Von Jörg Enger am 13. März 2010

Ernst Burgbacher MdB und Frauke Meyer, Vorsitzende der Bertha Benz Memorial Route
In seiner Festrede auf dem 431. Schriesheimer Matheisemarkt erwähnte Ernst Burgbacher MdB, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium in Berlin und Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus, lobend die Route, die zur Erinnerung an die Pionierfahrt der Bertha Benz von 1888 eingerichtet wurde – und auf ihrem Weg von Mannheim nach Pforzheim auch durch Schriesheim führt.
Vor kurzem hatte er bereits in einem Gespräch mit dem Vorstand der historischen Ferienstraße deutlich gemacht, dass er „solche Aktivitäten und private Initiativen sehr schätze“. Die gemeinnützige Initiative Bertha Benz Memorial Route erhält dabei parteiübergreifend Zuspruch. So hat Herr Wirtschaftsminister Pfister inzwischen die Schirmherrschaft übernommen, und auch der Heidelberger CDU Abgeordnete Dr. Karl A. Lamers MdB lobte kürzlich „das ausgezeichnete Vorhaben und großartige Projekt“.<
Auch wenn die Unterstützung in der Region noch verhalten ist, so hat die Einrichtung der Route weltweit hohe Beachtung gefunden: Die Webseite wird laut Google Analytics inzwischen regelmäßig aus 64 Ländern in 39 Sprachen angeklickt – in Wikipedia ist die Bertha Benz Memorial Route jetzt in 14 Sprachen vertreten. Die Welt liebt offensichtlich die mutige Pforzheimerin!
Kategorie Clubleben, Politik, Reise
Von Jörg Enger am 21. Februar 2010
Ab 2011 wird das sogenannte Tagfahrlicht in der ganzen Europäischen Union zur Pflicht. Viele Länder haben schon jetzt diese Regelung ganzjährig eingeführt. In Deutschland ist das Fahren mit Tagfahrlicht seit September 2005 offiziell „empfohlen“. Neuwagen müssen die Technik bereits haben. Für die Nachrüstung etwas älterer Fahrzeuge steht der Zubehör-Spezialist Dometic-Waeco mit einer komfortablen Tagfahrlichtsteuerung Magic Touch TFL 100 bereit. Sie schaltet sich beim Betätigen der Zündung automatisch ein. Besonders dunkelfarbige Fahrzeuge sind mit Tagfahrlicht viel besser zu erkennen.
Zwar ist der vielzitierte Mehrverbrauch an Benzin bei Fahrlicht ist nicht so schlimm wie behauptet: Die Schätzungen gehen von 0,15 bis 0,2 Liter auf 100 Kilometer aus. Bei LED-Technik tendiert er laut TÜV kaum messbar gegen Null. Aber bei den alten Fahrzeugen mit Gleichstom-Lichtmaschine die bis in die 1970er Jahre verbaut wurden (vor 1960 sogar oftmals mit 6 Volt) kann dies zu erheblichen Kapazitätsproblemen fürhren. Diese Fahrzeuge sind nämlich nicht für diese Dauerbelastung ausgelegt. Ob es für Oldtimer daher eine Ausnahmeregelung geben wird, wird derzeitig noch geprüft.
Kategorie Politik, Technik, Verkehr
Von Jörg Enger am 17. Februar 2010

Hans-Heinrich Sander
Jetzt erreichte uns die brandaktuelle dpa-Meldung: “Im Hickhack um die Umweltzone in Hannover hat Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) vor Gericht eine Niederlage erlitten. Der Minister scheiterte vorläufig mit dem Versuch, die Plakettenregelung der Stadt für abgasreiche Autos per Anordnung zu entschärfen. Das Verwaltungsgericht Hannover entschied am Dienstag, die Stadt dürfe der Weisung des Ministers ohne vorherige Öffentlichkeitsbeteiligung nicht Folge leisten. Anders als von Sander angenommen, seien die Fahrbeschränkungen für Dieselautos sinnvoll, um den Ausstoß gesundheitsgefährdenden Stickstoffdioxids zu verringern
Seit dem 1. Januar sollten nur noch Autos mit grüner Plakette in die City fahren dürfen. Der Minister setzte aber kurz nach dem Start der Regelung durch, dass auch Wagen mit gelber Plakette weiter bis Ende 2011 in die Stadt dürfen. Dagegen richteten sich die Klagen von vier an Hauptverkehrsstraßen wohnenden Bürgern, die von der Deutschen Umwelthilfe unterstützt werden. Nach dem Gerichtsentscheid müssen die geänderten Pläne nun öffentlich ausgelegt werden, so dass Bürger ihre Bedenken dagegen vorbringen können.
Die Umweltzone war in Hannover – wie in anderen Städte auch – eingeführt worden, um den Ausstoß gefährlicher Feinstaubpartikel zu verringern. Inzwischen gilt als Hauptgrund die Reduzierung gefährlicher Stickstoffdioxide, für die seit Jahresanfang strengere Grenzwerte gelten. Sander argumentiert, Hannover habe kein Feinstaub-Problem, sondern müsse vor allem die Stickstoffoxide reduzieren. Diese Gase würden aber mit bestimmten nachgerüsteten Feinstaubfiltern für Dieselwagen vermehrt statt vermindert.”
Dies ist umso erschreckender, da die Einrichtung von Umweltzonen nach neuesten Studien keinen Vorteil der Luftreinheit erzeilt und nur weiter auf vermeintlichen Populismus gesetzt wird.
Kategorie Allgemein, Politik, Umwelt
Von Jörg Enger am 17. Februar 2010

Parlamentskreis Automobiles Kulturgut bei seiner Gründung 2009
Zum 2. Mal tagte der „Parlamentskreis Automobiles Kulturgut“ im Bundestag in Berlin. Rund 50 Vertreter der Oldtimer-Szene waren mit dabei, um die Interessen und Probleme der Oldtimer zu wahren und vertreten. Darunter auch der Betreiber des Automuseums Dr. Carl Benz Museums und MVC Ehrenvorsitzende Winfried Seidel. Die aktuellen Themen waren: Umweltzonen Fahrverbote, Gleichstellung H-/07-Kennzeichen und das Berufsbild Restaurator.
Nach einer lebhaften Diskussion zu den genannten Punkten überraschte alle Teilnehmer des Parlamentarierkreises die Aussage von Andrea Zeus, vom Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe e.V.: “Eine Studie seitens der IG Metall hat ergeben, dass im Bereich der Oldtimer Werkstätten die Schaffung des Berufsbildes Restaurator nicht notwendig ist, da nach einer Berechnung nur ein Bedarf von 36 Fachkräften herausgekommen ist.” Eine Zahl über die Klaus Kienle, Kienle Automobiltechnik nur den Kopf schütteln kann. Alleine in seinem Betrieb werden derzeit 20 bis 22 Lehrlinge in allen Bereichen ausgebildet. Klaus Kienle machte deutlich, dass in jedem Fall Bedarf an einem solchen Berufsbild und der dazu gehörenden Ausbildung vorhanden ist. Allerdings ist es sicherlich schwierig ein Berufsbild für alle Gewerke zu entwickeln, denn schließlich ist jedes für sich nur für Spezialisten ausgelegt. Andrea Zeus wies darauf hin, dass es außerdem für jeden Mechatroniker-Auszubildenden über Berufsbildungszentren und Berufsschulen möglich sei Zusatzprogramme zu belegen. Diese sollen zur Not auch mit Fachkräften, die gerade in Rente gegangen seien, durchgeführt werden. Das Ganze sei erst einmal als Versuch angedacht. Es wird keine öffentlich rechtliche Prüfung geben, aber es gibt einen anerkannten Abschluss. Man wolle warten, wie die entsprechenden Fachwerkstätten auf diesen Versuch reagieren und ob eine solche Initiative anerkannt würde. Rainer Sachse von Steenbuck-Automobiles wies darauf hin, dass es auf der deutschen Landkarte sehr viele weiße Flecken im Netz der qualifizierten Oldtimer- Fachwerkstätten gäbe. Viele seiner Kunden möchten sich aber nur einen Oldtimer kaufen, wenn sich auch eine Fachwerkstatt im Umkreis von 100km befindet.
Dem ZDK scheint es hingegen zu genügen, ein Zusatzzeichen “Fachbetrieb für historische Fahrzeuge” und jetzt ein neues Plakat dazu zu vergeben. Das ist auch sicherlich einfacher, als sich um eine (mehrere) neue Ausbildungsverordnung zu kümmern.
Kategorie Politik, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 5. Februar 2010
Ramsauer offen für Wechselkennzeichen

Verkehrminster Dr. Peter Ramsauer
Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer steht der Einführung von Wechselkennzeichen positiv gegenüber. Das Thema müsse ergebnisoffen und wohlwollend diskutiert werden, sagte Ramsauer beim Neujahrsempfang des Bayerischen Kfz-Gewerbes am Montagabend in München. „Ich bin kein Verhinderer, haben Sie Geduld.“
Allerdings verwies der Verkehrminister auch darauf, dass dies kein neues Thema sei. „Mein Amtsvorgänger hat es abgelehnt.“ Nun müsse die Sache mit allen Beteiligten diskutiert werden. Dabei müsse mit den Versicherern besprochen werden, was möglich sei. Zudem seien die Bedenken des Kraftfahrtbundesamtes bezüglich der Dokumentation von HU-Fristen auszuräumen.
Ramsauer ging als Hauptredner der Veranstaltung vor etwa 900 Gästen direkt auf die Forderungen des Bayerischen Kfz-Gewerbes ein. Zum fünften Mal veranstaltete der Landesverband den Empfang mit hochkarätigen Gästen, darunter ZDK-Präsident Robert Rademacher und ZDK-Ehrenpräsident Fritz Haberl.
Kategorie Politik, Recht, Wirtschaft
Von Jörg Maschke am 4. Februar 2010
Sechzig Jahre fühlte sich der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) in Frankfurt/Main wohl, jetzt zieht es die Damen und Herren in die Hauptstadt an die Spree. Ende Februar führt man die bisherigen drei Standorte zentral an einer Stelle in Berlin-Mitte zusammen. Die neue Anschrift ab dem 1.3.2010 lautet dann:
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
Behrenstraße 35
10117 Berlin
Postfach 8 04 62
10004 Berlin
Tel.: 030 / 89 78 42-0
Fax: 030 / 89 78 42-600
E-Mail: info@vda.de
Internet www.vda.de
Die Kontaktdaten für den Fachbereich Historische Fahrzeuge sind wie folgt:
Tel: 030 / 89 78 42-380
Fax: 030 / 89 78 42-606
E-Mail: roehrig@vda.de
Der VDA bittet uns, die neue Anschrift bereits jetzt vorzumerken und entsprechend weiter zu tragen.
Kategorie Allgemein, Politik, Recht
Von Jörg Enger am 27. Januar 2010
Mit der Übernahme der österreichischen ZWP (zerstörungsfreie Werkstoffprüfung Gesellschaft m.b.H), der kanadischen Global Advantage International sowie der Gründung von TÜV SÜD Ukraine baut TÜV SÜD sein Prüf- und Zertifizierungsnetzwerk weiter aus. Der Anteil des Auslandsumsatzes soll von 30 Prozent im vergangenen Jahr mittelfristig auf 40 Prozent steigen.
„Zusammen mit unserem Beteiligungsunternehmen TÜV SÜD SZA GmbH sind wir Marktführer bei zerstörungsfreien Prüfungen in Österreich“, sagte Dr.-Ing. Manfred Bayerlein, Vorstand Operations Management. Mit dieser Übernahme will die Gesellschaft ihr Dienstleistungsangebot für den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb von Kraftwerken, Pipelines, Raffinerien, Chemieanlagen und anderen Industrieanlagen weiter ausbauen.
Auch der Bereich Produktprüfungen wird erweitert. Die Übernahme von Global Advantage International sei vor allem unter strategischen Gesichtspunkten von Bedeutung, da damit eine Lücke im weltweiten Netzwerk geschlossen und die Marktposition in Nordamerika ausgebaut werde, erklärte Dr. Bayerlein. Aufgabe der Experten ist es, dafür zu sorgen, dass die Produkte ihrer Kunden die Anforderungen der verschiedenen Zielmärkte in Amerika, Europa und Asien erfüllen. Dies reicht von Industriekomponenten und Elektronikbauteilen über Medizin- und IT-Produkte bis hin zu Gebrauchsgütern.
In Mittel- und Osteuropa sieht Dr. Axel Stepken, Vorstandschef der TÜV SÜD, nach wie vor großes Wachstumspotenzial. Ein weiterer Schritt bei dem Aufbau von Landesgesellschaften in dieser Region ist die Gründung von TÜV SÜD Ukraine. Schwerpunkt wird hier zunächst das Industriegeschäft sein.
Kategorie Allgemein, Politik, TÜV, Wirtschaft
Von Jörg Maschke am 24. Januar 2010
Stuttgart (ACE) – Mit einem neuen Konzept für mehr Sicherheit im Straßenverkehr will die Bundesregierung die Zahl der Verkehrstoten innerhalb von zehn Jahren um 40 Prozent senken. Das kündigte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Andreas Scheuer (CSU), in einem Gespräch mit dem ACE Auto Club Europa an. Das Internetportal des Clubs zitierte Scheuer am Freitag in Stuttgart, das Programm werde eine „Fülle von Maßnahmen“ enthalten; sie seien darauf gerichtet, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Das Programm selbst solle Anfang 2011 in Kraft treten und den Plan der Vorgängerregierung ersetzen. Nach Darstellung von Scheuer sind die meisten Verkehrsopfer bei Unfällen auf Landstraßen zu beklagen. Deshalb müsse man in der Unfallverhütung dort einen Schwerpunkt setzen. Landstraßen lägen allerdings in der Hoheit der Bundesländer. Erfolge ließen sich daher nur gemeinsam mit den Ländern in einer „konzertierten Aktion Landstraße“ erzielen. Scheuer kündigte ferner ein weiteres europäisches Verkehrssicherheitsprogramm für die nächsten zehn Jahre an, es solle schon in Kürze der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Laut ACE wird dieses EU-Programm auch vom 48. Deutschen Verkehrsgerichtstag Ende Januar in Goslar erörtert.
Scheuer bezeichnete die vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) unterstützte „Vision Zero – keiner kommt um, alle kommen an“, als Leitbild von einem „absolut idealen Verkehrsraum“. Dem könne sich niemand entziehen, betonte der Politiker. Gleichwohl macht sich das Verkehrsministerium laut Scheuer diese Vision „nicht direkt selber zu eigen“, es werde aber die von Verkehrssicherheitsverbänden getragene Aktion „weiter positiv begleiten“. Zugleich lehnte der Verkehrsexperte eine größere finanzielle Unterstützung der Verkehrssicherheitsarbeit ab. Ein konkreter Anlass, die Mittel zu erhöhen, bestehe angesichts der um zehn Prozent rückläufigen Verkehrsopferzahlen nicht, sagte der Staatssekretär. Er versprach, die Einführung von Unfall verhütenden Fahrerassistenzsystemen weiter zu unterstützen. „Zum anderen müssen wir dafür Sorge tragen, dass der Fahrer nicht durch die Nutzung vielfältiger zusätzlicher Informationen, die nicht der Unterstützung der Fahraufgaben dienen, überfordert wird“, fügte Scheuer hinzu. Der ACE seinerseits hatte in einem auch an das Verkehrsministerium gerichteten Forderungskatalog jüngst verlangt, dass Hersteller schneller als ursprünglich geplant und damit noch vor Ende 2011 / Anfang 2014 darauf verpflichtet werden, Neuwagen mit elektronischen Stabilitätsprogrammen wie ESP / ESC auszurüsten.
Das Interview im Wort können Sie unter www.ace-online.de/interviews nachlesen.
Kategorie Allgemein, Politik, Verkehr
Von Jörg Enger am 4. Januar 2010

Norbert Walter von der Deutschen Bank
Der Start in ein neues Jahr bringt nicht selten neue Regelungen und Vorschriften. Auf jeden Fall bietet die Zeit um die Jahreswende aber genügend Raum für Spekulationen über Veränderungen, Kommendes oder Geplantes. Zu einem der nicht bewältigten Themen zählt auch die Pkw-Maut.
Während Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer noch im November 2009 das Thema mit der Ankündigung bediente, das Straßennetz stärker über dessen Nutzer finanzieren zu lassen, lehnte er aktuell jedoch eine solche Maut zur Finanzierung von Verkehrsprojekten ab. Ramsauer ist mit dieser Meinung in guter Gesellschaft. Auch Verbände und Verkehrsklubs wie der ADAC halten eine solche streckenbezogene Gebührenerhebung für eine weitere unzumutbare finanzielle Belastung der Autofahrer. Der Minister begründet das Tabu einer solchen Maut damit, dass sie nicht im Koalitionsvertrag stehe.
Anders als der Verkehrsminister hält der scheidende Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Norbert Walter, die Einführung neuer Nutzungsentgelte für eine Option, wie der Staat wieder Geld in seine leeren Kassen spülen könnte. Ein Beispiel dafür wäre die Pkw-Maut. Walter gegenüber der „WamS“: „Die kommt noch vor 2012.“ Den Weg dafür könnten Reformen ebnen, die die Bundeskanzlerin nach der Nordrhein-Westfalen-Wahl im Mai dieses Jahres durchsetzen wolle, ist der Finanzexperte überzeugt.
Kategorie Allgemein, Politik, Verkehr, Wirtschaft
Von Jörg Maschke am 8. Dezember 2009
Einer unser erfolgreichsten Artikel (”Pingback”-Meister, also diverse Verlinkungen anderer Interentseiten zu unserem Artikel) erhält aktuellste Hintergrundinformationen vom Bundesverband DEUVET, die wir hier natürlich gerne sofort weitergeben.
In den vergangenen Jahren ist es zunehmend attraktiv geworden, Alltagsautos mit einer Gasanlage auszurüsten. Im Gasbetrieb lassen sich die Ausgaben für Treibstoff um etwa die Hälfte senken – da hat man selbst bei mittleren Laufleistungen die Kosten der Umrüstung bald wieder eingefahren.
Eine neuere Entwicklung ist die Idee, auch Oldtimer mit Gasanlagen auszustatten. Das ist völlig verständlich: Natürlich rollt der Besitzer eines Opel Diplomat, eines Robur Ello-Transporters oder eines Buick Riviera viel entspannter zur Tankstelle, wenn er eine nur halb so hohe Rechnung erwartet. Kombiniert mit dem H-Kennzeichen erreicht er dann die perfekte Spar-Lösung. An dieser Stelle möchte allerdings der Gesetzgeber ein Wörtchen mitreden. Seit dem 1. April 2006 gibt es überarbeitete Vorschriften für Gasanlagen zum Antrieb von Kraftfahrzeugen. Diese Neufassung vereinfacht die Genehmigung, den Einbau und die Prüfung von Gasanlagen und Gasnachrüstsystemen. Wesentliche Anregungen dazu gab der Arbeitskreis “Gas” des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Zu diesem Arbeitskreis gehörten Vertreter des BMVBS, der Fahrzeughersteller und -importeure, der Fahrzeugüberwacher und des Kfz-Gewerbes. Man kann davon ausgehen, dass die Neufassung Hand und Fuß hat. Der Arbeitskreis blieb auch nach dem 1. April 2006 aktiv, um Antworten auf Fragen zu geben, die sich in der Praxis stellen. Eine dieser Fragen betrifft die Installation von Gasanlagen in historisch Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, DEUVET, Politik, Recht, Technik, Verkehr
Von Jörg Enger am 23. November 2009
Im Rahmen unserer Berichterstattung kamen schon mehrere Artikel zum Thema Autogas. Jetzt hat der DEUVET die neueste gültige Fassung komuniziert, die wir hier präsentieren:
“In den vergangenen Jahren ist es zunehmend attraktiv geworden, Alltagsautos mit einer Gasanlage auszurüsten.
Im Gasbetrieb lassen sich die Ausgaben für Treibstoff um etwa die Hälfte senken – da hat man selbst bei mittleren Laufleistungen die Kosten der Umrüstung bald wieder eingefahren.
Eine neuere Entwicklung ist die Idee, auch Oldtimer mit Gasanlagen auszustatten. Das ist völlig verständlich: Natürlich rollt der Besitzer eines Opel Diplomat, eines Robur Ello-Transporters oder eines Buick Riviera viel entspannter zur Tankstelle, wenn er eine nur halb so hohe Rechnung erwartet. Kombiniert mit dem H-Kennzeichen erreicht er dann die perfekte Spar-Lösung.
An dieser Stelle möchte allerdings der Gesetzgeber ein Wörtchen mitreden.
Seit dem 1. April 2006 gibt es überarbeitete Vorschriften für Gasanlagen zum Antrieb von Kraftfahrzeugen. Diese Neufassung vereinfacht die Genehmigung, den Einbau und die Prüfung von Gasanlagen und Gasnachrüstsystemen. Wesentliche Anregungen dazu gab der Arbeitskreis “Gas” des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS). Zu diesem Arbeitskreis gehörten Vertreter des BMVBS, der Fahrzeughersteller und -importeure, der Fahrzeugüberwacher und des Kfz-Gewerbes. Man kann davon ausgehen, dass die Neufassung Hand und Fuß hat.
Der Arbeitskreis blieb auch nach dem 1. April 2006 aktiv, um Antworten auf Fragen zu geben, die sich in der Praxis stellen. Eine dieser Fragen betrifft die Installation von Gasanlagen in historisch zugelassenen Oldtimern. Die Antwort wird Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie Allgemein, Politik, Recht, Technik, TÜV, Umwelt
Von Jörg Enger am 10. November 2009

Dieter Ritter,
AvD-Experte für Old- und Youngtimer, ist auf der FIA-Generalversammlung in Paris erneut zum Mitglied der International Historical Commission gewählt worden.
Die Kommission berät die FIA und deren angeschlossene Automobilclubs in allen Fragen rund um das Thema klassische Automobile. Ihr Hauptziel ist der Erhalt historischer Fahrzeuge. Zu diesem Zweck setzt sie sich dafür ein, die diesbezüglichen Gesetze und Bezeichnungen international zu vereinheitlichen. Vor kurzem hat die Kommission zum Beispiel die weltweit gültige Definition des Begriffs “Historisches Automobil” erarbeitet. Zusätzlich betreibt die Kommission Lobbyarbeit im Europaparlament und gibt beispielsweise Stellungnahmen zu Gesetzesvorlagen ab, die Oldtimer betreffen. In der International Historical Commission gibt es verschiedene Arbeitsgruppen, die sich mit bestimmten Themen, beispielsweise Gesetzgebung, Museen oder Archiven beschäftigen.
Dieter Ritter ist seit März 2008 gewähltes Mitglied der Kommission und vertritt die Positionen des AvD und der deutschen Oldtimer-Besitzer. Er ist zudem allen Mercedes-Benz Freunden als langjähriger Mitarbeiter von Mercedes-Benz in der Abteilung A-G-M (Archiv Geschichte Museum) und nachfolgend MB Classic bekannt.
Kategorie Allgemein, Clubleben, Politik, Verkehr
Von Jörg Enger am 30. Oktober 2009

Louise Sarazin-Levassor
In der Frühzeit der Automobile waren es viele bedeutende Frauen, die sich dem Thema Automobil gewidmet haben. Ohne Bertha Benz und ihre Eigenmächtigkeit der ersten Fernfahrt mit dem Benz’schen Patent-Motorwagen hätte die pferdelose Kutsche sicher viel länger gebraucht um populär zu werden. Auch Louise Sarazin-Levassor führte die Geschäfte ihres verstorbenen Mannes mit Gottlieb Daimler fort und beeinflusste dadurch maßgeblich den Erfolg des Automobils vor der Jahrhundertwende. Von 1927 bis 1929 umrundete Clärenore Stinnes als erster Mensch per Auto die Welt. Bis in die Mitte der 1930er Jahre waren Frauen in Automobilen ganz normal und sogar auf den Rennstrecken der Welt zu hause. Mit der NS Machtergreifung setzte die entsprechende Gehirnwäsche ein, die sich bis weit in die 1980er Jahre hielt. Allmählich kehren nun die Frauen in die Automobile Welt zurück. Zwar sind sie bei Oldtimertreffen (noch) in der Minderheit, aber hinter dem Steuer klassischer Automobile wie dem VW Käfer, einem Mercedes 300 SL Flügeltürer oder Jaguar XK 120 statistisch schwer im Kommen: Frauen, die beim Autofahren das Original, seinen Charakter und Stil lieben und einen Klassiker ihr eigen nennen. Die Wünsche, Einstellungen und Erwartungen von 78 von ihnen hat der Diplom-Kaufmann Nicholas Dondorf zum Abschluss seines Studiums an der Hochschule Niederrhein ermittelt und in einer neuen Studie des Kompetenzzentrums Frau und Auto veröffentlicht. Dessen Leiterin Prof. Dr. Doris Kortus-Schultes sieht auf dem Markt klassischer Automobile bei Frauen noch ein großes Wachstumspotenzial, das Händler und Zulieferer bei weitem noch nicht ausgeschöpft hätten. Mit Neuauflagen legendärer Modelle wie des Opel GT und des VW Scirocco greifen große Autohersteller die Sehnsucht nach einer vergangenen Zeit und ihrer automobilen Repräsentanten auf. Besonders Fiat mit dem 500 sowie die Neuauflage des Minis zeigen eindrucksvoll diese Möglichkeiten.
Wer das komplette Werk lesen will, kann dies tun.
Veröffentlicht ist es über Doris Kortus-Schultes im Doris Cuvillier Verlag für 16 Euro mit dem Titel “Fahrerinnen klassischer Fahrzeuge (Band: 4)”. Immerhin 72 Seiten hat diese erste Auflage und ist mit ISBN-10: 3869550201 oder ISBN-13: 9783869550206 leider nur in deutscher Sprache zu bestellen.
Kategorie Bücher, Clubleben, Historie, Politik
Von Jörg Enger am 23. Oktober 2009
Die Umweltprämie hat bei der Werkstattkette ATU etwa 3,7 Prozent Umsatzrückgang verursacht. „Etwa zwei Millionen potenzielle Kunden gehen uns verloren. Natürlich spüren wir das“, sagte ATU-Chef Michael Kern sehr offen.
Den Einbußen versuchte ATU frühzeitig durch Kosteneinsparungen zu begegnen. „Insgesamt mussten wir in der Vergangenheit 2.000 Mitarbeiter entlassen. 900 bis 1.000 Entlassungen hängen mit der Umweltprämie zusammen“, so Kern. Der ATU-Chef hofft jedoch, durch das Winterreifengeschäft wieder Kunden in die Filialen holen zu können. „Alle, die jetzt ein neues Auto gekauft haben, brauchen auch Winterreifen“, sagte Kern. Genauso spüren auch die anderen freien Werkstätten den Rückgang.
Kategorie Politik, Umwelt, Wirtschaft
Von Jörg Enger am 21. Oktober 2009
In der Diskussion um neue Finanzierungs-instrumente für Verkehrsinvestitionen schließt der Verkehrsexperte der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag, Dirk Fischer (CDU), die Einführung einer Pkw-Maut in den nächsten vier Jahren nicht grundsätzlich aus.
Zu diesem Komplex gebe es “noch keine Koalitionsvereinbarung”, sagte Fischer jüngst in einem Gespräch mit dem ACE Auto Club Europa. Maßgabe sei, eine kostendeckende Finanzierung zu erreichen. Laut Fischer kommt der Vorschlag zur Einführung einer Pkw-Maut nicht von der Union. Nicht alle in Arbeitsgruppen und Kommissionen erarbeiteten Vorschläge könnten auch umgesetzt werden, fügte Fischer hinzu.
Der ACE hatte in den vergangenen Tagen wiederholt eine Pkw-Maut strikt abgelehnt “solange keine sichere Aussicht auf eine angemessene Kompensation für Autofahrer besteht”. Der Club bezifferte allein den zusätzlichen Bedarf zur Erhaltung der Bundesfernstraßen auf 2,5 Milliarden Euro. Fischer wollte sich auf diesen Umfang nicht festlegen lassen. Die beteiligten Arbeitsgruppen seien gerade dabei, den Aufwand zu ermitteln. Fischer sagte: “Die Evaluation der Erfolge des Konjunkturprogramms II wird ergeben, in welcher Form weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsinfrastrukturen in Angriff genommen werden.”
Kategorie Politik, Reise, Verkehr
Von Jörg Enger am 14. Oktober 2009
Selbst Greenpeace bezweifelt schon seit geraumer Zeit die Wirksamkeit der eingerichteten Umweltzonen und der breiten Öffentlichkeit ist die Sinnlosigkeit längst klar. Die Verkehrsexperten von CDU und FDP haben sich daher nun bei ihren Koalitionsgesprächen unter anderem darauf verständigt, die Einfahrverbote in den bisher 34 in Deutschland existierenden Umweltzonen zu überprüfen und diese höchstwahrscheinlich in zahlreichen Fällen mit einer Ausweitung der Ausnahmeregelungen zu entschärfen. Ziel ist es, die Zugangsmöglichkeiten dort zu erleichtern, “wo die Einschränkungen in keinem vernünftigen Verhältnis zur erzielten Feinstaub-Reduzierung stehen”. eit Einführung der sogenannten Umweltzonen und aufwändigen Messungen hat sich vielerorts ergeben, dass der Feinstaub aus Dieselruss-Emissionen keineswegs in besonderem Masse vom Autoverkehr beeinflusst wird, sondern von anderen Faktoren wie Wetterlagen und damit Verwehungen von ausserhalb.
Außerdem sind besonders ältere Diesel-Fahrzeuge gar nicht zum Ausstoß von Feinstaub geeignet. Erst mit dem Einsatz der Common-Rail-Technologie werden die Partikel, die das Fahrzeug verlassen so klein, dass die groben Bestandteile die feineren nicht mehr binden und damit die Teilchen erst lungengängig werden. Alte Dieselmotoren produzieren den beim verschlucken krebserregenden Ruß, den man auch sehen kann. Dieser kann aber auf Grund seiner Größe nicht in die Lunge gelangen.
Kategorie Allgemein, Politik, Technik, Umwelt
Von Jörg Enger am 8. September 2009
Die Abwrackprämie ist jetzt schon seit einer Woche Geschichte und schon liegen die ersten statistischen Auswertungen vor. Die Abwrackprämie hat auch Besitzer anerkannter Kultautos dazu bewegt, sich für 2.500 Euro von ihren fahrbaren Untersätzen zu trennen. Mit der Prämie wurde unter anderem die Verschrottung von 170 VW-Käfer, rund 800 Trabbis, 264 Saab 900 und 138 Rover Minis gefördert. Das geht aus einer Auswertung der Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) über die bis Ende August bereits ausgezahlten gut 800.000 Prämien hervor. Insgesamt sollen mit der seit Mittwoch erschöpften Prämie rund zwei Millionen Altwagen durch neue ersetzt werden.
Dass die Prämie nicht ausschließlich Kleinwagenkäufern zu Gute kam, zeigt die Auswertung des Bundesamtes aus Eschborn bei Frankfurt ebenfalls: 30 Käufer einer Mercedes-S-Klasse und fünf eines Porsche Cayenne ließen sich ihre Luxuskarossen staatlich subventionieren.
Kategorie Allgemein, Politik
Von Jörg Maschke am 7. September 2009

Dürfen Sie mit Ihrem Alltagsklassiker auch nicht mehr in die City? Oder beleibt Ihnen sogar der Weg bis zur eigenen Haustür verwehrt, weil der alte Diesel keine Plakette bekommt?
Bei der Firma Dieselcoupé kann man einigen Fahrzeugtypen jetzt wieder helfen. Schauen Sie doch mal rein und kontrollieren Sie,
ob Ihr Fahrzeutype dabei ist. Endlich kann man für einige alte Mercedes-Diesel-Typen Abgasanlagen bestellen, die den alten Stinkern eine Umweltplakette ermöglichen sollen. Die Firma Dieselcoupé scheint unter neuer Führung das ehrgeizige, aber leider eingeschlafene, Projekt weiterzuführen.
Natürlich interessieren uns Erlebnisse und Ergebnisse aus erster Hand. Wenn Sie also Ihr Fahrzeug umgerüstet und plaketiert haben,
mailen sie uns Ihre Erfahrungen.
Kategorie Allgemein, Politik, Recht, Restaurierungshilfe, Technik, TÜV
Von Jörg Enger am 6. September 2009
Wie die DPA meldet, hat sich der neue Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, für eine Erhöhung der Ökosteuer ausgesprochen. „Der Benzinpreis bildet noch lange nicht die ökologische Wahrheit ab“, sagte er der „Berliner Zeitung“ (Dienstag). Deswegen müsse die Steuer im Rahmen einer ökologischen Finanzreform schrittweise erhöht werden. Diese Schritte müssten allerdings moderat sein, um die Bürger nicht zu überfordern, sagte Flasbarth. Außerdem müsse die Ökosteuer in ein umweltpolitisches Gesamtkonzept eingebunden werden.
Beim Klimaschutz sieht der oberste Umweltberater der Bundesregierung noch erheblichen Nachholbedarf. Damit Deutschland seine Klimaziele erreiche, müsse man radikal sparsamer mit Rohstoffen und Ressourcen umgehen. Im Verkehrsbereich forderte Flasbarth ein Tempolimit und die Abschaffung der Entfernungspauschale außer bei Härtefällen. Außerdem sprach er sich für eine Ausweitung und Erhöhung der Lkw-Maut aus. In Ballungsräumen sollte man über eine City-Maut nachdenken.
Die Regierungskoalition und die FDP haben die vom Umweltbundesamt-Chef vorgeschlagene Erhöhung der Ökosteuer unterdessen strikt zurückgewiesen. „Wir lehnen eine Erhöhung mit Nachdruck ab“, sagte der finanzpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Otto Bernhardt, am Dienstag in Berlin. Auch aus der SPD hieß es, die Anhebung der Ökosteuer sei kein Thema. Die FDP erteilte der Forderung nach einer Erhöhung der Ökosteuer ebenso eine klare Absage. Selbst die Grünen erklärten, es gebe in der Gesellschaft keinen Spielraum für eine Erhöhung der Steuer auf Benzin- und Diesel. Der Agrarexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Edmund Peter Geisen, erklärte daraufhin, der neue Chef des Umweltbundesamtes entpuppe sich „immer mehr als Fehlgriff“. Seine Forderung sei nicht akzeptabel. Insbesondere die heimischen Landwirte litten bereits massiv unter den Energiesteuern in Deutschland.
Kategorie Allgemein, Politik
Von Jörg Enger am 16. August 2009
Jetzt will auch die zweite Weltmacht ein Programm nach deutschem Vorbild einleiten. Russland plant zur Ankurbelung seiner maroden Automobilindustrie die Einführung einer Abwrackprämie, das berichtete die Moskauer Tageszeitung „Wedomosti“ (Mittwoch) unter Berufung auf einen entsprechenden Gesetzentwurf. Demnach solle der Besitzer eines mindestens zehn Jahre alten Wagens künftig bei Verschrottung einen Gutschein in Höhe von 50.000 Rubel (rund 1.100 Euro) erhalten. Den Zuschuss gebe es allerdings nur beim Kauf eines in Russland hergestellten Fahrzeugs. Der Kreml bemüht sich derzeit, mit dem Autozulieferer Magna die Mehrheit an Opel zu übernehmen, um in Zukunft die Modelle in Russland zu produzieren.
Russische Automobilexperten haben aber die Schwachstellen des Systems schon erkannt und äußerten sich skeptisch zu den Abwrackplänen. Das Programm werde die Nachfrage kaum spürbar ankurbeln, weil die Besitzer von zehn Jahre alten Wagen nicht zu den Reichen zählten und wirklich alte sich garnicht mehr auf den Straßen fänden, sagte der Manager eines russischen Autowerks der Zeitung. Sinnvoll wäre vielmehr, den Gutschein auch als Anzahlung beim Kauf eines Wagens auf Kredit anzurechnen.
Doch der volkswirtschaftliche Schaden, der besonders von Politikern gern zu Gunsten des kurzfristigen Erfolgs in Kauf genommen wird, sei noch garnicht ab zu schätzen.
Kategorie Politik