Mercedes-Benz Oldtimer-Newsticker

News für Oldtimer-Interessierte & Mercedes-Benz Liebhaber
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Autoren Archiv

A-M-G Shop in Affalterbach

Von am 11. März 2014

AMG Retro CollectionAMG to Go: Am 10. März 2014 eröffnet die Mercedes-Benz Museum GmbH den neuen AMG-Collection-Shop in Affalterbach. Im Showroom gibt es künftig auf 100 Quadratmetern sämtliche exklusiven Produkte der AMG-Kollektion sowie hochwertige Accessoires, Souvenirs und Fachliteratur der Performance-Marke von Mercedes-Benz.

Ob handliche Gepäckstücke, Motorsportartikel, schicke Handyhüllen oder Schlüsselanhänger – im neuen Shop kann man sich ein Stück AMG-Lifestyle für zu Hause mitnehmen. „Wir betreiben nun auch neben dem Museumsshop den AMG-Collection-Shop“, sagt Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic und Geschäftsführer des Mercedes-Benz Museums. „Das Produktangebot umfasst neben der kompletten aktuellen AMG-Kollektion auch Artikel, die es bisher nur exklusiv im Museumsshop gab.“ Mario Spitzner, Leiter Branding und Marketing bei Mercedes-AMG, ergänzt: „Durch die Eröffnung des Shops gelingt es uns, die Marke AMG für unsere Kunden und Fans am Standort Affalterbach noch erlebbarer zu machen.“

P1040131Die Mercedes-AMG GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG und wurde 1967 von Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher gegründet. Der dritte Buchstabe der Firmenbezeichnung steht für Großaspach, dem Geburtsort Aufrechts. Heute arbeiten mehr als 1.300 Mitarbeiter am Standort Affalterbach. Der neue AMG-Collection-Shop (Daimlerstraße 1, 71563 Affalterbach) ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Zum aktuellen AMG-Sortiment zählen neben hochwertigen Accessoires und detailgetreuen Modellautos auch die offizielle MERCEDES AMG PETRONAS Formel 1-Collection sowie Kinderfahrzeuge wie der Mercedes-Benz SLS AMG Electric Drive.

Stuttgarter-Firmen auf der RETRO

Von am 10. März 2014

Vorhang auf für Daimler und Porsche: Die beiden großen Marken der Region präsentieren sich auf der RETRO CLASSICS 2014 im Zeichen des Motorsports

Von Nizza über Le Mans bis zur DTM: Bei der RETRO CLASSICS 2014 legen die schwäbischen Autobauer Daimler und Porsche einen wichtigen Schwerpunkt auf den Motorsport. Jede der beiden Unternehmensgeschichten ist von den Namen großer Rennen und berühmter Fahrer wie mit einem roten Faden durchzogen. Doch diente der Motorsport seit Beginn des letzten Jahrhunderts nicht nur als publikumswirksame Werbeplattform, sondern stets auch als Experimentierfeld für technische Neuentwicklungen. 

Die „Ära Mercedes“: 120 Jahre Daimler-Motorsport

DTM-Boliden-c890x594-ffffff-C-ee7142a0-275074Der Stuttgarter Automobilriese Daimler feiert 2014 ein besonderes Jubiläum: 120 Jahre Motorsport. Beim ersten Automobilrennen der Welt im Jahre 1894 nahm zwar kein Fahrzeug der Daimler-Motoren-Gesellschaft teil – wohl aber Daimler-Motoren! Von den 15 Wagen, die auf der Strecke Paris-Rouen-Paris ihr Ziel erreichten, fuhren neun mit einem Daimler-Lizenzmotor, darunter auch die beiden erstplatzierten: ein „Panhard et Levassor“ und ein „Les fils de Peugeot Frères“. Der aufblühende Rennsport wurde zur Triebfeder der Ingenieurskunst: Bei der Rennwoche von Nizza brachte es der erste Mercedes 1901 bereits auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 58,1 Stundenkilometern – und gewann. Paul Meyan, Generalsekretär des Automobilclubs von Frankreich, war von dieser Leistung derart beeindruckt, dass er schrieb: „Wir sind in die Ära Mercedes eingetreten.“  Den ganzen Beitrag lesen »

Neue “News” beim ADAC

Von am 7. März 2014

ADAC Newsletter NEUDer ADAC hat seinen Oldtimer-Newsticker überarbeitet und für die Nutzer von Smartphones überarbeitet.

Wer bereits registriert ist, hat in dieser Woche bereits die nagelneue Version erhalten… und wer sich noch nicht für diese Nachrichtenquelle angemeldet hat, der sollte das schnellstens HIER nachholen!

Interessantes ist da eigentlich immer dabei und dann natürlich so wie der ADAC ist, für jeden Geschmack etwas:

  • Vorschau zur kommenden Oldtimermesse Retro Classics
  • Rückblick auf einen knuffigen Geländewagen
  • Bericht über die ersten Autotelefone
  • Online Ausschreibungen zu den Pokalserien Classic Revival Pokal für Automobile, Classic Revival Pokal für Motorräder, FIVA Historic Cup und FIVA Historic Trophy
  • Tipps für den Frühjahrsputz: Split, Streusalz und Schmutz setzen dem Lack heftig zu. Was gibt es beim Frühjahrsputz zu beachten
  • Auf dem Schrott gefunden: BMW Barockengel mit Mercedes W189 3-0-0d Rückleuchten und Pontonform
  • ….

QUELLE: ADAC Newsletter

v-d-h bestätigt Infotreffen für 2015

Von am 6. März 2014

Ornbau 2015

Die schöpferische Pause für die Hauptverantwortlichen für das Infotreffen des v-d-h in Ornbau an Pfingsten hat mittlerweile soviel Kraft gebracht, dass man den Termin für 2015 bereits jetzt veröffentlicht.

Damit steht fest, es wird Pfingsten 2015 wieder DAS INFOTREFFEN geben !

22. bis 24.05.2015

Hier die offizielle Mitteilung dazu: Den ganzen Beitrag lesen »

25Jahre R129 – ein guter Freund

Von am 3. März 2014
  • Innovationen vom automatischen Überrollbügel bis hin zum Integralsitz
  • In der Baureihe R 129 debütiert der Zwölfzylinder in den SL-Modellen
  • Erstmals sind offizielle AMG-Versionen des SL erhältlich 

Caption orig.: Mercedes-Benz SL-Roadster, Baureihe 129Seine große Bühne ist der Automobil-Salon in Genf im März 1989: Mercedes-Benz präsentiert den neuen SL der Baureihe R 129. Die Resonanz ist auf Anhieb überaus positiv – so positiv, dass die vorgesehene jährliche Fertigungskapazität von 20.000 Einheiten bald mehr als ausgelastet ist. Wer einen R 129 haben möchte, muss in der Anfangszeit mehrjährige Lieferfristen in Kauf nehmen.

KMercedes-Benz 300 SL (R 129, 1989 bis 2001), erste Generation (1989 bis 1995).napp ein Jahr nach seiner Vorstellung wird der SL mit dem internationalen „Car Design Award“ ausgezeichnnet. Chefdesigner Bruno Sacco und sein Team haben ganze Arbeit geleistet. Die stilsicheren, schnörkellosen Linien der leicht keilförmigen Karosserie, die ausgestellten Radläufe für die Breitreifen, die Halbspoiler vor den Vorderrädern, eine sehr schräg stehende Windschutzscheibe, das gekonnt modellierte Heck und die serienmäßigen Leichtmetallräder ergeben eine äußerst harmonische Gesamtwirkung – inklusive Funktionalität: Der aerodynamische Feinschliff im Detail, einschließlich Unterboden und Motorraum-Durchströmung, ergibt in der Summe den kraftstoffsparenden und geschwindigkeitserhöhenden cW-Wert von 0,32 mit montiertem Hardtop. Für den offenen Wagen mit geschlossenen Seitenscheiben werden 0,40 gemessen.

Caption orig.: Ein integraler Bestandteil des Sicherheitskonzepts ist der automatische Überrollbügel, der erstmals im Automobilbau realisiert ist und die Aufgabe hat, im Falle eines Überschlags den Überlebensraum der Fahrgäste zu sichern. Um die FreudNeue Maßstäbe setzt dieser Wagen auch in puncto Sicherheit. Die passive Sicherheit wurde über zahlreiche Maßnahmen auf ein für ein offenes Fahrzeug immens hohes Niveau gehoben. Ein integraler Bestandteil des Sicherheitskonzepts ist der automatische Überrollbügel, der erstmals im Automobilbau realisiert ist. Bei einem drohenden Überschlag wird er sensorgesteuert elektromagnetisch ausgelöst, durch die Kraft vorgespannter Federn innerhalb von 0,3 Sekunden hochgeklappt und durch Sperrklinken gesichert. Ein weiterer Bestandteil des Sicherheitskonzepts sind die Integralsitze des SL, deren Konstruktion ein technisches Meisterwerk darstellt: 20 Patente für Detaillösungen stecken in diesem Sitz. Gestell und Lehne bestehen aus unterschiedlichen, speziellen Magnesium-Legierungen in Dünngusstechnik. Sie enthalten die integrierten Dreipunktgurte mit Gurtstraffer, die Gurthöhenverstellung mit gekoppelter Kopfstützenverstellung sowie elektrische Stellmotoren für die Längs-, Höhen- und Neigungs-Verstellung von Sitzkissen und Lehne. Die Belastbarkeit des Sitzes im Crashfall beträgt ein Vielfaches der möglichen auftretenden Kräfte.

Vollautomatisches Faltverdeck und Fahrwerk mit Aktivfunktionen

Caption orig.: Mercedes-Benz SL-Roadster der Baureihe 129Besonders hohen Bedienungskomfort bietet das neu konstruierte elektrohydraulische Stoffverdeck, mit dem der SL serienmäßig ausgestattet ist. Allein durch Betätigen eines Schalters kann das Verdeck innerhalb von 30 Sekunden geöffnet oder geschlossen werden. Die einwandfreie Funktion des automatischen Überrollbügels ist unter dem geschlossenen Verdeck garantiert. Das serienmäßige Hardtop besteht aus Aluminium und ist trotz größerer Fensterflächen gegenüber dem Coupédach des Vorgängermodells bei einem Gewicht von 34 Kilogramm rund 10 Kilogramm leichter.

Für das SL-Fahrwerk ist auf Wunsch ein neu entwickeltes Zusatzsystem lieferbar, das den seinerzeit realisierbaren Stand der Fahrwerktechnik markiert und drei Teilsysteme miteinander kombiniert. Aufbaubewegungen werden je nach Beladungszustand, Straßenbeschaffenheit und Fahrweise beruhigt, was quasi eine Vorstufe zum aktiven Fahrwerk darstellt, das im Jahr 1999 im Coupé der Baureihe C 215 seine Serienreife erlebt.

Caption orig.: Mercedes-Benz SL-Roadster der Baureihe 129Der R 129 ist über die Jahre mit verschiedenen Motorisierungen lieberbar. Spitzenmodell ist der Typ 600 SL/SL 600 mit V12-Motor (290 kW/394 PS, von Juni 1993 an SL 600 genannt), der im Oktober 1992 präsentiert wird. Der leistungsstärkste Motor des Pkw-Verkaufsprogramms ermöglicht fulminante Fahrleistungen und gilt als Musterbeispiel an Laufruhe und turbinenartiger Kraftentfaltung. Vor allem das unaufgeregte Fahren in hohen Geschwindigkeitsregionen und das eindrucksvolle und zugleich kultivierte Erreichen der Höchstgeschwindigkeit charakterisieren den 600 SL. Wem bei den Acht- und Zwölfzylindern Leistung und Prestige noch nicht ausreichen, kann sich an AMG in Affalterbach bei Stuttgart wenden. Auch von dort gibt es über die Jahre mehrere SL-Typen mit leistungsstarkem Antrieb und einer insgesamt sehr sportlichen Ausrichtung. Das Highlight bildet ab 1999 auf Basis des SL 600 der Mercedes-Benz SL 73 AMG mit 386 kW (525 PS).

Zwei Modellpflegen (1995 und 1998) halten den R 129 frisch. Premiere im SL feiert mit der Modellpflege 1995 das Elektronische Stabilitäts-Programm ESP®, das den Fahrer in kritischen Fahrsituationen unterstützt. Sensoren erfassen und vergleichen Lenkwinkel und Gierrate. Passen die Bewegungen nicht zusammen, wird das System automatisch aktiv. Einzelne Räder werden individuell so abgebremst, dass das Fahrzeug leichter in der Spur zu halten ist. Auch ist der beliebte R 129 der erste SL, von dem es zahlreiche Sonderserien gibt. Im Juli 2001 läuft im Werk Bremen das letzte von insgesamt 204.940 Exemplaren der Baureihe R 129 vom Band; die Nachfolge tritt im gleichen Monat die Baureihe R 230 an. Damit ist der R 129 hinsichtlich der Gesamtstückzahl nicht ganz so erfolgreich wie sein 18 Jahre lang gebauter Vorgänger der Baureihe R 107 mit 237.287 Fahrzeugen; im Vergleich der durchschnittlichen Jahresproduktion liegt dagegen die Baureihe R 129 mit etwa 16.500 Einheiten weit an der Spitze. Erfolgreichstes Modell dieser Baureihe ist die mit dem Vierventil-V8-Motor M 119 ausgerüstete 5-Liter-Variante, von der im Zeitraum von 1988 bis 1998 insgesamt 79.827 Exemplare entstehen. Die bei Weitem seltenste Ausführung ist der SL 280 mit V6-Motor, der von 1997 an als Einsteigermodell der Baureihe fungiert und nur 1.704 Mal vom Band läuft.

Der Club zum Klassiker für den Lebensabend: www.r129sl-club.de

Düsseldorf “sprintet” zum Karneval

Von am 27. Februar 2014
  • Werk Düsseldorf sponsert Rosenmontag mit 30 Sprintern
  • Übergabe der Fahrzeuge an das Prinzenpaaar am 26.2.14 um 11:11 Uhr
  • Sprinter als Bagagewagen im Rosenmontagsumzug

Sprinter„Düsseldorf mäkt sech fein!“: so lautet das diesjährige Motto des Düsseldorfer Karneval. Wie in den letzten Jahren stellt das Mercedes-Benz Werk Düsseldorf 30 Sprinter Transporter für den Rosenmontagsumzug bereit. Der Fuhrpark besteht aus 29 Mercedes-Benz Sprinter Kastenwagen sowie einem Sprinter Pritschenwagen. Dem Anlass gemäß wurden die Fahrzeuge mit farbenfrohen Motiven wie Narrenkappen und Bonbons verziert.

Die symbolische Übergabe der Schlüssel an das Prinzenpaar des Düsseldorfer Karnevals fand heute um 11:11 Uhr im Mercedes-Benz Werk Düsseldorf statt. Der Besuch von Prinz Michael Schweers und Venetia Pia Oertl wurde mit einer Moderation sowie einem musikalischen Beitrag abgerundet. Mit dabei waren auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Sprinterwerk.

Der Startschuss für den Umzug in Düsseldorf fällt am Montag, den 03.03.2014, um 11:11 Uhr. Die Sprinter versorgen die Fußgruppen und Zugwagen mit Wurfmaterial für das närrische Treiben und transportieren Getränke und Essen für die Wagenfahrenden.

Auktion IM Museum, nicht VOM Museum

Von am 25. Februar 2014

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! – Am 12. Juli 2014 bringt das renommierte britische Auktionshaus Bonhams im Mercedes-Benz Museum rund 40 wertvolle Originalfahrzeuge der Marken Mercedes, Benz und Mercedes-Benz unter den Hammer. Beim „Bonhams‘ Mercedes-Benz Sale“ kommen ausschließlich Klassiker aus Privatbesitz in limitierter Anzahl zum Aufruf. Die Fahrzeuge können im Vorfeld der Versteigerung im Mercedes-Benz Museum besichtigt werden. Mit dem Erwerb des Auktionskataloges ist der Zutritt zur Auktion möglich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Premiere für das 2006 eröffnete Mercedes-Benz Museum: Am 12. Juli 2014 versteigert das traditionsreiche Auktionshaus Bonhams im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Mercedes-Benz Classic rund 40 Privatfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz. Ebenfalls zur Versteigerung zugelassen sind die Ursprungsmarken Mercedes und Benz aus der Zeit vor 1926.

Bonhams 2Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic, sagt: „Mit Bonhams verbindet uns eine gemeinsame Idee: Wir stehen für einzigartige und authentische Fahrzeuge. Wir betrachten automobile Klassiker als wichtige Kulturgüter unserer Gesellschaft. Der Originalitätsgedanke spielt dabei eine wichtige Rolle.“

Verbindungen zwischen Mercedes-Benz Classic und Bonhams bestehen seit den 1990er Jahren, denn bereits im alten Mercedes-Benz Museum in Untertürkheim wurden Fahrzeuge versteigert. Im vergangenen Jahr erstellten die Markenhistoriker von Mercedes-Benz Classic für Bonhams eine ausführliche Herstellerexpertise zum W 196 R, dem einzigen Nachkriegs-Silberpfeil in Privatbesitz, der beim „Goodwood Festival of Speed Sale“ am 12. Juli 2013 versteigert wurde. Der originale Grand-Prix-Rennwagen von Juan Manuel Fangio aus dem Jahr 1954 erzielte einen Auktions-Rekordpreis.

James Knight, Global Head of Motoring, bemerkt dazu: „Nach dieser viel beachteten Auktion von Bonhams erscheint es nur logisch, die Zusammenarbeit der beiden renommierten Marken mit einer exklusiven Veranstaltung im Mercedes-Benz Museum voranzutreiben. Wir freuen uns sehr auf den ersten ‚Bonhams‘ Mercedes-Benz Sale’ und hoffen, dass es der Auftakt für weitere Versteigerungen dieser Art sein wird.“

Michael Bock, Leiter Mercedes-Benz Classic, ergänzt: „Wir freuen uns, dass Bonhams am 12. Juli 2014 im Mercedes-Benz Museum einzigartige Fahrzeugklassiker unserer Marke unter den Hammer bringt. Das Mercedes-Benz Museum stellt den passenden Rahmen dafür, wird aber selbst keine Fahrzeuge aus der Sammlung oder dem Museum versteigern.

Bonhams wurde im Jahr 1793 in London gegründet und zählt zu den größten Aktionshäusern für Kunst und Antiquitäten. Das heutige Unternehmen ging 2001 aus einer Fusion von Bonhams & Brooks mit Phillips Son & Neale hervor. Bonhams unterhält ein globales Netzwerk an regionalen Standorten und veranstaltet Auktionen auf der ganzen Welt. Eine Übersicht der unterschiedlichen Fachabteilungen sowie die Termine von demnächst anstehenden Auktionen finden sich auf www.bonhams.com

Ist das wirklich so? Gebrauchtwagen-Report

Von am 21. Februar 2014

Mercedes-Benz baut die zuverlässigsten Autos.

11C1060_016Jedenfalls stellt das der jüngste Gebrauchtwagenreport der Sachverständigenorganisation DEKRA fest. Gleich fünf Mal belegten Modelle von Mercedes-Benz den ersten Platz. Ausschlaggebend für den Gebrauchtwagenreport 2014 war die Auswertung der Berichte der Hauptuntersuchungen der DEKRA-Prüfstellen. Danach sind die B‑Klasse, die E-Klasse und die GLK-Klasse jeweils die Fahrzeuge mit den geringsten Mängeln in ihrer Kategorie. Da die E-Klasse darüber hinaus als „Beste aller Klassen“ und die B-Klasse als13C820_16 „Fahrzeug des Jahres“ ausgezeichnet wurden, durfte Mercedes-Benz fünf von elf Spitzenplätzen für sich verbuchen – mehr als alle anderen Mitbewerber. Wer einen Gebrauchtwagen kaufen möchte, ist demnach mit einem Mercedes gut bedient.

QUELLE Fotos und Text: DaimlerAG

12C737_117Kommentar von Jörg Maschke: Zunächst freut man sich in Zeiten geschönter Statistiken natürlich über so ein Ergebnis und hofft auf die Unbeirrtheit der KFZ Prüforganisation DEKRA. Als Fragezeichen bildet sich bei mir allerdings ab, wie die E-Klasse nach der Baureihe w210 und 211 mit Ihren Karosserie- und Bremsproblemen als “Beste aller Klassen” prämiert werden kann… als Erklärung fällt mir da nur ein, daß alle Problemfälle mittlerweile aus den Statistikbereichen herausgerostet sind?!

Kassel – Dresden – Kassel 2014

Von am 18. Februar 2014

Grand Prix R CEine Oldtimer-Rallye mit ansprechendem Starterfeld, die Mensch und Maschine fordert… so war der Grand Prix Caracciola im vergangenen Jahr gestartet (siehe auch unser Artikel GRANDPRIX i.M. Rudolf Caracciola). Dieser Anspruch hat sich eigentlich auch nicht geändert… dazu am Ende des Artikels noch eine persönliche Betrachtung.

Auch 2014 geht es wieder nach Roadbook (Chinesenzeichen) und so weit möglich nach Ausschilderung mit dem Caracciola-Pfeil über ansprechende Straßen und mit Wertungsprüfungen  von Kassel nach Dresden und zurück. Mit auf der Strecke werden die beiden Rennstrecken (Schleizer Dreieck und Sachsenring) angefahren und befahren.

Der Zeitplan sieht folgenden Ablauf vor:Grand Prix Mercedes

  • Donnerstag: 19.06.2014
  • 10.00 Uhr Trailer-Parkplätze geöffnet
  • 11.00 Uhr Administrative Abnahme
  • 12.00 Uhr Techn. Abnahme Kassel
  • 17.00 Uhr Start 1. Etappe nach Eisenach
  • 18.00 Uhr Pause Burg Hanstein Den ganzen Beitrag lesen »

Die neue Lust auf Camping

Von am 17. Februar 2014

PICT1406Ein Trend hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr entwickelt. Die Besitzer/innnen von Oldtimern, Veteranen, Klassikern oder Youngtimern entdecken Ihr Herz für den Urlaub – egal ob Kurztrip oder Sommerurlaub – mit dem alten Fahrzeug. Was liegt da näher als das zeitgenössische Campen gleich mit zu entdecken.

DSCN5915Ob nun ein einfaches Zelt, ein Klappwohnwagen oder ein Wohnwagen das Ziel der Begierde ist, entscheidet neben dem geplanten Urlaub, dem vorhandenen Unterstellplatz oft auch das vorhandene Zugfahrzeug.

Oft ist aber die Vorstellung noch gar nicht so weit entwickelt und es wird über die einfache Verfügbarkeit bei Händlern in der Region entschieden. Dabei betritt man dann einen historischen Wohnwagen und wenn er gefällt wird er gekauft. Die Vor- und Nachteile der jeweiligen Konstruktion werden dabei gerne vergessen. Eine tolle Möglichkeit sich in die Materie einzuarbeiten bietet dabei das Basecamp in Bonn. Hier kann man sich in die aufgestellten Indoor-Wohnwagen einmieten und bei einer (oder mehreren) Nächten das Campen im alten Wohnwagen kennenlernen. Danach weiß man dann WAS man suchen und WAS man beachten muss.

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Das PROTOTYP für die Familie

Von am 16. Februar 2014

Nach dem Versenden unseres Newsletters am Freitag, 14.2.14, gingen diverse Emails bei uns ein, die uns auf einen Schreibfehler hinweisen wollten… nun gut, meine Rechtschreibung und mein Satzbau sind sicherlich manchmal fragwürdig, doch bei der Überschrift zu diesem Artikel ist so alles korrekt!

DSC04173Das Automuseum PROTOTYP in dem momentan entstehenden Stadtteil Hafencity war vor zwei Wochen Ziel eines kleineren Familienausflugs. Nun gut, die Familie war vorab nicht wirklich begeistert, zumal das Wochenende als Zeugnisferien angedacht war… aber jeder durfte einen Vorschlag in Hamburg machen und ich wählte das Prototype.

Unter dem Motto „Personen. Kraft. Wagen.“ zeigt das Automuseum PROTOTYP seit April 2008 in der Hamburger HafenCity ein umfassendes Bild gelebter Auto-Leidenschaft: Geniale Konstrukteure und waghalsige Rennfahrer werden ebenso in Szene gesetzt, wie technische Details leistungsstarker Motoren und formschöner Sport- und Rennwagen aus rund 100 Jahren Automobilhistorie. -> soweit der erste Satz aus der Pressemitteilung des Museum. Meine Familie war davon nicht wirklich begeistert, mussten Sie doch schon des Öfteren Automusen mit mir erkunden. Doch es sollte anders kommen…

DSC04134Für den Besucher bietet sich die seltene Chance, den Ikonen der Ingenieurskunst ungewöhnlich nahe zu kommen. Ohne Glas oder störende Barrieren kann er die präsentierten Fahrzeuge aus allen Perspektiven betrachten und entdeckt dabei so manches faszinierende Detail. Durch das innovative Ausstellungskonzept wird in der HafenCity Automobilgeschichte lebendig. Im modernen Ambiente eines umgebauten historischen Fabrikgebäudes erfährt der Museumsbesucher unmittelbar, was „Faszination Motorsport“ bedeutet. Zum einen ist das die Leidenschaft der Konstrukteure, Designer und Rennfahrer, deren Schicksale im Automuseum PROTOTYP unterhaltsam und informativ vermittelt werden. Im DSC04162gleichen Maße ist es jedoch auch die Leidenschaft, mit der die Besucher selbst in die präsentierte Welt eintauchen: Mit versonnenem Lächeln schlendern sie um die barrierefrei ausgestellten Rennwagen, lauschen dem röhrenden Sound der Motoren in der Audiobox oder steigen stolz aus dem Porsche 356-Fahrsimulator aus, weil sie die Streckenzeit des vorigen Besuchers um ein paar Sekunden unterboten haben.

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Rollendes Museum – TEIL II

Von am 12. Februar 2014
  •  Rollendes Museum Stuttgart.
  • Das Highlight der Langen Nacht der Museen geht in die zweite Runde.
  • Samstag, 15. März 2014

Das erste Rollende Museum Stuttgart war auf Anhieb ein Erfolg. Es passt ideal zur Autostadt Stuttgart. Während der „Langen Nacht der Museen“. Weil wir Oldtimer lieben, haben wir gemeinsam, mit Oldtimerfreunden aus der ganzen Region, einen freiwilligen Beitrag, zur breiten Anerkennung des historischen Automobils als Kulturgut geleistet. Die Presse beschrieb das Rollende Museum als eines der Highlights der Langen Nacht der Museen in Stuttgart.

Rollendes MuseumAm 15. März wird die “Lange Nacht der Museen” wieder in Fahrt gebracht. Ob als Beifahrer im sportlichen Zweisitzer, als Fahrgast im historischen Neoplan-Omnibus, im Feuerwehrauto oder auf dem Schwiegermuttersitz der Vorkriegsfahrzeuge: Das Rollende Museum Stuttgart wird die Besucher zu den beiden Auto-Mussen der Stadt befördern. Am Schlossplatz sorgt Rainer Klink, der Chef des Tübinger Boxenstop-Museums, mit seiner köstlichen Moderation für Kurzweil und gute Laune unter den wartenden Fahrgästen.

Kalte Füsse werden weggelacht. Das Neue Schloss wird erstmals ebenfalls zur Besichtigung geöffnet. Beim Porsche Museum erwartet die Fahrer eine Showbühne mit professioneller Präsentation der Fahrzeuge. Die „Rockshow“ aus dem Vorjahr in Zuffenhausen hat Daimler überzeugt. Diesmal werden auf dem Hügel direkt vor dem Eingang des Mercedes Museums alle Teilnehmenfahrzeuge ins gleißenden Scheinwerferlicht gesetzt und von kompetenten Sprechern vorgestellt.

Alle Teilnehmer sind kostenfrei zur großen Abschlussparty mit dem SWR im Mercedes Museum eingeladen. Teilnahmewillige Oldtimerfahrer mit Autos, gebaut vor 1980 werden gebeten, sich das Anmeldeformular herunter zu laden, auszudrucken oder unter www.wac1899.de Rubrik “NEWS“ runterzuladen. Formular ausgefüllt, mit Fotografie des Fahrzeuges, an den WAC faxen (0711 – 6 40 06 44) oder per Post schicken Tipp für Samstag, 15. März 2014: Vormittags mit dem Oldtimer zur Retro Classics und kostenlos parken. Am Nachmittag dann zum Schlossplatz kommen. Aufstellung der Fahrzeuge im Ehrenhof ab 17.00 Uhr.

Daimler gibt gelben Engel zurück

Von am 11. Februar 2014

ADAC Gelber Engel zurück 2013Die Manipulationsvorwürfe bei der Vergabe des ADAC Mobilitätspreises „Gelber Engel“ wurden mit den Untersuchungsergebnissen des vom ADAC beauftragten Wirtschafts-prüfungsunternehmens bestätigt. Vor diesem Hintergrund hat sich die Daimler AG entschlossen, sämtliche „Gelbe Engel“-Auszeichnungen des ADAC der vergangenen Jahre zurückzugeben.

Publikumspreise sind für Daimler grundsätzlich von hoher Bedeutung, da sie unmittelbar die Meinung der Öffentlichkeit widerspiegeln. Unabdingbare Voraussetzung hierfür ist, dass die Leserwahlen korrekt durchgeführt werden. Bei der Vergabe des „Gelben Engel“ war dies nicht der Fall.

QUELLE: DaimlerAG

12V Anlasser für M136

Von am 10. Februar 2014
_MG_6816Ein oftmals beobachtetes Ärgernis, ist, wenn der Oldtimer nicht schön anspringt und nach vieler Einstell- und Sucharbeit stellt man dann fest, dass es nur an einem altersschwachen Anlasser liegt. Die Köllmer Auto-Elektrik Arnstadt konfektioniert für Mercedes Oldtimer Anlasser moderner Bauart und hat für die “Pontonmanufaktur München” einen speziellen Anlassertyp für den Mercedes Motor M136 entwickelt. Der Anlasser ist in 12V-Ausführung und für Fahrzeuge gedacht, die umgestellt wurden. Gerne fertigt man auch andere Anlasser und gibt darauf sogar 4 Jahre Gewährleistung. Für Wiederverkäufer, Werkstätten und Clubs oder IG’s können Sonderkonditionen vereinbart werden.
_MG_6820Technische Details:

  • Hochleistungs – Anlasser/ Starter 12V “
  • Technische Daten : Anlasserleistung 2,0 KW = 2,72 PS
  • Ritzelmodul 3.175 (35mm) / Zahnkranzabstand 30 mm
  • Flanschdurchmesser 76,2 mm / Lochkreisdurchmesser 105 mm
  • Befestigung 2-Loch 12/12mm / Maulöffnung rechts unten
  • Getriebeanlasser mit Permanentmagneten

Dieser Anlasser passt in Fahrzeuge, die Motoren der Baureihe M 136 verbaut haben und auf 12V umgestellt wurden bzw. eine 12V Anlage original haben. Unter diesen Voraussetzungen passt er in folgende Fahrzeuge:

  • 30905 KopieBaureihe W 136
  • Baureihe W 191
  • Baureihe W 120 ( Motor-M 136 )
  • Mercedes-Benz 180 Baujahr 1953-1957
  • Mercedes-Benz 170 V Baujahr 1946-53
  • Mercedes-Benz 170 VA Baujahr 1950-52
  • Mercedes-Benz 170 S Baujahr 1949-1952
  • Benz 170 S Cab. A Baujahr 1949-1951
  • Mercedes-Benz 170 S Cab. B Baujahr 1949-1951
  • Mercedes-Benz 170 Sb Baujahr 1952-1953
  • Mercedes-Benz 170 S-V Baujahr 1953-1955

Vergleichsbezeichnungen:

  • EGD 0,6/6 AR 17 (0001304024)
  • EGD 0,6/6 AR 22 (0001304011)
  • EGD 1/12 AR 17 (0001305010)
  • Mercedes 0001516001

170V.de-Forumstreffen´14 – Anmelden!

Von am 6. Februar 2014

Liebe Freunde des Forumstreffens von 170V.de auf dem Haigern, es ist gerade mal noch ein halbes Jahr bis zu dem internationalen Forumstreffen am 12. Juli 2014 in der Nähe von Heilbronn.

2013-06-29 Haigern 00010Traditionsgemäß informiert der Macher des Mercedes Rahmenfahrzeugsforum www.170V.de in gewissen Abständen die Interessierten und hält Sie so auf dem Laufenden. Bis heute wurden bereits 30 Veteranen angekündigt. Dazu 6 Forumsmitglieder, die mit dem “Alltags-Plastikauto” anreisen werden. Dabei wieder Forumsfreunde aus Belgien und Österreich. Aber nach oben ist noch Luft und man darf sicherlich noch mit einigen Teilnehmern mehr rechnen…

Vorläufiger Zeitplan

  • Freitag 11. Juli 2014
  • ab ca. 16:ooUhr Treffen der bereits angereisten Teilnehmer im Zelt auf dem Haigern, Plätze sind reserviert
  • Samstag 12. Juli 2014
  • ab ca. 10:ooUhr Anreise, Parkplätze sind reserviert
  • 11:30Uhr Restaurant Haigern öffnet, Plätze sind reserviert
  • Zum Mittagstisch wird ein Buffet angeboten
  • ca. 13:30Uhr gemütliche Rundfahrt über ca. 60 km, überwiegend auf Nebenstrassen durch das Schwäbische Unterland.
  • Ein Zwischenhalt auf einer Anhöhe ist wieder vorgesehen
  • ca. 16:ooUhr Rückkehr von der Ausfahrt
  • Anschliessend je nach Wetter Ausklang im kleinen Zelt, im Biergarten oder im großen ZeltGespräche
  • open end
  • Sonntag 13. Juli 2014
  • Wer möchte kann sich noch die Gegend um Heilbronn ansehen, oder aber die Museen in Sinsheim und/oder Stuttgart (Mercedes und Porsche) besuchen.Von hier aus ist es ein “Katzensprung” in den Schwarzwald und ins Elsass. In einer gemütlichen Stunde am Neckar entlang erreicht man Heidelberg.
  • Von 10 bis 13 Uhr findet in Ilsfeld in der Riegelbachstrasse der Oldtimertreff bei Atze statt.

HaigernNoch Fragen? Bitte beim Veranstalter melden, anmelden oder nachfragen: guenter.scherlinzky@170v.de

AMG-Rekordjahr 2013 – AberMitGeschichte nichts am Hut?

Von am 3. Februar 2014
  • Mit rund 32.200 verkauften AMG Fahrzeugen stärkstes Jahr in der Unternehmensgeschichte
  • Neue Varianten und Allradtechnik in den gehobenen Segmenten erobern neue Kunden 

2013 war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte von Mercedes-AMG. Mit insgesamt rund 32.200 ausgelieferten Sportwagen und Performance-Modellen erzielte die Performance-Marke von Mercedes-Benz einen Absatzrekord. 

AMG Performance Center Beijing 2012„Wir blicken auf das stärkste Jahr in der Geschichte unseres Unternehmens zurück“, sagte Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. „Das außerordentliche Wachstum hat sogar unsere eigenen Erwartungen deutlich übertroffen. Dies zeigt einmal mehr, dass wir mit unserer Wachstumsstrategie „AMG Performance 50“ auf dem richtigen Weg sind. Wir werden unsere Wachstumsstrategie konsequent fortsetzen und weiter ausbauen.“ 

Starke Performance in den Hauptmärkten

Das Affalterbacher Unternehmen verzeichnete 2013 eine durch neue Produkte und den Ausbau des Vertriebsnetzes getriebene starke Nachfrage in den drei größten AMG Märkten USA, Deutschland und Großbritannien. Getrieben wurde dieses Wachstum unter anderem durch die breite Einführung des durch AMG unter Performance-Aspekten neu entwickelten Allradantrieb 4MATIC: Die Modellpflegen des E 63 AMG sowie der CLS 63 AMG sind nun auch mit AMG Allradantrieb 4MATIC sowie als kraftvolles S-Modell erhältlich. Daneben verzeichneten auch die SUV-Modelle von Mercedes-AMG und ganz besonders auch die neu eingeführten Kompaktmodelle A 45 AMG und CLA 45 AMG eine steigende Nachfrage. Abgerundet wird die Produktoffensive durch den zuletzt eingeführten S 63 AMG, der sich ebenfalls höchster Nachfrage erfreut.

AMG_A45 + AMG CLA_45_ Bilster_BergDurch die Produktoffensive und die Einführung des kompakten CLA 45 AMG im Jahr 2013 konnte Mercedes-AMG den Absatz im Hauptmarkt USA nachhaltig steigern: Mit einem Wachstum von rund 20 Prozent lag das Absatzvolumen deutlich über dem des Vorjahres. Auch die beiden europäischen AMG-Hauptmärkte Deutschland (+10%) und Großbritannien (+40%) konnten trotz eines insgesamt schwachen EU-Markt-Umfeldes ebenfalls sehr starke Verkäufe vorweisen: Beide Märkte übertrafen die Absatzerwartungen für das Jahr 2013. Neben den Hauptmärkten verzeichnet Mercedes-AMG auch signifikante Zuwächse in Japan, China, Kanada, Russland und Brasilien. So konnte der Absatz im Zukunftsmarkt China im Jahr 2013 um rund 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, obwohl die neuen Einstiegsmodelle A 45 AMG und CLA 45 AMG sowie der neue S 63 AMG 4MATIC dort erst in diesem Jahr auf den Markt kommen.  

Ausweitung des Vertriebsnetzes

14C86_02Eine zentrale Rolle der Wachstumsstrategie „AMG Performance 50“ spielen die AMG Performance Center: Die seit 2008 im Mercedes-Benz-Vertriebsnetz eingerichteten exklusiven Verkaufspunkte tragen einer optimalen Kundenansprache Rechnung. Die AMG Performance Center zeichnen sich durch einen eigenständigen Markenauftritt aus und stellen die Produkte und Themenwelten der Performance-Marke AMG sowie die Individualisierungsmöglichkeiten des designo-Programms in den Fokus. Zum Jahreswechsel zählte die Mercedes-AMG GmbH insgesamt 375 AMG Performance Center in 27 Ländern. Weitere Standorte sind in Planung, um die exzellente Betreuungsqualität aller AMG Kunden künftig noch weiter auszubauen. 

Innovations- und Entwicklungskompetenz am Standort Affalterbach

Auch im Jahr 2013 hat das Unternehmen seine Rolle als technologische Speerspitze des Daimler-Konzerns wiederholt unter Beweis gestellt. Die AMG-Ingenieure decken am Standort Affalterbach die komplette Fahrzeugentwicklung ab und sind zu einem sehr frühen Zeitpunkt in die Entwicklungsprozesse von Mercedes-Benz eingebunden. So verfügen beispielsweise alle 2013 eingeführten Allradmodelle neben dem neuen 4MATIC-Antrieb ebenfalls über die durch Mercedes-AMG entwickelten Achskomponenten sowie komplett neue Vorderachsen. Im Zusammenspiel mit der spezifischen Fahrwerksabstimmung unterstreichen die Allradmodelle den Führungsanspruch der Produkte in Bezug auf Fahrdynamik im jeweiligen Segment. Daneben entwickelt das Unternehmen auch Sportwagen komplett in Eigenregie: Der SLS AMG beweist als erstes von Mercedes-AMG entwickeltes Fahrzeug die Kompetenz und Leidenschaft am Unternehmenssitz Affalterbach. Zudem brachte AMG mit dem SLS AMG Coupé Electric Drive im vergangenen Jahr den stärksten in Serie produzierten Elektro-Supersportwagen der Welt auf den Markt. Der elektrische SLS AMG vereint dabei sowohl Innovationen aus der Werkstoffkombination von Aluminium und CFK-Rohbau (kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) und der neu entwickelten, leistungsfähigen Batterie in sich und besitzt eine überragende Fahrdynamik dank AMG Torque Dynamics. Auch die Leichtbaustrategie „AMG Lightweight Performance“ wurde bei der Entwicklung des elektrischen SLS AMG sowie der neuen S-Klasse konsequent umgesetzt: Das Gewicht des neuen S 63 AMG konnte gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 100 Kilogramm reduziert werden.14C86_01 

Vom Zwei-Mann-Unternehmen zur Performance-Marke

AMG (Aufrecht Melcher Großaspach) wurde 1967 von Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher gegründet und hat von Beginn an eindrucksvolle Erfolge im Motorsport erzielt. Das ehemalige Zwei-Mann-Unternehmen zählt heute über 1.200 Mitarbeiter am Standort Affalterbach und hat sich in den letzten 47 Jahren zur technologischen Speerspitze und hundertprozentigen Tochter der Daimler AG entwickelt. Das AMG Markenversprechen „Driving Performance“ steht für Spitzentechnologie und die pure Faszination am Fahren – und das in allen vier Geschäftsfeldern. Neben der Entwicklung von High-Performance-Fahrzeugen bietet AMG mit dem zweiten Geschäftsfeld „Sport Packages & Models“ einen attraktiven Einstieg in die Welt von AMG: Die Performance-Spezialisten von AMG waren verantwortlich in der Entwicklung des A 250 Sport und des CLA 250 Sport beteiligt. Die Sport-Modelle „engineered by AMG“ wurden im Jahr 2013 ebenfalls stark nachgefragt und wurden an über 12.000 Kunden übergeben. Spezielle Kundenwünsche werden in Affalterbach im dritten Geschäftsfeld, dem „AMG Performance Studio“, umgesetzt: Hier werden individuelle AMG Fahrzeuge in exklusiver Stückzahl entwickelt und produziert. Auch im vierten Geschäftsfeld „Driving Academy & Motorsports” kann das Affalterbacher Unternehmen zahlreiche Erfolge für sich verbuchen: Die AMG Driving Academy verzeichnete im letzten Jahr weltweit über 11.000 Teilnehmer und konnte das Kundenprogramm mit neuen Veranstaltungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Polen weiter ausbauen. Daneben bleibt die Performance-Marke immer noch ihren Wurzeln im Motorsport treu und feiert mit dem SLS AMG GT3 herausragende Erfolge auf internationalen Rennstrecken.

> Bis hierher Pressemitteilung der DaimlerAG.

< Ab hier Kommentar von Jörg Maschke:

Aber Mit Geschichte nichts am Hut

P1040131Leider vergisst man im Hause AMG leider wo man herkommt… denn sollten Sie einen historischen Mercedes mit AMG-Veredelung oder -Umbau besitzen, dann wird es mit Ersatzteilen oder technischen Unterlagen für eine Instandsetzung schon sehr schwierig. Kennt man nicht über “geheime” Kontakte den korrekten Ansprechpartner/in in Affalterbach hat man keine Chance. Wie es besser geht zeigt die Firma Alpina bei BMW Fahrzeugen mit einer nennenswerten Teileversorgung bzw. Ansprechpartnern die direkt auf alte Unterlagen zugreifen können.

Das Mercedes das Thema Teileversorgung für seine historischen Fahrzeuge im Griff hat, ist hinlänglich bekannt, warum sich aber weder die Sport- noch die Classic-Abteilung mit dem boomenden Bereich klassisches Tuning und Betreuung der Originalfahrzeuge beschäftigt, ist schon eigenartig…

Daimler Vorstand Renschler verlässt das Unternehmen

Von am 1. Februar 2014

Andreas Renschler stattet neuen Auszubildenden im Mercedes-Benz Werk Bremen einen Besuch abProduktions- und Einkaufschef Andreas Renschler verlässt den Vorstand von Daimler, teilte das Unternehmen Dienstagabend mit. Nun gehen die Spekulationen darüber los, was aus dem einstigen Kronprinz des Konzerns wird. Wie die „Stuttgarter Zeitung“ erfahren haben will, soll bereits Volkswagen bei Renschler angeklopft haben. Die Spekulationen verdichteten sich, dass Renschler die Position des Lastwagenchefs des Konzerns, zu dem auch MAN und Scania gehören, übernehmen soll, heißt es in dem Bericht. Damit verliert Daimler einen seiner Kandidaten für den Chefposten. Der 55-Jährige galt neben LKW-Vorstand Wolfgang Bernhard und China-Chef Hubertus Troska als einer der potenziellen Nachfolger für den langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche.

Renschler hatte den Posten erst im April 2013 angetreten. Damals hatte er seine Stelle als Nutzfahrzeugvorstand aufgeben und den Posten mit dem damaligen Produktionschef Wolfgang Bernhard tauschen müssen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa hatte der Betriebsrat wegen Unstimmigkeiten mit Bernhard darauf hingewirkt. Für Renschler war der Wechsel damals jedoch völlig überraschend gekommen. 

Nachfolgend der Wortlaut der Pressemitteilung des Konzerns:

Markus Schäfer (48), derzeit verantwortlich für die Produktionsplanung Fahrzeuge Mercedes-Benz Pkw übernimmt als Bereichsvorstand Produktion und Einkauf Mercedes-Benz Cars. Er übernimmt damit die Funktionen von Andreas Renschler, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch und in gegenseitigem Einvernehmen verlässt. Andreas Renschler wird seine Aufgaben ab sofort ruhen lassen. Der Aufsichtsrat der Daimler AG hat der Vertragsaufhebung einstimmig zugestimmt.

Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Andreas Renschler hat in seiner Zeit als Mitglied des Vorstands der Daimler AG unser Nutzfahrzeuggeschäft global ausgerichtet. Er hat darüber hinaus in seiner Funktion als Produktionsvorstand Mercedes-Benz Cars den Anlauf der neuen S-Klasse hervorragend gemeistert und unsere Fabriken auf den Anlauf der neuen C-Klasse ausgerichtet. Ich bedaure sehr, dass er aus persönlichen Gründen das Unternehmen verlässt.“

Markus Schäfer (48) übernimmt die Bereiche Produktion und Einkauf Mercedes-Benz Cars. Er verfügt über eine mehr als 20-jährige Erfahrung in der Produktion. Zuletzt war er für die Produktionsplanung des Pkw-Geschäfts verantwortlich. Zuvor leitete Markus Schäfer das Werk in Tuscaloosa, das künftig auch die neue C-Klasse für den nordamerikanischen Markt produzieren wird.

„Markus Schäfer ist ein ausgewiesener Experte. Seine breite Kenntnis unseres Produktionsbereichs und die internationale Erfahrung aus seinen Funktionen in den USA qualifizieren ihn in hervorragender Weise für diese Aufgabe“, so Dieter Zetsche.

Das von Volker Mornhinweg geleitete Geschäftsfeld Mercedes-Benz Vans wird künftig an Wilfried Porth, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Daimler AG, berichten. Aus seiner früheren Verantwortung verfügt Wilfried Porth über weitreichende Erfahrungen im Van-Geschäft.

FIAT-Chrysler zieht in die Niederlande

Von am 31. Januar 2014

Daimler Erbe punktet bei Fiat – in den Niederlanden

FIAT-CHRYLSERDer traditionsreiche italienische Autobauer Fiat kehrt seinem Heimatland den Rücken. Der neue Konzern Fiat Chrysler Automobiles wird seinen rechtlichen Firmensitz in den Niederlanden haben.

Die Aktien des Konzerns sollen in New York und Mailand gehandelt werden, wie das Unternehmen in Turin nach einer Sitzung des Verwaltungsrats mitteilte. Zudem will das Unternehmen aus Steuergründen auch einen Sitz in Großbritannien haben. Im Jahr 2013 schrieb Fiat unterdessen nur dank Chrysler wieder schwarze Zahlen. Eher zurückhaltend sieht der Ausblick für 2014 aus.

Die erwartete Neustrukturierung des Konzerns mit dem neuen Namen Fiat Chrysler Automobiles (FCA) folgt auf die komplette Fusion des italienischen Autobauers und seiner US-Tochter Anfang des Monats. „Mit der Schaffung von Fiat Chrysler Automobiles beginnt ein neues Kapitel unserer Geschichte“, sagte John Elkann, Präsident des Verwaltungsrates. „Wir haben hart und zielstrebig gearbeitet, um Unterschiede in Stärken zu verwandeln und Hürden von nationalem oder kulturellem Widerstand aus dem Weg zu räumen“, fügte Vorstandschef Sergio Marchionne hinzu.

„Heute können wir sagen, dass wir es mit einem Mix aus Erfahrung und Know-how geschafft haben, ein solides Fundament für einen globalen Autobauer zu schaffen, der auf einem Niveau mit unseren besten Wettbewerbern steht“, sagte der Fiat-Chef. „Heute ist einer der wichtigsten Tage in meiner Karriere bei Fiat und Chrysler.“ Auch das neue Logo des Konzerns wurde am Mittwoch präsentiert. Es zeigt in blau die drei Buchstaben «FCA».

Mit der Verlegung macht Fiat einen ähnlichen Schritt wie der Schwesterkonzern CNH Industrial, den es nach seiner Umstrukturierung ebenfalls ins Ausland zog. Auch weitere globale Konzerne wie etwa Airbus, Renault-Nissan und Ikea haben ihren Sitz in den Niederlanden.

Chrysler ist der Anker im Fiat-Konzern, der seit längerem unter einem schwachen europäischen Markt leidet und im vergangenen Jahr auch noch Probleme in Lateinamerika bekommen hat, besonders auf dem wichtigen brasilianischen Markt. Nur dank Chrysler schrieb Fiat im Gesamtjahr überhaupt schwarze Zahlen. Der Nettogewinn stieg auf 1,95 Milliarden Euro. Zum Plus trug auch ein Steuereffekt ein.

Der Ausblick fiel indes mau aus: Fiat-Chrysler erwartet 2014 einen deutlich niedrigeren Gewinn. Die Aktie gab am Mittwoch zunächst um vier Prozent nach, auch weil der Verwaltungsrat entschied, den Aktionären keine Dividende zu zahlen.

Chrysler profitiert von der starken Nachfrage nach Pick-up-Trucks und Geländewagen im US-Markt. Mit den Marken Ram, Dodge und Jeep gehört der Autobauer aus der Nähe von Detroit zu den größten Anbietern. Insgesamt lieferte Chrysler 2,6 Millionen Wagen im Jahr aus, was ein Zuwachs von 6 Prozent war. Damit ist Chrysler die wichtigste Sparte im Gesamtkonzern, der insgesamt auf Auslieferungen von 4,4 Millionen Stück kam.

Fiat war zur Insolvenz 2009 bei Chrysler eingestiegen und hatte den Amerikanern mit technischem Know-How wieder auf die Beine geholfen. Im Gegenzug bekamen die Italiener immer mehr Anteile. Chrysler gelang ein Comeback. Vor zwei Wochen kaufte Fiat schließlich dem Gesundheitsfonds der US-Autogewerkschaft UAW dessen Minderheitsanteil an Chrysler für 4,35 Milliarden Dollar ab. Das machte den Weg für die Verschmelzung frei.

Schnee-Tau-Autobahn-Unfallgefahr = STAU

Von am 28. Januar 2014
  • Zahlreiche Wintersportler auf dem Weg in die Berge
  • ACE-Verkehrslagebericht für das Wochenende 31.01. – 02.02.2014

ACE-Stau-500x333_19Stuttgart (ACE) 27. Januar 2013 – Der in mehreren Bundesländern bevorstehende Beginn der Winterferien und die große Gemeinde der Ski-Touristen sorgen an diesem Wochenende für erhöhtes Verkehrsaufkommen. In weiten Teilen des Landes sollten sich Autofahrer zudem auf winterliche Straßenverhältnisse einstellen, rät der ACE Auto Club Europa. Niedersachsen und Bremen starten vom Donnerstag an (30. Januar) in die Winterferien. Hamburg gönnt seinen Schülern bloß den Freitag für ein längeres Wochenende. Von da an folgen dann aber auch Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt in die Kurzferien.

Längere Autokolonnen bewegen sich laut ACE voraussichtlich nicht nur in Richtung Alpen. Auch Mittelgebirgsregionen wie das Hochsauerland, der Harz, sowie der Thüringer Wald und der Schwarzwald werden von Wintersportlern verstärkt angesteuert, vorausgesetzt, die Schneeverhältnisse dort sind gut.

Auch in einzelnen Kantonen der Schweiz werden Ferien eingeläutet und in Österreich nehmen sich die Schüler des Bundeslandes Wien eine Winterferienauszeit, damit sorgen nicht nur deutsche Touristen für zusätzlich erhöhtes Verkehrsaufkommen, was Staus und sonstige Störungen mit sich bringen kann. Der ACE hat in seinem Internetportal nützliche Ratgeber veröffentlicht und informiert, worauf im Winter, und in den Alpen besonders zu achten ist.

Strecken mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staurisiko: Den ganzen Beitrag lesen »

DTM-Champion Paul Di Resta zurück in der DTM

Von am 25. Januar 2014

Di Testa PorträtMit Di Resta und Gary Paffett starten zwei frühere DTM-Meister für Mercedes-Benz

Mercedes-Benz startet mit zwei ehemaligen DTM-Champions in die neue DTM-Saison 2014. Neben dem DTM-Meister des Jahres 2005, Gary Paffett (32, Großbritannien, EURONICS Mercedes AMG C-Coupé), fährt auch der DTM-Champion von 2010, Paul Di Resta (27, Schottland), in der kommenden Saison ein DTM Mercedes AMG C-Coupé. Der Schotte verstärkt damit den Fahrerkader von Mercedes-Benz zum 120-jährigen Motorsport-Jubiläum von Daimler in diesem Jahr.

Di Resta ging bereits zwischen 2007 und 2010 für die Marke mit dem Stern in der international populärsten Tourenwagenserie an den Start. Dabei erzielte er in 42 Rennen sechs Siege, sechs Pole Positions und sieben schnellste Rennrunden. Nach seinem Titelgewinn in der DTM beim Saisonfinale in Schanghai 2010 wechselte Di Resta in die Formel 1. Dort bestritt der Schotte von 2011 bis 2013 58 Grands Prix für Sahara Force India-Mercedes und fuhr darin 121 WM-Punkte ein.

Di Resta und Mercedes-Benz blicken auf eine langjährige Zusammenarbeit zurück. Bereits im Jahr 2000 siegte der Schotte in der McLaren Mercedes Champions of the Future Kartserie. Vier Jahre später wurde er Mercedes-Benz Junior und wechselte 2005 in die Formel 3 Euroserie, die er in seiner zweiten Saison mit dem Mercedes-Benz Formel 3-Motor vor dem heute vierfachen Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel gewann.

Di Resta C-klasseIn der kommenden DTM-Saison ist Di Resta neben seinem Mercedes-Benz Markenkollegen Gary Paffett einer von bislang sieben bestätigten DTM-Champions im DTM-Fahrerfeld 2014. Als Vorbereitung auf den DTM-Saisonauftakt vom 3.-4. Mai 2014 in Hockenheim nimmt Di Resta bereits an diesem Dienstag bei Testfahrten im portugiesischen Portimao am Steuer eines DTM Mercedes AMG C-Coupés Platz.

Paul Di Resta: „Es tut richtig gut, wieder in der DTM zu sein und viele bekannte Gesichter wieder zu sehen. Die DTM ist eine hervorragende Rennserie mit drei starken Premium-Marken, einer sehr hohen Wettbewerbsdichte und einem ausgeglichenen Fahrerfeld. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der gesamten Mercedes-Benz DTM-Mannschaft, mit der ich nun wieder auf Titeljagd gehen möchte. Seit meinem letzten DTM-Rennen in Schanghai 2010 hat sich viel verändert – es gibt neue Autos, ein neues Reglement und einen dritten Hersteller, aber eines ist unverändert geblieben: Mein großer Hunger auf Erfolge. Bei Mercedes-Benz steht mir ein Auto zur Verfügung, mit dem ich um Siege und den Titel kämpfen kann. Mir ist aber klar, dass dies nicht einfach werden wird. Meine Konkurrenten haben bereits zwei Jahre Erfahrung mit der neuen Fahrzeuggeneration, aber ich werde beginnend mit dem heutigen ersten Test mit Volldampf daran arbeiten, um schon beim Saisonstart Anfang Mai in Hockenheim siegfähig zu sein.“

Toto Wolff, Mercedes-Benz Motorsportchef: „Paul Di Resta gehört seit vielen Jahren zur Mercedes-Benz Familie und wir freuen uns sehr, dass er in dieser Saison zu uns zurückkehrt und unseren DTM-Kader weiter verstärkt. Paul hat in den vergangenen Jahren in der Formel 1 viel dazu gelernt und gemeinsam mit Gary Paffett haben wir zwei erfahrene Piloten in unserer Mannschaft, die bereits den DTM-Titel mit Mercedes-Benz gewonnen haben. Ihr Wissen werden die Beiden nicht nur auf der Strecke umsetzen, sondern auch abseits davon an unsere Mercedes-Junioren weitergeben können.“

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