

Die Fertigungsschritte für Originalteile Den ganzen Beitrag lesen »

Test Scheibenreiniger

Von am 7. Mai 2013

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zwölf gängige Sommerscheibenreiniger getestet. Ein 1:10-Produkt sowie elf 1:100-Konzentrate. Letztere sind besonders bequem per Dosierkopf anzumischen. 25 Milliliter Reinigungskonzentrat in 2,5 Liter Wasser gekippt, und schon ist die gebrauchsfertige Mixtur angerichtet.

ScheibenreinigerDie meisten der von der GTÜ zusammen mit dem ACE Auto Club Europa getesteten Konzentrate erhielten von den Prüfern sehr gute bis gute Noten. Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ wurde das Aral Klare Sicht Sommer 1:100. Ebenfalls sehr empfehlenswert auf Platz 2 Caramba Scheiben-Reiniger und Nigrin Performance Scheibenklar. Wiederum punktgleich dahinter das besonders preiswerte RS 1000 Klare Sicht sowie zwei weitere „sehr empfehlenswerte“ Produkte, nämlich Dr. Wack CW 1:100 Super Scheibenreiniger und Volkswagen 1:100 Scheibenreiniger Konzentrat. Beide mit absoluten Bestwerten bei der Reinigungswirkung, die aber auch entsprechend kosten.

Die Rangfolge der „empfehlenswerten“ Produkte führt das Scheiben-Reiniger Super Konzentrat von Liqui Moly an, zusammen mit dem reinigungsstarken, aber hochpreisigen Mercedes-Benz SummerFit 1:100. Empfehlenswert auch Sonax Xtreme Scheibenreiniger 1:100 und das Shell Sommer Klarsicht Konzentrat, der einzige Konkurrent im Testfeld, der im Verhältnis 1:10 gemixt wird und mit 67 Cent pro Liter Fertigmischung das mit Abstand teuerste Angebot in diesem Vergleich darstellt.

Größere Abstriche bei der Reinigungsleistung machten die Prüfer der GTÜ beim „bedingt empfehlenswerten“ Autosol Scheibenreiniger aus. Schlusslicht ist das von der GTÜ als „nicht empfehlenswert“ eingestufte Sommer Scheibenreiniger Konzentrat 1:100 von Total mit deutlichen Mängeln beim Lösen der sommertypischen Schmutzarten.

Foto: GTÜ

Sterne des Nordens – Tour 2013

Von am 5. Mai 2013

Göteborg – Stockholm vom 16. bis 20. September 2013

Sterne des NordensStarten Sie mit Mercedes-Benz Classic und Ihrem Mercedes-Benz zu „Nordens stjärnor“ – den Sternen des Nordens. Entdecken Sie dabei Schweden pur. Sterne des Nordens LachsSteuern Sie Ihren Klassiker von Göteborg, Schwedens Tor zur Welt, nach Stockholm, der Metropole und Perle Schwedens. Atmen Sie die Meeresluft in den Schärengärten und tauchen Sie ein ins Grün der Mitte des Landes. Erfahren Sie Entschleunigung und Entspannung – durch einsame Wälder, entlang an silbrig glänzenden Seen. Genießen Sie Natur und Harmonie nach dem schwedischen Sprichwort: „En tyst minut är en lång minut“ Eine leise Minute ist eine lange Minute. Erholen Sie sich am Ende eines Tages in ausgewählten Hotels mit individuellem Charakter undSterne des Nordens LEnkrad erleben Sie schwedische Lebensart und Gastfreundschaft.

Am besten, Sie fordern noch heute die Anmeldeunterlagen an, denn das Starterfeld ist begrenzt. Die An- und Abreise nach Göteborg und von Stockholm erfolgt in eigener Regie. Mercedes-Benz & Friends freuen uns auf ein Wiedersehen und unvergessliche Tage in Schweden.

  • Teilnahmegebühr ab 2.600,-€ (für 2 Personen)
  • Jetzt Anmeldeunterlagen anfordern!

Eventorganisation im Auftrag von Mercedes-Benz Classic:

Anmeldeschluss: 18. Juni 2013!

Werksbesichtigung für MBCCI-Mitglieder

Von am 4. Mai 2013

Besuchsprogramme für Mercedes-Benz Clubs.

1973DIG540 KopieDas Mercedes-Benz Classic Club Management gewährt Ihnen zukünftig verstärkt einen exklusiven Einblick in ausgesuchte Produktionseinrichtungen der Daimler AG. Deshalb bietet man für ausgewählte Bereiche konfektionierte Besuchsprogramme an, die der Öffentlichkeit so nicht zugänglich sind. Mitglieder der offizellen Mercedes-Clubs können faszinierende Einblicke in die folgenden Bereiche erhalten:

  • Produktion Werk Sindelfingen und Crash Test am 14. Juni 2013 von 10.00 – 16.00Uhr
  • Produktion Werk Sindelfingen am 04. Juli 2013 von 12.45 – 17.00Uhr
  • Produktion Werk Sindelfingen am 05. Juli 2013 von 09.30 – 13.15Uhr
  • Produktion Werk Düsseldorf am 19. Juli 2013 von 13.00 – 15.00Uhr

Natürlich behält man sich das Recht vor, die Veranstaltung zum Beispiel bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl oder aufgrund betrieblicher Anforderungen abzusagen. Es wird allerdings davon ausgegangen, daß weit mehr Anmeldungen, als die maximal mögliche Teilnehmerzahl zulässt, eingehen. In diesem Fall behält man sich vor, eine entsprechende Auswahl zu treffen. Die Besuchsprogramme finden in deutscher Sprache statt. Die Kosten für die Sonderführungen werden komplett vom Mercedes-Benz Classic Club Management übernommen, die An- und Abreise erfolgt auf eigene Kosten.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 17. Mai 2013 an: oldtimer@daimler.com . Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

And here in English> Guided Tours for Mercedes-Benz Clubs: Announcement and Application.

Space Cowboys – Daimlers letzte Reserve?

Von am 3. Mai 2013
  • „Space Cowboys – Daimler Senior Experts“ starten mit Projekteinsätzen
  • Mitarbeiter im Ruhestand unterstützen mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten
  • Programm startete am 1. Mai

1958 Direktor Rudolf Uhlenhaut am Steuer eines Versuchswagens der Heckflossen-GenerationStuttgart – Mit der Initiative „Space Cowboys – Daimler Senior Experts“ sichert sich Daimler ab 1. Mai systematisch die Erfahrung und das Wissen seiner langjährigen Mitarbeiter auch über die Zeit ihrer Betriebszugehörigkeit hinaus. Im Rahmen des Programms arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Daimler AG im Ruhestand für befristete Einsätze wieder im Unternehmen. Mit ihren Fähigkeiten können sie die Stammbelegschaft temporär, weltweit und kurzfristig unterstützen. Damit erhält sich das Unternehmen langfristig eine wertvolle Wissensgrundlage und stärkt zugleich den Know-how Transfer zwischen Erfahrungsträgern und Nachwuchsmitarbeitern. Namensgeber für die Initiative ist der gleichlautende Film „Space Cowboys“: Dabei starten vier Experten – eigentlich außer Dienst – auf Wunsch der US-Weltraumbehörde eine Mission ins All, ausgewählt auf Grund ihrer besonderen Kenntnisse und Erfahrungen. Im Gegensatz zu dem Film sind bei Daimler „Space Cowgirls“ ebenso gefragt.

Erich Waxenberger, früher in der Mercedes-Benz Versuchsabteilung, am 2. Dezember 2011 im Nachbau der Rallye Pagode von 1964Die Fachbereiche der Daimler AG profitieren von den „Space Cowboys“, da sie im Bedarfsfall auf wertvolle Erfahrungsträger zurückgreifen können– zum Beispiel für Projekte, Produktanläufe, Schulungen oder Coachings zur persönlichen oder fachlichen Entwicklung anderer Mitarbeiter. Die Senior Experts profitieren ebenfalls: Sie haben die Möglichkeit, ihr langjähriges Daimler-spezifisches Wissen weiterhin aktiv einzubringen und erhalten dafür eine Vergütung auf Tagesbasis. Der Abgleich der gemeldeten Bedarfe durch die Fachbereiche und der „Space Cowboys“ im Expertenpool findet, mittels eines dauerhaft im Unternehmen verankerten Prozesses, durch den Personalbereich statt.

Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG: “Für unseren Erfolg ist beides entscheidend: Innovationskraft und ein umfangreicher Erfahrungsschatz. Mit der Initiative ‚Space Cowboys – Daimler Senior Experts‘ setzen wir gezielt auf die Zusammenarbeit der verschiedenen Generationen mit ihren spezifischen Stärken. Die Vielfalt ihrer Sichtweisen und Expertisen leistet einen wertvollen Beitrag bei der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie.“

Für eine Tätigkeit als „Daimler Senior Expert“ können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab dem Eintritt in den Ruhestand bewerben. Es gibt keine Altersbegrenzung. Voraussetzung für einen Einsatz als „Daimler Senior Expert“ ist neben der Verbundenheit mit dem Unternehmen auch langjährige Berufserfahrung bei Daimler mit hohem Expertenwissen und fundierten Kenntnissen über das Unternehmen sowie ein gutes Netzwerk. Die Dauer der Tätigkeit als „Space Cowboy“ ist abhängig vom Bedarf des Fachbereichs, beträgt jedoch maximal sechs Monate im Jahr.

Pilotprojekte mit „Daimler Senior Experts“ laufen bereits seit März 2013. Stammbelegschaft und „Space Cowboys“ können schon jetzt auf erste Erfolge in der Zusammenarbeit zurückblicken. So hat zum Beispiel in der IT der erste Senior Expert seinen Einsatz begonnen und unterstützt ein Projekt, das er in seiner Zeit als Führungskraft mitaufgesetzt hat.

Neben „Space Cowboys – Daimler Senior Experts“ gibt es weitere Initiativen des Daimler Generationenmanagements „Erfahren in die Zukunft“, die das Erfahrungswissen langjähriger Mitarbeiter mit den Kompetenzen der Nachwuchskräfte vernetzen. Ziel des Generationenmanagements ist es, die Perspektiven, Kenntnisse und Erfahrungen verschiedener Generationen erfolgreich zusammenzubringen, sowie die Leistungsfähigkeit der Belegschaft und deren Freude an der Arbeit langfristig zu erhalten.

Letzter Aufruf: Technorama ULM

Von am 1. Mai 2013

Am kommenenden Wochenende, Samstag und Sonntag, 4. und 5. Mai 2013, findet zum 35. Mal der internationale Oldtimer-Teile-Technik-Markt TECHNORAMA in Ulm statt.

Technorama Ulm

Viele Oldtimerfreunde schätzen das qualitativ hochwertige Angebot und den besonderen Flair der Technorama Ulm. Die Technorama ist für jeden der Inbegriff für Oldtimer und Teile. Wie seit vielen Jahren wird das Gelände der Technorama wieder voll belegt sein. 870 internationale Aussteller und rund 25.000 Besucher werden erwartet. In 7 Hallen und auf dem Freigelände wird auf 40.000 m2 Ausstellungsfläche vieles geboten.

Wollen auch Sie dabei sein, dann melden Sie sich jetzt an bevor am Freitag die letzten Plätze vergeben werden!

VETERAMA auf der Rennstrecke

Von am 30. April 2013

Hockenheim 1Hockenheim – Am Motodrom… Es ist Donnerstag und die Ersten Händler stehen vor der Schranke zum Fahrerlager und warten.

Am Freitag, 15.3.13, um 7:30 Uhr öffnet das VETERAMA Team die Pforten für die Händler aus vielen Teilen der Welt. Was jetzt folgt ist der übliche VETERAMA Wahnsinn. Türen von Transportern gehen auf, „beeilt Euch beim Aufbau, um 12 Uhr kommen die ersten Besucher”, schreit einer von Ihnen. So war es dann auch, die ersten Kunden kamen mit Ihrem Insiderticket und wühlten, kramten, verhandelten und grinsten schließlich beim Kauf der gesuchten Waren.

Trotz der eisigen Temperaturen verwöhnte das Winterwetter die Angereisten mit strahlendem Sonnenschein am Samstag und so konnten die Veranstalter gute Besucherzahlen registrieren > fast 25.000 < das sind mehr als in der Vergangenheit in Ludwigshafen an beiden Wochenenden! Hockenheim 2Das führte bei der Erstveranstaltung in Hockenheim natürlich auch zu einigen Überraschungen. Die Zufahrt zu den Parkplätzen war so schnell überlastet, dass es zu einem enormen Stau kam. Für die Zukunft müssen hier mehr Zufahrtsmöglichkeiten geschaffen werden. Dazu äußerte sich Geschäftsführer Winfried A. Seidel auf der Pressekonferenz vor Ort so: „Es wäre doch viel schlimmer, wenn keiner ansteht.“ Am Sonntag war der Ansturm etwas Verhaltener, denn um uns herum herrschte leider eisiges Wetterchaos.

Es ist natürlich nicht ganz einfach den Standort für solch eine Großveranstaltung zu wechseln. Daher sei an dieser Stelle nochmal Allen gedankt, die Ihre Kritik schriftlich mitgeteilt haben, denn nur so kann das Veranstaltungsteam an einem reibungslosen Ablauf arbeiten. Hier einige Anregungen die bereits für eine Wiederholung angegangen werden sollen:

  • Einrichtung eines Servicedepots zur Lagerung von gekauften Großteilen
  • Deutlichere Kennzeichnung der Felder
  • Längere Öffnungszeiten für das Verpflegungszelt um sich noch gesellig nach Marktschluss auf ein Bier zu treffen

Hockenheim 3Sehr gut ist die Ausstellungshalle „Pavillon“ angekommen, hier präsentierten sich Händler wie die Firma Siebenrock mit sehr hochwertigen Motorrädern, die Automobilia Auktion mit einer Auswahl von besonderen Automobilen und viele hochwertige Händler, die Ihre Waren und Dienstleistungen angeboten haben. Das zog äußerst viele interessiert Besucher an.

Was allerseits bemängelt wurde, war der frühe Abbau etlicher Händler, teilweise schon am Samstag – Abend. Hier wird es für die Zukunft Maßnahmen geben, die das verhindern! Da alle Händlerplätze für die Erstveranstaltung im Vorfeld ausgebucht waren und es viele positive Stimmen von Händlern und Besuchern gab, sucht man bereits jetzt nach weiteren Verkaufsflächen für die VETERAMA Hockenheim 2014. Die Terminfindung für 2014 soll in jedem Fall etwas weiter in Richtung Frühling gehen, vielleicht wird es der bewährte April werden…

Eilmeldung: EPC momentan gestört

Von am 30. April 2013

epcnetEine der herausragendsten Leistungen der Clubbetreuung ist die Bereitstellung des kostenlosen Zugangs zum EPC, dem elektronischen Ersatzteil-Bestimmungs-System. Den Zugang findet man in der ClubLounge zu der man Zugang mit der offiziellen schwarzen Clubkarte erhält.

Leider ist dieser Zugang seit einigen Tagen gestört, mittlerweile ist die im Konzern zuständige Stelle über den Fehler informiert und es wird an einer Lösung gearbeitet. Wir hoffen eine eine baldige Klärung!

Schutz geistigen Eigentums

Von am 29. April 2013

1886 Patentschrift DRP 37435 für den Benz Motorwagen1886 legten Benz und Daimler den Grundstein für das, was manches Unternhmen verzwiefeln lässt. Insbesondere die dubiosen Machenschaften in Schwellenländern wie Indien oder sogar China veranlasst manches Unternehmen zum Rückzug. Oftmals mit der Konsequenz, dass das bis dahin zur Verfügung gestellte Knowhow gnadenlos ausgeschlachtet wird.

„Der Mittelstand braucht nach der Einigung über das EU-Patent dringend ein preiswertes, einheitliches und rechtssicheres Patentanmeldeverfahren in Europa. Auch für ein weltweit wirksames Verfahren zur Durchsetzung von Schutzrechten ist es höchste Zeit.“ Das sagte Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), anlässlich des Tags des geistigen Eigentums am Freitag in Berlin.

In Europa gehe es nach der politischen Einigung über das EU-Patent im vergangenen Jahr nun darum, Anmeldeverfahren, Gebühren und Gerichtsbarkeit nutzerfreundlich auszugestalten. Dazu gehörten vor allem niedrige Gebühren für die Anmeldung und hochqualifizierte Gerichte für Rechtsstreitigkeiten.

„Das Patent ist das wichtigste Schutzrecht für die Industrie“, erklärte Grillo. Die deutsche Industrie meldet europaweit mit Abstand die meisten Patente an – über 34.000 im vorigen Jahr. Das sind mehr als in Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Italien und den Niederlanden zusammen.

„Größtes Problem bleibt aber der Schutz geistigen Eigentums außerhalb der EU“, stellte der BDI-Präsident fest. Mittelständler hätten keine große Rechtsabteilung, die ihre Rechte international schützt und durchsetzt. Sie verfügten über weniger Einflussmöglichkeiten und Kontakte, die weltweit dafür sorgen, dass ihre Produkte nicht nachgeahmt werden.

Nach dem Scheitern des Antipiraterie-Abkommens ACTA im Juli vorigen Jahres appellierte der BDI-Präsident an die politisch Verantwortlichen: „Die Politik ist jetzt eine Antwort schuldig, wie es mit dem Schutz von Patenten und Markenrechten international weitergehen soll. Sinnvoll ist, diese Rechte in Freihandelsabkommen mit Schwellen- und Entwicklungsländern zu verankern.“

Der Tag des geistigen Eigentums geht zurück auf eine Initiative der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO). Die Veranstaltung des BDI hat sich in den letzten Jahren erfolgreich als die Leitveranstaltung in Deutschland zu diesem Thema etabliert. Seit vier Jahren führt der BDI sie gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Markenverband und dem Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM) durch.

STAUnGEFAHR in Düsseldorf

Von am 17. April 2013
  • Saisonauftakt in der Classic-Remise Düsseldorf
  • Das Treffen  am 21.04.2013 mit Kult-Faktor

Saisonauftakt Düsseldorf 2011Wie in den vergangen Jahren veranstaltet www.ruchatz-motorsport.de und der Verein für Freunde des W123 e.V. den “Saisonauftakt mit Kultfaktor” am 21.04.2013 in der Classic-Remise Düsseldorf. In der Zeit zwischen 10 Uhr und 18 Uhr freuen sich die Veranstalter auf viele Saisonauftakt Duesseldorf 2011Alt-MB-Fahrzeuge, exotische Fahrzeuge und auch gerne auf Young- und Oldtimer anderer Fahrzeugmarken. Es sich um ein zwangloses Event ohne Eintritt. Einfahrt frei auch ohne Anmeldung.

Weitere Infos hier!

 

 

 

Damit es gut spritzt…

Von am 16. April 2013

EinspritzventilNichts hält ewig, dies gilt auch für die Einspritzventile und deren Einsätze im Zylinderkopf. Nach etwa 120.000Kilometern können die Einspritzventile austauschreif sein. Oft schon viel früher am Ende sind die Einsätze und insbesondere deren Dichtringe aus Gummi.

Die Einspritzventile der K-Jetronic spritzen den vom Mengenteiler zugemessenen Kraftstoff in die Ansaugrohre vor die Einlassventile der Zylinder. Dank effektiver Wärmeisolierung bilden sich nach dem Abstellen des Motors keine Dampfblasen, welche zu einem schlechten Warmstartverhalten führen würden. Die Einspritzventile selbst haben keine Zumessfunktion. Sobald der Öffnungsdruck überschritten wird, öffnen sie von ganz allein. Das „Schnarren“, das man dabei hört, stammt von der Nadel des Ventils, die mit hoher Frequenz schwingt und dabei den Kraftstoff hauchfein zerstäubt.

Neue Einspritzventile gibt es bei PARTBOB.

Der Austausch von Einspritzventilen ist zum Glück nicht allzu kompliziert. Ideal ist es, die historischen Bosch-Systeme noch einmal unter die Lupe zu nehmen. Die guten alten Lehrtafeln aus der Bosch-Datenbank bringen auf einen Blick den Durchblick. Abrufen können Sie die Lehrtafeln zur K-Jetronic, zu Startern und zu den Diesel-Reiheneinspritzpumpen hier.

Buchprojekt Autofriedhof und Fahrzeugbestimmung…

Von am 15. April 2013

Layout 1Dieter Klein arbeitet seit über 25 Jahren als selbstständiger Fotograf und steht nun nun kurz vor der Beendigung seines Buchprojektes über historische Autofriedhöfe. Über den Zeitraum von vier Jahren hat er zahllose Bilder für das Buch mit dem Titel “Forest Punk” zusammengetragen.

Leider lassen sich aufgrund des fortschreitenen Verfalls nicht mehr alle Fahrzeuge zweifelsfrei zuordnen… daher bittet er um fachmännische Hilfe, denn von den ca. 110 Bildern im Buch sind nur noch Wenige nicht identifiziert.

Auf der Webseite: http://www.forest-punk.de/ findet man unter dem Menupunkt “Wer kann mir helfen” Bilder von den Fahrzeugen bzw. Details von Fahrzeugen, die noch nicht zugeordnet sind. Wer helfen kann sollte sich beeilen und die Bilder durchsehen – einen Mercedes habe ich nicht drunter gesehen – doch als Dankeschön erhält der jeweils erste richtige Hinweis ein Buch gratis vom Autor!

 

 

Klassische Automobile in Deutschland 2013

Von am 13. April 2013

Marktstudie präsentiert von Motor Klassik und Mercedes-Benz Classic

  • Erste umfassende und markenübergreifende Marktstudie liefert auf 176 Seiten Fakten, Zahlen und Daten zu Kultur und Ökonomie klassischer Automobile in Deutschland.
  • Deutschlandweit interessieren sich rund 15 Millionen Bundesbürger für Oldtimer, 1,2 Millionen Deutsche haben einen Oldtimer im Haushalt, 3,7 Millionen einen Youngtimer.
  • Fahrspaß und emotionale Bindung stehen für Fans klassischer Automobile im Vordergrund. Die Wertsteigerung vieler Old- und Youngtimer sehen die meisten nur als positiven Nebeneffekt.

IMG_3089Stuttgart – Wer sind die Menschen, die sich für Klassiker interessieren und warum möchten sie einen Old- oder Youngtimer besitzen? Wie ist ihr Interesse an klassischen Automobilen entstanden und wie wird es gelebt? Wie nutzen Besitzer ihre automobilen Schätze? Eignen sich diese als Wertanlage? Antworten auf diese und viele andere Fragen zu Kultur und Ökonomie klassischer Automobile gibt in zehn Kapiteln auf 176 Seiten die aktuelle, markenübergreifende Branchenstudie “Klassische Automobile in Deutschland 2013″.  Den ganzen Beitrag lesen »

Fünf Auszeichnungen für Mercedes-Benz

Von am 12. April 2013
  • SSK triumphiert in der Kategorie „Klassiker bis 1930“
  • Triumph in der Kategorie „Klassiker 1947-1961“
  • Triumph in der Kategorie „Auktionsauto 2012“
  • G-Klasse gewinnt bei den „Geländewagen“
  • CLS Shooting Brake gewinnt die „Oberklasse“ 

Die Leser der Fachzeitschrift „Motor Klassik“ haben entschieden: Beim „Motor Klassik Award 2013“ steht gleich in fünf Kategorien ein Fahrzeug von Mercedes-Benz an der Spitze. „Bei der Wahl haben sich neben drei historischen Fahrzeugen auch zwei aktuelle Mercedes-Benz Modelle durchgesetzt“, freut sich Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic. „Die G-Klasse und der CLS Shooting Brake beweisen damit eindrucksvoll ihre Eignung zum Klassiker der Zukunft.“ Die Preisträger wurden in insgesamt 19 Kategorien gewählt. Dabei ergänzte auch in diesem Jahr der Wettbewerb „Autos 2013“ für aktuelle Modelle die Klassiker-Wahl, zudem wurde über herausragende Persönlichkeiten, Veranstaltungen und Auktionen abgestimmt.

Grafik zeigt einen S.... die SSK Grafik war gerade nicht greifbarBei den „Klassikern bis 1930“ landete auf dem ersten Platz ein Sechszylinder-Kompressor-Sportwagen: der Mercedes-Benz SSK, eine exklusive und faszinierende Ausführung der legendären S-Reihe. Die Modellbezeichnung steht für Super-Sport-Kurz, seine besondere Sportlichkeit brachte der 165 kW (225 PS) leistende SSK auch über den auf 2950 Millimeter verkürzten Radstand zum Ausdruck. Am 29. Juli 1928 gewann Rudolf Caracciola mit dem speziell für Bergrennen konstruierten SSK auf Anhieb das Gabelbachrennen sowie weitere renommierte Wettbewerbe. 1930 und 1931 verhalf ihm der SSK zum Gewinn der Europa-Bergmeisterschaft.

W198 300SL Flügeltürer KopieWie bereits im Vorjahr siegte in der Kategorie „Klassiker 1947-1961“ der Mercedes-Benz 300 SL „Flügeltürer“ (W 198). Der vom erfolgreichen Rennsportwagen W 194 abgeleitete Seriensportwagen begründete den bis heute anhaltenden Mythos SL. Bereits ab dem Moment seiner ersten Kundenauslieferung galt der von 1954 an gebaute „Flügeltürer“ als absoluter Traumwagen – und er ist es als Klassiker mit außergewöhnlicher Strahlkraft seitdem immer geblieben. Insgesamt wurden 1.400 Exemplare gebaut. Der nicht weniger faszinierende 300 SL Roadster (W 198) löste im Jahr 1957 den „Flügeltürer“ ab.

W29 540K Spezialroadster KopieDie Sonderkategorie „Auktionsauto 2012“ entschied ein Mercedes-Benz 540 K in der seltenen Ausführung als Spezial-Roadster aus dem Jahr 1936 klar für sich. Das atemberaubend schöne Fahrzeug war im August 2012 bei einer anlässlich des Pebble Beach Concours d’Elegance veranstalteten Auktion von Gooding & Company für 11,8 Millionen US-Dollar versteigert worden. Das Fahrzeug hat eine lückenlose Historie: Die Bestellerin, die preußische Adelige Baroness Gisela von Krieger, nahm den 540 K Spezial-Roadster während des Zweiten Weltkriegs zunächst mit in die Schweiz und von dort in die USA, wo das Fahrzeug bis zu ihrem Tod über 40 Jahre ungenutzt in einer Garage stand, bevor es erneut in einen perfekten Zustand versetzt wurde.

Mercedes-Benz CLS 500 Shooting BrakeAuch aus dem aktuellen Fahrzeugangebot von Mercedes-Benz wählten die Leser von „Motor Klassik“ zwei besonders begehrenswerte Modelle. Der neue CLS Shooting Brake weist nach Meinung der fachkundigen Leserschaft bereits heute alle Eigenschaften eines Klassikers auf. Damit konnte sich in der Kategorie „Oberklasse“ mit 42,0 Prozent der Stimmen und damit deutlichem Abstand zum Nächstplatzierten ein faszinierendes Fahrzeugkonzept durchsetzen, das den Luxus und Stil eines Coupés mit dem Gepäckraum eines T-Modells vereint.

761428_1388405_2504_3531_10B161In der Kategorie „Geländewagen“ gewann ein Fahrzeug sogar mit 42,2 Prozent der Stimmen, das bereits seit 1979 zum Modellprogramm von Mercedes-Benz gehört: die G-Klasse. Durch die ständige und konsequente Weiterentwickelung garantiert Mercedes-Benz die Ausnahmestellung der Offroad-Ikone. Die aktuelle Generation der Geländewagen-Baureihe überzeugt mit modernster Antriebstechnik und hochkarätiger Innenausstattung. Gleichzeitig bewahrt die G-Klasse ihre typischen, hochgeschätzten Urtugenden wie äußerste Robustheit und ausgezeichnete Offroad-Eigenschaft.

MotorKlassik für EinsteigerAm „Motor Klassik Award 2013“ beteiligten sich mehr als 22.000 Leser des Fachmagazins. Das Resultat zeigt ein weiteres Mal, dass historische Fahrzeuge von Mercedes-Benz zu den herausragenden Ikonen der Automobilgeschichte zählen. Mit den Erfolgen bei der Wahl zum „Auto 2013“ in zwei Kategorien unterstreicht die Marke eindrucksvoll, dass potenzielle Klassiker von morgen einen Stern tragen.

QUELLE: DaimlerAG

Oldtimerpreise und Marktanalysen

Von am 10. April 2013

Ärgern Sie sich auch immer über die Oldtimerpreise, die in den Zeitschriften veröffentlicht werden?

Classic Car TaxGehen Sie nicht in die Luft, sondern gehen Sie in Halle 2 Stand 531 auf der TechnoClassica in Essen und sprechen Sie mit dem Team von Classc Car Tax! Die Marktanalysten aus Bochum, sind dort mit einem eigenen Stand vertreten und freuen sich auf Gespräche und das Feedback der Szene. Gleichzeitig kan man sich vor Ort ein Bild darüber machen, wie dort gearbeitet wird und mit welchen Aufwand und welchen Informationsquellen außer den Clubexperten genutzt werden. 1975DIG487 Kopie2Wenn Sie sich vorab informieren möchten: Sie finden über 3.000 der aktuellen Oldtimerpreise mit dem kostenlosen Onlinetool und regelmäßig in folgenden Zeitschriften:

  • Motor Klassik
  • Youngtimer
  • Motorrad Classic
  • Träume Wagen
  • Grip
  • Youngtimer Welt
  • auto-illustrierte Klassik (CH)
  • Alles Auto (A)
  • Het Automobiel (NL)
  • Vintage (S)

Kleiner Hinweis: Die Zeitschriften Oldtimer Markt, Autobild Klassik, Classic Cars werden nicht von Classic Car Tax, sondern von einem geschätzten Mitbewerber beliefert, dessen Stand Sie ebenfalls in Halle 2 finden und der sich bestimmt auch über Ihre Rückmeldungen freut.

QUELLE: Classic Car Tax 

DAT Report 2013 – Old- & Youngtimer

Von am 9. April 2013

Anbei zum Herunterladen ein Auszug des aktuellen DAT-Report 2013. Diese Untersuchungen wurden auch auf Anregung des Zentralverbands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) und des Verband der Automobilindustrie (VDA) durchgeführt.

DAT Report 2013

BILSTEIN auf der TechnoClassica

Von am 9. April 2013

BILSTEINDie Techno-Classica feiert Geburtstag. Zum 25. Mal öffnet die weltgrößte Ausstellung für Sammlerautomobile ihre Pforten in Essen. Fester Bestandteil der führenden Klassiker-Messe ist BILSTEIN. Der Fahrwerk- und Dämpferspezialist aus Ennepetal demonstriert in Halle 3.0, Stand 163 seine enge Verbundenheit mit der automobilen Tradition auf Straße und Rennstrecke. Neben den dort ausgestellten Highlights wie dem Formel Super Vau, Baujahr 1974, und dem eindrucksvollen Mercedes-Benz 300 SEL 6.8 mit BILSTEIN-Dämpfern stellt sich in Essen die kleine, aber feine BILSTEIN-Abteilung Kundensonderwunsch, kurz KSW, den Fragen und Anregungen der Klassik-Fans.

Eine Legende unter den Klassikern ist der am Stand ausgestellte Mercedes-Benz 300 SEL 6.8. Im Rahmen des FHR Langstreckencup sorgte der 1,6 Tonnen schwere Renntourenwagen im vergangenen Jahr für Aufsehen. Im Zweistunden-Rennen um die Westfalen-Trophy auf dem Nürburgring holte sich der Bolide den Klassensieg. Nach dem Motto „Hubraum ist durch nichts zu ersetzen“ arbeitet unter der Haube der mächtigen Mercedes-Limousine der M100, ein V8-Block mit 6.8 Liter Hubraum aus dem Mercedes 600, der in der ausgestellten Version beeindruckende 442 PS bei einem bulligen Drehmoment von 740 Newtonmeter leistet. Für den selbst in extremen Fahrsituationen sicheren Kontakt zur Straße sorgen im 300 SEL die Hochleistungsdämpfer BILSTEIN B6. Die Charakteristik des Dämpfers verbessert das Handling des Boliden spürbar. Im Vergleich zur serienmäßigen Straßenversion mit 6,3 Liter Hubraum wankt der Karosserieaufbau auch bei schnellem Lastwechsel kaum. Hohe Material- und Fertigungsqualität machen die Hochleistungsdämpfer zudem extrem haltbar und langlebig.

Mercedes Benz SELFormel-Sport-Tradition in Reinkultur repräsentiert darüber hinaus der ausgestellte Formel Super Vau. Die erste echte Nachwuchsformel der Motorsporthistorie bestand im Wesentlichen aus VW-Komponenten und erlebte ihre Blüte in den 1960er und 1970er Jahren. Der in Essen zu bestaunende Formel Super Vau der Marke Motul, gebaut von Walter Löffelsender, Deutscher Meister 1973, ist eine Konstruktion aus Gitterrohrrahmen und Kunststoffkarosserie. Die Marke Motul gehörte seinerzeit zu den erfolgreichsten der Szene. Noch heute ist der 1974 gebaute und liebevoll restaurierte Einsitzer mindestens fünfmal im Jahr im Rahmen der Historischen Formel Vau Europa im Renntempo unterwegs. Im Heck arbeitet der 150 PS starke Typ 4-Boxermotor aus dem VW 411/412.

Wertvolle Tipps zu Fahrwerken und Dämpfern für Old- und Youngtimer geben auf der Techno-Classica die Klassikexperten aus der BILSTEIN-Abteilung Kundensonderwunsch. Im jährlich neu aufgelegten Katalo finden Klassik-Liebhaber eine Vielzahl von Applikationen, die auf fast alle Modelle der automobilen Vergangenheit passen. Darüber hinaus erfüllt das Unternehmen selbst ausgefallenste Sonderwünsche für Oldtimer-Besitzer. Der Bereich KSW bietet auch die Möglichkeit, ältere Stoßdämpfer zu reparieren oder in Einzelanfertigung herzustellen.

Foto: BILSTEIN

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