Mercedes-Benz Oldtimer-Newsticker

News für Oldtimer-Interessierte & Mercedes-Benz Liebhaber
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Archiv der Kategorie ‘Classic‘

75 Jahre ist es her… Rennen in Tripolis

Von am 15. Mai 2013

A92F52 Ein Dreifachsieg krönt am 15. Mai 1938 den ersten Auftritt des neuen Mercedes-Benz Zwölfzylinder-Rennwagens vom Typ W 154. Hermann Lang gewinnt den Großen Preis von Tripolis vor seinen Fahrerkollegen Manfred von Brauchitsch und Rudolf Caracciola. Dieser Dreifachsieg eröffnet eine Saison, in der Mercedes-Benz den europäischen Rennsport dominiert – und Caracciola schließlich Europameister wird.Sand, Hitze und eine gefährlich schnelle Strecke: Das sind die Bedingungen des Großen Preises von Tripolis im Jahr 1938, dem ersten großen Rennen der Saison. Nach 40 Runden von je 13,1 Kilometer gewinnt Hermann Lang auf dem neuen Mercedes-Benz Rennwagen W 154 in 2:33:17,14 Stunden. Der ehemalige Rennmonteur startet nach der schnellsten Trainingszeit (3:26:24 Minuten) vom ersten Startplatz und dominiert das gesamte Rennen: Er überrundet das gesamte Feld – auch die beiden W 154 seiner Teamkameraden, die mit 4:38,50 Minuten (von Brauchitsch) und 5:13,62 Minuten (Caracciola) Abstand ins Ziel kommen. Den ganzen Beitrag lesen »

Credo der Initiative Kulturgut e.V.

Von am 11. Mai 2013

P1130291Warum wird so oft über die Erfindung des Rades gesprochen??

Einfache Antwort: Weil das Rad die Welt verändert hat. Kulturelle Veränderungen waren und sind auch immer abhängig vom Thema Mobilität. Insofern kommt der motorisierten Mobilität der letzten 120 Jahre eine ganz besondere Bedeutung zu. Ob man alle Errungenschaften, die mit dieser Mobilität in Zusammenhang zu bringen sind, positiv bewertet, mag dahingestellt sein, aber sie sind Teil unserer Geschichte und es gilt, die Entwicklung dieser Mobilität zu dokumentieren.

Technisches Kulturgut umfasst einen weiten Bereich, der Produkte und Produktionsmittel der Technik einschließt und insofern von den Dingen des täglichen Lebens bis hin zu Industrieanlagen und dem Straßenbau, der die Architektur unserer Landschaften grundlegend verändert hat, reicht. Wenn wir den Zeitraum der letzten 200 Jahre sehen, dann ist das Automobil seit 120 Jahren so stark an der technischen Entwicklungsgeschichte beteiligt wie kaum eine andere Erfindung. Was uns jedoch fehlt, ist ein allgemeines Bewusstsein für den Wert dieses Kulturguts als dingliches Zeugnis der Vergangenheit, an dem sich viel über Arbeitsprozesse, Nutzung von Dingen und Lebensbedingungen ablesen lässt. Ja, wir gehen soweit zu behaupten, dass Ethik, Kultur-, Material-, Ingenieur- und Naturwissenschaften vom Automobil entscheidend mitbestimmt wurden. Das heutige Aussehen unserer Städte und Landschaften sowie die Gestaltung unserer individuellen Umgebung beruht zu einem großen Teil auf den kulturhistorischen Entwicklungen der zurückliegenden 200 Jahre. Vielen Menschen ist die Formung ihrer Umgebung durch eine Industriekultur wenig bewusst. Und doch sind ihre kulturelle Identität, ihre gegenwärtige Lebenssituation genauso wie ihre Träume und Sehnsüchte eng mit dem Automobil verbunden. Insofern ist es von großer Bedeutung, einen Teil der Hinterlassenschaften des automobilen Industriezeitalters als historische Zeugnisse des 19. und 20. Jahrhunderts zu erhalten.

42Der Verlust der wesentlichen Zeugnisse dieser nahen Vergangenheit hinterlässt im privaten wie im gesamtgesellschaftlichen Kontext eine Leere. Nur vor dem Hintergrund einer in der Breite der Gesellschaft verankerten Balance zwischen Vorwärtsstreben und Rückbesinnung kann ein Klima der Innovation und des wirtschaftlichen Aufschwungs entstehen. Und auf diesem Augenmerk sollte zu einem erheblichen Teil unser Hobby liegen. Oldtimer werden in Museen als Objekte und Belegstücke der Errungenschaften und der Meisterleistungen der Ingenieurkunst des 19. und 20. Jahrhunderts gesammelt oder aber von Interessierten, die sich für historische Lösungsansätze technischer Problemstellungen interessieren, dokumentiert. Aber um das Automobil als historisch komplexen Zeugen der Geschichte zu präsentieren, muss dieses auch für ein interessiertes Publikum auf der Straße – dem Ort, für den es geschaffen wurde – präsent sein. Leider hat unsere Politik das nur wenig begriffen.

Am 29. Januar 1886 erhält Carl Benz das Patent mit der Nr. 37435 auf das erste Automobil. Auf der Ringstraße in Mannheim fährt er am 3. Juli zum ersten Mal mit seinem »pferdelosen Wagen« außerhalb des Fabrikgeländes. Dies sind 120 Jahre Technikgeschichte, die die Welt veränderten und die es auch als ein Stück »Geschichte der Technik« zu bewahren und durch unsere Oldtimer lebendig zu präsentieren gilt.Kulturgut

Aus diesen Vorüberlegungen wurden dann Ziele definiert: Die Initiative Kulturgut Mobilität e.V. hat sich die Förderung der historischen Aufarbeitung des Themas »Motorisierte Mobilität« zur Aufgabe gemacht. Diese im öffentlichen Interesse stehende Arbeit ist somit gemeinnützig und geschieht ehrenamtlich.

Intensivierung der Lobbyarbeit zur Anerkennung des gesetzlich definierten Oldtimers (Automobil, motorisiertes Zweirad, Campingfahrzeuge und Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs) sowie alternativer historischer Verkehrsmittel (zu Lande zu Wasser und in der Luft) als Kulturgut mit dem Ziel, einen gesetzlich garantierten Bestandsschutz zu erlangen, um historische mobile Güter vor Restriktionen moderner Verkehrs- und Umweltpolitik wirkungsvoll zu schützen. Dies soll erreicht werden durch die Aufarbeitung des Themas »Motorisierte Mobilität« in all ihren kulturellen, sozialen, ethischen und wirtschaftlichen Aspekten sowie die aktive Vermittlung von Kontakten zwischen Betroffenen, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und weiterhin durch unterstützende Maßnahmen, z. B.:

  • die Bildung von Arbeitskreisen.
  • Schaffung einer Wissensplattform, um Argumentationshilfe zur Erreichung der Vereinsziele zu leisten.
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Oldtimerclubs, der FIVA (Fédération Internationale Vehicules Anciens) Museen, Historikern, Kulturschaffenden und Oldtimerliebhabern.

Hört sich das für Sie gut an? Dann denken Sie oder Ihr Club/Verein/Interessengemeinschaft doch einmal über eine Fördermitgliedschaft nach!

Heckflosse mit neuem Heck-Tick

Von am 10. Mai 2013

40Jahre MVC Hannover - Heckflosse und 300 SChromglänzende Zierstäbe vollenden das legendäre Heckflossendesign. Glanzpunkte, die die Liebe zum Detail verraten und die elegante Form noch unterstreichen. Ein gutes Beispiel dafür, dass perfektes Design auf kein Detail verzichten kann und jedes Einzelteil die Mercedes-Benz eigenen Qualitätsansprüche verdient. Ein Anspruch, den ausschließlich Originalteile von Mercedes-Benz garantiert erfüllen. Nur wir haben die Möglichkeiten, bei der Prüfung und Zertifizierung der Lieferanten auf das gewachsene Know-how der Mercedes-Benz Erfolgsgeschichte zu bauen und hundertprozentige Authentizität zu gewährleisten.

Zur Qualitätsgarantie gehören Tests und Prüfungen: Beispielsweise werden die Passformen der Zierleistenmuster durch Anbau an verschiedene Heckflossenmodelle bis zur Perfektion überprüft. Und die Oberflächenbeschichtung muss beim Stresstest beweisen, dass auch die dauerhafte Besprühung mit Salz ihre Glanzzeiten nicht verkürzen wird. Nur wenn alle Prüfungen bestanden sind, wird die endgültige Produktionsfreigabe erteilt.

Die Fertigungsschritte für Originalteile Den ganzen Beitrag lesen »

Schlafende Automobilschönheiten

Von am 8. Mai 2013

Was seit dem 01.05.2013 in Kassel auf Besucher wartet ist nichts weniger als eine der spektakulärsten Ausstellungen, die die Oldtimerwelt je gesehen hat.

Fernab jeglichen Glanzes und Glamours haben Heinz W. Jordan, Dr. Dietrich Krahn und Richard Keller eine Schau morbiden Charmes auf die Beine gestellt, die es in sich hat. Im wahrsten Wortsinne! In sich tragen Blechpartien und Gestühl offen ihre Narben und Wunden zur Schau, die sich einem Krebsgeschwür gleich durch alle Arten von Material gefressen haben. Wir sehen natürlichen Zerfall durch Benutzung, durch Vernachlässigung und durch jahrelanges Wegstellen.


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Sterne des Nordens – Tour 2013

Von am 5. Mai 2013

Göteborg – Stockholm vom 16. bis 20. September 2013

Sterne des NordensStarten Sie mit Mercedes-Benz Classic und Ihrem Mercedes-Benz zu „Nordens stjärnor“ – den Sternen des Nordens. Entdecken Sie dabei Schweden pur. Sterne des Nordens LachsSteuern Sie Ihren Klassiker von Göteborg, Schwedens Tor zur Welt, nach Stockholm, der Metropole und Perle Schwedens. Atmen Sie die Meeresluft in den Schärengärten und tauchen Sie ein ins Grün der Mitte des Landes. Erfahren Sie Entschleunigung und Entspannung – durch einsame Wälder, entlang an silbrig glänzenden Seen. Genießen Sie Natur und Harmonie nach dem schwedischen Sprichwort: „En tyst minut är en lång minut“ Eine leise Minute ist eine lange Minute. Erholen Sie sich am Ende eines Tages in ausgewählten Hotels mit individuellem Charakter undSterne des Nordens LEnkrad erleben Sie schwedische Lebensart und Gastfreundschaft.

Am besten, Sie fordern noch heute die Anmeldeunterlagen an, denn das Starterfeld ist begrenzt. Die An- und Abreise nach Göteborg und von Stockholm erfolgt in eigener Regie. Mercedes-Benz & Friends freuen uns auf ein Wiedersehen und unvergessliche Tage in Schweden.

  • Teilnahmegebühr ab 2.600,-€ (für 2 Personen)
  • Jetzt Anmeldeunterlagen anfordern!

Eventorganisation im Auftrag von Mercedes-Benz Classic:

Anmeldeschluss: 18. Juni 2013!

Werksbesichtigung für MBCCI-Mitglieder

Von am 4. Mai 2013

Besuchsprogramme für Mercedes-Benz Clubs.

1973DIG540 KopieDas Mercedes-Benz Classic Club Management gewährt Ihnen zukünftig verstärkt einen exklusiven Einblick in ausgesuchte Produktionseinrichtungen der Daimler AG. Deshalb bietet man für ausgewählte Bereiche konfektionierte Besuchsprogramme an, die der Öffentlichkeit so nicht zugänglich sind. Mitglieder der offizellen Mercedes-Clubs können faszinierende Einblicke in die folgenden Bereiche erhalten:

  • Produktion Werk Sindelfingen und Crash Test am 14. Juni 2013 von 10.00 – 16.00Uhr
  • Produktion Werk Sindelfingen am 04. Juli 2013 von 12.45 – 17.00Uhr
  • Produktion Werk Sindelfingen am 05. Juli 2013 von 09.30 – 13.15Uhr
  • Produktion Werk Düsseldorf am 19. Juli 2013 von 13.00 – 15.00Uhr

Natürlich behält man sich das Recht vor, die Veranstaltung zum Beispiel bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl oder aufgrund betrieblicher Anforderungen abzusagen. Es wird allerdings davon ausgegangen, daß weit mehr Anmeldungen, als die maximal mögliche Teilnehmerzahl zulässt, eingehen. In diesem Fall behält man sich vor, eine entsprechende Auswahl zu treffen. Die Besuchsprogramme finden in deutscher Sprache statt. Die Kosten für die Sonderführungen werden komplett vom Mercedes-Benz Classic Club Management übernommen, die An- und Abreise erfolgt auf eigene Kosten.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 17. Mai 2013 an: oldtimer@daimler.com . Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

And here in English> Guided Tours for Mercedes-Benz Clubs: Announcement and Application.

Space Cowboys – Daimlers letzte Reserve?

Von am 3. Mai 2013
  • „Space Cowboys – Daimler Senior Experts“ starten mit Projekteinsätzen
  • Mitarbeiter im Ruhestand unterstützen mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten
  • Programm startete am 1. Mai

1958 Direktor Rudolf Uhlenhaut am Steuer eines Versuchswagens der Heckflossen-GenerationStuttgart – Mit der Initiative „Space Cowboys – Daimler Senior Experts“ sichert sich Daimler ab 1. Mai systematisch die Erfahrung und das Wissen seiner langjährigen Mitarbeiter auch über die Zeit ihrer Betriebszugehörigkeit hinaus. Im Rahmen des Programms arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Daimler AG im Ruhestand für befristete Einsätze wieder im Unternehmen. Mit ihren Fähigkeiten können sie die Stammbelegschaft temporär, weltweit und kurzfristig unterstützen. Damit erhält sich das Unternehmen langfristig eine wertvolle Wissensgrundlage und stärkt zugleich den Know-how Transfer zwischen Erfahrungsträgern und Nachwuchsmitarbeitern. Namensgeber für die Initiative ist der gleichlautende Film „Space Cowboys“: Dabei starten vier Experten – eigentlich außer Dienst – auf Wunsch der US-Weltraumbehörde eine Mission ins All, ausgewählt auf Grund ihrer besonderen Kenntnisse und Erfahrungen. Im Gegensatz zu dem Film sind bei Daimler „Space Cowgirls“ ebenso gefragt.

Erich Waxenberger, früher in der Mercedes-Benz Versuchsabteilung, am 2. Dezember 2011 im Nachbau der Rallye Pagode von 1964Die Fachbereiche der Daimler AG profitieren von den „Space Cowboys“, da sie im Bedarfsfall auf wertvolle Erfahrungsträger zurückgreifen können– zum Beispiel für Projekte, Produktanläufe, Schulungen oder Coachings zur persönlichen oder fachlichen Entwicklung anderer Mitarbeiter. Die Senior Experts profitieren ebenfalls: Sie haben die Möglichkeit, ihr langjähriges Daimler-spezifisches Wissen weiterhin aktiv einzubringen und erhalten dafür eine Vergütung auf Tagesbasis. Der Abgleich der gemeldeten Bedarfe durch die Fachbereiche und der „Space Cowboys“ im Expertenpool findet, mittels eines dauerhaft im Unternehmen verankerten Prozesses, durch den Personalbereich statt.

Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG: “Für unseren Erfolg ist beides entscheidend: Innovationskraft und ein umfangreicher Erfahrungsschatz. Mit der Initiative ‚Space Cowboys – Daimler Senior Experts‘ setzen wir gezielt auf die Zusammenarbeit der verschiedenen Generationen mit ihren spezifischen Stärken. Die Vielfalt ihrer Sichtweisen und Expertisen leistet einen wertvollen Beitrag bei der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie.“

Für eine Tätigkeit als „Daimler Senior Expert“ können sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab dem Eintritt in den Ruhestand bewerben. Es gibt keine Altersbegrenzung. Voraussetzung für einen Einsatz als „Daimler Senior Expert“ ist neben der Verbundenheit mit dem Unternehmen auch langjährige Berufserfahrung bei Daimler mit hohem Expertenwissen und fundierten Kenntnissen über das Unternehmen sowie ein gutes Netzwerk. Die Dauer der Tätigkeit als „Space Cowboy“ ist abhängig vom Bedarf des Fachbereichs, beträgt jedoch maximal sechs Monate im Jahr.

Pilotprojekte mit „Daimler Senior Experts“ laufen bereits seit März 2013. Stammbelegschaft und „Space Cowboys“ können schon jetzt auf erste Erfolge in der Zusammenarbeit zurückblicken. So hat zum Beispiel in der IT der erste Senior Expert seinen Einsatz begonnen und unterstützt ein Projekt, das er in seiner Zeit als Führungskraft mitaufgesetzt hat.

Neben „Space Cowboys – Daimler Senior Experts“ gibt es weitere Initiativen des Daimler Generationenmanagements „Erfahren in die Zukunft“, die das Erfahrungswissen langjähriger Mitarbeiter mit den Kompetenzen der Nachwuchskräfte vernetzen. Ziel des Generationenmanagements ist es, die Perspektiven, Kenntnisse und Erfahrungen verschiedener Generationen erfolgreich zusammenzubringen, sowie die Leistungsfähigkeit der Belegschaft und deren Freude an der Arbeit langfristig zu erhalten.

ZDK Service-Mobil bei der Bodensee-Klassik

Von am 2. Mai 2013

OLYMPUS DIGITAL CAMERANicht zu übersehen ist das Service-Mobil des Kfz-Gewerbes für historische Fahrzeuge. In diesem Jahr nimmt die ZDK-Feuerwehr erstmals an der Bodensee-Klassik 2013 teil. Vom 2. bis 4. Mai führt sie auf malerischen Straßen durch Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz. Der Mercedes-Benz 408, Baujahr 1972, mit 2,2-Liter-Benziner und 85 PS ist für den Soforthilfeeinsatz auf der Strecke ausgerüstet. An Bord befinden sich alle wichtigen Hilfsmittel – von Warneinrichtungen zur Absicherung liegengebliebener Fahrzeuge über Abschleppstange und Abschleppseil bis hin zu Starthilfegerät und Rangierwagenheber für den Radwechsel. Ebenfalls mitgeführt werden Abbindemittel für Flüssigkeiten sowie Öle und Schmierstoffe, Fachwerkzeug und Feuerlöscher. Mit den insgesamt acht Sitzplätzen ist das ehemalige Feuerwehrfahrzeug im Notfall auch als „Sammeltaxi“ auf der Oldtimer-Strecke geeignet.

Chef an Bord ist Kfz-Meister Matthias Kemmer. Er führt einen „Fachbetrieb für historische Fahrzeuge“ in Speyer und verfügt über eine mehr als 20-jährige Berufserfahrung bei der Restaurierung und Wartung klassischer Fahrzeuge. „Mit dem ZDK-Service-Mobil wollen wir auf die inzwischen etwa 450 Innungsbetriebe aufmerksam machen, die sich auf den Service für die automobilen Klassiker spezialisiert haben“, sagt ZDK-Referentin Andrea Zeus. Mit dem Zeichen Fachbetrieb für historische Fahrzeuge, das seit dem Jahr 2009 vergeben wird, signalisieren die Innungsbetriebe, dass sie vertraglich festgelegte Standards bei der Wartung und Instandsetzung erfüllen. Das Einhalten dieser Standards wird regelmäßig von etwa 50 geschulten Sachverständigen überprüft. Zu finden sind die Betriebe unter www.kfzgewerbe-oldtimer.de.

Das Geschäft der Restaurierung und Wartung von Old- und Youngtimern stellt hohe Anforderungen an die Werkstatt-Profis. „Es sind ganz spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten gefragt, gepaart mit Erfahrung und Leidenschaft“, sagt Matthias Kemmer. „Ein Kfz-Mechatroniker mag mit jeder Art von Einspritzanlage zurechtkommen, einen Doppelfallstromvergaser kann er deshalb noch lange nicht richtig einstellen.“

Deshalb kümmert sich das Kfz-Gewerbe inzwischen um Erhalt und Weitergabe des Oldtimer-Fachwissens in den Betrieben. So nehmen inzwischen etwa 60 junge Kfz-Mechatroniker am Pilotprojekt „Zusatzqualifikation für Old- und Youngtimertechnik“ teil. Damit wird die junge Generation der angehenden Fachkräfte fit gemacht für das Zukunftsgeschäft mit dem Kulturgut klassischer Automobile.

Foto: ProMotor

Letzter Aufruf: Technorama ULM

Von am 1. Mai 2013

Am kommenenden Wochenende, Samstag und Sonntag, 4. und 5. Mai 2013, findet zum 35. Mal der internationale Oldtimer-Teile-Technik-Markt TECHNORAMA in Ulm statt.

Technorama Ulm

Viele Oldtimerfreunde schätzen das qualitativ hochwertige Angebot und den besonderen Flair der Technorama Ulm. Die Technorama ist für jeden der Inbegriff für Oldtimer und Teile. Wie seit vielen Jahren wird das Gelände der Technorama wieder voll belegt sein. 870 internationale Aussteller und rund 25.000 Besucher werden erwartet. In 7 Hallen und auf dem Freigelände wird auf 40.000 m2 Ausstellungsfläche vieles geboten.

Wollen auch Sie dabei sein, dann melden Sie sich jetzt an bevor am Freitag die letzten Plätze vergeben werden!

Eilmeldung: EPC momentan gestört

Von am 30. April 2013

epcnetEine der herausragendsten Leistungen der Clubbetreuung ist die Bereitstellung des kostenlosen Zugangs zum EPC, dem elektronischen Ersatzteil-Bestimmungs-System. Den Zugang findet man in der ClubLounge zu der man Zugang mit der offiziellen schwarzen Clubkarte erhält.

Leider ist dieser Zugang seit einigen Tagen gestört, mittlerweile ist die im Konzern zuständige Stelle über den Fehler informiert und es wird an einer Lösung gearbeitet. Wir hoffen eine eine baldige Klärung!

Schutz geistigen Eigentums

Von am 29. April 2013

1886 Patentschrift DRP 37435 für den Benz Motorwagen1886 legten Benz und Daimler den Grundstein für das, was manches Unternhmen verzwiefeln lässt. Insbesondere die dubiosen Machenschaften in Schwellenländern wie Indien oder sogar China veranlasst manches Unternehmen zum Rückzug. Oftmals mit der Konsequenz, dass das bis dahin zur Verfügung gestellte Knowhow gnadenlos ausgeschlachtet wird.

„Der Mittelstand braucht nach der Einigung über das EU-Patent dringend ein preiswertes, einheitliches und rechtssicheres Patentanmeldeverfahren in Europa. Auch für ein weltweit wirksames Verfahren zur Durchsetzung von Schutzrechten ist es höchste Zeit.“ Das sagte Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), anlässlich des Tags des geistigen Eigentums am Freitag in Berlin.

In Europa gehe es nach der politischen Einigung über das EU-Patent im vergangenen Jahr nun darum, Anmeldeverfahren, Gebühren und Gerichtsbarkeit nutzerfreundlich auszugestalten. Dazu gehörten vor allem niedrige Gebühren für die Anmeldung und hochqualifizierte Gerichte für Rechtsstreitigkeiten.

„Das Patent ist das wichtigste Schutzrecht für die Industrie“, erklärte Grillo. Die deutsche Industrie meldet europaweit mit Abstand die meisten Patente an – über 34.000 im vorigen Jahr. Das sind mehr als in Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Italien und den Niederlanden zusammen.

„Größtes Problem bleibt aber der Schutz geistigen Eigentums außerhalb der EU“, stellte der BDI-Präsident fest. Mittelständler hätten keine große Rechtsabteilung, die ihre Rechte international schützt und durchsetzt. Sie verfügten über weniger Einflussmöglichkeiten und Kontakte, die weltweit dafür sorgen, dass ihre Produkte nicht nachgeahmt werden.

Nach dem Scheitern des Antipiraterie-Abkommens ACTA im Juli vorigen Jahres appellierte der BDI-Präsident an die politisch Verantwortlichen: „Die Politik ist jetzt eine Antwort schuldig, wie es mit dem Schutz von Patenten und Markenrechten international weitergehen soll. Sinnvoll ist, diese Rechte in Freihandelsabkommen mit Schwellen- und Entwicklungsländern zu verankern.“

Der Tag des geistigen Eigentums geht zurück auf eine Initiative der Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO). Die Veranstaltung des BDI hat sich in den letzten Jahren erfolgreich als die Leitveranstaltung in Deutschland zu diesem Thema etabliert. Seit vier Jahren führt der BDI sie gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Markenverband und dem Aktionskreis gegen Produkt- und Markenpiraterie (APM) durch.

Alte Autos und Filmchen

Von am 28. April 2013
  • Wurde in Ihrem Kabelfernsehprogramm auch die Senderreiehenfolge verändert?
  • Und einige Sender wurden dabei geopfert oder durch Andere ersetzt?

Das Internet bietet mittlerweile neben den generellen Filmsuchen und -börsen auch speziell auf  unsere Interessen ausgerichtete Seiten. Einige tolle Beispiele mit viel Entdeckungspotential hat uns ein Leser der allersten Stunde zugespielt und wir weisen gerne auf diese hin:

www.OLDTIMER-TV.com

Oldtimer TV

www.Classic-Car.tv

Oldtimer TV 50

www.Archive.org

Archive ORG

www.youtube.com/user/MercedesBenzMuseum?feature=watch

Mercedes Museum

Sicherlich gibt es noch weitere tolle Filmarchive, die man ohne Gebühren oder weitere Anmeldungen begutachten kann… wir würden uns über Zusendungen unserer Leserschaft sehr freuen! Bitte an Info@MVConline.de, Danke!

Seltene Benz Cie. – Auslieferungspapiere…

Von am 27. April 2013

…gehen zurück in die Werkshallen

SpezifikationDie Vertreter der verschiedenen Mercedes-Clubs kennen solche Anfragen sicherlich gut genug. Man erhält eine Email mit einer netten Geschichte, wie jemand im Nachlass oder in alten Familienunterlagen Bilder, Prospekte, Werkzeug oder Ersatzteile eines alten Autos gefunden hat. Zumeist wird gefragt, zu welchem Fahrzeugtype diese gehören könnten, da man selber nicht das nötige Fachwissen hätte. Evtl. findet sich auch die eigentliche Frage, die Frage was man dafür bei eby oder auf einem Teilemarkt so verlangen könnte.

Doch bei der Email aus diesem Artikel war alles anders!

Die Email erhielt ich im September letzten Jahres und bereits die Überschrift hörte sich sehr interessant an:

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Benz-Originalpapiere 1914 zu verschenken

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahre 1914 kaufte mein Urgroßvater sein erstes Auto, einen Benz Luxus-Runabout 10/30 PS, # 15229. Als Kind habe ich noch auf dem Wagen, der damals in einer Scheune stand, gespielt. Der Familiensage nach wurde er ca.1955 an einen Sammler oder ein Museum vekauft, er könnte also noch in einer Sammlung existieren.

Bei der Haushaltsauflösung meiner Mutter tauchten nun die original-Lieferpapiere auf, siehe anhängende Scans. Bevor ich diese ins Altpapier werfe: Hat irgendjemand Interesse an den drei Blättern?

Es sind:

  1. Der Lieferschein
  2. Die Ausführungs-Spezifikation
  3. Die “Bordwerkzeugliste”

Aus dem Bordwerkzeug ist übrigens noch ein Gabelschlüssel 19/22 vorhanden, beschriftet “BENZ&Co.A.G.MANNHEIM”.

Mit freundlichen Grüßen

Axel Eichendorff

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Lieferschein 1914Leider blieben unsere Suche und Nachfragen nach dem Verbleib des Fahrzeugs bei verschiedenen Sammlern ohne Erfolg… und so entschied sich der edele Spender, zu unserem Bedauern aber mit voller Zustimmung, dazu die knapp 100 Jahre alten Dokumente an das Automuseuem Dr. Carl Benz zu übergeben.

Wir haben allerdings die große Freude und die Erlaubnis von Herrn Eichendorff, daß wir die Scans der Unterlagen im Newsticker veröffentlichen dürfen. Klicken Sie einfach auf die Bilder und genießen Sie in voller Größe diese Dokumente! Genießen Sie diese Zeitdokumente und staunen auch Sie über die teils witzigen Hinweise und genauen Auflistungen. Besonders interessant ist sicherlich:

  • Die dringende Bitte um Rücksendung der Verpackung.
  • Die Ausstattungsliste, in der akribisch alles aufgeführt ist, was heute zur Grundausstattung gehört, wie z.B. Räder, Lampen und Tacho.
  • Die Liste des “Bordwerkzeuges” sieht fast wie eine komplette Schrauberwerkstatt aus.

BordwerkzeugUnd für alle Chronisten oder den/die Inhaber des gesuchten Fahrzeuges:

Herr Eichendorff betrachtet Sie die Papiere als einstweilige Dauerleihgabe.

Keine Angst, er oder seine Familie will sie nie zurückhaben. Aber: Wir alle, Personen wie Institutionen, sind nur auf Zeit Hüter solcher Sachen.

Sollte sich wider Erwarten der Benz Nr.15229 doch erhalten haben und finden, so wäre es im Interesse aller, wenn die Papiere wieder zum Fahrzeug kämen.

Ein sicherlich nobler Wunsch!

1000 Meilen – gibt es 2013 etwas Neues?

Von am 26. April 2013
  • Faszinierende Mercedes-Benz Originalfahrzeuge auf der Strecke
  • Prominente Fahrer: David Coulthard, Jochen Mass, Bernd Mayländer und Karl Wendlinger

Caption orig.: Die Rennerfolge des 300 SL (W 194) im Jahr 1952 hat der Künstler Hans Liska in faszinierende Rennplakate mit dynamischer Ausstrahlung umgesetzt.Die Mille Miglia (16. bis 19. Mai 2013) zählt für Automobil-Enthusiasten aus der ganzen Welt zu den Höhepunkten des Klassik-Kalenders. Mercedes-Benz Classic startet auch in diesem Jahr mit zahlreichen Originalfahrzeugen, darunter der legendäre 300 SLR, und stellt täglich aktuelle Filmbeiträge der Veranstaltung online. Mercedes-Benz und die Mille Miglia gehören untrennbar zusammen. So symbolisiert beispielsweise im Jahr 1952 für die Marke mit dem Stern der zweite Rang mit Karl Kling auf 300 SL Rennsportwagen (W 194) den Auftakt einer erfolgreichen Rückkehr auf die Bühne des internationalen Motorsports. Erinnerungen an den legendären Sieg von Rudolf Caracciola werden wach: Im April 1931 hatte der Mercedes-Benz Pilot mit seinem Beifahrer Wilhelm Sebastian auf einem Rennsportwagen Typ SSKL als erster nicht italienischer Fahrer die Mille Miglia gewonnen.

A92F70Für den zweiten ganz großen Triumph von Mercedes-Benz bei dem wohl berühmtesten 1000-Meilen-Rennen steht der Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S): Im Jahr 1955 gewinnen Stirling Moss und sein Beifahrer Denis Jenkinson mit einem Fahrzeug dieses Typs, Startnummer 722, die Mille Miglia mit einem Durchschnittstempo von 157,65 km/h – in der schnellsten jemals gefahrenen Zeit von 10 Stunden, 7 Minuten und 48 Sekunden. Heute wird die Mille Miglia als Zuverlässigkeitsfahrt ausgetragen, vom norditalienischen Brescia nach Rom und zurück. Auf den 1.000 Meilen, rund 1.600 Kilometern, erwarten anspruchsvolle Wertungsprüfungen die Teilnehmer und ihre klassischen Fahrzeuge. Das Reglement erlaubt ausschließlich Fahrzeugtypen, die bereits bei der Originalauflage des Straßenrennens (1927 bis 1957) am Start waren. Mercedes-Benz Classic berichtet täglich auf der eigenen Internetseite (www.mercedes-benz-classic.com) und auf Facebook von der Mille Miglia. Jeweils ungefähr sechs Stunden nach Etappenende wird der aktuelle Beitrag mit der Zusammenfassung des Tages veröffentlicht. So können User weltweit ganz nah am Geschehen sein und das Flair der Mille Miglia erleben.

Archivnummer: D1576Für Mercedes-Benz Classic gehen in diesem Jahr vier prominente Rennfahrer an den Start: Die ehemaligen Formel-1-Piloten David Coulthard auf 300 SLR (W 196 S) sowie Jochen Mass und Karl Wendlinger gemeinsam auf einem 300 SL (W 198). Dieses Fahrerduo ist zugleich eine Reminiszenz an die Jahre des Mercedes-Benz Junior Teams der 1990er-Jahre mit den damaligen Nachwuchsfahrern Heinz-Harald Frentzen, Michael Schumacher und Karl Wendlinger mit Jochen Mass als Mentor. Bernd Mayländer, der aktuelle Fahrer des Official F1™ Safety Car, startet bei der Mille Miglia ebenfalls auf einem 300 SL (W 198). Fahrer und Fahrzeuge sorgen für eine Motorsportatmosphäre, wie sie perfekt zu diesem Langstreckenrennen passt. Neben einigen Mercedes-Benz 300 SL (W 198) ist im exquisiten Starterfeld auch ein Typ SSK vertreten, der legendäre Sechszylinder-Kompressor-Sportwagen der Vorkriegsära. Bei dem ebenfalls startenden Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagen (W 194) handelt es sich um das Originalfahrzeug mit der Chassisnummer 5: Bei seinem Mille-Miglia-Start 1952 belegte Rudolf Caracciola mit eben diesem Fahrzeug den 4. Platz. Und auch der 300 SLR mit der Startnummer 658, auf dem David Coulthard starten wird, ist ein originales Teilnehmerfahrzeug: Mit exakt diesem Fahrzeug errang 1955 der legendäre Juan Manuel Fangio als Einzelfahrer Rang zwei in der Gesamtwertung hinter dem Siegerteam Moss/Jenkinson und komplettierte so den damaligen Doppelerfolg der Marke Mercedes-Benz.

Mille Miglia 2012 Best OffDie Mille Miglia beginnt in diesem Jahr am 15. Mai 2013 mit der technischen Abnahme in Brescia. Die für dieses Jahr zugelassene Zahl von 400 Fahrzeugen bedeutet einen neuen Teilnehmerrekord. Am 16. Mai werden die Klassiker in der historischen Altstadt von Brescia präsentiert, bevor am Abend der erste Wagen über die Startrampe rollt und auf die Strecke geht. Am Gardasee vorbei fahren die Teilnehmer über Verona, Vicenza und Padua nach Ferrara, dem ersten Etappenziel. Am nächsten Morgen (17. Mai) geht es weiter nach Ravenna, durch die Republik San Marino und schließlich nach Rom. Die lange Schlussetappe (18. Mai) führt von Rom über Viterbo, Siena, Florenz, Bologna, Maranello, Modena und Cremona zurück nach Brescia. Dort findet am 19. Mai auch die Siegerehrung statt.

Parallel zur diesjährigen Mille Miglia präsentiert die Daimler Kunst Sammlung vom 7. März bis 30. Juni im Museo di Santa Giulia in Brescia die Ausstellung „Novecento mai visto: From Albers to Warhol to (now)“. Im Zentrum der Ausstellung stehen mehr als 230 Werke von rund 110 internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Ergänzt wird sie durch eine Sonderausstellung im Museo Mille Miglia. Gezeigt werden dort drei hochkarätige Originalfahrzeuge aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic gemeinsam mit entsprechenden Warhol-Motiven.

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UMSONST ins MUSEUM

Von am 24. April 2013

0110 DC außen Hemm Matthias (1)Das Mercedes-Benz Museum feiert am 19. Mai 2013 mit einem Tag der offenen Tür seinen 7. Geburtstag. Zum Programm gehört das Gewinnspiel „Blick hinter die Kulissen“. Der Eintritt ist frei.

Seit der Eröffnung am 19. Mai 2006 haben über fünf Millionen Besucher das Mercedes-Benz Museum besucht. Dafür bedankt sich das Museum bei seinen Besuchern am Pfingstsonntag mit kostenfreiem Eintritt und einem Gewinnspiel.0851 Thiede Felix (207) Acht Stationen gewähren anhand von Filmen, Modellen und Fotografien einen Einblick in die Arbeit abseits des normalen Museumbetriebs. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein für den Sonntagsbrunch im Museumsrestaurant für vier Personen (1. Preis) sowie den neuen Comic Carl Benz – Ein Leben für das Automobil (2.-10. Preis).

QUELLE: DaimlerAG

Oldtimerfahren und etwas Gutes dabei tun

Von am 22. April 2013

kiwanis-classic-logo-mit-bildAm 08.06.2013 ist es soweit: 80 Oldtimer starten auf dem Rathausvorplatz in der Barmer Innenstadt in Wuppertal zur 1. Kiwanis Classic. Auf die Teilnehmer wartet eine 120 km lange und entspannte, touristische Ausfahrt auf landschaftlich reizvoller Strecke durch das Bergische Land. Gefahren wird nach (leicht verständlichen) Chinesenzeichen. Interessante aber einfache Wertungsprüfungen runden die Rallye ab, die unter der Schirmherrschaft des Wuppertaler Oberbürgermeisters Peter Jung steht. Ziel ist wieder der Rathausvorplatz, auf dem die Fahrzeuge aufgestellt und in Ruhe betrachtet werden können.

Vorläufiger Zeitplan am 08.06.2013

  • 7:00 Uhr bis 9:30 Uhr Eintreffen der Teilnehmer, Papiere und technische Abnahme, Frühstück im Wuppertaler Brauhaus
  • 9:45 Uhr Fahrerbesprechung
  • 10:00 Uhr Start des ersten Fahrzeuges
  • 11:30 Uhr – 16:00 Uhr Livebericht durch Radio Wuppertal
  • ca. 13:00 Uhr Mittagspause in der Mercedes-Benz-Niederlassung in Remscheid
  • ab ca. 16:00 Uhr Eintreffen der ersten Fahrzeuge im Ziel auf dem Rathausvorplatz, Auswertung, Abendessen im Wuppertaler Brauhaus, Siegerehrung

Die Rallye steht unter dem Motto „Spaß statt Pferdestärke“. Mitmachen kann jeder, der sich für Oldtimer interessiert und einen PKW des Baujahres 1993 oder älter besitzt. Die Kiwanis Classic wird vom KIWANIS-Club Wuppertal veranstaltet. Der Club wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Projekte für Kinder und Jugendliche in Wuppertal zu fördern und auch selbst durchzuführen. Finanziert wird diese Förderung aus Mitgliedsbeiträgen sowie vor allem durch Spenden. Hierfür organisieren die Clubmitglieder jedes Jahr mehrere Wohltätigkeitsveranstaltungen. Der Erlös der Kiwanis Classic fließt an „Kindertal e.V.“ – eine Aktion, die Wuppertaler Kinder und Jugendliche in finanziellen Notlagen unterstützt.

Ausschreibung und Nennformulare finden Sie unter www.kiwanis-classic.de

Premiere in Pari->S<-Klasse

Von am 20. April 2013
  • Durchbruch des Automobils in Frankreich
  • 1902 wird der Pariser Auto-Salon zum „Salon Mercedes“
  • Taufe der S-Klasse 1972 in Paris 

1975M45010676871992m1580 10677091992m2502 10677751992m493 10678191992m97 10678571992m5088 Mercedes-Benz Typ 600 Limousine aus dem Jahre 1963 (auf dem Place de la Concorde in Paris)

Mercedes-Benz und Frankreich haben bis heute eine ganz besondere Beziehung: Der Stuttgarter Hersteller hält beispielsweise dem „Salon Mondial de l’Automobile“ in Paris von 47292Beginn an im Jahr 1898 die Treue und hat dort immer wieder große Premieren – gerade auch mit seinen Ober- und Luxusklasse-Modellen – gefeiert. In dieser Konstante spiegelt sich auch die Tatsache wider, dass Fahrzeuge der Ober- und Luxusklasse schon lange vor der offiziellen Bezeichnung S-Klasse den Schwerpunkt des Lieferprogramms der Stuttgarter Marke ausmachten:

Mercedes-Benz und die Vorgängermarken stehen seit jeher in besonderem Maße für Luxus, Komfort und Sicherheit.

1972 war Paris dann auch Schauplatz der offiziellen Taufe der weltbekannten Oberklasse aus Stuttgart: Nachdem die Spitzenmodelle von Mercedes-Benz bereits seit vielen Jahren das „S“ in der Typenbezeichnung getragen hatten, präsentierte der deutsche Automobilhersteller auf dem Auto-Salon das werksintern Baureihe 116 genannte Automobil erstmals offiziell der Öffentlichkeit als „S-Klasse“. Den ganzen Beitrag lesen »

Ein Highlight auf der TechnoClassica

Von am 19. April 2013

mb_300d_pullman_landaulet_1960_555x275Unangekündigt sprach es sich trotzdem in Windeseile auf der TechnoClassica herum:

Dr. Masao Kozu besuchte am Samstag den Stand von Mercedes-Benz in Halle 1.

Einige Zuschauer sollen Ihn sogar beim Zeichnen beobachtet  und gesichtet haben. Dr. Masao Kozu zeichnet seit 1956 alle Benz, Daimler, Mercedes und Mercedes-Benz Fahrzeuge. Bis heute so sind über 5.000 Zeichnungen in schwarzweiß und in Farbe entstanden. Als Mitglied des Mercedes-Benz Club Japan wurde Dr. DSC01777Masao Kozu 2011 sogar mit dem Silver Star Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Einen kleinen Ausblick gewährt man uns auf der eigens eingerichteten Internetseite.

Durch eine zeitliche Überschneidung war es mir leider nicht gleungen den Künstler persönlich zu treffen, aber vielleicht kann ja eine/r unserer Leser/innen mit einem Foto vom Messestand dienen, wir würden es an dieser Stelle gerne nachreichen… (bitte per Email an Info@MVConline.de).

MB-Club-Webmastertreffen Essen ´14

Von am 14. April 2013

DSC01731Wer zur 25. Techno-Classica nach Essen anreist hat meist einen ausgedehnten Messebesuch mit allerlei Gesprächen und Neuigkeiten rund um das rostigste Hobby der Welt im Sinn. Doch neben den unzähligen Clubfreunden, Händlern und dem Standpersonal befinden sich auch einige Besucher unter den Massen, die sich den größten Teil des Messetages in einen der zahlreichen Tagungsräume zurück um über wichtige Punkte zu sprechen.

Viele Neuigkeiten zur Mitgliederbetreuungssoftware gab es leider karnkheitsbedingt nicht… diese werden aber auf einem Sondertermin in Stuttgart und via Skype-Konfernez nachgereicht.

Andere interessante Neuigkeiten werden wir in den nächsten tagen berichten.

Klassische Automobile in Deutschland 2013

Von am 13. April 2013

Marktstudie präsentiert von Motor Klassik und Mercedes-Benz Classic

  • Erste umfassende und markenübergreifende Marktstudie liefert auf 176 Seiten Fakten, Zahlen und Daten zu Kultur und Ökonomie klassischer Automobile in Deutschland.
  • Deutschlandweit interessieren sich rund 15 Millionen Bundesbürger für Oldtimer, 1,2 Millionen Deutsche haben einen Oldtimer im Haushalt, 3,7 Millionen einen Youngtimer.
  • Fahrspaß und emotionale Bindung stehen für Fans klassischer Automobile im Vordergrund. Die Wertsteigerung vieler Old- und Youngtimer sehen die meisten nur als positiven Nebeneffekt.

IMG_3089Stuttgart – Wer sind die Menschen, die sich für Klassiker interessieren und warum möchten sie einen Old- oder Youngtimer besitzen? Wie ist ihr Interesse an klassischen Automobilen entstanden und wie wird es gelebt? Wie nutzen Besitzer ihre automobilen Schätze? Eignen sich diese als Wertanlage? Antworten auf diese und viele andere Fragen zu Kultur und Ökonomie klassischer Automobile gibt in zehn Kapiteln auf 176 Seiten die aktuelle, markenübergreifende Branchenstudie “Klassische Automobile in Deutschland 2013″.  Den ganzen Beitrag lesen »

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