Mercedes-Benz Oldtimer-Newsticker

News für Oldtimer-Interessierte & Mercedes-Benz Liebhaber
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Archiv der Kategorie ‘Modelle‘

Neue und auch bekannte Mercedes-Modelle

Von am 2. April 2013

WhiteBox startet in diesem Jahr offensichtlich richtig durch. Auf der Spielwaren-Messe-Nürnberg wurden mehr als 30 Neuheiten angekündigt. Aber es bleibt nicht nur bei lockeren Ankündigungen. Jetzt sind schon die ersten fünf Neuheiten nach Mercedes-Vorbildern von WhiteBox in 1/43 bei den Händlern eingetroffen:

  • WHITE NürburgMercedes Nürburg 460 – Als erster Achtzylinder der Marke Mercedes wurde der Typ Nürburg 460 auf der Pariser Weltausstellung 1928 präsentiert. Konstruiert von Ferdinand Porsche, sollte er er dem erfolgreichen Horch 8 Konkurrenz machen. Übrigens gilt der Mercedes 460 Nürburg als erstes Papamobil, bekam doch Papst Pius XI. 1930 ein Exemplar geschenkt. Das Modell zeigt den Nürburg 460 als Pullman-Limousine von 1929, welches die Grundform des opulenten und repräsentativen Originals verkleinert wiedergibt. Ausgestattet mit den charakteristischen Details und in einer eleganten Zweiton-Lackierung eingefärbt, kann das Modell auf ganzer Linie überzeugen.
  • White 123Mercedes 200 D (W123) - Die von 1975 bis 1986 gefertigte Baureihe 123 war das bisher meist gebaute Modell von Mercedes. Den großen Erfolg dieser Baureihe zeigt auch die Tatsache, dass es ihr als bisher einziges Fahrzeug gelang den VW Golf von Platz 1 der jährlichen Zulassungsstatistik zu verdrängen. Den Modellbauern gelang es die Form der klassischen Stufenhecklimousine fein detailliert und im zarten, hellgrünen Farbkleid darzustellen nur den Rückleuchten fehlen die schwarzen bzw. chromfarbenen Zierleisten unten, wodurch Sie arg klobig wirken.
  • WHITE 170HMercedes 170 H – Der Heckmotorwagen Mercedes 170 H wurde 1936 parallel zum 170 V, mit dem er sich den Motor teilte, auf den Markt gebracht. Aufgrund des höheren Preises verkaufte sich der 170 H jedoch deutlich schlechter als sein Frontmotorpendant. Das meistgebaute Mercedes-Heckmotorfahrzeug zählt heute zu den seltensten und meistgesuchten Mercedes-Benz-Modellen. Leider gelang es den Modellbauern nicht die Silhouette ganz korrekt wiederzugeben, die Proportionen (Fensterhöhe der Frontscheibe, Scheinwerfergröße und Position, Reifenabmessung) passen leider nicht. Trotzdem überstrahlt hier die Freude über das Modell des Innenlenkers die Nörgeleien.
  • WHITE 113Mercedes 230SL (W113) – Die Mercedes-Baureihe W113 wurde 1963 der Öffentlichkeit auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt und bis 1971 ungefähr 48.000mal gebaut. Der Spitzname Pagode leitet sich von dem aufpreispflichtigen, nach innen gewölbten Hardtop ab. Der Sammler freut sich sicherlich über diese frühe Version des Pagoden-Benz, die im Ganzen aber etwas unproportioniert wirkt (klobige Reifen, Felgen mit Extrem-Tiefbett und die etwas bananenartige Form der Korosserie).
  • WHITE 260 DMercedes 260 D (W138) – Der 1936 auf der Berliner Automobil-Ausstellung vorgestellte Mercedes-Benz Typ 260 D war der erste Diesel-PKW der Marke mit dem Dreizack-Stern im Ring. Die komplette erste Serie des Typ 260 wurde als Taxi verwendet, erst ab der zweiten Serie kam der Diesel bei Privatkunden an. Vielleicht wäre eine Reproduktion immer gebräuchlicheren Einheitsschwarz gerade bei diesem Fahrzeug ratsam gewesen…
  • Und wie immer endet die Freude über die neuen Modelle bei WHITE BOX nicht beim Preis, der um die 25,-€ liegen wird.

Und was machen unsere Nutzfahrzeugfreunde? Die schauen einfach mal bei Minichamps vorbei:

303 Touring3216600 Bus

Fotos: Minichamps und ModelCarWolrd

MB-O-Newsticker – fehlerhafte Anschriften wurden gelöscht – prüfen Sie Ihre Emails!

Von am 22. März 2013

MB-O-NewstickerHaben Sie am 22.03.2013 den wöchtenlichen Newsletter des Mercedes-Benz Oldtimer Newstickers erhalten?

  • JA – dann kontrollieren Sie bitte am Wochenende 29.-30.03.2013 ob Sie den Newsletter auch bekommen. Wenn JA ist alles o.K. Wenn NEIN, dann tragen Sie Ihre Emailanschrift bitte neu HIER ein.
  • NEIN – dann tragen Sie Ihre Emailanschrift bitte neu HIER ein.

Warum der ganze Aufwand? Nun, wir haben heute über 300 Fehlermeldungen mit schafhaften oder nicht mehr aktuellen Emailanschriften zurück erhalten. Diese wurde von uns nun gelöscht, damit wir in Zukunft weniger Emailtraffic mit der Newsletteraussendung produziern.

Sie kennen noch andere Oldtimer-, Klassiker- oder Youngtimerfreunde, die unseren Newsticker noch nicht erhalten? Oder Ihr Mercedes-Club ist noch kein Nachrichtenlieferant für den Newsticker? Dann machen Sie bitte Werbung für uns! Auch wenn wir ohne externe Werbung auskommen, so misst uns das Stammhaus wie auch unsere Clubvorstände natürlich am Erfolg und gerademal etwas über 4.000 Newstickerleser sollten sich doch steigern lassen, oder ? !

Mercedes 170V in 1/18

Von am 3. März 2013

Die Firma BoS stellt den wohl wichtigsten Vorkriegs-Mercedes nach dem Simplex vor. Der 170 V W136 in 1/18 Modeljahr 1939 wird in der nächsten Zeit sicherlich noch in verschiedenen Farbvarianten nachgereicht. Für Sammler ist dabei sicherlich die limitierte Sonderserie von ModelCarWorld in Rot/Schwarz interessant, die auch auf den Bildern gezeigt ist.

Wer BoS kennt, weiss auch um die ordentliche Qualität dieser Marke, und wer BoS noch nicht kennt, sollte es spätestens jetzt mal versuchen!

So weit so gut… allerdings lässt das Bild von hinten leider den größten Fehler an dieser Miniatur erkennen… einen Kofferraum mit Zugang von außen gab es leider erst ab dem Va / Da und somit erst nach dem Krieg! Über die Form des Heckfensters kann ebenfalls gestritten werden und die Reserveradabdeckung bei einem Vorkriegswagen… naja. Das Modell lässt jedenfalls Raum für Verbesserungen !!!

Und nochmal Kassel… aber ganz anders!

Von am 1. März 2013

Oder auch nicht, denn auch hier geht es um das rostigste Hobby der Welt!

… vom Charme einer exklusiven Präsentation von bisher nie gezeigten, originalen Automobilen. Das französische Nationalmuseum Cité de l‘Automobile präsentiert unter der künstlerischen Leitung von Heinz W. Jordan, Dr. Dietrich Krahn und Richard Keller vierzig Raritäten der weltberühmten Schlumpf Sammlung in verschiedenen Verfallsstadien. Die Schirmherrschaft über die weltweit erstmalig gezeigte Ausstellung haben der deutsche Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer sowie der französische Verkehrsminister Frédéric Cuvilier übernommen.

Vom 1. Mai bis 31. Juli 2013 dürfen Sie diese Fahrzeuge in Kassel anlässlich der 1100 Jahr Feier der Stadt in einer authentischen Umgebung bewundern. Mit dieser Ausstellung soll eine deutsch-französische Diskussion über die Zukunft der Sammlung angestoßen werden. Die Fragen, ob die Fahrzeuge Kunstobjekte oder automobiles Kulturgut sind, müssen gestellt werden. Darf man restaurieren, sollte man konservieren oder lässt man den Schatz als Kunst verfallen.

Mehr Infos unter: www.schlafende-automobilschoenheiten.de

  • Unternehmenspark Kassel (UPK)
  • Lilienthalstraße 25 Halle 19
  • 34123 Kassel
  • 1. MAI – 31. JULI 2013
  • Öffnungszeiten: Di – Fr 11.00 – 19.00 Uhr, Sa – So 10.00 – 19.00 Uhr, alle Feiertage 10.00 – 19.00 Uhr

Wertgutachten – wichtig wie regelmäßiger Ölwechsel

Von am 4. Februar 2013

Expertentalk am 21. Februar 2013 um 19Uhr (ab 18Uhr Empfang) im Automuseum Dr. Carl Benz zu den Themen:

  • Ein aktuelles Wertgutachten-so wichtig wie ein regelmäßiger Ölwechsel
  • Kann ein Oldtimer eine größere Rendite erzielen als ein Investment in Wertpapiere?

Einen Oldtimer zu fahren bzw. ihn zu besitzen ist mit Emotionen verbunden. Ein Stück Nostalgie und “Entschleunigung” im hektischen Alltag, die liebevolle Restaurierung als Freizeithobby, das Gemeinschaftsgefühl in Clubs, auf Ausfahrten und Messen. Doch neben der emotionalen Bindung spielt auch die Wertsteigerung eine Rolle. Bestimmte Fahrzeuge, darunter z.B. “Pagoden”, erfahren einen jährlichen Wertzuwachs von bis zu 10 Prozent, doch gilt es, verschiedene Kriterien zu berücksichtigen, den Markt genau zu kennen und vor allem, richtig versichert zu sein.

Die Experten:

  • Martin Stromberg, Geschäftsführer Classic Data Marktbeobachtung GmbH & Co. KG
  • Marius Brune, Leiter Marktbeobachtung Classic Data GmbH & Co. KG
  • Michael Eckert, Oldtimerrechtsanwalt in Heidelberg
  • Volkmar Spielmann, Ferrari Dino Spezialist in Deutschland
  • Matthias Meyer, unabhängiger Versicherungsmakler des Versicherungsbüros Nordpfalz
  • Winfried Seidel, Initiator des Automuseums Dr. Carl Benz Ladenburg

gehen folgenden Fragen nach:

  • Welche Modelle haben erfahrungsgemäß die größte Wertsteigerung?
  • Überblick über den Oldtimermarkt
  • Welcher Wertzuwachs ist überhaupt realistisch?
  • Wie wird ein Oldtimer richtig begutachtet?
  • Welche rechtlichen Konsequenzen haben Oldtimerbesitzer im Falle eines Schadens zu befürchten, wenn diese in Besitz eines zu alten bzw. zu niedrigen Wertgutachtens sind?
  • Welcher Wert sollte optimalerweise versichert sein?

Interessierte Oldtimerfans möchten sich bitte unter belmot@mannheimer.de zur Veranstaltung anmelden. Gerne würden wir die Ergebnisse auch an dieser Steller unseren Lesern mitteilen, vielleicht ist ja ein/e Interessierte/r unter unseren Leser/innen die uns einen Bericht schreiben könnten ????

 

Vielen Dank & ein Wunsch nach Affalterbach!

Von am 13. Januar 2013

Mein großer Dank geht heute an das Team von www.Mercedes-Fans.de

Im vergangenen Jahr war Friedrich W. Thüner bei mir und hat neben dem Mercedes 3-0-0 d meines Vaters (Artikel siehe hier) auch meinen Mercedes 280TE im Bild festgehalten. Passend zur Neuvorstellung der aktuellen ///AMG E63 – Serie ist mein (T)-Raumwagen nun in der Rubrik CLASSICS mit einem Artikel vertreten.

Mittlerweile wird man mit dem Wagen auf Treffen zunehmend weniger schräg angesehen, Original-geTUNte fahrzeuge (O-Tun) scheinen immer öfter in Liebhaberhände zu gelangen und auch langjährige Originalos entdecken, daß die Tuner der 80iger sehr viel mit den Karosseriebauern der 30iger Jahre gemein haben. Beide kümmerten sich um die wunschgemäße individuelle Anpassung des Fahrzeugs an den Kundengeschmack.

Die verschiedenen Clubs und Internetgemeinschaften erkennen das Potential der älteren A-M-G Fahrzeuge durchaus und halten so einiges an Informationen bereit. Hier ein paar Link-Tipps für Interessierte:

Doch was macht //AMG in Affalterbach oder das Museum in Stuttgart?

Wenn man zwecks Ersatzteilen oder technischen Unterlagen nachfragt wird es schwierig. Telefonnummern oder Emailanschriften von altgedienten A-M-G-Mitarbeiten werden in der Szene nur nach längerem persönlichem Kontakt weitergegeben. Benötigt man für eine H-Abnahme Unterlagen die den Auslieferungszustand oder Umbau-Aufwand betiteln könnten laufen alle Anfragen zumeist ins Leere. Selbst wenn es um dringend benötigte Ersatzteile für ein nachweislich originales A-M-G-Fahrzeug geht, erhält man weder Unterlagen noch Hinweise auf etwaige Lagerbestände. Alles was im Bereich CLASSIC für Serienfahrzeuge aus dem Hause Mercedes so vorbildlich läuft trifft für die schöne Tochter ///AMG leider noch nicht zu! Die Artikel der Collections-Serie zum 45sten Geburtstag von ///AMG lassen hoffen, daß man bemerkt, man kann mit der Geschichte sogar auch direkt Geld verdienen.

Und was wünsche ich mir nun aus Affalterbach?

Eine zentrale Anlaufstelle, wenn es um Fahrzeuge vor der Kooperation geht. Diese Stelle muß auf die damaligen Unterlagen und Vergleichsnummern zugreifen können (welche Teile wurden wie in anderen Baureihen verwendet oder leicht abgewandelt als Tuningteil angeboten) und auch die Zulieferer von damals benennen können (zum Beispiel für Kolben oder Auspuffanlagen).

Und dann sollte man sich der eigenen Geschichte annehmen, diese aufarbeiten und archivieren damit auch die nachfolgenden Angestellten in Affalterbach die Fragen später beantworten können, die bereits heute schwer zu klären sind!

Vielleicht könnte man dann in Zukunft sogar einmal von Nachfertigungen auf Werksniveau träumen… vielleicht würde man sich in Affalterbach wundern, was es so alles in den Auktionshäusern des www so unter dem Namen ///AMG so gibt… und damit meine ich nicht nur die Jacken aus Bulgarien !

190 SL in 1/18 – AMG Set – W126 in weiß

Von am 28. Dezember 2012

Minichamps ergänzt seine Mercedes-Benz Modellpalette um weitere Exemplare:

  • Mercedes-Benz 190 SL, 1955
  • Serie Street in 1:18
  • Motorhaube und Heckdeckel zum öffnen
  • Artikelnummer: 100037031
  • Bestehend aus 103 Einzelteilen mit 204 Dekorationen: 87 Schablonenlackierungen, zehn Tampodrucke 16 Decals, 57 Freihandlackierungen und 34 verchromte Einzelteile
  • Preis um die 105 Euro
  1. Mercedes-Benz Set “TRIBUTE TO HEYER”: 300 SEL 6.8 AMG, 1971 und SLS GT3, 2011
  2. Die Auflage ist auf 750 Stück limitiert
  3. Serie Street in 1:43
  4. Artikelnummer: 402711100
  5. Bestehend aus 196 Einzelteilen mit 214 Dekorationen: 67 Schablonenlackierungen, 24 Tampodrucke, 44 Decals, 56 Freihandlackierungen und 23 verchromte Einzelteile
  6. Preis um die 115 Euro
  •  Mercedes-Benz 500 SEL (W126), 1989, arktisweiß
  • Die Auflage ist auf 1.008 Stück limitiert
  • Serie Street in 1:43
  • Artikelnummer: 430039309
  • Bestehend aus 40 Einzelteilen mit 101 Dekorationen: 68 Schablonenlackierungen, fünf Tampodrucke, drei Decals und 20 Freihandlackierungen
  • Preis um die 45 Euro.

Diese Artikel sind für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet.  Weitere Infos unter www.minichamps.de .  Bildrechte: Minichamps

SIKU verbindet Generationen

Von am 22. Dezember 2012

Faszination Auto en miniature: SIKU-Modelle begleiten bereits Generationen von Kindern, Vätern und Großvätern. Mit Beginn der deutschen Wirtschaftswunderjahre begann die Firma Sieper in Lüdenscheid mit ihrer 1950 angemeldeten Marke SIKU (Sieper Kunststoff) Spielwarengeschichte mitzuschreiben. Heute lässt sich auf ein einmaliges Gesamtwerk modellbauerischer Schaffenskraft zurückblicken. Mit dem Buch „Die SIKU-Story“ erzählt Autor Ulrich Biene die Markenhistorie und lässt Autoträume aus Kindertagen wieder wach werden Das Buch erzählt aber auch von den Anfängen und dem Unternehmergeist von Richard Sieper, der 1921 den schnell prosperierenden Familienbetrieb gründete. Vorgestellt werden die Produktionsanfänge der Nachkriegsjahre mit pfiffigen Haushaltsgeräten wie dem SIKU-Turbomix und die mehrjährige Episode, als das Lüdenscheider Familienunternehmen zum Lieferanten von Millionen von Margarinefiguren wurde. Insgesamt über 650 zum Teil großformatige Fotos, aber auch illustrierte Reportagen beschreiben den Weg der SIKU-Modellautos vom Start der 60-fach miniaturisierten, heute wertvollen Plastikmodelle im

Jahr 1954 über den Beginn der Zinkdruckguss-Ära 1963 bis hin zum 1983 begründeten Erfolgsprogramm der Farmer-Serie. 158 Reprints historischer Prospekte lassen überdies beim Leser Erinnerungen an längst vergangene Kinderjahre lebendig werden – und sicher gibt es für jeden Leser innerhalb des Buches auch irgendwann eine Begegnung mit seinem einst favorisierten Lieblingsmodell. Das Buch beleuchtet erstmals die weitgehend unbekannte Markenfacette, die die Bedeutung der SIKU-Modelle als Anschauungsmodelle zur deutschlandweiten Verkehrserziehung in Fahrschulen beschreibt. Die meisten Fahranfänger lernten jahrzehntelang an der Magnettafel mit SIKU für Ihren Führerschein.

Erschienen im Delius Klasing-Verlag (ISBN 978-3-7688-3491-9), Preis 29,90 Euro. Foto: Delius Klasing

SL = SpielzeugLeidenschaft

Von am 11. Dezember 2012

Sechs Jahrzehnte Modellautos der SL-Sportwagen von Mercedes-Benz

  • Miniaturen stellen konzentrierte Form der faszinierenden SL-Tradition dar
  • Enge Kooperation von Daimler und Spielzeugfirmen für hochwertige Modelle

Das silbrig glänzende Spielzeugauto mit dem Aufziehmotor steht für eine konzentrierte Essenz von Faszination: Gerade einmal zwölf Zentimeter misst dieser 300 SL Rennsportwagen, der als Modell 1953 auf dem Markt erscheint. Doch das ist Raum genug, um eine Projektionsfläche zu bieten für jenen außerordentlichen Ruf, den das Original umgibt. Das Spielzeugauto der Marke Dux, hergestellt von Markes und Co. aus Lüdenscheid, eröffnet damit eine faszinierende und große Tradition. Denn die Geschichte der Spielzeug- und Modellautos, die sich verschiedene SL-Sportwagen von Mercedes-Benz zum Vorbild nehmen, ist fast so alt wie die Tradition der SL-Klasse selbst.

Dieser Zusammenhang zwischen Automobil und Modell erweist sich als eine starke Konstante in der Geschichte des Kraftwagens. Ob Rennfahrzeug oder Straßensportwagen, ob Limousine oder schwerer Lkw: Im Spielzeug und im Modell spiegeln sich Autos aller Typen und Epochen wider. „Die Geschichte des Automobils ist auch immer die Geschichte des Automodells“, heißt es deshalb im Vorwort des Ausstellungskatalogs zu der Schau „Modelle. Form, Spiel, Kult. Mercedes-Benz“, die von 2000 bis 2001 in der Kunsthalle Tübingen gezeigt wurde.

Technikjuwelen im kleinen Format

Der Drang, wichtige Elemente unserer Lebenswelt im Modell abzubilden, ist so alt wie die menschliche Kultur: Dazu zählen vorgeschichtliche Tierfiguren ebenso wie antike Modelle von Fuhrwerken. Und seit der Erfindung des Automobils durch Carl Benz und Gottlieb Daimler im Jahr 1886 hat sich der Kraftwagen als Spielzeug in Kinderzimmern und Sammlervitrinen etabliert.

Sportwagen, die als Original mit besonders starken Emotionen verbunden sind, erweisen sich in ihrer maßstäblichen Verkleinerung immer wieder als ein besonders spannendes Kapitel der Modellautos. Zu den am häufigsten als Miniaturen wiedergegebenen Typen gehören dabei das Mercedes-Benz 300 SL Coupé (W 198 I, 1954 bis 1957) und der 190 SL (W 121, 1955 bis 1963). Nach wie vor sind beide Typen beliebte Vorbilder für neue Miniaturen. Und so lässt sich an diesen Sportwagen-Klassikern die ganze Vielfalt der Maßstäbe, Materialien und Detailverliebtheit ablesen, von welcher die Kultur der Modellautos geprägt ist. Den ganzen Beitrag lesen »

Minichamps mit Maxipreis ?

Von am 9. Dezember 2012

Mercedes-Benz L 6600 Feuerwehr für „nur“ 800 Euro

Drehleitern en miniature gibt es viele, aber eine Drehleiter im Maßstab 1:18 komplett in Zinkdruckguss zu realisieren, ist eine ganz besondere Herausforderung. Minichamps bringt dieses Jahr die weltweit erste Drehleiter aus Zinkdruckguss im Maßstab 1:18 auf den Markt. Auf Basis des Mercedes-Benz L 6600 wurde die Feuerwehr-Drehleiter Typ DL30 des Herstellers Metz umgesetzt. Die Dimensionen dieser Verkleinerung sprengen den üblichen Rahmen eines Modells in diesem Maßstab: Mit der Handkurbel ausgefahren misst die aus stabilem Zinkdruckguss gefertigte und sehr aufwändig konzipierte Drehleiter 1,56 Meter.

Der Entwicklung der Drehleiter gingen ausführliche Vermessungsarbeiten an einem Originalfahrzeug voraus. Denn vom Basismodell, dem Mercedes-Benz L 6600, konnten nur Achsen, Chassis, Motor und Kühlergrill übernommen werden. Schon die Motorhaubenteile und die Doppelkabine mit ihren beweglichen Türen sind komplette Neukonstruktionen, ebenso wie das Interieur des aufwändigen und reichhaltig dekorierten Blaulichtfahrzeugs.

Gleiches gilt auch für die Felgen: Das Modell rollt originalgetreu auf den bei Leiterwagen bevorzugten Scheibenrädern. Das Endergebnis ist eine Miniatur, die neben den 384 Einzelteilen und mehr als 620 Dekorationen allein durch ihre Größe und Komplexität einen ganz besonderen Status genießt.

Modellbesonderheiten:

  • vierfach ausziehbare Leiter aus Zinkdruckguss
  • Länge der Leiter 156 cm
  • wie im Original über Handkurbel aufrichtbar
  • echte Metallketten
  • Aufbau um 360° schwenkbar
  • alle Türen und Kästen zum Öffnen
  • Abstützungen über Handräder abspindelbar
  • abnehmbare Schlauchhaspel
  • funktionierende Federung
  • zu öffnende Motorhaube
  • detaillierte Motornachbildung
  • funktionierende Lenkung
  • detaillierte Inneneinrichtung der Staffelkabine
  • schwerstes MINICHAMPS-Modell, Gewicht 3.085 Gramm

Unverbindliche Preisempfehlung um die 800,-€ – je nach Einzelhändler. Weitere Infos unter www.minichamps.de

Kleine Stromlinie – W125 in 1/43

Von am 6. Dezember 2012

Neuheiten aus der Aachener Modellauto-Manufaktur Minichamps

Minichamps ergänzt seine 1:43-Serie um einen weiteren Mercedes-Silberpfeil. Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers rund 55 Euro. Weitere Infos unter www.minichamps.de :

  • Mercedes-Benz W 125 Stromlinie, 1938
  • Die Auflage ist auf 1.152 Stück limitiert.
  • Artikelnummer: 40038300
  • Gewicht: 0,177 kg
  • Bestehend aus 22 Einzelteilen mit 18 Dekorationen (5 Schablonenlackierungen, 2 Tampodrucke, 4 Decals, 4 Freihandlackierungen und 3 verchromte Einzelteile)
  • Dieser Artikel ist für Kinder unter 14 Jahren nicht geeignet

Bildrechte: Minichamps

Top-Modells kommen aus Stuttgart

Von am 22. November 2012

Stuttgart/Wörth. Bei der Leserwahl der Fachzeitschrift „MODELL FAHRZEUG“ belegen gleich vier Miniaturen von Mercedes-Benz Fahrzeugen erste Plätze: Prämiert wurden ein SLS Roadster, ein 300 SL Flügeltürer und zwei Unimog-Modelle. Mercedes-Benz wurde zudem erneut als „Premium brand Autoindustrie“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 15.11.2012 im Mercedes-Benz Kundencenter Werk Wörth statt.

Insgesamt stellten sich 162 Modelle (davon 20 Mercedes-Benz Modelle) in 21 Kategorien dem Votum der Leser der größten deutschen Fachzeitschrift für Modellautos. Die Leser entschieden außerdem in der Kategorie „Premium brand 2012 Autoindustrie“, welcher Automobilhersteller die beste Modellautopolitik gemacht hat. Wie schon im Vorjahr wurde die Mercedes-Benz Accessories GmbH hier auf den ersten Platz gewählt.

„Dass es uns gelungen ist, 2012 den Preis ‚Premium brand’ zu verteidigen, freut uns ganz besonders“, so Holger Klein, Geschäftsleiter Collection & Lizenzgeschäfte der Mercedes-Benz Accessories GmbH. „Denn diese Auszeichnung bestätigt unsere Produktstrategie, bei der höchste Qualitätsansprüche und die richtige Auswahl der für unsere Kunden und Sammler attraktivsten Modelle im Mittelpunkt stehen.“ 

Hier die prämierten Miniaturen von Mercedes-Benz Fahrzeugen im Überblick:

  • Kategorie — Modellauto — Maßstab — Hersteller
  • 1:87 Pkw aktuell – Mercedes-Benz SLS Roadster – 1:87 – Herpa
  • 1:87 Nutzfahrzeuge – Unimog-Zug „Roncalli“ – 1:87 – Bubmobil
  • Diverse Maßstäbe – Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer – 1:12 – Premium Classixxs
  • Innovationspreis – Unimog – 1:12,5 – Lego Technic

SL = SilberLack ?

Von am 10. November 2012

Die Frage darf erlaubt sein: Gibt es die Fahrzeuge der SL-Baureihe eigentlich nur in Silber ?

Jedenfalls kommt im Jahr 60 nach Begündung der Sportwagen-Serie aus dem Hause Mercedes nahezu jedes Sammlermodell zu dem Thema nur in Silber auf den Markt… und nun auch mal wieder aus der Classic-Selection: Im Maßstab 1:43 trifft der erste 300 SL von 1952 (W194) auf die aktuelle SL-Klasse (R231). Modellauto-Spezialist Norev hat die Miniaturen aus Metallspritzguss detailgetreu umgesetzt und im jeweils authentischen silbernen Farbton lackiert. Der Innenraum ist hochwertig bedruckt. Beide SL-Modelle werden in einer Geschenkbox geliefert. Das auf 1.500 Exemplare limitierte Set ist unter der Bestellnummer B66041015 für 89,90 Euro (unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inklusive 19 % Mehrwertsteuer) bei den Mercedes-Benz Vertriebspartnern und im Online-Shop  erhältlich.

Alles nur VW? Eigentlich nicht!

Von am 7. November 2012

In Kooperation mit Automania findet am Sonntag, 11. November, zwischen 10.00 Uhr und 15.00 Uhr wieder die beliebte Modellautobörse im AutoMuseum Volkswagen statt. 

Automania ist ein deutschlandweiter Ausrichter von Modellautobörsen. Die Aussteller versprechen ein interessantes und umfangreiches Angebot: automobile Miniaturen aus Guss, Blech und Plastik in allen Maßstäben und markenübergreifend – von Alfa Romeo bis VW sind so gut wie alle Vorbilder vertreten. Daneben gibt es Zubehör, Pins, Blechschilder und historische Automobilprospekte.

Übrigens sind noch einige wenige Ausstellerplätze frei. Interessierte wenden sich bitte direkt an den Veranstalter Kai Seehase, kai.seehase@t-online.de

Auch dieses Jahr bietet das AutoMuseum Volkswagen seinen Gästen am Tag der Börse den Besuch zum ermäßigten Eintrittspreis von 3,- € statt 6,- € bzw. von 1,50 € statt 3,- € an. Die Familienkarte entfällt an diesem Tag. Bildrechte: VW

Kaum zu glauben: 30Jahre W201

Von am 6. November 2012

Premiere im Dezember 1982 ° Neue sogenannte Kompaktklasse setzt Maßstäbe ° Klares Design und fortschrittliche Technik

Stuttgart – Im Dezember 1982 präsentiert Mercedes-Benz den Typ 190 der Baureihe W 201. Die kompakte und technisch wegweisende Limousine begründet eine dritte Baureihenfamilie der Mercedes-Benz Personenwagen unterhalb der mittleren Baureihe. Mit diesem Schritt hin zu einem breiteren Portfolio der Baureihen zeigt der Typ 190 klar in die Zukunft der gesamten Marke. Denn er markiert nicht nur den Beginn jenes unternehmensintern als Kompaktklasse bezeichneten Segments, das ab 1993 von der Baureihe 202 an die Bezeichnung C-Klasse trägt. Vielmehr beginnt mit der frischen und fortschrittlichen Limousine auch die große Modelloffensive von Mercedes-Benz.

30 Jahre nach seiner Premiere spielen die Limousinen der Baureihe W 201 ihre Stärken überzeugend aus: So begeistern bis heute ihre klaren Linien durch zeitlose Modernität. Die Fahrzeugtechnik wiederum zeigt sich im Rückblick geprägt von führenden Ideen und Konzepten.

Neben dem modernen Design, für das Bruno Sacco verantwortlich zeichnet, punktet der liebevoll „Baby-Benz“ genannte Typ 190 unter anderem mit einem hohen Maß passiver Sicherheit und moderner Fahrwerktechnik, mit guter Aerodynamik und intelligentem Leichtbau. Unter anderem entwickelt Mercedes-Benz eigens für den W 201 die Raumlenker-Hinterachse, die jedes Hinterrad an fünf unabhängigen Lenkern führt.

Designer und Ingenieure führen die Kompaktklasse mit zwei Modellpflegen in den Jahren 1988 und 1991 weiter in Richtung Zukunft. 1993 endet schließlich die Produktion des in den Mercedes-Benz Werken Sindelfingen und Bremen gebauten Erfolgsmodells. Im Mai dieses Jahres stellt Mercedes-Benz die C-Klasse der Baureihe 202 als Nachfolger des Typ 190 vor. Insgesamt verkauft Mercedes-Benz 1.879.630 Fahrzeuge der ersten Generation der Kompaktklasse; damit ist die Baureihe W 201 eine der erfolgreichsten der Stuttgarter Marke.

Die Evolution der Baureihe W 201

Nach der Präsentation der neuen Baureihe sind 1983 zunächst nur die Typen 190 und 190 E mit 2-Liter-Vierzylinder-Ottomotor zu haben (66 kW/90 PS und 90 kW/122 PS). Im Herbst 1983 stellt Mercedes-Benz dann den 53 kW (72 PS) starken 190 D mit einem neu entwickelten, besonders leisen und effizienten Vierzylinder-Dieselmotor vor.

Ebenfalls 1983 erscheint der Typ 190 E 2.3-16, dessen Motor einen neu entwickelten Vierventil-Zylinderkopf hat und 136 kW (185 PS) leistet. Dieses Spitzenmodell der Baureihe W 201 ist ein Versprechen besonderer Sportlichkeit. Und tatsächlich stellt die Limousine im Sommer 1983 mehrere Langstrecken-Weltrekorde im italienischen Nardo auf – unter anderem über 25.000 Kilometer, 25.000 Meilen und 50.000 Kilometer mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von fast 250 km/h.

In den folgenden Jahren baut Mercedes-Benz die Typenpalette der Kompaktklasse konsequent aus, unter anderem entstehen Exportmodelle wie die Typen 190 D 2.2 und 190 E 2.3 eigens für den nordamerikanischen Markt. Insgesamt steigt das Leistungspotenzial des W 201 über die Bauzeit hinweg durch neue Typen immer weiter an. Dafür sorgen beispielsweise das Fünfzylinder-Dieselmodell 190 D 2.5 (1985, 66 kW/90 PS) und als erster Sechszylinder-Typ der Kompaktklasse der Typ 190 E 2.6 (1986, 122 kW/166 PS).

Die Leistungsspitze markiert schließlich der Typ 190 E 2.5-16 (143 kW/195 PS) aus dem Jahr 1988 und die von diesem Fahrzeug abgeleiteten Evolutionsstufen mit bis zu 173 kW (235 PS). Sie dienen auch als Basis der Rennsport-Tourenwagen, mit denen Mercedes-Benz Erfolge im Motorsport erzielt – bis hin zum Sieg der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) im Jahr 1992.

„Kein anderes Auto macht die Leute derzeit neugieriger als diese neue Entwicklung der ältesten Automobilfabrik der Welt“, schreibt das Fachmagazin „auto, motor und sport“ im Jahr 1983 über die neue Kompaktklasse. Modernität und Frische, verbunden mit dem technischen Führungsanspruch in einem für die Marke neuen Segment, begeistern damals Öffentlichkeit und Fachleute. Dieses Flair hat sich der W 201 bewahrt. Er begegnet uns heute, 30 Jahre nach seiner Premiere, als ein stets moderner und junger Klassiker.

100 Jahre Schuco: Die Legende lebt

Von am 4. November 2012

Die Gründerzeit

Zusammen mit dem Kaufmann Heinrich Schreyer gründete Heinrich Müller am 16. November 1912 die Spielzeugfirma „Schreyer & Co“. Zehn Mitarbeiter produzierten in Nürnberg zunächst auf nur 150 Quadratmetern mechanisches Blechspielzeug in Form von beweglichen Filz- und Plüschwaren.

Triebfeder des Unternehmens war Heinrich Müller, der schon mit 17 Jahren Spielzeugideen entwickelte. 1909 begann er seine berufliche Karriere im Alter von 22 Jahren als sogenannter Mustermacher bei der Firma Bing. Vorher hatte er zusammen mit dem Bruder erste Eigenentwicklungen am Wohnzimmertisch gefertigt. Das Nürnberger Unternehmen Bing war zu dieser Zeit Europas größter Spielzeughersteller.

Das Kriegsende

Nach einer ungewollten Verschnaufpause, Müller und Schreyer wurden zum Militärdienst eingezogen, brachte das Kriegsende einiges an Veränderungen mit sich. Schreyer verließ die Firma: Er sah in der Spielzeugherstellung keine Perspektive. Mit Adolf Kahn fand Müller 1919 einen neuen Den ganzen Beitrag lesen »

Krankenwagen mit Baby eingetroffen

Von am 31. Oktober 2012

Die Überschrift könnte unsere Leserschaft in die flasche Richtung führen, daher gleich die Auflösung, es geht hier heute um zwei neue Modelle aus dem Hause Minichamps.

Die Modellauto-Manufaktur ergänzt seine STREET-Serie um zwei weitere Modelle im Maßstab 1:43. Die Preise dafür sind allerdings auch nicht gerade aus dem Supermarkt. Die Heckflosse liegt bei rund 55,-€, der Baby-Benz bei rund 45,-€. Weitere Infos unter www.minichamps.de.

Mercedes-Benz 190er-Heckflosse, Version Deutsches Rotes Kreuz 1961, Artikelnummer: 400037270, Gewicht: 0,170 kg. Bestehend aus 77 Einzelteilen mit 142 Dekorationen (44 Schablonenlackierungen, 63 Tampodrucke, 4 Decals, 28 Freihandlackierungen und 3 verchromte Einzelteile).

Mercedes-Benz 190 (W 201), 1984, Artikelnummer: 400034104, Gewicht: 0,175 kg

QUELLE: Minichamps

“Besonders” & “Unter Druck”

Von am 29. Oktober 2012

Immer wieder im Herbst schauen die Jäger und Sammler gen Ladenburg, denn dann ist es Zeit für die AUTOMOBILIA AUKTION LADENBURG (9. und 10. November 2012).

Mit guten Kontakten und viel Fingerspitzengefühl gelingt es den Aktueren rund um Marcel Seidel immer wieder BESONDERES zusammen zu tragen. So schauen bereits jetzt einige Sammler mit großen Augen auf die Bilder aus dem Hause Wendler, ja das gibt es nur einmal, die Karosserien aus dem Hause Wendler!

Und unter den Rennfahrern, die für Daimler im Einsatz waren, hat ein Name immer noch einen ganz besonderen Klang: Rudolf Caracciola. Neben den üblichen Pokalen und Sammlerstücken, wird sicherlich eine nachweislich selbst gefahrene 220 SEb Heckflosse für erhöhtes Bieteraufkommen sorgen…

Und für die Freunde der aufgeladenen Kompressor-Mercedes-Fahrzeuge bietet sich die Gelegenheit einen MERCEDES BENZ TYP 380 Kompressor zu ersteigern. Hierbei handelt es sich um ein ausgewiesenes Restaurierungsobjekt. Momentan sieht die Karosse nach einem 2-türigen Roadster aus, der wohl auf einem Fahrgestell aus dem Jahr 1933 (W20) basiert. Der Motor hat einen angebauten Kompressor (derzeit ausgebaut) der mit dem Fahrzeug versteigert wird (M22). Das Getriebe ist ebenfalls vorhanden und angebaut. Die Restaurierung ist abgebrochen worden.

kaufen pflegen fahren – Mercedes W123

Von am 24. Oktober 2012

Alles zum Thema Mercedes-Benz W123 verspricht Band 2 aus der Reihe Young Classics von Delius-Klasing.

In dem Hardcover-Magazin widmet man sich ausschließlich den verschiedenen Typen und Spielarten des Verkaufsschlagers mit der Baumusternummer 1-2-3. Neben vielen Werksfotos ergänzen Bilder von aktuellen Treffen, Restaurationsobjekten, Verkaufsprospekten sowie einige kleine Blicke auf das Thema Tuning das 166 starke Druckwerk.

Besonders interessant sind dann natürlich auch Berichte heutiger W123-Besitzer. So werden unter anderem Fahrzeuge/Besitzer von folgenden Fahrzeugen vorgestellt:

  • 300PS Kombi von Hans-Jürgen Brand
  • 280E A-M-G Stufe 1 von Klaus Leitmeier
  • Taxis im Einsatz
  • 280CE “Werks-Rally” von Hans-Jürgen Wetter
  • …und Bruno Sacco zum T-Modell

Young Classics kaufen pflegen fahren Mercedes-Benz W123 ist momentan im gut sortierten Bahnhofs-Zeitschriftengeschäft oder direkt bei Delius-Klasing zu beziehen und kostet in Deutschland 9,90€, die ISBN-Nummer ist: 978-3-7688-3518-3 .

Gar nicht Mini: 190 SL in 1/18

Von am 1. Oktober 2012

Die Aachener Modellautomanufaktur hat in seiner „Street-Serie“ ab sofort einen schwarzen 190 im Angebot. Wie immer gilt es auch hier nicht länger zu zögern: Erfahrungsgemäß sind die Modelle relativ schnell ausverkauft. Die Besonderheiten: Bestehend aus 103 Einzelteilen mit 204 Dekorationen (87 Schablonenlackierungen, zehn Tampodrucke, 16 Decals, 57 Freihandlackierungen und 34 verchromte Einzelteile. Weitere Informationen unter www.minichamps.de

Bildrechte: Minichamps

 

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