Archiv für die Kategorie ‘Museen’
Von Jörg Enger | 1. September, 2010

Karl Kling in jungen Jahren
Der Gentleman-Driver
Wenn man Henry Maske als „Gentleman-Boxer“ bezeichnet, so kann man Karl Kling nur einen „Gentleman – Driver“ nennen. Einer der belietesten und charismatischsten Rennfahrer aller Zeiten würde am 16. September diesen Jahres 100 Jahre alt.
Nach dem 2. Weltkrieg gehörte er in den 50er Jahren der berühmten Mercedes-Benz Rennmannschaft unter der Führung von Alfred Neubauer an. Er zählt zu den großen Rennfahrer-Persönlichkeiten der glorreichen Silberpfeil-Ära und verkörperte stets den Typ des Herrenfahrers, dem der Mensch über den Sieg ging. “Karl Kling blieb selbst im harten Duell auf der Rennstrecke in letzter Konsequenz immer ein fairer Sportsmann”, erinnert sich sein damaliger Teamkollege Hans Herrmann noch heute.
Karl Kling zählte als ehemaliges Mitglied der Mercedes-Benz-Rennmannschaft zu den großen Fahrerpersönlichkeiten der glorreichen Silberpfeil-Ära nach dem zweiten Weltkrieg. Der legendäre Rennleiter Alfred Neubauer holte ihn als Fahrer in das Werksteam, später wurde Kling sein Nachfolger.
Am 16. September 1910 in der hessischen Universitätsstadt Gießen geboren, faszinierten ihn schon früh Fahrzeugtechnik und Motorsport. Eine Ausbildung zum Kfz-Meister bei der örtlichen Daimler-Benz Vertretung brachte erste Kontakte nach Stuttgart, wo er 1936 nach absolviertem Ingenieur-Studium eine Stelle als Kundendienst-Ingenieur antrat.

Karl Kling vor der Carrera Panamericana in Mexico 1952
Noch vor dem zweiten Weltkrieg startete Karl Kling für Daimler-Benz bei den damals sehr populären Tourenwagen-Veranstaltungen. Nach 1945 schrieb er als zweimaliger Deutscher Sportwagen-Meister auf Veritas-Sport- und Rennwagen ein wesentliches Kapitel deutscher Nachkriegs-Rennsportgeschichte.
1950 konnte er auf dem Nürburgring, auf Mercedes-Benz 170 S fahrend, das Sechs-Stunden-Rennen des ADAC für Daimler-Benz gewinnen. Bereits im folgenden Jahr gehörte er der offiziellen Rennmannschaft zusammen mit dem Argentinier Juan Manuel Fangio und Altmeister Hermann Lang an.
Am Steuer der reaktivierten V12-Zylinder-Kompressor-Rennwagen von 1939 gingen sie bei zwei großen Rennen in Buenos Aires an den Start. Mit einem sechsten und einem zweiten Platz empfahl sich der damals schon 40jährige Grand-Prix-Newcomer für weitere Einsätze.
Seine große Zeit begann 1952, als er am Steuer eines Prototyps des neuen Mercedes-Benz 300 SL „Flügeltürers“ bei internationalen Rund- und Langstreckenrennen zu herausragenden Erfolgen kam.

Sieger Karl Kling und Hans Klenk nach dem legendären Geier Unfall 1952
So siegte er beim Großen Preis von Bern, beendete die wegen ihrer Strapazen berüchtigte Carrera Panamericana Mexico als Gesamtsieger, bewies mit einem zweiten Platz bei der kurvenreichen Mille Miglia in Italien seine Qualitäten und belegte auch beim Jubiläumspreis für Sportwagen auf dem Nürburgring den zweiten Rang.
Als Daimler-Benz 1954 mit dem neuen Formel 1-Rennwagen W196 wieder in den Grand-Prix-Sport zurückkehrte, war Karl Kling mit von der Partie. Zunächst im Team mit Juan Manuel Fangio, Hermann Lang und Hans Herrmann, später mit weiteren Spitzenfahrern wie dem Briten Stirling Moss und Piero Taruffi.
Bei der Renn-Premiere der neuen Silberpfeile anläßlich des Grand Prix von Frankreich am 4. Juli 1954 in Reims belegte Karl Kling hinter Fangio den zweiten Platz. Weitere vordere Plazierungen auf nahezu allen Grand-Prix-Strecken folgten, wobei seine Siege bei den Großen Preisen von Berlin auf der berühmten AVUS 1954 und in Schweden 1955 besonders erwähnenswert sind.

Gratualtion vom obersten Chef: Kling, Klenk und Nallinger
Als sich Daimler-Benz zum Ende der Saison 1955 vom aktiven Rennsport zurückzog, übernahm Karl Kling als Nachfolger seines Förderers Alfred Neubauer die Leitung der in modifizierter Form weiter existierenden Sportabteilung. Und er blieb auch noch motorsportlich aktiv, vor allem bei Langstreckenfahrten.

Renndirektor Karl Kling mit Ewy Rosqvist
Er siegte 1959 bei der Rallye Méditeranée – Le Cap mit einem Mercedes-Benz 190 Diesel (!) und gewann 1961 am Steuer eines Mercedes-Benz 220 SE die Rallye Algier – Zentralafrika. Als Copilot diente ihm bei beiden Veranstaltungen der bekannte Fernsehjournalist Rainer Günzler.
Seit dem Tode seiner Frau lebte Karl Kling zurückgezogen in seinem Haus am Bodensee, von wo aus er auch weiterhin mit großem Interesse und kritisch das sportliche Engagement beim „Daimler“ bis zuletzt verfolgte.
Karl Kling verstarb dort am 18. 03.2003.
Tags:300 SL
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Von Jörg Enger | 29. August, 2010

Daimler Reitwagen in Aktion
Am Sonntag, 29. August 2010, jährt sich die Patent-Anmeldung zur Erfindung des Daimler Reitwagens – dem ersten Motorrad der Welt – zum 125. Mal. Es war damit sogar noch vor Benz’ Patent-Motorwagen das erste Fahrzeug, dass sich losgelöst von Schienen “selbst bewegte”. Das Mercedes-Benz Museum greift das Jubiläum heut zwischen 11 und 16 Uhr thematisch in verschiedenen Aktivitäten auf. Vormittags stellt Autor Gunter Haug die Biographie „Gottlieb Daimler – Der Traum vom Fahren“ vor. In Kooperation mit dem Deutschen Zweirad- und NSU-Museum Neckarsulm lädt das Mercedes-Benz Museum Fans und Besitzer historischer Motorräder ein, ihr Zweirad in einer Freiluftausstellung zu präsentieren. Auf dem Hügel vor dem Museum können Besucher am 29. August 2010 faszinierende Motorräder aus 125 Jahren erleben, wie zum Beispiel eine De Dion Bouton 211 Kubikmeter von 1897. Stargast ist ein Original-Nachbau des Filmfahrzeugs aus Easy Rider: Eine Harley Davidson aus dem Jahr 1987. Anlässlich des Jubiläums zeigt das Mercedes-Benz Museum im Open Air Kino den Road Movie-Klassiker mit Dennis Hopper. Filmstart ist nach Sonnenuntergang gegen 21 Uhr.
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Von Jörg Enger | 28. August, 2010
Aufgrund des großen Erfolgs verlängert das Mercedes-Benz Museum die Sonderausstellung Supersportwagen. Noch bis einschließlich Sonntag, 31. Oktober 2010, können Besucher die einmalige Supersportwagen-Tradition der Marke mit dem Stern erleben. Kürzlich wurde die Ausstellung mit der Auszeichnung „red dot” für hohe Designqualität prämiert.
Was macht die Faszination auf vier Rädern aus? Wer waren die Vorgänger des Mercedes-Benz SLS AMG? Acht Fahrzeuge – bis hin zum jüngsten Familienmitglied – präsentieren die Entwicklungsstufen und wecken multimedial die Begeisterung für Supersportwagen: Besucher können ihr Wissen anhand von iPads erweitern oder eine virtuelle Spritztour mit dem neuen Flügeltürer unternehmen.
Die Sonderschau ist im Collectionsraum 5 zu finden und bildet somit den Abschluss des thematischen Rundgangs in der Dauerausstellung. Die Ausstellung ist zweisprachig und täglich, außer montags, von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist in der Museumstageskarte inbegriffen. Die Sonderausstellung Supersportwagen ist ebenfalls Bestandteil der regulären Automobilführungen.
Tags:Mercedes-Benz Museum
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Von Jörg Enger | 14. August, 2010

Daimler Reitwagen in Aktion
Am Sonntag, 29. August 2010, jährt sich die Patent-Anmeldung zur Erfindung des Daimler Reitwagens – dem ersten Motorrad der Welt – zum 125. Mal. Das Mercedes-Benz Museum greift das Jubiläum an diesem Tag zwischen 11 und 16 Uhr thematisch in verschiedenen Aktivitäten auf. Vormittags stellt Autor Gunter Haug die Biographie „Gottlieb Daimler – Der Traum vom Fahren“ vor. In Kooperation mit dem Deutschen Zweirad- und NSU-Museum Neckarsulm lädt das Mercedes-Benz Museum Fans und Besitzer historischer Motorräder ein, ihr Zweirad in einer Freiluftausstellung zu präsentieren. Noch bis zum 15. August 2010 werden Anmeldungen per E-Mail unter karsten.blum@neckarsulm.de angenommen. Auf dem Hügel vor dem Museum können Besucher am 29. August 2010 faszinierende Motorräder aus 125 Jahren erleben, wie zum Beispiel eine De Dion Bouton 211 Kubikmeter von 1897. Stargast ist ein Original-Nachbau des Filmfahrzeugs aus Easy Rider: Eine Harley Davidson aus dem Jahr 1987. Anlässlich des Jubiläums zeigt das Mercedes-Benz Museum im Open Air Kino den Road Movie-Klassiker mit Dennis Hopper. Filmstart ist nach Sonnenuntergang gegen 21 Uhr.
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Von Jörg Enger | 7. August, 2010
“Technoversum” heisst das neue entstehende Projekt des ehrwürdigen Deutschen Technikmuseums in Berlin.
Am Mittwoch wurde der Baufortschritt der neuen Hallen gezeigt, die im Mai 2011 eröffnet werden sollen. Schon als in den neunziger Jahren der Senat einen Ausgabestopp erlassen hatte, finanzierten die Museumsleute ihren Neubau mit Hilfe des ausführenden Bauunternehmens. Als man Pläne zum Bau eines Riesenrades neben dem eigenen Gelände verhindern wollte, wurde ein Sponsor aus dem Hut gezaubert, der versprach das Geld für das Grundstück zu geben. Diesem Beispiel folgend, zahlte am Ende dann doch der Senat. Und als die Pläne zum Ausbau der ehemaligen Verladehallen des Anhalter Bahnhofs zu scheitern drohten, öffneten die Museumsleute geschickt die Mittel aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung. Jetzt wird gebaut.

Ladestrasse in Betrieb um 1910
Auch ohne Aussicht auf das Geld zu haben, hatte man im Museum die Ausbaupläne nämlich schon entwickelt. So konnte man schneller als andere zuschlagen. 2,9 Millionen Euro hat das Museum aus dem Sondertopf erhalten können; 600 000 Euro kommen von der EU hinzu – und schon entsteht endlich eine neue Ausstellungsfläche für den Bereich Mobilität – in energetisch vorbildlich gedämmten Räumen, was Voraussetzung zum Erhalt der Konjunkturprogrammmittel war. Am Mittwoch wurde demonstrativ eine Gaube aufs Dach gesetzt.
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Von Jörg Enger | 6. August, 2010
Er war der Motor-Poet schlecht hin!
Fritz B. Busch ist am 5. August 2010 im Alter von 88 Jahren verstorben.
Autopapst, Autopoet nennt man ihn respektvoll in der Szene auch heute noch. Dort schätzt man ihn und seine unverwechselbare Schreibe seit 1958.
Er war nicht nur jahrzehntelang Mitarbeiter von auto motor und sport, sondern auch Autotester bei der Illustrierten Stern. Im Fernsehen moderierte er Autothemen. Und bis zuletzt erzählte er in Motor Klassik jeden Monat seine faszinierenden Geschichten.
1973 eröffnete er als einer der Ersten in Deutschland ein privates Automuseum, das er auf seine eigene, unterhaltsame Art gestaltete.
Mitglied im MVC war er schon in den 1970er Jahren, berichtete von Ausfahrten mit seinem 170 Da OTP und 300b.
Er war sicher einer der Menschen mit dem größten Autoherzen.
Unsere Anteilnahme gilt der Familie.
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Von Jörg Enger | 26. Juli, 2010
In den 1960er Jahren wurde eine neue Kustform ethabliert: Das Happening. Hierbei wurde zu einem bestimmten Zeitpunkt Kunst realisiert und es entstand dabei nichts, das man konservieren konnte.
So in Wuppertal im Jahr 1963: Der Leverkusener Maler, Bildhauer und Happeningkünstler Wolf Vostell nimmt einen Bus voll Leute auf eine abenteuerliche Fahrt mit neun Stationen. Station Nummer zwei führt die nichtsahnenden Menschen an ein Bahngleis. Dort steht ein alter Mercedes-Benz Typ 170. Auf einmal nähert sich eine Lokomotive. Sie bremst nicht, sondern fährt ungehindert auf den schwarzen Wagen auf. Es kracht, es quietscht, Blech verbiegt sich, Funken fliegen. Die Zuschauer sind geschockt, wissen nicht, wie ihnen geschieht. Kurz danach reicht Vostell ihnen Pralinen.
Da Happenings wie erwähnt nicht konservierbar sind, lebt eine Ausstellung über den Künstler Vostell von den Fotos und Dingen, die von der Aktionskunst erzählen. Unter dem Titel “Das Theater ist auf der Straße” zeigt das Museum Morsbroich in Leverkusen derzeitig Werke des Aktionskünstlers. Der Mercedes-Benz 170 V, der zur Zeit rechts neben dem Eingang zum Museum Morsbroich “parkt”, ist ein sehr eindringliches Beispiel: Die eine Seite ist völlig verbeult und verrostet, die Fensterscheiben fehlen. Immer wieder bleiben die Besucher stehen und fotografieren den Oldtimer, egal ob Kunstliebhaber oder Autofreak. Was viele aus heutiger Sicht als Frevel erachten, war damals nur ein altes Auto. Was sie wahrscheinlich nicht wissen: Der Wagen ist gar nicht der originale aus dem Happening von 1963. “Vostell hat ihn rekonstruieren lassen”, verrät Fritz Emslander, stellvertretender Direktor des Museums Morsbroich. Damals habe Vostell noch nicht die Möglichkeit gehabt, seine Objekte alle einzulagern. Außerdem war nach dem Zusammenstoß mit dem Titel “130 km à l’heure (130 Stundenkilometer)” viel weniger vom Wagen übrig. Der schwarze 170 V gehört der Vostell-Familie in Spanien und wird auch dorthin nach dem Ende der derzeitigen Ausstellung zurückkehren. Die Ausstellung im Museum Morsbroich läuft noch bis zum 15. August 2010.
Der gute Stern aus Stuttgart hatte es Wolf Vostell aber mehr als einmal angetan. Nicht nur, dass er einmal in einen 600 W100 mit 21 Fernsehern versah, auch Skulpturen, Kollagen und Bilder tragen den Stern.
Tags:170
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Von Jörg Maschke | 25. Juli, 2010
Natürlich wird es bei der Überschrift sofort einen Aufruf bei den Profis geben, selbstverständlich wissen wir, daß es richtig >Museum für historische Maybach-Fahrzeuge< heißen müßte… aber das war uns für die Überschrift irgendwie zu lang.
Wie dem auch sein, fest steht, daß vor nunmehr einem Jahr die Familie Hofmann die eigene Idee soweit umgesetzt hatte, daß einer Eröffnung kaum noch etwas im Wege stand und man seitdem die Besucher des Museums in Neumarkt i.d.Opf. bgrüßen darf. Was hier unter dem Doppel-M zusammengetragen wurde ist schlicht überwältigend: 10% aller weltweit noch existierenden Maybach-Fahrzeuge werden hier gezeigt! Egal ob toprestaurierter Traumwagen, zersägter Scheunenfund oder mit allen Mitteln am Laufen gehaltener Ostblock-Maybach, hier findet man alle Erhaltungszustände zum Ansehen und mit etwas Glück kann man sogar einen Blick in die Restaurationswerkstatt werfen.
Gerne begrüßt man auch Clubausfahrten oder Besuchergruppen > eine Anmeldung sollte dafür selbstverständlich sein. Normale Besucher können (außer montags) das Museum von 10:00 bis 17:00Uhr besuchen. Alle weiteren Infos (zur verkehrsgünstigen Lage an der A3 -Ausfahrt Neumarkt, Eintrittspreisen und den weiteren Ausstellungen) findet man auf der Homepage www.Automuseum-Maybach.de .
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Von Jörg Enger | 24. Juli, 2010
„Zu Lande, zu Wasser und in der Luft“, das war der Mobilitätsgedanke Gottlieb Daimlers. Gemäß dieser Maxime ist das Mercedes-Benz Museumseit dem vergangenen Jahr auch per Schiff erreichbar. In einem Schülerprojekt des Johannes-Kepler-Gymasiums Bad Cannstatt und der Steinbeisschule Stuttgart wurde nun die Unterführung zwischen Neckarufer und Museum neu gestaltet. Künstlerisch aufgewertet strahlt sie seit heute in neuem Glanz.
Innerhalb eines Schuljahres haben 50 Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern Pläne geschmiedet, zahlreiche vor-Ort-Termine wahrgenommen und anschließend eine Fläche von etwa 30 Quadratmetern bemalt. Die Gruppe des Johannes-Kepler-Gymnasiums hat rund 1.500 Fliesen mit Glasuren und Porzellanfarben gestaltet und gebrannt. Die Verlegung der Fliesen erfolgte durch Berufsschüler und Schüler der Meisterklasse der Steinbeisschule Stuttgart.
In der Unterführung geben 15 farbenfrohe Motive Aus- und Einblicke. Porträts von Gottlieb Daimler, Carl Benz, Wilhelm Maybach, Mercedes Jellinek und Rennfahrerlegende Hans Herrmann sind ebenso vertreten wie die Adaption historischer Plakatmotive von Mercedes-Benz und ein Schriftzug des Markennamens.
Auch am Neckarufer wurden verschiedene Verschönerungsmaßnahmen umgesetzt, so wurden auch die Bänke mit bunten Fliesen verziert. Mit dem Umbau der Geländer können Treppenauf- und Abgänge nun auch mit dem Kinderwagen genutzt werden.
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Von Jörg Enger | 20. Juli, 2010

Sonderausstellung im Unimog Museum
Große Ereignisse werfen lange Schatten: Zum Auftakt des Automobilsommers 2011, wenn in Baden-Württemberg der 125. Geburtstag des Automobils und in Gaggenau das 100-jährige Jubiläum des Mercedes-Benz Werkes Gaggenau gefeiert wird, startet das Gaggenauer Unimog-Museum mit einem Novum. Inmitten von Unimog der verschiedenen Baureihen und Jahrzehnte werden Kunstwerke aus der Daimler Sammlung ausgestellt. Passend zum Anlass lautet das Motto „Cars and Art“ und zeigt Bilder sowie Objekte von Pop-Art Künstlern wie Andy Warhol oder Objektkünstlern wie Robert Longo und Sylvie Fleurie. Parallel startet ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler aus den Landkreisen Rastatt und Freudenstadt sowie aus Baden-Baden: „Mach dir ein Bild!“
In diesen Tagen werden alle Schulen angeschrieben und zur Teilnahme aufgerufen. Zwar startet die Ausstellung im Unimog Museum erst am 13. November und geht bis zum 13. Februar 2011, aber bereits jetzt können sich die Klassen anmelden. Wer teilnimmt, kann das Unimog-Museum mit der Ausstellung kostenlos besuchen. Eine Jury wird die eingereichten Arbeiten in den Kategorien Malerei, Druck- und Objektkunst bewerten. Im Internet, das die Rastatter Agentur Exakt wie die Werbematerialien jugendgerecht aufbereitet hat, stehen weitere Infos, wie die Teilnahmebedingungen und die Anmeldebögen.
Als Preise winken den Schülern neben der kostenlosen Besichtigung der Ausstellung ein Besuch im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart sowie verschiedenen Ausstellungen ihrer eigenen Kunstwerke. Voraussetzung ist die Anmeldung bis spätestens 13. Dezember.
Tags:Unimog Museum
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Von Jörg Enger | 2. Juli, 2010
Es gab eine Zeit, in der Automobile noch gründlich zur Probe gefahren wurden, ehe sie an die “verehrte Kundschaft” übergeben wurden. Carl Benz saß in dieser Zeit häufig selbst am Steuer seiner Automobile.
Zum 3. Mal geht man an diesem Wochenende auf Spurensuche.
Carl Benz Classic: “Pfalz erfahren” unter diesem Motto starten Fahrzeuge aller Marken bis Baujahr 1970 in die schöne Pfalz. Am “Deutschen Weintor” in Schweigen werden die Fahrzeuge zur Mittagsrast vorfahren. RNF Telekoch Marc Kunkel wird sie in Empfang nehmen und verköstigen. Bei der Weintorführung erfährt man die traditionsreiche Geschichte von Schweigen. Und der Abend wird im Automuseum Dr. Carl Benz in Ladenburg bei einem “Kurpfälzer Buffet” ausklingen. Die Prämierung der Fahrzeuge wird wir beim traditionellen Museumsfest am Sonntag zelebriert werden.
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Von Jörg Enger | 15. Juni, 2010
Die Central Garage in Bad Homburg beendete jetzt ihre Sonderausstellung zum Thema Porsche. Und vom 11. Juli – 25. Juli 2010 gönnt sich die Central-Garage eine kleine Sommerpause, um danach mit neuem Elan in die zweite Hälfte des Jahres zu starten.
Bis zum 11. Juli präsentiert sie aber noch eine kleine, aber feine Zwischenausstellung:
Unter dem Namen „Wie alles begann … , die ersten Jahrzehnte des Automobils“ gibt es einige automobile Raritäten: Zwei Benz Patent-Motorwagen von 1886 und 1895. Ein Benz-35-40 PS von 1906. Ein BMW 328 von 1938 und weitere schöne Stücke. Dazu Bilder aus alter Zeit und automobile Accessoires in Vitrinen.
Besuchen kann man die Ausstellung von Mittwochs bis Freitags von 12:00 bis 18:30 Uhr und Samstags von 10:00 – 14:00 Uhr, während der Öffnungszeiten von „homburgmodell“, dem Modellautoladen im Museum.
Nach der Sommerpause ab Sonntag den 8. August 2010 beginnt dann die neue Kleinwagen und Vespa-Ausstellung. Unter dem Motto „Vespen, Tiger, Spatz & Co, Kreaturen des Wirtschaftswunders“ zeigt man dann Kleinwagen aus der Nachkriegszeit.
Diese Ausstellung läuft dann bis Frühjahr 2011.
Außerdem noch ein Hinweis auf eine kleine Dauerausstellung, die ab sofort in der Central Garage zu sehen ist: „Leuna-Tankdienst – synthetisches Benzin der IG-Farben“ zeigt von Tanksäulen, Ölschränken bis zu Prospekten und Öldosen vieles dieser seltenen Tankstellen-Marke aus den Jahren 1927 bis 1938.
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Von Jörg Maschke | 3. Juni, 2010
Ob man nun Kaffee mögen muß um an der Veranstaltung Cars & Coffee teilzunehmen, bleibt in der Einladung des Stammhauses leider unbeantwortet, schaden kann es aber nicht. Die Veranstaltungsreihe steht 2010 unter dem Titel “Cars & Coffee – Cabriolets und Roadster” und die Einladung der Mercedes-Benz Museums GmbH richtet sich an alle Clubmitglieder die über das Mercedes-Benz Club Management betreut werden. Hier folgt nun der Einladungstext zur Veranstaltung:
- Sonntag 4.Juli 2010 ab 9 Uhr
- Sehr geehrte Besitzer eines Cabriolets oder Roadster, das Mercedes-Benz Club Management freut sich, Sie am 4.07.2010 zu unserer Veranstaltung “Cars & Coffee Cabriolets und Roadster” am Mercedes-Benz Museum einzuladen.
- Parken Sie Ihr Fahrzeug auf dem Museumshügel, besuchen Sie die Ausstellung und genießen Sie bei einem Glas Prosecco, einer Tasse Kaffee und einer Butterbrezel das sommerliche Ambiente in unserer Mercedes-Benz-Lounge auf dem Hügel.
- Bitte beachten Sie dass Stuttgart seit 2008 Umweltzone ist. Die geltenden Einfahrtbedingungen finden Sie unter http://www.uvm.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/29305/
- Bitte senden Sie die Gesamt-Teilnehmer-Zahl Ihres Clubs an anne.breiner@daimler.com
- Wir freuen uns auf Ihr Kommen
- Anne Breiner
Mercedes-Benz Museum GmbH – Mercedes-Benz Club Management
Telefon: +49 711 17 96944
Fax: +49 711 17 94054
E-Mail: anne.breiner@daimler.com
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Von Jörg Maschke | 1. Juni, 2010
Ob alleine, in der Gruppe oder mit Familie und Enkeln – das Mercedes-Benz Museum bietet für Besucher jeden Alters ein attraktives Programm rund um die nahezu 125-jährige Automobilgeschichte. Von 01. bis 13. Juni 2010 gibt es darüber hinaus ein besonderes Angebot für alle Besucher über 60 Jahren – vom Mittagstisch und Kaffeegedeck bis zur Führung „Illustrierte Chronik“. Die geschichtsorientierte Tour gibt Besuchern mit Lebenserfahrung Gelegenheit zum Dialog und Austausch und findet am 03. und 10. Juni 2010 ab jeweils 14.30 Uhr statt.
Best-Ager können im Mercedes-Benz Museum grundsätzlich schon vor dem Besuch punkten und erhalten ab 60 Jahren die Tageskarte zum halben Preis. Ab zehn Personen gilt zudem der neue Gruppentarif. Jene, die das Museum ohne Führung erleben möchten, können einen kostenlosen Audio Guide nutzen. Dieser ist in acht verschiedenen Sprachen erhältlich und mit spezifischen Profilen ausgestattet. So können sich Senioren zum Beispiel auf die Themen Historie und Technik konzentrieren, während ihre Enkel das Kinderprofil nutzen. Die Kopfhörer der Audio Guides sind mit speziellen Schlaufen auch für Hörgeräteträger geeignet.
Auf Personen mit körperlichen Beeinträchtigungen wird im Mercedes-Benz Museum besondere Rücksicht genommen. Auf Anfrage können Führungen für Seh- und Gehbehinderte durchgeführt werden. Besucher mit körperlicher Beeinträchtigung werden an der Gruppenkasse bedient, um anstrengende Wartezeiten zu vermeiden. Rollstuhlfahrer können über rutschfeste Rampen das gesamte Museum barrierefrei erfahren. Außerdem stehen Rollstühle und Rollatoren zum Ausleihen bereit. In der gesamten Ausstellung bedienen zahlreiche Aufzüge alle neun Ebenen.
Nach dem Rundgang durch die Ausstellung können sich Museumsbesucher jedes Alters in der Cafébar oder im Restaurant des Museums erholen. Neben Snacks, saisonalen und regionalen Gerichten stehen auch hausgemachte Torten und Kuchen zur Auswahl – während der 60plus-Wochen gibt es einen besonderen Preisvorteil.
Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen gibt es für Besucher im Classic Kundencenter unter Telefon 07 11 / 17 – 30 000 oder online unter www.mercedes-benz-classic.com . (TEXT: Daimler Pressedienst, FOTO: Bernd Kühn/HH)
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Von Jörg Enger | 29. Mai, 2010
Alles was alt ist, gehört ins Museum!? Die Formel 1 erfindet sich jedoch ständig neu. Auch in ihrem 60. Jahr bietet sie Spannung und Dramatik.
Für kommenden Herbst hat sich daher das Automuseum PROTOTYP entschieden, eine Sonderausstellung als Reminiszenz an die Helden, Marken und Teams der letzten 60 Jahre zu gestalten.
Zurückblicken kann die Königsklasse des Motorsports auf bewegte Jahre voller Emotionen, Passionen und Sensationen. Die Formel 1 schuf moderne Helden, die sich in hoch motorisierten Wagen auf den Strecken duellierten und dabei ständig der Gefahr ins Auge blickten. Ohne nennenswerten Schutz gaben sie stets Vollgas und schenkten sich keinen einzigen Meter.
Diesen Mythos Formel 1 zu verstehen – nicht zu verklären – hat sich die Ausstellung zum Ziel gemacht – mit historischen und modernen Fahrzeugen, faszinierenden Fotografien und spannenden Geschichten rund um Fahrer, Fahrzeuge und die Rennen.
Als Vorgeschmack auf dieses Ereignis möchten wir Sie an dieser Stelle zu den Anfängen der Formel 1 im Jahre 1950 mitnehmen und Sie schon einmal einstimmen auf “60 JAHRE FORMEL 1″.
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Von Jörg Maschke | 26. Mai, 2010
Der Chefredakteur Carl-Heinz Vogler vom Unimog-Club Magazin „Unimog-Heft´l“ sammelt seit vielen Jahren Fotos von Unimog und MBtrac, die exotisch und manchmal auch undefinierbar aussehen. Mittlerweile sind in der Sammlung über 250 Fotos aus dem In- und Ausland. Der Unimog ist zwar ein Universalmotorgerät von dem es viele extreme Umbauten gibt, die Steigerung dazu ist aber der Unimog-Exote. Vogler hat für die Ausstellung im Unimog-Museum über hundert Fotos im großen Format ausgesucht, die auf Bildtafeln präsentiert und kurz beschrieben werden. Parallel zur Ausstellung wird ab Juni 2010 ein kleiner Tischkalender 2011 (im CD-Format) mit Fotos aus der Ausstellung vom Unimog-Club Gaggenau im Shop vom Unimog-Museum angeboten.
Die Foto-Ausstellung ist vom Freitag, den 28. Mai bis zum 31. Oktober 2010 im Museum zu sehen. Am Sonntag, den 30. Mai führt Herr Vogler interessierte Besucher um 11.30 Uhr durch die Ausstellung. Der Eintritt für die Führung ist im Eintrittspreis für das Museum enthalten. Vereinsmitglieder haben freien Eintritt.
Foto-Beschreibung: Unimog-Exote mit zwei Raupenketten anstatt vier Rädern. Hersteller des UNITRAC UT 90 mit 90 PS ist die Firma Tractortechnic aus Gevelsberg. Der Unitrac wurde hauptsächlich auf weichen Böden, in der Forstwirtschaft oder beim Lift- und Mastenbau im Gebirge eingesetzt. Vom Unimog stammt das Fahrerhaus, der Motor und das Getriebe sowie Komponenten vom U416. Von ehemals einhundert gebauten Fahrzeugen existieren heute noch ca. 20 Stück. Die Aufnahme wurde im bayrischen Ampfing gemacht. (Foto: Carl-Heinz Vogler)
Tags:UNIMOG
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Von Jörg Enger | 20. Mai, 2010
Wenn in wenigen Tagen das iPad von Apple in Europa auf den Markt kommt, bietet Mercedes-Benz bereits eine Reihe von kostenlosen Programmen im App Store an. Die bereits vorhandenen iPhone Applikationen wurden technisch optimiert und machen so die Faszination der Marke mit dem Stern auch auf dem neuen Tablet-PC zu einem audio-visuellen Erlebnis. Darüber hinaus starten Ende Mai eine Katalog-App mit den Broschüren über das E-Klasse Cabrio und das E-Klasse Coupé sowie eine für das iPad optimierte Version der Website www.mercedes.mobi, die ein umfassendes Informations- und Unterhaltungsangebot zum gesamten Produktportfolio der Marke Mercedes-Benz bietet.
„Aufgrund unserer überaus positiven Erfahrungen mit iPhone Applikationen sehen wir auch das iPad als einen festen Bestandteil unserer Online-Kommunikation. Daher war es uns wichtig, den Usern des iPads von Beginn an ein substantielles Angebot rund um unsere Marke zu bieten“, sagt Anders Sundt Jensen, Leiter Markenkommunikation Mercedes-Benz Cars. „Mobile Endgeräte ermöglichen eine neue Form der Kommunikation mit unterschiedlichen Zielgruppen, um ihnen die Faszination unserer Marke näher zu bringen und über unsere Produkte zu informieren. Daher beobachten wir diesen Markt sehr genau und werden unsere Aktivitäten gegebenenfalls auch auf weitere mobile Endgeräte ausdehnen.“
Als eines der ersten Museen weltweit setzt das Mercedes-Benz Museum das iPad schon vor dem Verkaufsstart ein. Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung Supersportwagen wurde die iPhone Applikation „Mercedes-Benz Sports Cars“ in einer Universal Version für das iPad optimiert und im Ausstellungsraum eine Lounge mit iPads eingerichtet. Hier können die Besucher seit Ende April mit dieser App den Tablet-PC testen und die Ausstellung interaktiv erleben.
Auch die weiteren verfügbaren iPhone Applikationen wurden in puncto Größe und Auflösung an das iPad angepasst. Dazu gehören die virtuelle Spritztour mit dem neuen Supersportwagen SLS AMG, die als „SLS AMG HD“ für das iPad veröffentlicht wird, und künftig die Autoquartette „Mercedes-Benz Quartett“ und „Mercedes-Benz Silver Arrow“ mit 64 originalen Rennfahrzeugen aus 75 Jahren Rennsportgeschichte. Die neue App „Sternenhelfer“ der Mercedes-Benz Bank, die seit Anfang Mai im App Store erhältlich ist, wurde direkt als iPad- kompatible Version entwickelt. Als mobiler Ersthelfer im Schadensfall gibt sie wichtige Tipps bei einem Unfall, unterstützt bei der Schadensmeldung und bietet darüber hinaus praktische Zusatzfunktionen wie Parkplatzfinder und Bußgeldrechner.
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Von Jörg Enger | 19. Mai, 2010
Mit dem kaiserlichen „Gesetz über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen vom 3. Mai 1909“ schlug die Geburtsstunde des amtlichen Führerscheins. Diese rechtsverbindliche Regelung für ganz Deutschland löste die Ausweisflut der vielen unterschiedlichen Verwaltungsgebiete im Deutschen Reich ab – darunter die vier Königreiche Preußen, Bayern, Württemberg und Sachsen sowie elf Herzog- und sieben Fürstentümer.
Die Sonderausstellung im Deutschen Museum in München zeigt unter anderem über 100 historische Führerscheine, Emaille-Straßenschilder mit Werbeaufdrucken, Zeiger-Ampeln, Fahrschul-Modelle, alte Verkehrsfilme und die Entwicklung der Fahrschulen im Laufe der Epochen. Aufgrund des großen Erfolges wurde die Ausstellung jetzt bis zum 13. Juni 2010 verlängert. Bildtafeln erzählen die Geschichte des Führerscheins und in Glasvitrinen lagern teils seltsam anmutende Dokumente aus über 100 Jahren Mobilität. Der älteste Fahrausweis – eine Velociped-Karte für eine Radfahrerin – stammt aus dem Jahr 1896.
Heute gehört der Führerschein zum mobilen Leben wie Notebook oder Handy. Anfang des Jahres begann bei TÜV Rheinland eine neue Ära in der Geschichte der Fahrerlizenz. Bei allen Prüfstellen in NRW, Berlin, Brandenburg und dem Saarland findet die theoretische Prüfung ausschließlich am PC statt.
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Von Jörg Enger | 17. Mai, 2010

Supersportwagen von Mercedes-Benz
Hohes Leistungspotenzial, ein sportliches Erscheinungsbild und spektakuläre Rennerfolge: Dafür stehen Supersportwagen seit den Ursprüngen der Marke Mercedes-Benz. Bis 29.08.2010 widmet das Mercedes-Benz Museum dem Thema eine eigene Sonderausstellung. Die traditionsreichen Hochleistungsfahrzeuge kommen darüber hinaus bei zahlreichen Classic Veranstaltungen zum Einsatz.
„Supersportwagen symbolisieren Faszination und Perfektion“, sagt Michael Bock, Geschäftsführer im Mercedes-Benz Museum und Leiter Mercedes-Benz Classic. „Diese Fahrzeuge haben Generationen geprägt und begeistern die Menschen noch heute. In der Sonderausstellung im Mercedes-Benz Museum ist diese Einzigartigkeit für jeden Besucher zum Greifen nah und bei unseren Fahrevents in dieser Saison mit allen Sinnen erlebbar.“
Als automobile Spitzenathleten schaffen Supersportwagen den Spagat zwischen Wettbewerbseinsatz auf der Rennstrecke und Fahren auf der Straße. Sie zeichnen sich durch extreme Leistung und innovative Technik aus. Seit Jahrzehnten hat Mercedes-Benz immer wieder mit derartigen Hochleistungs-Automobilen Maßstäbe gesetzt und Leidenschaft geweckt.
Die Sonderausstellung zeigt die einmalige Supersportwagen-Tradition der Marke mit dem Stern. Acht Fahrzeuge führen den Besuchern im Mercedes-Benz Museum Wirklichkeit gewordene Träume vor Augen – ob als SSK von 1928, als Fahrzeugstudie C 111 von 1969 oder CLK-GTR von 1998. Mit dabei ist auch das jüngste Familienmitglied, der Mercedes-Benz SLS AMG. Ebenso gezeigt werden der Mercedes 75 PS von 1906, der legendäre Mercedes-Benz 300 SL von 1954, der Mercedes-Benz C 112 von 1991 und der Mercedes-Benz Vision SLR von 1999.
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Von Jörg Enger | 13. Mai, 2010
Die Cayman Islands sind als Steueroase bekannt. Wer aber einmal sein Geld physisch besuchen will, der findet neben wunderbaren Stränden auch das neue Cayman Motor Museum. Als eines der zentralen Exponate findet man hier das originale Batmobile, das in den 1960er Jahren in der bekannten TV-Serie spielte. Neben Elton John’s Rolls Royce gibt es hier auch einen Mercedes-Benz, der ehemals dem Ugandischen Diktator Idi Amin gehörte. Aber auch 55 weitere historische Automobile und 18 Motorräder aus der Kollektion von Andreas Ugland werden hier vorgestellt. Diese beinhaltet auch das ertse Automobil der Cayman Island, einen Cadillac von 1905. Das Museum öffnete diese Woche.
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